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Montag, 7. November 2016

Jakobsmuscheln mit Chili-Vanille-Butter, Kürbispüree und Tomaten-Melonen-Sala

Leibgericht: „Jakobsmuscheln mit Chili-Vanille-Butter, Kürbispüree und
Tomaten-Melonen-Salat“ von Clara Kramer

Zutaten für zwei Personen

Für die Jakobsmuscheln:

6 Jakobsmuscheln, küchenfertig
1 Zitrone
100 g Butter
2 Vanilleschoten
½ rote Chilischote
Meersalz

Für das Kürbispüree:

½ Hokkaido-Kürbis
½ Butternut-Kürbis
1 mehligkochende Kartoffel, groß
1 Stk. Ingwer
1 Zitrone
200 g Butter
1 EL kalte Butter
400 ml Geflügelfond
4 EL Zitronensaft-Konzentrat
1 EL Olivenöl, zum Anbraten
Knoblauchsalz, zum Abschmecken
Muskatnuss, zum Reiben
Salz, aus der Mühle

Für den Tomaten-Melonen-Salat:

½ Cantaloup-Melone
½ Galia-Melone
1 Rispe Cocktailtomaten, klein
1 EL Mangopüree
1 EL Olivenöl
1 Zweig Basilikum
Kräutersalz, zum Abschmecken
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
Salz, aus der Mühle

Für die Garnitur:

1 Zweig Basilikum
1 Zweig Minze
1 Zweig Melisse


Zubereitung

Geflügelfond zum Kochen bringen.
Für das Kürbispüree Kürbisse waschen, Kerngehäuse entfernen und Fruchtfleisch in kleine
Würfel schneiden. Kartoffel schälen und würfeln. Beides im kochenden Fond bei
geschlossenem Deckel zehn Minuten weich garen.

Für den Tomaten-Melonen-Salat Cocktailtomaten waschen und von den Rispen lösen. Mit
dem Bunsenbrenner Cocktailtomaten abflämmen, bis die Haut Blasen wirft. Haut abziehen.
Aus den Melonenhälften kleine Kugeln ausstechen. Minze- und Basilikumblätter abzupfen
und in feine Streifen schneiden. Melonenkugeln, Cocktailtomaten, Olivenöl und Mangopüree
vermengen. Minz- und Basilikumstreifen unterheben und mit Salz, Pfeffer und Kräutersalz
abschmecken.

Kürbis-Kartoffel-Gemüse abgießen, Kochflüssigkeit auffangen. Im noch heißen Topf Butter
schmelzen und braun werden lassen. Zitrone waschen und trocken reiben. Ingwer und
Zitronenschale in die braune Butter reiben. Zitrone auspressen und den Saft dazugeben.
Kürbis-Kartoffel-Gemüse und Zitronenkonzentrat hinzufügen. Fein pürieren und mit der
aufgefangenen Kochflüssigkeit angießen. Kalte Butter dazu geben. Mit Olivenöl, Salz,
Knoblauch-Salz und Muskatnuss sowie gegebenenfalls weiterem Ingwer- und Zitronenabrieb
abschmecken.

Jakobsmuscheln waschen und trocken tupfen. In einer beschichteten Pfanne bei mittlerer
Hitze anbraten. Chilischote waschen, Kerngehäuse entfernen, Fruchtfleisch in feine Ringe
schneiden. Vanilleschoten der Länge nach aufschneiden und das Mark herauskratzen.
Jakobsmuscheln mit Meersalz würzen, Butter hinzugeben und aufschäumen lassen,
Vanillemark und Chili hineingeben und durch schwenken. Zitrone waschen, Schale abreiben
und zu den Muscheln geben.

Jakobsmuscheln mit Chili-Vanille-Butter, Kürbispüree und Tomaten-Melonen-Salat anrichten,
mit Basilikum-, Melisse- und Minzblättchen garnieren und servieren.

Samstag, 30. Juli 2016

Die schnellste Tomaten-Soße

Quelle: Jamie Oliver

Anmerkung: 500 ml

Zutaten:

Olivenöl
4 Knoblauchzehen, geschält und geschnitten
1 Bündel frischer Basilikum, Blätter gepflückt
3 Do ganze Tomaten, je 400 g
Meersalz
frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Stellen Sie eine Teflon-Pfanne mit viel Olivenöl auf den Herd. Braten Sie den Knoblauch darin an, bis er eine leicht bräunliche Farbe bekommt. Geben Sie nun das Basilikum und die Tomaten dazu. Zerkleinern Sie mit der hinteren Seite eines Holzhochlöffels die Tomaten so gut es geht.

Würzen Sie die Soße mit Salz und Pfeffer. Sobald sie anfängt zu kochen, nehmen Sie die Soße vom Herd. Gießen Sie die Soße durch ein grobes Sieb in ein Schüssel – verwenden Sie hierbei den Holzlöffel, um die Tomatenstücke mit durchzusieben. Die Knoblauchzehen und der Basilikum bleibt im Sieb zurück. Achten Sie aber darauf, dass nichts von der tollen Tomaten-Masse im Sieb zurückbleibt.

Gießen Sie die Soße zurück in die Pfanne und kochen Sie sie auf. Drehen Sie die Temperatur herunter, sobald die Flüssigkeit kocht und lassen Sie die Soßen noch für ca. 5 Minuten köcheln. Sie kann so ihren einzigartigen Geschmack entfalten. Die Soße ist fertig, sobald sie so „angedickt“ ist, um auf den Pizzateig verteilt zu werden.

Bewahren Sie die Soße in einem sauberen Gefäß im Kühlschrank auf – sie hält sich dort ungefähr eine Woche. Man kann die Soße auch super einfrieren. - sogar in Eiswürfeln. So kann man immer genau die gewünschte Menge auftauen. Ehrlich gesagt kann man die Soße so schnell zubereiten, dass man sie auch am Tag der Zubereitung machen kann.

Dieses Gericht hat mir mein Freund und Lehrer Gennaro Contaldo beigebracht. Dies ist eine super einfache Tomaten-Soße für Pizza, Pasta oder für Fleisch bzw. Fisch. Schnell, frisch, duftend und süß.

Dienstag, 28. Juni 2016

Orhan Tançgils Nudelsalat

Orhan Tançgil zeigt bei daheim + unterwegs WDR, wie man Nudelsalat in der Türkei serviert. Er unterscheidet sich nur in wenigen Zutaten von unserem deutschen Klassiker. Doch geschmacklich macht das den ganzen Unterschied! Ihre Gäste werden begeistert sein – versprochen!

Das Rezept

Orhan Tançgils Nudelsalat 

500 g Nudeln (z.B. Orecchiette, Farfalle oder Fusilli)
5 EL natives Olivenöl Extra
3 EL frisch gepresster Zitronensaft
1 St. Knoblauchzehe, gepresst oder gehackt
200 g Thunfisch aus der Dose im eigenen Saft, abgetropft und grob zerkleinert
10-12 Kirschtomaten, gewaschen und halbiert
100 g schwarze oder grüne Oliven ohne Kern, je nach Belieben
1,5 EL kleine eingelegte Kapern
1-2 Stängel Dill, gezupft und klein geschnitten
1 rote Zwiebel, in Ringe geschnitten
eine Prise Pul Biber *
eine Prise Sumach **
etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Die Nudeln in reichlich Salzwasser kochen und eine Minute vor der angegebenen Kochzeit abgießen (al dente). Etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit das Dressing aus Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch, Salz und Pfeffer mischen und die restlichen Zutaten vorbereiten. Alles unter die lauwarmen Nudeln heben, etwas durchziehen lassen und dann servieren. 

*Pul Biber: Türkischer Plättchenpaprika ist eine in der türkischen Küche oft verwendete Gewürzmischung aus Paprika, Chili, Salz Pflanzenöl und Gewürzen. Er wird für Gerichte mit scharf feuriger Note verwendet

**Sumach - das sauerste Gewürz: Der Gewürzsumach gehört zu den Anarkadiengewächsen und ist auch als Färberbaum bekannt. Wild wächst Sumach in Sizilien, der Türkei, dem Iran und den angrenzenden Ländern Arabiens und Zentralasiens. Die getrockneten Früchte werden in der Regel zu einem rotbraunen Pulver gemahlen. Der saure Geschmack basiert auf einer Fülle von Fruchtsäuren, unter anderem Zitronen- und Apfelsäure. Bei uns ist Sumach nahezu unbekannt, in der Türkei und dem Iran wird er jedoch häufig verwendet - etwa zu Fisch und Fleisch. Sumach passt auch besonders gut zu rohen weißen oder roten Zwiebeln. Durch die kräftige Säure der Sumachbeere wird der scharfe Zwiebelgeschmack milder und passt so zu allem, was vom Grill kommt. Er verfeinert auch das neudeutsche "Nationalgericht": den "Döner".

Montag, 13. Juni 2016

Coconut Curried Sweet Potato & Chickpea Stew

http://www.oneingredientchef.com/sweet-potato-stew/


Makes about 5 servings

Ingredients:

  • 1 small yellow onion
  • 1 tablespoon vegetable oil
  • 3 cloves garlic
  • 1/2 teaspoon dried spices: cinnamon, turmeric (Kurkuma), cumin, coriander, ground cloves
  • Salt, to taste
  • 1 teaspoon fresh grated ginger
  • 1 red chili
  • 1 can (15 oz) diced tomatoes
  • 1 can (15 oz) chickpeas
  • 1 large sweet potato
  • 1 can (15 oz) light coconut milk
  • 1/2 cup chopped parsley
  • Jasmine rice, for serving

Step One

In a large, deep skillet, heat the vegetable oil and a small yellow onion (loosely diced). Allow this to soften for 3-4 minutes while mincing the garlic & chili and gathering the spices (which are essential for a good curry).

Step Two

Next, add the garlic, chili, and ginger to the onions with about 1/2 a teaspoon of each spice. As with all good curries, you develop so much more flavor by directly spicing the onions at the beginning as opposed to adding them to the completed dish later on. Stir and allow the spices to mingle with the onions for several minutes.

Step Three

Now, add almost all the other ingredients to the pan – throw in the (drained and rinsed) chickpeas, the can of tomatoes, the light coconut milk*, and about 1 large sweet potato that has been peeled and diced into ~1 inch chunks.
Tip: Your grocery store is likely selling light and full-fat coconut milk at the same price, but the light coconut milk is simply full-fat diluted with water. Save some money and buy one can of full-fat, dilute it with equal parts water, and voila – you have 2 cans of light coconut milk for the price of one.

Step Four

Turn the heat down to a simmer, cover, and go take a break. This curry will need at least 30 minutes (50 is ideal) to fully break down and absorb all these beautiful spices. Stir occasionally and give the dish at taste after 20 minutes; I often add a lot more spices at this point; especially cinnamon, turmeric, and salt. If you want the dish extra spicy, a dash of cayenne pepper wouldn’t be a bad idea.

Step Five

At the last minute before serving, add a handful or two of fresh chopped parsley to complete this dish. Serve atop fluffy jasmine rice for an unforgettably creamy and comforting meal. Again, this keeps amazingly well in the refrigerator for 2-3 days. Yay for leftovers!

Tandoori-Hähnchen-Spieß mit Garnelen, Ratatouille,Basmatireis und Joghurt-Dip


Leibgericht: Küchenschlacht, ZDF von Stefanie Maus

Zutaten für zwei Personen


Für das Ratatouille:

1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 Zucchini
1 Fleischtomate
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Zweig Thymian
1 Zweig Rosmarin
1 Zweig Majoran
Olivenöl, zum Anbraten
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für das Hähnchen:

2 Maispoulardenbrüste, à ca. 150 g
1/2 EL Tandoori-Paste
Pflanzenöl, zum Anbraten
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für die Garnelen:

3 große Garnelen (küchenfertig geschält und entdarmt)
Pflanzenöl, zum Anbraten
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für den Dip:

1 Limette (Saft und Abrieb)
75 g Sahnejoghurt
gemahlener Kreuzkümmel
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für den Reis:

100 g Basmatireis
Für die Garnitur:
Frittierfett

Zubereitung

Fritteuse vorheizen. Den Reis waschen und in Salzwasser gar kochen.

Für das Ratatouille jeweils eine Hälfte der roten und der gelben Paprika waschen, putzen und
würfeln. Zucchini und Tomate waschen und trocken tupfen. Die Hälfte der Zucchini ebenfalls
würfeln. Die andere Hälfte der Zucchini beiseitelegen. Tomate halbieren, vom Strunk befreien und mebenfalls würfeln. Die Hälfte der roten Zwiebel und die Hälfte des Knoblauch schälen, beides sehr fein würfeln.


Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Zucchini und Paprika darin andünsten. Dann kurz den
Knoblauch mit dünsten und kurz danach die Tomaten dazugeben. Thymian, Rosmarin und
Majoran waschen, trocken schütteln, Blätter abzupfen und fein hacken. Kräuter ebenfalls
hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwa 15 Minuten köcheln lassen.


Für den Hähnchen-Spieß die Poulardenbrüste enthäuten und in grobe Würfel schneiden. Die
Würfel auf die Spieße verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen. Öl in der Pfanne erhitzen und die
Spieße darin rundum knusprig braten.


In einer weiteren Pfanne ebenfalls Öl erhitzen. Die Garnelen mit Salz und Pfeffer würzen und
rundum kurz scharf anbraten.


Die Tandoori-Paste mit etwas Wasser auflösen und die Hähnchenspieße damit ablöschen.


Für den Dip Joghurt mit Salz, Pfeffer, einer Prise Kreuzkümmel verrühren. Limette waschen,
abtrocknen und Zesten abreißen. Limette auspressen und den Joghurt mit einem Spritzer
Zitronensaft und Zesten abschmecken.


Die restliche halbe Zucchini in ganz dünne Scheiben schneiden und in der Fritteuse knusprig
ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und salzen.


Tandoori-Hähnchen-Spieß mit Garnelen, Ratatouille, Basmatireis und Joghurt-Dip anrichten, mit Zucchini-Chips garnieren und servieren.

Donnerstag, 26. Mai 2016

Frischkäse-Cashew-Ravioli mit Salbei-Cherrytomaten-Butter und gerösteten Bröseln



Hauptgericht zum Tagesmotto "Hasta la pasta":  von Tobias Zwick, Küchenschlacht, ZDF

Zutaten für zwei Personen

Für die Ravioli:

100 g Mehl
1 Ei
10 g Cashewkerne
50 g Frischkäse
1 Prise feines Salz

Für die Butter:

80 g Butter
10 Cherrytomaten
1 Knoblauchzehe
200 ml Gemüsefond
2 Zweige Salbei

Für die Brösel:

50 g Pankomehl
30 g Parmesan
30 g Butter


Zubereitung


In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen.


Für den Teig Mehl, Ei und Salz zu einem homogenen Teig kneten und dünn mit Hilfe einer
Nudelmaschine ausrollen.


Für die Füllung Cashewkerne klein hacken, in der Pfanne ohne Öl anrösten, etwas abkühlen
lassen und mit dem Frischkäse mischen. Mit dem Ausstecher aus dem Nudelteig ca. 12 Kreise ausstehen. ½ TL von der Frischkäse-Masse in die Mitte geben und die Teigplättchen zu Ravioli-Halbmonden falten, dabei die zu verklebenden Ränder mit etwas Wasser bestreichen und beim Falten fest andrücken.


Für die Sauce Butter in einer Pfanne schmelzen, Knoblauch andrücken und hinzugeben. Tomaten halbieren, etwas Fond angießen und Tomaten dazugeben. Salbei fein schneiden in die Sauce rühren.


Für die gerösteten Brösel Panko in einer Pfanne mit aufgeschäumter Butter ca. 3 Minuten goldgelb anrösten, mit etwas geriebenem Parmesan betreuen und abkühlen lassen.
Die Ravioli in dem Salzwasser ca. 3 Minuten gar kochen und anschließend durch die Sauce
schwenken. 6 Ravioli halbmondförmig auf einem Teller anrichten, etwas Sauce darauf geben und mit einer Cherrytomate und einem Salbeizweig verzieren.

Mittwoch, 13. April 2016

Rinderfilet mit Polenta, Zuckerschoten und Tomatensalsa


Hauptgericht:von Christian Wagner, Küchenschlacht, ZDF

Zutaten für zwei Personen

Für das Rinderfilet:

2 Rinderfiletmedaillons à 300 g
4 EL Butterschmalz
Meersalz, zum Abschmecken
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für die Tomatensalsa:

50 g Tomaten, getrocknet, in Kräuteröl
4 Strauchtomaten, groß
½ Zehe Knoblauch
½ Bund glatte Petersilie
½ Bund Basilikum
2 EL dunkler Balsamicoessig
2 EL Olivenöl
1 TL brauner Rohrzucker
Zimt, zum Abschmecken
Salz, aus der Mühle
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für die Polenta:

75 g Instant-Polenta
200 ml Geflügelfond
100 ml Vollmilch
25 g Parmesan
1 Muskatnuss
Butter, zum Anbraten
Salz, aus der Mühle
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für die Zuckerschoten:

150 g Zuckerschoten, frisch
2 EL Butter
1 Prise Zucker
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Zubereitung

Den Backofen auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.


In einer großen Pfanne das Butterschmalz erhitzen. Die Rinderfilets waschen, trocken tupfen und bei hoher Temperatur auf beiden Seiten scharf anbraten. Anschließend mit Salz und Pfeffer
würzen und im Ofen 15 Minuten garen. Danach den Backofen auf 180 Grad stellen und weitere
zehn Minuten garen.

Für die Polenta die Milch mit dem Geflügelfond aufkochen. Etwas Muskatnuss reiben und die
Milch-Geflügelfondmischung mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Polenta einstreuen und einmal aufkochen lassen. Anschließend fünf Minuten weiter köcheln lassen, damit die Polenta aufquellen kann. Den Parmesan reiben und unterrühren. 

Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Polenta in Nocken formen und von allen Seiten anbraten.

Für die Tomatensalsa die getrockneten Tomaten fein würfeln. Die Strauchtomaten halbieren, vom Kerngehäuse befreien und in kleine Würfel schneiden. Den Knoblauch abziehen und fein hacken. Petersilie und Basilikum ebenfalls zerkleinern. Die Tomaten, den Knoblauch, die Petersilie und den Basilikum vermengen und aus dem Olivenöl, dem Balsamicoessig und dem braunen Rohrzucker die Marinade herstellen. Beides zusammengeben und mit Salz, Pfeffer und Zimt abschmecken. Anschließend im Kühlschrank ziehen lassen.

Die Zuckerschoten waschen, von den Stielenden befreien und in kleine Stücke schneiden. Die
Butter in einer Pfanne geben und die Zuckerschoten mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker
anbraten.

Das Rinderfilet mit Polenta, Zuckerschoten und Tomatensalsa auf Tellern anrichten und servieren.

Frischer Tomatensaft




Zutaten

Pro Glas:
8 mittelgrosse Tomaten
1/2 Stangensellerie
eventuell etwas Ursalz
etwas Pfeffer oder Worcestersauce (wer möchte)
einen Schuss Agavendicksaft

Zubereitung Frischer Tomatensaft

Die Tomaten und die Sellerie in einen elektrischen Entsafter geben, den Saft in einem Glas auffangen. Nach Belieben mit Salz, Pfeffer oder Worcestersauce und bei Belieben mit etwas Agavendicksaft würzen.
Hinweis:
Selbst gemachter Tomatensaft ist viel dünnflüssiger als gekaufter und schmeckt meist weniger süss. Für die Herstellung von Saft sollten Sie daher eine aromatische Tomatensorte verwenden, damit der Saft nicht fad schmeckt.

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/frischer-tomatensaft.htm

Zottarella mit gelber Gazpacho, Avocado, Kirschtomate und Kresse

 

Zutaten für 3 Personen

2 Rollen Zottarella Classic
5 gelbe Tomaten
oder 1kg gelbe Kirschtomaten
2 gelbe Paprika
1 Salatgurke, geschält
2 Schalotten
5 Basilikumblätter
1 Mango (reif) oder 200g Mangopüree
1/2 l Mineralwasser
4 EL gutes Olivenöl
2 EL Balsamico-Essig (weiß)
Meersalz
Pfeffer
1 Avocado (reif)
12 Kirschtomaten (bunt)
verschiedene Kressesorten
zum Ausgarnieren



Zubereitung

Tomaten, Schalotten, Salatgurke, gelbe Paprika, Basilikumblätter und die geschälte Mango grob schneiden und mischen.
 
Essig und Öl dazugeben, mit Meersalz und frischem Pfeffer abschmecken. Für 45 Minuten abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen, danach im Küchenmixer fein durchmixen.
Gazpacho durch ein feines Sieb gießen und für eine halbe Stunde ins Gefrierfach stellen. Sie sollte eiskalt serviert werden.
 
Avocado in Scheiben schneiden und schichtweise mit Zottarella und Kirschtomaten zu einem Turm anrichten. Das Zottarella-Türmchen mit Meersalz, frischem Pfeffer und Olivenöl würzen.
Mit frischer Kresse oder Kräutern ausgarnieren und mit der eiskalten gelben Gazpacho servieren.

Samstag, 5. März 2016

Zweierlei Gnocchi mit Tomatensugo

Tolle Knolle: von Stefan Schake, Küchenschlacht, ZDF

Zutaten für zwei Personen


Für die Gnocchi:

400 g mehligkochende Kartoffeln
5 getrocknete Tomaten
200 g Frischkäse
200 g Mehl
40 g Grieß
40 g Tomatenmark
1 Bund Basilikum
6 TL Salz

Für das Tomatensugo:

5 Strauchtomaten
1 Zucchini
1 Zwiebel
1 Zitrone
3 Zehen Knoblauch
400 ml passierte Tomaten (stückig)
5 EL Olivenöl
2 Zweige Rosmarin
2 Zweige Thymian
Zucker, zum Abschmecken
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Zubereitung

Gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Für die Gnocchi Kartoffeln schälen, würfeln und in das kochende Salzwasser geben.

Für das Tomatensugo Tomaten anritzen und für circa 40 Sekunden in das kochende Wasser
legen. Herausnehmen und in Eiswasser abschrecken, Tomaten häuten. Olivenöl in einen Topf
geben, Zwiebeln und Knoblauch abziehen, würfeln, und zusammen mit Rosmarin und Thymian in den Topf geben. Die gehäuteten Tomaten in Stückchen und hinzugeben. Zucchini würfeln und
zusammen mit den passierten Tomaten dazugeben. Abschließend mit Salz, Pfeffer, Zucker und
Zitrone abschmecken und köcheln lassen. Basilikum und getrocknete Tomaten hacken und zur
Seite stellten.

Die fertigen Kartoffeln abgießen und zusammen mit Mehl, Grieß und Frischkäse zu einem Teig
verarbeiten. Teig in zwei Teile aufteilen. Zu dem einen Teil Basilikum und zu dem anderen Teil
Tomatenmark und getrocknete Tomaten hinzugeben.

Topf mit Salzwasser sowie eine Pfanne mit Butter anstellen. Gnocchi formen und in das
Salzwasser geben. Sobald sie oben schwimmen, herausnehmen und in der Pfanne mit der Butter schwenken. Gnocchi mit Tomatensugo auf Tellern anrichten und servieren.

Donnerstag, 11. Februar 2016

Ossobuco – Rinderbeinscheiben in Rotwein aus dem SlowCooker


Ein Klassiker der italienischen Küche, der sich wunderbar für die Zubereitung im SlowCooker eignet.

Zutaten:

2 Rinderbeinscheiben, die natürlich in den Keramikeinsatzes des SlowCookers passen müssen.
10 Gramm Weizenmehl
Salz, Pfeffer
2 Teel. Butter
1 Teel. Olivenöl
1 kl. Karotte, etwa 50 g
1 kl. Zwiebel, etwa 70 g
1 kl. Stange Sellerie, etwa 20 Gramm
80 ml Rotwein
100 Gramm Tomaten, geschält, entkernt, gehackt
80 ml Rinderfond
1/4 Teel. Thymian, getrocknet oder 1 Essl. frischen Thymian, gehackt

QUELLE

abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
Michele Scicolone
The Italian Slow Cooker
ISBN: 978-3000471391

ZUBEREITUNG

Damit die Beinscheiben beim Braten und Schmoren in Form bleiben, die Scheiben mit Küchengarn einmal um die Taille fixieren und dann, ähnlich einem Geschenk, den Faden nochmal kreuzförmig umwickeln

Mehl, Pfeffer und Salz mit einander vermischen und dünn auf einem Stück Backpapier oder ähnlichem verteilen und die Beinscheiben auf den Schnittflächen damit panieren. In einer ausreichend großen Pfanne Öl und Butter erhitzen und die Beinscheiben von jeder Seite etwa 10 Minuten braun anbraten. Das gebräunte Fleisch in den Keramikeinsatz des SlowCookders geben.

Das gehackte Gemüse – bis auf die Tomaten – zufügen und etwa 15 Minuten goldbraun braten. Mit Wein ablöschen und den Bratensatz vom Boden der Pfanne lösen. Tomaten, Thymian und Brühe zufügen, gut umrühren und über die Beinscheiben im Slow Cooker geben. Deckel aufsetzen und auf LOW 6 – 8 h garen, bis das Fleisch gar ist und sich fast vom Knochen löst. Das Küchengarn entfernen.

Dazu schneckt eine Gremolata aus  1/2 Tasse fei gehackter Petersilie, 2 gehackten Knoblauchzehen und 1 TL Zitronenzesten. Diese Mischung über das fertige Gericht streuen und mit  Cremiger Thymianpolenta oder Risotto Milanese servieren.


Gesamtzeit: 6,5 – 8,5 Stunden Vorbereitungszeit:35 Minuten Koch-/Backzeit: 6 – 8 h LOW

Anmerkung:
Das Gericht läßt sich auch ohne SlowCooker zubereiten: Fleisch anbraten,  Gemüse dazugeben und anrösten. Flüssigkeiten auffüllen , würzen und ca. 1 1/2 bis 2 Stunden schmoren lassen.




Montag, 8. Februar 2016

Aloo Mattar Makhani – Tandoori-Kartoffeln und Erbsen mit Tomaten-Buttersauce

Quelle: http://www.foodina.eu

Zutaten

Für die Kartoffel:

500 g Kartoffeln, geschält und gewürfelt
1 TL Curcuma
Salz
1,5 TL Tandoori Masala
1 EL Pflanzenöl

Für die Sauce:

2 Tomaten, gewürfelt
1 kleine Zwiebel, gehackt
1 TL Knoblauchpaste oder selbe Menge frischer Knoblauch, püriert
1 TL Ingwerpaste oder selbe Menge frischer Ingwer, püriert
1 EL Pflanzenöl
1 TL Kreuzkümmelsaat
1 TL Curcuma, gemahlen
1 TL Koriandersaat, gemahlen
1 EL Kasuri Methi (getrocknetes Bockshornkleegrün)
1 TL rotes Chilipulver
Salz
1 EL Clotted Cream oder 2 EL süsse Sahne
150 g TK-Erbsen, aufgetaut
1 TL Garam Masala
1 guter Stich Butter

Zubereitung

Die Kartoffeln in Salzwasser mit Curcuma gar kochen, abschütten und beiseite stellen. (Alternativ schnell in der Mikrowelle garen)
 
Für die Sauce die Tomaten mit Ingwer, Knoblauch und Zwiebel im Mixer zu einer Paste verarbeiten.
 
Öl in einer Sauteuse erhitzen und die Kreuzkümmelsaat darin anschwitzen, bis sie gut duften und leicht braun werden. Tomatenmasse zugeben, ein bisschen Wasser in den Mixbecher geben und schwenken, so dass die Reste der Tomatenmischung im Wasser sind, dann auch in die Sauteuse geben. Ein paar Minuten köcheln, bis die Sauce nicht mehr roh riecht.
 
Curcuma, Koriander und Kasuri Methi unterrühren. Mit Salz abschmecken und das Chilipulver ünterrühren. Wieder etwas köcheln, bis die Sauce eindickt. Dann Clotted Cream unterrühren und Erbsen zugeben. Abschmecken und auf kleiner Hitze warm halten.
 
Für die Tandoori-Kartoffeln Pflanzenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, Kartoffeln zugeben und kurz darin schwenken, dann Tandoori Masala zugeben und die Kartoffeln gut damit vermischen. Etwa 10 Minuten braten, bis die Kartoffeln heiss und leicht gebräunt sind. Mit Salz abschmecken.
Butter und Garam Masala unter die Sauce rühren, dann sofort auf Teller verteilen und die Kartoffeln auf die Sauce geben. Servieren.

Chickpea Curry - Kichererbsen Curry



Author: Katie Jasiewicz of Katie’s Cucina Adapted from Everyday Food, January 2012
Prep time: 30 mins
Cook time: 30 mins
Total time: 1 hour
Serves: 4
 

Ingredients


1 cup basmati rice, cooked
2 tsp olive oil + 1 tbsp
1 onion, diced
3 garlic cloves, minced
1 tbsp ginger, grated
4 tsp curry powder
2 cans Chickpeas, rinsed and drained
2 cups cauliflower, roasted
1 pint cherry tomatoes, roasted
4 cup spinach
1 tbsp cilantro, chopped
salt and pepper to taste

Instructions

Preheat oven to 400 degrees. Toss cauliflower and tomatoes in one tablespoon of olive oil, salt and pepper. On a baking sheet roast cauliflower and cherry tomatoes until golden brown for about 20 minutes.
Meanwhile, in a medium pot, heat oil over medium heat and add onion; stirring occasionally, until golden brown, about 10 minutes. Add garlic, ginger, and curry powder; stirring until fragrant about 1 minute. Add chickpeas, roasted tomatoes, and 2 cups water; bring to a boil over high. REduce heat to medium, cover, and gently simmer for 8 minutes.
Add cauliflower and cook until cauliflower is warmed through and chickpeas are tender about 8 minutes. Stir in spinach and cilantro and season with salt and pepper. Serve immediately on a bed of basmati rice and sprinkle with additional cilantro if desired.

Sonntag, 31. Januar 2016

Seeteufel mit Tomatenkruste auf Artischocken und Olivenölsabayon

Quelle: www.lafer.de


Zubereitung für 4 Personen





  • 2 EL Olivenöl
  • 4 Seeteufelfilets, à ca. 150 g, ohne Haut und Gräten
  • Kalahari Salz fein
    weißer Malabar-Bio-Pfeffer
    1 Thymianzweig
    1 Rosmarinzweig
    50 g Butter

    Tomatenkruste:
    60 g Butter
    Kalahari Salz fein
    1 TL Tomatenmark
    1 TL Thymianblättchen
    Tellicherry Pfeffer
    60 g Weißbrotbrösel, frisch gerieben

    Geschmorte Artischocken:
    4 rohe Artischockenböden, ausgeputzt
    2 EL Olivenöl
    2 EL Thymian, gehackt
    2 EL Schalotten, gehackt
    2 Speckscheiben
    20 ml weißer Portwein
    30 ml Geflügelfond
    Kalahari Salz fein
    weißer Malabar-Bio-Pfeffer

    Olivenölsabayon:
    50 ml Weißwein
    150 ml Fischfond 1 Schalotte
    5 Thymianzweige
    4 Eigelbe
    125 ml Olivenöl
    Kalahari Salz fein
    weißer Malabar-Bio-Pfeffer  
  • 1 EL Thymianblättchen



Zubereitung

Olivenöl in einer Grillpfanne erhitzen. Seeteufelfilets mit Kalahari Salz und weißem Malabar-Bio-Pfeffer würzen, in dem heißen Olivenöl braten, Rosmarin und Thymian zugeben, die Butter beigeben und nun den Fisch auf der anderen Seite fertig braten. Sofort aus der Pfanne nehmen und auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech legen. Das Kräuteröl darüber gießen, abkühlen lassen, mit der Tomatenkruste belegen und im vorgeheizten Backofengrill bei 250° C goldbraun backen


Die Butter mit Kalahari Salz schaumig schlagen und mit Tomatenmark, Thymianblättchen und Tellicherry Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die Weißbrotbrösel zugeben, die Masse auf ein Backpapier dünn aufstreichen und kalt stellen, bis sie fest wird. Im festen Zustand in Stücke schneiden und diese auf die Seeteufelfilets legen. 


Die Artischockenböden in Spalten schneiden und in dem Olivenöl anbraten, bis sie leicht Farbe nehmen. Thymian, Schalotten und Speckscheiben beigeben und kurz mitdünsten.

Mit dem weißen Portwein ablöschen, mit dem Geflügelfond auffüllen, mit Kalahari Salz und weißem Malabar-Bio-Pfeffer würzen und bei milder Hitze im Backofen ca. 8 - 10 Minuten offen schmoren. 


Weißwein und Fischfond mit der in Würfel geschnittenen Schalotte und dem Thymian gut einkochen lassen, anschließend durch ein feines Sieb passieren und mit den Eigelben über einem heißen Wasserbad schaumig aufschlagen.


Vom Herd nehmen und das Olivenöl langsam einrühren. Mit Kalahari Salz und weißem Malabar-Bio-Pfeffer würzen, die Thymianblättchen unterrühren und die Seeteufelfilets damit nappieren.

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Malfatti mit Salbeischaum und gerösteten Pinienkernen





Leibgericht: „Malfatti mit Salbeischaum und gerösteten Pinienkernen“
von Sabrina Lacek

Zutaten für zwei Personen

Für die Malfatti:

250 g junger Spinat
3 Cocktailtomaten, mit grünem Strunk
2 Schalotten
1 Zehe Knoblauch
3 Eier
250 g Mehl
50 g Paniermehl
150 g Ricotta
100 g Butter
50 g Grana Padano
Frische Muskatnuss, zum Reiben
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für den Salbeischaum:

6 Salbeiblätter
200 ml Schlagsahne
125 ml Milch, 3,5 % Fett
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für die Pinienkerne:

50 g Pinienkerne

Zubereitung

Salzwasser zum Kochen bringen.
Für die Malfatti Spinat putzen, waschen und gut abtropfen lassen. Schalotten und Knoblauch
abziehen und fein würfeln. In einem Topf 20 Gramm Butter zerlassen. Schalotten und
Knoblauch zwei Minuten dünsten. Spinat hinzufügen und zugedeckt bei geringer Hitze zwei
Minuten dünsten lassen. Spinat mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen, abtropfen und
abkühlen lassen. Den erkalteten Spinat mit den Händen ausdrücken und fein hacken.
Ei trennen und die übrigen Eier mit dem Eigelb verquirlen. Grana Padano fein reiben und mit
Dreiviertel des Eis verrühren. Gehackten Spinat unterrühren, mit Salz, Pfeffer und
Muskatnuss würzen. Masse vierteln und jeweils auf Arbeitsfläche mit reichlich Mehl zu vier

Rollen formen. Die Rollen mit einem Messer in circa eineinhalb Zentimeter dicke Stücke
schneiden und Enden etwas spitz formen.

Die Malfatti in kochendes Salzwasser gleiten lassen und bei mittlerer Hitze fünf Minuten
garen, bis sie an die Oberfläche gleiten. Malfatti mit einer Schöpfkelle vorsichtig aus dem
Wasser nehmen.

Für den Salbeischaum Schlagsahne mit Milch erhitzen. Salbei waschen, zupfen, klein
hacken und zur Milch-Sahne-Mischung in den Topf geben. Mit Salz und Pfeffer
abschmecken und einkochen lassen. Salbei-Sahne-Milch-Mischung mit einem Pürierstab
aufschäumen.

Pinienkerne ohne Fett goldbraun rösten.
Malfatti mit Salbeischaum, Cocktailtomaten und Pinienkernen auf Tellern anrichten und servieren.

Montag, 26. Oktober 2015

Quinosalat mit Hähnchenbruststreifen


10ProPoints® Wert
Portionen: 1
 
Ein Rezept für den Sattmacher-Tag .
Quninoa gilt als idealer Nährstofflieferant und weist einen hohen Eiweissgehalt auf. Und schmeckt zudem super lecker!

Zutaten

  3 EL Quinoa, trocken   
125 ml Gemüsebrühe, zubereitet, (1/2 TL Instantpulver)   
  80 g Hähnchenbrustfilet, roh, 1 Stück   
1 Prise(n) Jodsalz   
1 Prise(n) Pfeffer   
2 TL Olivenöl   
  2 Stück Frühlingszwiebeln/Lauchzwiebeln   
  1 Stück (klein) Paprika, rot   
  50 g Zuckererbsenschoten   
  5 Stück Cocktailtomaten, gelb   
  5 Stück Cocktailtomaten, rot   
1/2 Bund Petersilie, glatt   
2 EL Balsamicoessig, dunkel   
1 TL Limettensaft   
1 Prise(n) Zucker   

Anleitung

Quinoa in Brühe ca. 10 Minuten garen, von der Herdplatte nehmen und ca. 15 Minuten zugedeckt quellen lassen.

Hähnchenbrustfilet abspülen, trocken tupfen, salzen und pfeffern. 1 TL Öl in einer Pfanne erhitzen und Hähnchenbrustfilet darin ca. 5 Minuten von jeder Seite braten.

Lauchzwiebeln, Paprika, Zuckerschoten und Cocktailtomaten waschen. Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Paprika entkernen und mit Zuckererbsenschoten in mundgerechte Stücke schneiden. Cocktailtomaten halbieren.

Petersiele waschen, trocken schütteln und hacken. Lauchzwiebelringe, Paprika-, Zuckererbsenschotenstücke und Tomatenhälften mit der Hälfte der Petersilie unter den Quinoa heben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Restliches Öl, Balsamicoessig, Limettensaft und Zucker verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Quinoasalat mit Dressing beträufeln und mit restlicher Petersilie bestreuen. Hähnchenbrustfilet in Streifen schneiden, auf den Salat legen und in einer geschlossenen Dose transportieren.

Tipp: Dieses Rezept ist für einen Sattmacher-Tag ohne Zählen geeignet. Sie brauchen sich dann keine ProPoints® Werte dafür anzurechnen und können die Mengen individuell anpassen.

Schinkenspaghetti




10 ProPoints® Werte

1 Portion


Zutaten

70 g trockene Vollkornnudeln

1 Prise(n) Jodsalz

1 Stück (klein) Zwiebel/n

1 Scheibe(n) Schinken, gekocht

2 Stück Tomaten, frisch

1 TL Pflanzenöl

1 Stück Hühnerei/er

1 Prise(n) Pfeffer

1 Prise(n) Italienische Kräuter (frisch oder TK)

1/4 Kopf Blattsalat

1/2 Päckchen Fix für Salatsauce

2 EL Wasser

1/2 Packung(en) Kresse

Anleitung



Spaghetti nach Packungsanweisung in Salzwasser garen. Zwiebel, Schinken und Tomaten würfeln und in Öl 5 Minuten dünsten. Spaghetti dazugeben. Ei mit Jodsalz und Pfeffer verquirlen, untermischen und stocken lassen. Mit italienischen Kräutern bestreuen. Salat klein zupfen. Dressing aus Fix für Salatsauce und Wasser anrühren. Salat mit Dressing vermischen, mit Kresse bestreuen und dazu servieren.