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Montag, 22. August 2016

Wolfsbarsch mit Orangenfenchel und grünem Pfefferschaum

Zutaten für vier Portionen:
  • 2 Wolfsbarsche (ca. 800 g, küchenfertig ausgenommen)
  • 2 Zitronen, unbehandelt
  • 1 Bund Zitronenthymian
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Stange Lauch
  • 1/2 Knolle Sellerie
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 Knollen Fenchel
  • 1 TL Fenchelsamen
  • 1 EL Zucker, braun
  • 4 Orangen
  • 90 g Butter
  • 1 Schalotte
  • 1 EL Pfeffer, eingelegt, grün
  • 50 ml Portwein, weiß
  • 50 ml Weißwein
  • 150 ml Fischfond
  • 100 ml Sahne
  • Fleur de sel
  • Salz
  • Pfeffer, schwarz, aus der Mühle

Zubereitung:

Den Backofen auf 140 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Lauch und den Sellerie waschen, schälen und grob würfeln. Den Wolfsbarsch innen und außen gründlich waschen. Die Flossen abschneiden. Anschließend eine Zitrone in Scheiben schneiden und die Knoblauchzehen halbieren. Den Fisch von innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Zitronenscheiben, den Thymianzweigen sowie den halbierten Knoblauchzehen füllen. Auf ein Backblech legen, das Gemüse herum verteilen und mit Olivenöl beträufeln. Im Backofen etwa 40 Minuten garen.

Den Fenchel putzen, waschen, in dünne Spalten schneiden und das Fenchelgrün fein hacken. Die Fenchelsamen mithilfe eines Stößels im Mörser grob zerstoßen. Drei Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, den Fenchel samt der gestoßenen Fenchelsamen darin anbraten. Mit etwas Zucker bestreuen und karamellisieren lassen.

Zwei Orangen auspressen und den Saft zum Fenchel geben. Bei mittlerer Hitze weich garen. Den Fenchel mit Salz und Pfeffer würzen. 30 Gramm kalte Butterwürfel hinzufügen und den Sud damit binden. Die beiden restlichen Orangen filetieren und die Filets mit dem Fenchelgrün unter den fertigen Fenchel mischen.

Die Schalotte schälen und klein würfeln. Die Schalotte und den grünen Pfeffer in 30 Gramm Butter in einer Pfanne anschwitzen. Mit dem Portwein und Weißwein ablöschen. Den Fischfond zugeben und auf die Hälfte einkochen lassen. Die Sahne hinzufügen, aufkochen lassen. Die Petersilie zugeben und alles fein pürieren, so dass die Pfefferkörner zerkleinert werden. Die übrige Zitrone halbieren und den Saft auspressen. Anschließend die Soße mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und mit 30 Gramm kalter Butter aufmixen. Nach Belieben nochmals ganze grüne Pfefferkörner zugeben.

Den Wolfsbarsch filetieren, dafür die Haut entfernen und die Filets von den Gräten heben. Die Fischfilets mit dem Fenchel auf Tellern anrichten, mit der Soße beträufeln und mit Fleur de sel und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Zutaten für vier Portionen:
  • 2 Wolfsbarsche (ca. 800 g, küchenfertig ausgenommen)
  • 2 Zitronen, unbehandelt
  • 1 Bund Zitronenthymian
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Stange Lauch
  • 1/2 Knolle Sellerie
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 Knollen Fenchel
  • 1 TL Fenchelsamen
  • 1 EL Zucker, braun
  • 4 Orangen
  • 90 g Butter
  • 1 Schalotte
  • 1 EL Pfeffer, eingelegt, grün
  • 50 ml Portwein, weiß
  • 50 ml Weißwein
  • 150 ml Fischfond
  • 100 ml Sahne
  • Fleur de sel
  • Salz
  • Pfeffer, schwarz, aus der Mühle


Ihr Koch:

Auberginen-Picatta mit Paprikaschaum & Couscous

Zutaten für 4 Portionen:
Für den Paprikaschaum
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 1 kleine Chilischote
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Zucker
  • 250 ml Gemüsefond
  • 150 ml Sahne
  • ½ Zitrone                                
  • feines Salz
  • Chili aus der Mühle

Für den Couscous
  • 140 ml Geflügelfond
  • 80 g Instant Couscous
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g schwarze Oliven, ohne Kern
  • 2 Zweige Basilikum
  • 50 ml Olivenöl
  • 50 ml Balsamico bianco
  • feines Salz
  • Chili, aus der Mühle
  • Zucker

Für die Auberginen- Picatta
  • 1 große Aubergine
  • 50 g Parmesan
  • 2 Eier
  • 4 Zweige Basilikum
  • Mehl, zum Wenden
  • Pflanzenöl, zum Ausbacken
  • feines Salz
  • schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
Für den Paprikaschaum
  1. Paprika und Chili halbieren, entkernen und in Würfel schneiden.
  2. Schalotte und Knoblauch schälen, fein würfeln und mit den Paprika- und Chilistückchen in heißem Olivenöl andünsten.
  3. Mit etwas Zucker bestreuen und leicht karamellisieren lassen.
  4. Gemüsefond und Sahne angießen.
  5. Alles bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen.
  6. den Schaum fein pürieren und durch ein Sieb passieren
  7. mit Salz und Chili kräftig abschmecken und mit dem Saft einer halben Zitrone verfeinern.
 
Für den Couscous
  1. Geflügelfond aufkochen,über den Couscous gießen und ca 5 Minuten quellen lassen.
  2. Knoblauch schälen und fein würfeln.
  3. Oliven in Ringe schneiden.
  4. Couscous mit Knoblauch, Oliven, gezupften Basilikum, Olivenöl und Balsamico vermischen
  5. mit Salz und Chili aus der Gewürzmühle abschmecken.
 
Für die Picatta
  1. Aubergine waschen und in etwa 1cm breite Scheiben schneiden.
  2. Diese von beiden Seiten salzen und ca 5 Minuten ruhen lassen.
  3. Parmesan fein reiben und mit den Eiern mixen.
  4. Auberginenscheiben nochmals halbieren, mit einem Tuch trocken tupfen, pfeffern und in etwas Mehl wenden.
  5. Dann durch die Ei-Parmesan-Mischung ziehen
  6. in heißem Pflanzenöl in einer großen Pfanne von beiden Seiten goldbraun ausbacken und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
 
Zum Servieren den Couscous und die Auberginen-Picatta auf tiefe Teller abwechselnd schichten und reichlich Paprikaschaum daraufgeben.
Zum Schluss mit Basilikum vollenden.
 
 
Rezept: Johann Lafer
Prominenter Gast: Rebecca Mir
Quelle:  ZDF-Lafer!Lichter!Lecker! vom 24.8.2013

Montag, 20. Juni 2016

Seezungenfilets im Haselnussmantel mit Orangenspargel

Quelle: Johann Lafer, Lanz kocht, ZDF

Zutaten für vier Personen:

Spargel:

20 Stangen Spargel, grün
2 Orangen, unbehandelt
100 ml Weißwein
300 ml Orangensaft
300 ml Geflügelfond
1 Schalotte
2 Zweige Thymian
10 Pfefferkörner, weiß
50 g Butter, kalt
0,25 Bund Blattpetersilie
Butter
Salz, z.B.: Orangenblütensalz
Pfeffer
 

Seezungenfilets:
3 EL Haselnusskerne, geschält
1 EL Semmelbrösel
3 Zehen Knoblauch
8 Stück Seezungenfilet
30 g Butter
2 EL Olivenöl
3 Zweige Thymian
Öl
Kerbel für die Garnitur



Zubereitung:

Spargel:
Für diese Zubereitungsart benötigen sie einen Dämpftopf. Spargel im unteren Drittel schälen und die holzigen Enden abschneiden. Die Orangen in Scheiben schneiden und in das mit Butter eingefettete Garblech verteilen. Die Schalotte schälen, vierteln und zusammen mit Weißwein, Orangensaft, Geflügelfond, Thymianzweigen und den weißen Pfefferkörnern in einen Dämpftopf geben und erhitzen. Das Garblech über den leicht köchelnden Orangensud stellen und den Spargel zugedeckt bei 75 bis 80 Grad (mit dem Thermometer gelegentlich überprüfen) etwa 15 Minuten garen. Anschließend den Spargel warm stellen. Den Spargelsud durch ein Sieb passieren etwas einreduzieren und die kalte Butter unterrühren. Mit Orangenblütensalz und Pfeffer würzen, zuletzt einen Esslöffel gehackte Petersilie unterrühren.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Seezungenfilets:
Von einem Thymianzweig die Blätter abzupfen, eine Knoblauchzehe schälen und hacken. Die Haselnüsse auf ein Backblech legen und im Ofen circa fünf Minuten rösten, anschließend abkühlen lassen, fein hacken und mit Semmelbrösel, Thymianblättchen und fein gehacktem Knoblauch vermengen. Die Seezungenfilets mit etwas Öl einpinseln. Jeweils drei bis vier Spargelspitzen in die Seezungenfilets einwickeln und mit Schaschlikspießen befestigen. Nun von beiden Seiten in der Haselnussmischung wenden. Butter und Olivenöl in einer Pfanne erwärmen, die Fischrollen vorsichtig von beiden Seiten anbraten. Zwei angedrückte Knoblauchzehen und zwei Thymianzweige dazugeben und die Filets bei milder Hitze gar ziehen lassen. Die Fischrollen in zwei Teile schneiden und die Schaschlikspieße entfernen. Mit dem Orangensud beträufeln und mit einigen frischen Kerbelblättchen garnieren.

Donnerstag, 5. Mai 2016

„Spargel mit Sauce Hollandaise“ von Johann Lafer


Zutaten für zwei Personen

Für den Spargel:

800 g weißer Spargel
1 Zitrone
50 g Butter
100 ml Hühnerfond
100 ml Weißwein
2 Zweige Thymian
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für die Reduktion:

2 Schalotten
1 Zitrone
100 ml Weißwein
50 ml Gemüsefond
2 Zweige Thymian
15 Pfefferkörner

Für die Sauce Hollandaise:

4 Eier
400 g Butter
50 ml Sahne
Salz, aus der Mühle


Zubereitung

Für den Spargel Spargelstangen schälen und von den Enden befreien. Zitrone waschen und
in Scheiben schneiden. Thymian abbrausen und trockenwedeln. In einen größeren Topf
Hühnerfond und Weißwein geben. Spargel zugeben und Zitronenscheiben, Thymian und
Butter draufgeben. Mit Pfeffer würzen. Spargel etwa 15 Minuten dünsten.


Für die Reduktion Schalotten abziehen und grob schneiden. Zitrone halbieren und Saft
auspressen. Thymian abbrausen und trockenwedeln. Schalotten, Thymian, Pfefferkörner,
Weißwein, Gemüsefond und Zitronensaft in einen Topf geben und die Reduktion köcheln
lassen.


Für die Sauce Hollandaise 3 Eier trennen. In einen Topf ein Ei und 3 Eigelb geben. Butter
und Sahne zugeben. Mit Salz würzen. Anschließend die Reduktion zugießen und unter
ständigem Rühren bei mittlerer Hitze fertigstellen. Die Sauce Hollandaise soll nicht kochen.
Wenn die Sauce etwas angedickt ist, durch ein Sieb passieren und in eine Espumaflasche
geben.


Den Spargel mit Sauce Hollandaise auf einem Teller anrichten und servieren.

Freitag, 4. März 2016

Brunnenkresseschaumsuppe mit gebackenem Ei


Zutaten für vier Personen:

Brunnenkresseschaumsuppe:

200 g Brunnenkresse
2 Schalotten
1 Zehe Knoblauch
2 EL Butter
600 ml Geflügelfond
200 g Sahne
2 EL Sahne, geschlagen
Salz
Pfeffer
Chili aus der Gewürzmühle

Gebackenes Ei:

6 Eier
60 g Kürbiskerne, ohne Schale
120 g Macadamianüsse
2 EL Sahne, geschlagen
60 g Semmelbrösel
50 g Mehl
4 Brunnenkressestiele
200 g Butterschmalz zum Ausbacken
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Brunnenkresseschaumsuppe:
Die Kresse waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stielen zupfen. Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln. Einen Esslöffel Butter in einem Topf erhitzen und Schalotten und Knoblauch darin glasig dünsten. Geflügelfond und Sahne zufügen, die Suppe unter Rühren kräftig aufkochen und ohne Deckel um ein Drittel einkochen lassen. Die Suppe mit den Kresseblättern und der restlichen Butter in einem Mixer mit Glasaufsatz fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Chili aus der Gewürzmühle abschmecken. Die Suppe zurück in den Topf geben. Vor dem Servieren kurz aufkochen und die geschlagene Sahne mit einem Pürierstab einmixen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Gebackenes Ei:

Vier Eier für drei bis vier Minuten in kochendes Wasser geben, anschließend kalt abschrecken und pellen. Kürbiskerne fein hacken. Macadamianüsse im vorgeheizten Backofen etwa zehn Minuten goldbraun rösten, auskühlen lassen und fein hacken. Sahne und restliche Eier in einer Schüssel verschlagen, mit Salz und Pfeffer würzen. Semmelbrösel mit den Kürbiskernen und der Hälfte der Macadamianüsse mischen. Die Eier in Mehl, der Ei-Sahne-Mischung und den Semmelbröselmischung panieren, im heißen Butterschmalz ausbacken und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Anschließend die Eier halbieren. Die schaumig gemixte Suppe in die Teller geben, je zwei Eihälften hineingeben, mit Salz würzen und mit einigen Kresseblättchen garnieren. Die restlichen Macadamianüsse mit in die Suppe geben.


Quelle: Johann Lafer, Lanz kocht, ZDF

Donnerstag, 3. März 2016

Rehrücken in Rotweinsauce mit Spätzle und blättrigem Rosenkohl


Zutaten für vier Personen:

Rehrücken:

600 g Rehrücken, ausgelöst
1 Zweig Thymian
1 Zweig Rosmarin
Öl
Wacholderbeeren
Lorbeerblätter
Pfeffer aus der Mühle, schwarz
Cayennepfeffer
Salz

Rotweinsauce:

400 ml Rotwein, z. B. Burgunder
2 EL Balsamico
4 EL Johannisbeergelee
4 EL Preiselbeeren
2 EL Saucenextrakt, Wild
4 TL Stärke

Spätzle:

400 g Mehl
6 – 8 Eier
1 TL Salz
2 EL Öl
2 EL Butter
200 g Emmentaler

Rosenkohl:

600 g Rosenkohl
200 g Sahne
Salz
Muskat
Chili
Zucker


Zubereitung:

Den Backofen auf 80 Grad vorheizen.

Rehrücken:

Den ausgelösten Rehrücken mit zerstoßenen Wacholderbeeren und zerriebenen Lorbeerblättern in Alufolie einwickeln und kurz ziehen lassen. Rosmarin und Thymian sehr fein hacken. Rehrücken aus der Folie nehmen und in einer heißen Pfanne in etwas Öl rundherum anbraten. Mit Salz, schwarzem Pfeffer, Cayennepfeffer, Thymian und Rosmarin würzen und im vorgeheizten Backofen 30 Minuten durchziehen lassen. Rehrücken aus dem Backofen nehmen und einige Minuten ruhen lassen.

Rotweinsauce:

Rotwein, Balsamico, Johannisbeergelee und Saucenextrakt zusammen einkochen lassen. Die eingekochte Sauce vor dem Anrichten mit Stärke abbinden. Preiselbeeren dazugeben.

Spätzle:

Kochwasser aufsetzen. Salz, Mehl, Eier und Öl in eine Schüssel geben. Alles mit einem Holzlöffel kräftig durchschlagen, bis der Teig Blasen wirft. Kurze Zeit ruhen lassen. Ein glattes, handliches Brett nehmen und eine kleine Menge vom hergestellten Spätzle Teig draufgeben. Mit dem Spätzleschaber den Teig in das kochende Wasser schaben. Sobald die Spätzle nach oben kommen, diese mit der Schaumkelle herausnehmen und in eine vorbereitete Schüssel mit kaltem Wasser geben und in einem Sieb abschütten. Das Ganze wiederholen, bis der Teig verbraucht ist. Eine Pfanne aufsetzen, Butter warm werden lassen und die Spätzle darin erwärmen. Den geriebenen Käse unterheben. Sobald der Käse anfängt Fäden zu ziehen, sind die Spätzle servierbereit.

Rosenkohl:

Die Blätter vom Rosenkohl lösen, in Salzwasser mit etwas Muskat circa zwei Minuten blanchieren und danach kalt abschrecken, damit die Blätter schön grün bleiben. Sahne mit Salz, Muskat, Chili und einer Prise Zucker aufkochen und die Rosenkohlblätter darin schwenken.
Rehrücken in schräge Scheiben schneiden. Dazu den Rosenkohl, die Zwiebeln und die Spätzle anrichten. Zum Schluss die Sauce darüber geben.




  Quelle: Johann Lafer, Lanz kocht, ZDF

Sonntag, 31. Januar 2016

Seeteufel mit Tomatenkruste auf Artischocken und Olivenölsabayon

Quelle: www.lafer.de


Zubereitung für 4 Personen





  • 2 EL Olivenöl
  • 4 Seeteufelfilets, à ca. 150 g, ohne Haut und Gräten
  • Kalahari Salz fein
    weißer Malabar-Bio-Pfeffer
    1 Thymianzweig
    1 Rosmarinzweig
    50 g Butter

    Tomatenkruste:
    60 g Butter
    Kalahari Salz fein
    1 TL Tomatenmark
    1 TL Thymianblättchen
    Tellicherry Pfeffer
    60 g Weißbrotbrösel, frisch gerieben

    Geschmorte Artischocken:
    4 rohe Artischockenböden, ausgeputzt
    2 EL Olivenöl
    2 EL Thymian, gehackt
    2 EL Schalotten, gehackt
    2 Speckscheiben
    20 ml weißer Portwein
    30 ml Geflügelfond
    Kalahari Salz fein
    weißer Malabar-Bio-Pfeffer

    Olivenölsabayon:
    50 ml Weißwein
    150 ml Fischfond 1 Schalotte
    5 Thymianzweige
    4 Eigelbe
    125 ml Olivenöl
    Kalahari Salz fein
    weißer Malabar-Bio-Pfeffer  
  • 1 EL Thymianblättchen



Zubereitung

Olivenöl in einer Grillpfanne erhitzen. Seeteufelfilets mit Kalahari Salz und weißem Malabar-Bio-Pfeffer würzen, in dem heißen Olivenöl braten, Rosmarin und Thymian zugeben, die Butter beigeben und nun den Fisch auf der anderen Seite fertig braten. Sofort aus der Pfanne nehmen und auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech legen. Das Kräuteröl darüber gießen, abkühlen lassen, mit der Tomatenkruste belegen und im vorgeheizten Backofengrill bei 250° C goldbraun backen


Die Butter mit Kalahari Salz schaumig schlagen und mit Tomatenmark, Thymianblättchen und Tellicherry Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die Weißbrotbrösel zugeben, die Masse auf ein Backpapier dünn aufstreichen und kalt stellen, bis sie fest wird. Im festen Zustand in Stücke schneiden und diese auf die Seeteufelfilets legen. 


Die Artischockenböden in Spalten schneiden und in dem Olivenöl anbraten, bis sie leicht Farbe nehmen. Thymian, Schalotten und Speckscheiben beigeben und kurz mitdünsten.

Mit dem weißen Portwein ablöschen, mit dem Geflügelfond auffüllen, mit Kalahari Salz und weißem Malabar-Bio-Pfeffer würzen und bei milder Hitze im Backofen ca. 8 - 10 Minuten offen schmoren. 


Weißwein und Fischfond mit der in Würfel geschnittenen Schalotte und dem Thymian gut einkochen lassen, anschließend durch ein feines Sieb passieren und mit den Eigelben über einem heißen Wasserbad schaumig aufschlagen.


Vom Herd nehmen und das Olivenöl langsam einrühren. Mit Kalahari Salz und weißem Malabar-Bio-Pfeffer würzen, die Thymianblättchen unterrühren und die Seeteufelfilets damit nappieren.

Lafer´s Frikadellen

Quelle: http://verbotengut.blogspot.com.es/2012/11/lafers-frikadellen.html
Zutaten 

1 altbackenes Brötchen
100 ml lauwarme Milch
100 g durchwachsener Speck
3 Schalotten
2 Knoblauchzehen
25 g Butter
500 g gemischtes Hackfleisch
1 Ei
1 Tl mittelscharfer Senf
Kalahari Salz 
Tellycherry Pfeffer aus der Mühle
30 g Butterschmalz
2 Zweige Thymian
2 Zweige Rosmarin

Zubereitung 

Die Rinde des Brötchens abschneiden .
Das Innere des Brötchens in kl. Würfel schneiden.
Die lauwarme Milch darüber gießen und die Brötchenwürfel 10 Min. ziehen lassen.
 Den Speck fein würfeln und die Schalotten und den Knoblauch schälen und fein würfeln.
 Die Butter in einer Pfanne erhitzen. dann den Speck, die Schalotten und den Knoblauch darin andünsten. Anschließend etwas abkühlen lassen und zur Seite stellen.
Das Hackfleisch mit der Zwiebelmischung, Ei, Senf, den Gewürzen und dem eingeweichten Brötchen in eine Schüssel geben und mit den Händen gut miteinander vermengen.
Aus der Hackmasse gleichgroße Frikadellen formen.
 Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Frikadellen bei mittlerer Hitze von beiden Seiten anbraten. Die Rosmarin & Thymian zufügen. Dann die Hitze reduzieren und die Frikadellen bei milder Hitze 5-8 Minuten weiter braten.

Dazu passt Nudelsalat.

Apfelrotkohl

Quelle: Der große Lafer


Zutaten für 4 Portionen:


1 kg Rotkohl
1 Zimtstange
2 Gewürznelken
1 Lorbeerblatt
2 Wacholderbeeren
10 weiße Pfefferkörner
100 g Apfelmus
2 EL flüssiger Honig
50 ml Weißweinessig
200 ml Rotwein
2 Zwiebeln
250 g Äpfel
50 g Gänseschmalz
Salz
Pfeffer


Zubereitung:



Den Rotkohl vierteln, die äußeren Blätter und den Strunk entfernen. Den Rotkohl in feine Streifen hobeln oder schneiden.

Tipp I: Je gleichmäßiger Sie den Kohl schneiden, desto gleichmäßiger wird er gar.
Tipp II: Wenn Sie größere Mengen verarbeiten ist die Küchenmaschine eine praktische Alternative zur Handarbeit mit dem Messer.

Zimt, Nelken, Lorbeer, Wacholder und Pfeffer in einen Teefilter geben und mit Küchengarn zubinden.

Rotkohl mit Apfelmus, Honig, Essig und Rotwein mischen und den Gewürzbeutel dazugeben. Den Rotkohl abgedeckt über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Den Rotkohl in einem Sieb abtropfen lassen. Den Sud dabei auffangen.

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.
Die Äpfel waschen, schälen und das Fruchtfleisch grob würfeln.
Das Schmalz in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin andünsten. Rotkohl zu den Zwiebeln geben und andünsten.

Die gewürfelten Äpfel dazugeben und gut mit dem Rotkohl mischen.
Mit dem Sud aufgießen und mit 1 Tl Salz würzen.

Den Rotkohl einmal aufkochen lassen und zugedeckt bei milder Hitze 30 Minuten schmoren.
Dann offen 15 Minuten weitergaren, damit der Sud einkocht.Den Gewürzbeutel entfernen und den Rotkohl mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Der Rotkohl bekommt eine fruchtige Note, wenn Sie ihn mit Johannisbeer- oder Holunderbeersaft oder mit Preiselbeeren aus dem Glas verfeinern.



Garnelen im Orangen-Chili-Mantel und geschmorter Paprikasalsa


Quelle: www.lafer.de
Zubereitung für 4 Personen


Zutaten


12 Riesengarnelen, küchenfertig
2 El Speisestärke
1 kleine rote Chilischote
1 Orange, Schale
1 El Orangenblütensalz
1 Tl Zucker
80 g Panko (asiat. Paniermehl)
2 Eiweiß
Butterschmalz zum Ausbacken
2 Paprikaschoten, gelb
2 Paprikaschoten, rot
3 Knoblauchzehen
3 Thymianzweige
4 El Olivenöl
Kalahari Salz, fein
Tellycherry Pfeffer
2 Schalotten
30 ml Balsamico bianco
1 Tl Zucker
1 El glatte Petersilie, gehackt
100 g feine Salatblätter, geputzt und gewaschen
1 El Balsamico
2 El Olivenöl

Zubereitung


Chilischote halbieren, Kerne herauskratzen und die Schote fein würfeln.

Orangenschale fein reiben und zusammen mit Chili, Orangenblütensalz, Zucker und Pankobröseln mischen. Die Riesengarnelen auf Küchenpapier gut abtropfen, in Speisestärke wälzen und überschüssige Stärke abklopfen.

Die Eiweiße leicht anschlagen und die bemehlten Garnelen durch das Eiweiß ziehen. Anschließend in der Orangen-Chili-Mischung wenden, überschüssige Würze leicht abklopfen.
Das Butterschmalz erhitzen, die Garnelen darin goldbraun ausbacken und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Paprika waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen. Die Viertel mit der Hautseite nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.

Knoblauchzehen schälen und grob hacken, zusammen mit Thymian und Olivenöl über den Paprika verteilen und mit Salz und Pfeffer würzen. Im 200° C vorgeheizten Backofen bei Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten garen, bis die Haut der Paprika Blasen wirft und sich gut abziehen lässt. Aus dem Ofen nehmen, die Paprikaviertel schälen und fein würfeln.
Schalotten schälen und fein würfeln. Olivenöl vom Blech in einen Topf geben, Schalotten darin ohne Farbe etwa 5 - 8 Minuten anschwitzen. Paprikawürfel zugeben. Beides zusammen schmoren, bis eine marmeladeähnliche Konsistenz entstanden ist. Mit Balsamico ablöschen, mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen und abkühlen lassen.

Petersilienblätter von den Stielen zupfen, hacken und unter die Sauce rühren.
Die Salatblätter mit Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer marinieren, auf Tellern anrichten, Garnelen und Salsa darauf geben und servieren.

Gegrillter Thunfisch mit Couscous-Gemüse-Salat

Quelle: www.lafer.de


Zubereitung für 4 Personen



600 g frisches Thunfischfilet
2 Zucchini
1 Knoblauchzehe
Saft von 2 Limetten
100 ml Olivenöl
Salz, Pfeffer
3 Thymianzweige, gehackt
16 Kirschtomaten

Couscous-Gemüse-Salat: 

300 ml Wasser
Salz
250 g Instant Couscous
0,5 Paprikaschote, rot
0,5 Paprikaschote, grün
0,5 Paprikaschote, gelb
2 EL Pinienkerne
1 rote Zwiebel
40 g Ingwerwurzel
1 EL brauner Zucker
2 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen, geschält
50 ml Balsamico bianco
50 ml Fischfond
4 EL Olivenöl
Salz
Chili a. d. Gewürzmühle
1 EL Petersilie, gehackt
Salz, Pfeffer

Zubereitung



Den Thunfisch in 3 cm große Würfel schneiden.
Zucchini putzen, waschen und der Länge nach in dünne Scheiben schneiden.

Knoblauch schälen, in feine Würfel schneiden und mit Limettensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Thymian verrühren. Den Fisch und die Zucchinischeiben in der Marinade 2 - 3 Stunden zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Danach abtropfen lassen und abwechselnd mit den Kirschtomaten auf 8 Spieße stecken. Die Würzmarinade beiseite stellen.

Couscous-Gemüse-Salat:
Wasser mit Salz aufkochen, über den Couscous gießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen.
Inzwischen Paprikaschoten putzen, waschen und in feine Würfel schneiden.
Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fettzugabe goldbraun rösten.
Zwiebel und Ingwerwurzel schälen und in feine Würfel schneiden.

Den Zucker bei schwacher Hitze in dem Olivenöl schmelzen lassen. Zwiebel- und Ingwerwürfel darin andünsten. Paprikawürfel zugeben und den Knoblauch aus der Knoblauchmühle darüber schneiden.
Balsamico bianco und Fischfond angießen, alles einmal aufkochen und vom Herd nehmen. Das Olivenöl unter ständigem Rühren einlaufen lassen und die Marinade unter das noch warme Couscous mischen. Mit Salz, Chili und Petersilie abschmecken.

Die Spieße in einer Grillpfanne oder auf dem Gartengrill von allen Seiten braten. Danach mit ein wenig Thunfischmarinade bestreichen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Couscous-Gemüse-Salat servieren.

Mandelcrêpes mit weißer Schokoladensauce


Quelle. www.lafer.de
Zubereitung für 4 Portionen



Zutaten

1 Grundrezept Crêpeteig
(s.Crêpes, aber statt mit 125 g Mehl mit 100 g Mehl und 25 g fein gemahlenen Mandeln zubereiten)
200 ml Schlagsahne
150 g weiße Schokolade
50 g Softaprikosen
2 El Mandelblättchen (gebräunt)
Puderzucker zum Bestäuben


Zubereitung

Aus dem Mandelcrêpesteig wie im Grundrezept beschrieben 6-8 dünne Crêpes backen, aufrollen, schräg halbieren und warm halten.

Sahne einmal aufkochen, vom Herd nehmen und die gehackte Schokolade darin auflösen. Abkühlen lassen.

Aprikosen in dünne Scheiben schneiden.

Mandelcrêpes auf der Schokoladensauce anrichten, mit den Aprikosen und Mandelblättchen bestreuen und mit Puderzucker bestäuben.

Crêpes - Grundrezept



Quelle: www.lafer.de
Zubereitung für 4 Portionen



Crêpes
125 g Mehl
250 ml Milch
2 Eier (Kl. M)
1 Tl Zucker
Salz
25 g Butter
2 El Butterschmalz zum Ausbacken





Die einzelnen Zubereitungsschritte für Crêpes finden Sie in der Bildergalerie unten.

Röstiburger mit Gurkennudeln und gebratenem Lachs

Quelle: www.lafer.de

Zubereitung für 4 Personen



  • 2 große Kartoffeln, fest kochend, ca. 300 g)
    2 EL Butterschmalz
    Kalahari Salz fein
    weißer Malabar-Bio-Pfeffer
    Wasabi Crème fraîche:
    200 g Crème fraîche
    Saft von
    1 Limone
    1 EL Wasabi
    Kalahari Salz fein
    0,5 TL asiatsicher Zitronenpfeffer
    Gebratener Lachs:
    500 g Lachsfilet, ohne Haut und Gräten
    Kalahari Salz fein
    Tellicherry Pfeffer
    2 EL Olivenöl
    Marinierte Gurkennudeln:
    1 Salatgurke
  • einige Salatblätter
    Shizo Kresse für die Garnitur

Die Kartoffeln schälen und mit Hilfe einer Gemüse-Spaghetti-Maschine zu langen Spaghetti drehen.

Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und aus den Kartoffelspaghetti nacheinander 8 kleine Rösti mit etwa 8 - 10 cm Durchmesser braten. Dafür die Kartoffelfäden in die Pfanne geben, mit einem Löffel leicht andrücken. Wenn die Kartoffeln auf der unteren Seite goldbraun und kross sind, umdrehen und auf der zweiten Seite ebenfalls goldbraun und knusprig braten. Zum Schluss die Rösti mit Kalahari Salz und weißem Malabar-Bio-Pfeffer würzen und warm halten.

Crème fraîche mit Limonensaft, Wasabi, Kalahari Salz und asiatischem Zitronenpfeffer abschmecken und aufschlagen.

Lachs waschen, trockentupfen und in 8 ca. 1 cm breite Scheiben schneiden. Diese mit Kalahari Salz sowie Tellicherry Pfeffer würzen und in dem heißen Olivenöl auf jeder Seite etwa 1 Minute braten.

Gurke schälen, mit Hilfe einer Gemüse-Spaghetti-Maschine zu langen Spaghetti drehen und diese mit der Wasabi Crème fraîche vermischen.

Rösti mit Salat, je 2 Scheiben Lachs und Gurkennudeln zu Burger schichten und mit etwas Kresse garnieren.

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Gedämpfte Hühnchen-Garnelen-Bällchen im Reismantel auf Gurken-Mango-Salat

Quelle: Johann Lafer
Zutaten:

Für 4 Personen benötigen Sie:
250 g Hühnerbrüstchen, ohne Haut
250 g Garnelen, ohne Schale und Darm
2 EL Speisestärke
2 EL Semmelbrösel
3 EL Sojasauce
Kalahari Salz fein, schwarzer Tellycherry Pfeffer
Chili aus der Gewürzmühle
200 g Basmatireis
etwas Butter
1 Salatgurke
4 Stangen Frühlingslauch
2 reife Mango
3,5 EL Sweet Chili Sauce
3 EL Reisessig
2,5 EL Sonnenblumenöl
2 EL Sesamöl
3 EL Koriander, gehackt
Kalahari Salz fein, schwarzer Tellycherry Pfeffer

Zubereitung:
Hühnerbrüstchen und Garnelen waschen, trockentupfen und möglichst fein hacken (oder durch die grobe Scheibe des Fleischwolfs drehen).
Hühnchen- und Garnelenfleisch zusammen mit Speisestärke, Semmelbrösel und Sojasauce gründlich mischen. Die Masse mit Salz, Pfeffer und Chili aus der Gewürzmühle würzen. Mit angefeuchteten Händen kleine walnussgroße Bällchen formen und diese rundum in dem ungekochten Reis wälzen.
Hühnchen-Garnelen-Bällchen nebeneinander in das mit Butter eingepinselte Garblech legen. Dieses in den zu einem Drittel mit heißem Wasser gefüllten Vitalis stellen und die Bällchen zugedeckt bei 80° - 85° C (Thermometer gelegentlich überprüfen) etwa 15 Minuten garen.
In der Zwischenzeit Gurke und Frühlingslauch waschen und in dünne Scheiben bzw. Ringe schneiden. Mango schälen, Fruchtfleisch am Stein entlang herunter schneiden und würfeln. Alles zusammen mit Sweet Chili Sauce, Reisessig, Öl und Koriander mischen und den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die gedämpften Hühnchen-Garnelen-Bällchen mit dem Gurken-Mango-Salat anrichten und servieren.


Montag, 14. September 2015

Kalbsbratwurst mit sieben Kräutern im Schweinefilet, herzhaftem Kaiserschmarrn und in der Keksdose geräucherte Tomaten



Quelle: Deutschlands größte Grillshow, ZDF 2013, Johann Lafer
Rezept für vier Personen



1. Für das Schweinefilet:

Zutaten:

50 g 7-Kräutermischung
(Pimpinelle, Borretsch, Sauerampfer, Schnittlauch, Petersilie, Kresse, Kerbel)
1 Schweinefilet, ca. 600 g, küchenfertig
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
1 Kalbsbratwurst, ca. 150 g
50 g Senf
10 Scheiben Frühstücksspeck, in dünne Scheiben geschnitten
25 ml Pflanzenfett zum Einpinseln des Grillrosts

Zubereitung:

Die Kräuter von den Stielen zupfen und fein schneiden.
Das Schweinefilet seitlich einschneiden und durch leichtes Drehen wie eine Roulade aufschneiden, so dass das Schweinefilet möglichst ohne Löcher rechteckig auf dem Brett liegt.
Die Kräuter mit dem Senf verrühren und auf das Filet streichen. Die Wurst mit dem Filet einrollen. Den Speck leicht übereinander lappend auflegen. Das gefüllte Schweinefilet darauf legen und einrollen.
Den Grillrost des vorbereiteten Grills mit Pflanzenfett einpinseln. Das Filet nun zuerst bei 200 Grad indirekter Hitze und geschlossenem Deckel zehn bis zwölf Minuten grillen. Dann direkt weitere fünf bis acht Minuten mit geöffnetem Deckel von allen Seiten kross fertig grillen.



2. Für den herzhaften Kaiserschmarrn:

Zutaten:

1 Schalotte (ca. 50 - 80 g)
50 g gewürfelten Speck
25 g Butterschmalz
2 Eier, Größe M
100 ml Milch
65 g Mehl
1 EL saure Sahne
feines Salz
Pfeffer, aus der Mühle
Muskatnuss gerieben
50 g Butterschmalz
½ Bund Schnittlauch
20 g Butter

Zubereitung:

Für die Zubereitung des Specks und des Kaiserschmarrns wird ein Blumenuntersetzer benötigt. Die Schalotte schälen und fein würfeln. Den Blumenuntersetzer bei direkter Hitze auf den Grill stellen, das Butterschmalz und den Speck hineingeben und, wenn möglich, den Deckel vom Grill schließen.
Den Speck goldbraun anbraten.
Die Eier trennen. Die Eigelbe in eine große Schüssel geben. Die Milch, die Eigelbe, das Mehl und die saure Sahne mit dem Schneebesen gründlich verrühren.
Das Eiweiß in einer zweiten großen Schüssel und einer Prise Salz steif aufschlagen. Das Eiweiß unter die Masse heben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Die Schalotten zum Speck geben und kurz mit braten. Den Deckel wieder schließen. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und unter die Masse heben.
Den Teig komplett in den Blumenuntersetzer geben und bei indirekter Hitze und geschlossenem Deckel acht bis zehn Minuten backen. Danach den Schmarrn mit zwei Holzlöffeln zerreißen, die Butter zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.



3. Für die Tomaten:

Zutaten:

25 g Räuchermehl (Buchenholz)
10 g Korianderkörner
150 g Cocktail-Strauchtomaten
feines Salz
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
Zucker zum Würzen
25 ml Olivenöl

Zubereitung:

Für den Räuchervorgang mit einem scharfen Messer mehrere Löcher in den Deckel einer Keksdose stechen. Den Boden der Keksdose mit dem Räuchermehl und den Korianderkörner ausstreuen und ein Stück Alufolie darüber legen. Die geöffnete Dose sofort direkt auf den Grill stellen.
Sobald sich eine dichte Rauchentwicklung bildet, die Tomaten zugeben und mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Das Olivenöl darauf geben, mit dem Keksdosen-Deckel verschließen und für drei bis fünf Minuten räuchern.
Danach die Keksdose vom Grill nehmen und bis zum Anrichten ungeöffnet beiseite stellen.

Geflügel-Zitronengrasspieße mit gegrilltem Obstsalat und Erdnuss-Chili-Vinaigrette

Quelle: Deutschlands größte Grillshow, ZDF 2013, Johann Lafer

Rezept für vier Personen



1. Für die Geflügel-Zitronengrasspieße

Zutaten:

½ gewürfeltes Brötchen, eingeweicht in
25 ml Milch
2 Stangen Zitronengras
1 Schalotte
2 junge Knoblauchzehen
1 rote Chilischote
50 g Ingwer
200 g Geflügelhackfleisch
10 ml Sojasauce
10 ml Fischsauce
1 EL Akazienhonig
1 Ei, Größe S
1 Msp. fruchtiges Currypulver
8 Zweige Koriander
2 EL Semmelbrösel
feines Salz
Chili aus der Mühle
25 ml Pflanzenöl zum Einfetten



Zubereitung:

Die Schalotten und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Chili der Länge nach halbieren, das Kerngehäuse entfernen und ebenfalls fein würfeln. Den Ingwer schälen und in feine Würfel schneiden.
Die Blättchen des Korianders von den Stielen zupfen, übereinander legen, einrollen und in feine Streifen schneiden.
Das Hackfleisch mit dem eingeweichten Brötchen, den Schalotten, dem Knoblauch, dem Chili, dem Ingwer, dem Currypulver, dem Koriander, der Soja- und Fischsauce, dem Akazienhonig und dem Ei sowie den Semmelbröseln in eine Schüssel geben und gut vermengen. Die Masse kräftig mit Salz und Chili würzen. Das Zitronengras der Länge nach halbieren. Aus der Masse nun vier gleichgroße Röllchen formen und jeweils ein Fleischröllchen vorsichtig um eine halbierte Stange Zitronengras drücken.
Das Rost des vorbereiteten Grills mit Pflanzenfett einpinseln und die Spieße zuerst indirekt bei circa 180 bis 200 Grad mit geschlossenem Deckel fünf bis acht Minuten grillen. Danach weitere fünf Minuten direkt von beiden Seiten mit geschlossenem Deckel fertig grillen.



2. Für den gegrillten Obstsalat

Zutaten:

1 Baby Ananas
1 Mango
2 Pfirsiche
½ kleine Wassermelone, ohne Kerne, max. 800 g - 1 kg
Saft und Abrieb von
2 unbehandelte Limetten
15 g braunen Rohrzucker
25 ml Pflanzenöl zum Einpinseln des Grillrosts

Zubereitung:

Die Ananas der Länge nach halbieren. Die Mango jeweils an der breiten Seite entlang des Kerns halbieren. Die Pfirsiche halbieren und die Kerne entfernen.
Saft und Abrieb der Limetten zusammen mit dem Rohrzucker gründlich verrühren und sämtliche Obst-Hälften damit einpinseln.
Jetzt das Grillrost mit Pflanzenfett einpinseln und die halbierten Früchte mit der Schnittseite direkt auf den Rost legen und mit geöffnetem Deckel fünf bis acht Minuten grillen.
Die Pfirsiche in Spalten schneiden. Die Mango in der Schale in Rauten schneiden. Die Ananas
schälen, halbieren, den Strunk entfernen und in Stücke schneiden. Die Wassermelone vierteln, das Fruchtfleisch von der Schale schneiden und würfeln.
Sämtliches Obst miteinander vermengen und beiseite stellen.



3. Für die Erdnuss-Chili-Vinaigrette:


Zutaten:

1 Schalotte
2 rote Chilischoten
50 g geröstete, gesalzene Erdnüsse
2 Stangen Frühlingslauch
30 ml weißer Balsamico
1 EL Akazienhonig
25 ml hellen Gemüsefond
feines Salz
50 ml Erdnussöl



Zubereitung:

Für die Vinaigrette die Schalotte schälen und fein würfeln. Die Chili der Länge nach halbieren, das Kerngehäuse entfernen und ebenso fein würfeln. Die gerösteten Erdnüsse in einem Frühstücksbeutel zerstoßen. Den Frühlingslauch in feine Ringe schneiden.
Jetzt den weißen Balsamico, den Honig, den Fond und wenig Salz verrühren. Das Erdnussöl erst tröpfchenweise, danach fließend unter ständigem Rühren hinein laufen lassen. Die Schalotten-Chiliwürfel, die zerstoßenen Erdnüsse und den Frühlingslauch zur Vinaigrette geben und mit Salz abschmecken.
Zum Schluss die Erdnuss-Chili-Vinaigrette über den Salat geben und vorsichtig miteinander
vermengen.

Geräucherte Lachsforelle, gegrillte Avocado gefüllt mit Lachsforellen-Tatar und asiatische Mayonnaise

Quelle: Deutschlands größte Grillshow, ZDF, Johann Lafer

Rezept für 4 Personen:



1. Für die geräucherte Lachsforelle:

Zutaten:

1 Lachsforelle ca. 1-1,5 kg
1 TL grobes Salz
1 TL brauner Rohrzucker
1 TL Korianderkörner
1 TL Pimentkörner
½ TL schwarze Pfefferkörner
4 Zweige Thymian

Zubereitung:

Die Lachsforelle filetieren und die Gräten ziehen. Die Abschnitte und ein Drittel des Endstücks vom Filet für das Tatar beiseitelegen.
Ein Räucherbrett für etwa fünf bis acht Minuten auf den Grill legen, bis sich ein dichter Rauch
entwickelt.
In einem Mörser Salz, Zucker, Koriander, Piment und Pfeffer zu einer feinen Trockenmarinade
verarbeiten und über den Fisch streuen. Den Thymian von den Stielen zupfen und ebenfalls zugeben.
Nun den Fisch auf das Räucherbrett legen. Wenn möglich, den Deckel vom Grill schließen und für  zehn bis zwölf Minuten räuchern.



2. Für die gegrillte Avocado:

Zutaten:

2 reife Avocados
Saft von einer Zitrone
feines Salz
25 ml Pflanzenöl zum Einpinseln des Grillrosts
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Zubereitung:

Die Avocados der Länge nach halbieren und den Kern entfernen. Danach die Oberflächen mit
Zitronensaft einpinseln.
Das Rost des vorbereiteten Grills mit Pflanzenöl einstreichen und die Avocado-Hälften mit der
Schnittseite direkt vier bis fünf Minuten grillen. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen.



3. Für das Tatar:

Zutaten:

Abschnitte der Lachsforelle
1 Schalotte
25 g getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt
50 ml Olivenöl
Saft 1 Limette
feines Salz
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
8 Zweige Dill

Zubereitung:

Die Abschnitte der Lachsforelle in feine Würfel schneiden. Die Schalotten schälen und fein würfeln.
Die Tomaten ebenfalls fein würfeln. Die gewürfelte Lachsforelle mit den Schalotten und den Tomaten vermengen sowie mit Limettensaft, Salz, schwarzem Pfeffer und Olivenöl abschmecken.
Zum Schluss vier Zweige Dill sehr fein schneiden und ebenfalls vorsichtig unterrühren. Den restlichen     Dill als Garnitur beiseitelegen.



4. Für die asiatische Mayonnaise:

Zutaten:

½ Schalotte
1 junge Knoblauchzehe
25 g Ingwer
½ rote Chilischote
3 Zweige Koriander
1 Eigelb, Größe M
½ Tl Senf
½ Tl Akazienhonig
Saft von ½ unbehandelten Zitrone
10 ml Sojasauce
150 ml Pflanzenöl
feines Salz
Chili, aus der Mühle

Zubereitung:

Die Schalotten, den Knoblauch, den Ingwer und die rote Chilischote putzen und in sehr feine Würfel schneiden. Den Koriander von den Stielen zupfen und in feine Streifen schneiden.
Das Eigelb zusammen mit dem Senf, dem Honig und dem Zitronensaft in einer Schüssel gründlich verrühren.
Nun das Pflanzenöl zuerst tröpfchenweise, danach fließend unter ständigem Rühren einarbeiten, bis eine dickflüssige Mayonnaise entsteht. Danach die Sojasauce unterrühren. Mit Salz und Chili würzen und die gewürfelten Zutaten sowie den fein geschnittenen Koriander unterrühren.