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Montag, 20. Juni 2016

Hühnerbrust mit einem Hauch indischer Gewürze


Quelle: Lanz kocht, ZDF, Lea Linster

Zutaten für vier Personen:


300 – 400 g Hühnerbrust, ohne Haut
2 EL Öl
30 g Butter
1 Zwiebel, klein
4 Frühlingszwiebeln
1 Apfel
1 Tasse Basmatireis
5-6 Karotten
5-6 Zucchini
4-5 Frühlingszwiebeln
1 dl Weißwein, nicht zu trocken
5 cl Sahne, flüssig
1 EL Garam Massala
Öl
Butter
Salz
Zucker
Pfeffer aus der Mühle
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.



Zubereitung


Das Hühnerfleisch in drei Mal drei Zentimeter große Würfel schneiden und in einer Schüssel mit zwei Esslöffel Öl mischen. Mit Pfeffer, Salz und Garam Massala gleichmäßig würzen. In 20 Gramm geklärter Butter etwa vier Minuten bei starker Hitze schön anbraten. Das Fleisch aus der Pfanne heben, das überflüssige Fett abgießen und restliche Butter in die noch heiße Pfanne geben. Die Zwiebel in Halbringe schneiden, dazugeben und goldbraun werden lassen. Die Zwiebeln mit dem Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Die Sahne hinzugeben, aufkochen lassen und das angebratene Hühnerfleisch hinzugeben.


Vier Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und darüber streuen. Den Apfel mit Schale in jeweils 12 Scheiben schneiden. In etwas Butter mit ein wenig Zucker karamellisieren. Den Basmatireis mit fast der doppelten Menge an Wasser in einen Topf geben. Eine Möhre raspeln und ebenfalls in den Topf geben. Den Topf für ungefähr 15 Minuten in den vorgeheizten Backofen stellen.


Karotten, Zucchini und die restlichen Frühlingszwiebeln säubern. Die Zucchini in sehr dünne Scheiben schneiden. Das Gemüse in einer heißen Pfanne mit etwas Öl kurz anbraten und salzen. Das Hühnerfleisch zusammen mit den karamellisierten Apfelspalten, Basmatireis und dem Gemüse anrichten.


Montag, 13. Juni 2016

Coconut Curried Sweet Potato & Chickpea Stew

http://www.oneingredientchef.com/sweet-potato-stew/


Makes about 5 servings

Ingredients:

  • 1 small yellow onion
  • 1 tablespoon vegetable oil
  • 3 cloves garlic
  • 1/2 teaspoon dried spices: cinnamon, turmeric (Kurkuma), cumin, coriander, ground cloves
  • Salt, to taste
  • 1 teaspoon fresh grated ginger
  • 1 red chili
  • 1 can (15 oz) diced tomatoes
  • 1 can (15 oz) chickpeas
  • 1 large sweet potato
  • 1 can (15 oz) light coconut milk
  • 1/2 cup chopped parsley
  • Jasmine rice, for serving

Step One

In a large, deep skillet, heat the vegetable oil and a small yellow onion (loosely diced). Allow this to soften for 3-4 minutes while mincing the garlic & chili and gathering the spices (which are essential for a good curry).

Step Two

Next, add the garlic, chili, and ginger to the onions with about 1/2 a teaspoon of each spice. As with all good curries, you develop so much more flavor by directly spicing the onions at the beginning as opposed to adding them to the completed dish later on. Stir and allow the spices to mingle with the onions for several minutes.

Step Three

Now, add almost all the other ingredients to the pan – throw in the (drained and rinsed) chickpeas, the can of tomatoes, the light coconut milk*, and about 1 large sweet potato that has been peeled and diced into ~1 inch chunks.
Tip: Your grocery store is likely selling light and full-fat coconut milk at the same price, but the light coconut milk is simply full-fat diluted with water. Save some money and buy one can of full-fat, dilute it with equal parts water, and voila – you have 2 cans of light coconut milk for the price of one.

Step Four

Turn the heat down to a simmer, cover, and go take a break. This curry will need at least 30 minutes (50 is ideal) to fully break down and absorb all these beautiful spices. Stir occasionally and give the dish at taste after 20 minutes; I often add a lot more spices at this point; especially cinnamon, turmeric, and salt. If you want the dish extra spicy, a dash of cayenne pepper wouldn’t be a bad idea.

Step Five

At the last minute before serving, add a handful or two of fresh chopped parsley to complete this dish. Serve atop fluffy jasmine rice for an unforgettably creamy and comforting meal. Again, this keeps amazingly well in the refrigerator for 2-3 days. Yay for leftovers!

Tandoori-Hähnchen-Spieß mit Garnelen, Ratatouille,Basmatireis und Joghurt-Dip


Leibgericht: Küchenschlacht, ZDF von Stefanie Maus

Zutaten für zwei Personen


Für das Ratatouille:

1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 Zucchini
1 Fleischtomate
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Zweig Thymian
1 Zweig Rosmarin
1 Zweig Majoran
Olivenöl, zum Anbraten
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für das Hähnchen:

2 Maispoulardenbrüste, à ca. 150 g
1/2 EL Tandoori-Paste
Pflanzenöl, zum Anbraten
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für die Garnelen:

3 große Garnelen (küchenfertig geschält und entdarmt)
Pflanzenöl, zum Anbraten
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für den Dip:

1 Limette (Saft und Abrieb)
75 g Sahnejoghurt
gemahlener Kreuzkümmel
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für den Reis:

100 g Basmatireis
Für die Garnitur:
Frittierfett

Zubereitung

Fritteuse vorheizen. Den Reis waschen und in Salzwasser gar kochen.

Für das Ratatouille jeweils eine Hälfte der roten und der gelben Paprika waschen, putzen und
würfeln. Zucchini und Tomate waschen und trocken tupfen. Die Hälfte der Zucchini ebenfalls
würfeln. Die andere Hälfte der Zucchini beiseitelegen. Tomate halbieren, vom Strunk befreien und mebenfalls würfeln. Die Hälfte der roten Zwiebel und die Hälfte des Knoblauch schälen, beides sehr fein würfeln.


Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Zucchini und Paprika darin andünsten. Dann kurz den
Knoblauch mit dünsten und kurz danach die Tomaten dazugeben. Thymian, Rosmarin und
Majoran waschen, trocken schütteln, Blätter abzupfen und fein hacken. Kräuter ebenfalls
hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwa 15 Minuten köcheln lassen.


Für den Hähnchen-Spieß die Poulardenbrüste enthäuten und in grobe Würfel schneiden. Die
Würfel auf die Spieße verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen. Öl in der Pfanne erhitzen und die
Spieße darin rundum knusprig braten.


In einer weiteren Pfanne ebenfalls Öl erhitzen. Die Garnelen mit Salz und Pfeffer würzen und
rundum kurz scharf anbraten.


Die Tandoori-Paste mit etwas Wasser auflösen und die Hähnchenspieße damit ablöschen.


Für den Dip Joghurt mit Salz, Pfeffer, einer Prise Kreuzkümmel verrühren. Limette waschen,
abtrocknen und Zesten abreißen. Limette auspressen und den Joghurt mit einem Spritzer
Zitronensaft und Zesten abschmecken.


Die restliche halbe Zucchini in ganz dünne Scheiben schneiden und in der Fritteuse knusprig
ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und salzen.


Tandoori-Hähnchen-Spieß mit Garnelen, Ratatouille, Basmatireis und Joghurt-Dip anrichten, mit Zucchini-Chips garnieren und servieren.

Donnerstag, 26. Mai 2016

15-Minuten knuspriger Bratreis mit Erbsen

Vorbereitung
Kochzeit
Gesamtzeit
Autor:
Portionen: 2 große Portionen

Zutaten

3 EL Kokosöl
600 g gekochter Reis
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
3 Eier
3 Handvoll TK-Erbsen
3-4 EL Sojasauce
Fischsauce nach Geschmack

Zubereitung

Kokosöl auf mittlerer Hitze heiß werden lassen. Reis und gehackten Knoblauch hinzugeben und 5 bis 7 Minuten braten.
Den Reis kreisförmig an den Pfannenrand schieben. Die Eier in die Mitte schlagen und rühren, bis das Ei vollständig gestockt ist.
Reis und Rührei vermischen. Erbsen hinzugeben und circa eine Minute garen lassen.
Mit Sojasauce und Fischsauce abschmecken.
 Quelle:  http://kochkarussell.com/15-minuten-bratreis-mit-erbsen/


Mittwoch, 13. April 2016

Zottarella mit Erbsenrisotto, knusprigem Pancetta und Birne

Zutaten für 3 Personen

2 Rollen Zottarella Classic oder Mozzarella
300 g Carnaroli oder Arborio
Risottoreis
2 Schalotten, fein gewürfelt
40 g Butter
50 g Butter, kalt
1,5 l Gemüsebrühe
100 ml Weißwein
80 g Parmesan
250 g TK-Erbsen
2 Birnen
8 Scheiben Pancetta (hauchdünn)
oder einen anderen Speck
Salz
Pfeffer
gutes Olivenöl
Erbsenkresse zum
Ausgarnieren

Zubereitung

40g Butter im Topf schmelzen, Schalottenwürfel und den Risottoreis ohne Farbe anschwitzen. Mit Weißwein ablöschen und nur soviel mit Gemüsebrühe aufgießen, dass der Reis immer leicht bedeckt ist. Vorgang für ca. 15–20 Minuten wiederholen, bis der Reis „al dente“ ist.
TK-Erbsen mit dem Mixer zu einem feinen Püree verarbeiten.
 
Pancettascheiben zwischen zwei Backpapieren in eine kalte Bratpfanne legen. Das Backpapier mit einem Topf beschweren und die Hitze steigern bis die Pancettascheiben knusprig ausgebraten sind.
 
Birne würfeln und in etwas Butter weichdünsten.
 
Das Risotto mit Erbsencreme, kalter Butter und zum Schluss mit dem Parmesan vollenden. Es sollte eine schöne cremige Konsistenz haben.
 
Reis mit etwas Salz und frischem Pfeffer abschmecken.
 
Zottarella in Scheiben auf dem grünen Erbsenrisotto anrichten. Mit knusprigen Pancettachips, Birne und etwas Erbsenkresse garnieren.

Donnerstag, 11. Februar 2016

Risotto Milanese

 Quelle: http://www.juliegoodwin.com.au

Serves 4

• Prep time: 5 minutes
• Cooking time: 20-25 minutes

 Ingredients

• 1 litre (4 cups) good quality liquid chicken stock
• ½ teaspoon saffron threads
• 25g unsalted butter
• 1 tablespoon olive oil
• 1 brown onion, finely chopped
• 2 garlic cloves, crushed
• 1 ½ cups Arborio rice
• ½ cup white wine
• ½ cup freshly grated parmesan
• salt and ground black pepper to taste
 

Method

1. Combine the stock and saffron in a medium saucepan over high heat. Bring just to the boil. Reduce heat and simmer gently.
2. Heat butter and oil in a large non stick fry pan over medium heat. Add the onion and garlic and cook, stirring, for 5 minutes or until soft and translucent.
3. Add rice and stir for 1 minute or until grains appear slightly translucent. Add wine and cook, stirring constantly, until liquid is completely absorbed.
4. Add a ladleful (about 1/2 cup) of hot stock. Stir very gently, careful not to break the grains of rice.
5. Continue to add the stock, a ladleful at a time, stirring constantly and allowing the liquid to be absorbed before adding the next ladleful. Cook for 20 minutes or until the rice is tender yet firm to the bite, and the risotto is creamy.
6. Remove from heat. Stir in grated parmesan.
7. Taste and season with salt and pepper.

Deutsches Rezept

Quelle: http://www.gastrowo.de

Zutaten
400 g Risottoreis Arborio, Carnaroli oder Vialone
1 Pkg. Safranfäden
1500 ml Hühnerfond
80 g Parmesan Parmigiano-Reggiano
80 g Butter
1 EL Olivenöl
1 Zwiebel fein gehackt
150 ml Weißwein trocken
Salz
Pfeffer
Basilikum frisch, gehackt

Zubereitung
  1. Hühnerbrühe in einem Topf zum Kochen bringen und bereit stellen.
  2. In einem weiteren, großen Topf Olivenöl erhitzen und ungefähr die Hälfte der Butter beigeben. Zwiebeln darin glasig dünsten.
  3. Risotto-Reis einstreuen und bei kleiner Hitze unter Rühren glasig dünsten. Dann eine Tasse Brühe angießen und rühren. Immer wenn die Flüssigkeit vom Reis aufgenommen wurde, eine weitere Tasse Brühe zum Risotto-Reis geben und ständig rühren. Der Risotto-Reis sollte stets nur bedeckt sein.
  4. Den Safranreis mit 5 EL Brühe in einer Tasse extra verrühren, kurz ziehen lassen und dann zum Reis geben. Weitere 10 Min. garen, aber weitere Brühe angießen falls das notwendig sein sollte.
  5. Die restliche Butter und den Parmesan beigeben und alles nochmals gut, aber sanft verrühren.
  6. Mit Salz, Pfeffer, Weißwein und etwas Basilikum abschmecken. Kurz verrühren und 2-3 Min. ziehen lassen.
Rezept Hinweise
Für das Original Risotto Milanese gelten gewisse Gesetze. Es sollte nur bester Risotto-Reis verwendet werden (s.o.) und nur echte Safranfäden verleihen dem Rezept den unverwechselbaren Geschmack.

Grundsätzlich ist das Risotto-Milanese ein Hauptgericht, es spricht allerdings nichts dagegen, wenn man es auch als Beilage oder Zwischengang reicht.

Montag, 8. Februar 2016

Gebratene Wachtel mit Reis, Pistazien und Rosinen


(Quelle: ZDF,Ulrich Perrey)

Alfons Schuhbeck kredenzt Ihnen heute ein Gericht wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Mit zartem Wachtelfleisch, knackigem Reis und einem fein gewürzten Dip, steht einem Abend mit Alfons Schuhbecks Lieblingsfilm "Der Kalif von Bagdad" nichts mehr im Wege.  


Zutaten für vier Personen 

 

8 Wachtelbrüstchen und -keulen
3 - 4 TL Butter, braun
1 Lorbeerblatt, klein
5 Kardamomkapseln
0,25 Schote Vanille
1 - 2 TL Butter
Chilisalz, mild 10 Safranfäden
0,4 l Geflügelbrühe
200 g Basmatireis
1 - 2 EL Pistazienkerne
1 - 2 EL Rosinen
1 - 2 EL Mandelblättchen, geröstet
1 EL Olivenöl, mild
2 EL Granatapfelkerne
Chilisalz, mild 2 TL Baharat
2 EL Gemüsebrühe
1 EL Olivenöl, mild
200 g Joghurt, griechisch
Zucker
Salz Minzeblätter
Limettenscheiben, kandiert


Zubereitung


Die Wachtelbrüstchen und -keulen waschen und trocken tupfen. Von den Keulen nach Belieben den Oberschenkelknochen auslösen. In einer Pfanne bei mittlerer Hitze in der braunen Butter Brüstchen und Keulen auf der Hautseite goldbraun anbraten, wenden und auf der anderen Seite ebenfalls kurz braten. Lorbeerblatt, angedrückte Kardamomkapseln und ausgekratzte Vanilleschote einlegen, die Pfanne vom Herd nehmen und in der Nachhitze rosa durchziehen lassen. Die Butter dazu geben, schmelzen lassen und Wachtelbrüste und -keulen darin wenden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Lorbeerblatt, Kardamom und Vanille entfernen. 

Die Safranfäden in drei bis vier Esslöffel heißer Brühe einweichen. Den Reis in einem Sieb unter fließend kaltem Wasser waschen bis dieses klar bleibt. Anschließend den Reis in einen Topf geben und mit der übrigen Brühe aufgießen. Salzen und kurz aufkochen lassen. Bedeckt knapp unter dem Siedepunkt in circa 15 Minuten gar ziehen lassen. Nach zehn Minuten Pistazien, Rosinen und Mandeln hinein rühren. Am Ende das Reisgewürz mit dem Olivenöl hinein rühren und mit Chilisalz abschmecken. Zum Schluss mit Granatapfelkernen bestreuen. 

Das Baharat mit der heißen Brühe verrühren und mit dem Olivenöl in den Joghurt mixen. Mit Salz und Zucker abschmecken. 

Den Reis auf warmen Tellern anrichten. Wachtelbrüstchen und -keulen anlegen und den Joghurt außen herum ziehen. Mit Minzeblättchen und Limettenscheiben dekorieren.  
Tipp
Die Wachtel kann auch durch Stubenküken ersetzt werden. 
Idee: Alfons Schuhbeck

Linsencurry

Quelle: http://www.cozy-and-cuddly.de

Zutaten für 4 Personen:


2 Tassen Reis oder Quinoa als Beilage
1 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
2-3 EL Öl
250 trockene Linsen (Beluga)
1 Stück Ingwer (Daumengroß)
2 Möhren
2-4 TL rote Currypaste
1 Dose gestückelte Tomaten
etwas Tomatenmark
1 Dose Kokosmilch
Salz, Pfeffer, Zucker, ggf. etwas Gemüsebrühe
Etwas Limettensaft zum Abschmecken
Petersilie oder Koriander

 Zubereitung

Die Linsen mit kaltem Wasser waschen, bis das Wasser ganz klar ist (das ist sehr wichtig, denn sonst können die Linsen sich auflösen und werden Pampig). Die Linsen in einen Kochtopf geben, mit Wasser bedecken und je nach Sorte 25-30 Minuten köcheln (Beluga-Linsen 15-20 min. ), bis sie weich sind.
Die Zwiebel und den Knoblauch abziehen und fein würfeln. Ebenso Möhren und Ingwer schälen und in feine Würfel schneiden. Ich mache das immer mit einem Zerkleinerer.
Jetzt ist auch die Zeit, den Reis aufzusetzen und nach Packungsanweisung zu garen.
Das Öl in eine große Pfanne mit hohem Rand geben und die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig dünsten.
Dann die Möhren mit dem Ingwer dazugeben und anbraten, so dass sich schöne Röstaromen ausbilden.
Ich gebe dann die Currypaste und das Tomatenmark dazu und röste es mit an.
Jetzt müssten die Linsen gar sein. Schnell abgiessen und einmal abspülen. Diese dann in die Pfanne geben.
Nun die Dosentomaten hinzugeben und etwas köcheln lassen.
Mit der Kokosmilch ablöschen und 10 min. einkochen. Ab und zu umrühren.
Dabei das Linsencurry mit etwas Limettensaft, Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Es darf gern schön herzhaft sein. Je nachdem, welche Currypaste ich verwende, variiert der Geschmack ein bisschen.
Mit gehackter Petersilie oder Koriander bestreuen und servieren.

Gelbes Curry mit Jasminreis



Für 2 Personen: 

Zubereitung

 
1. Die Zwiebeln von ihrer Haut befreien und fein würfeln. Die Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Enden der Zuckerschoten abtrennen.
2. Den Reis nach Packungsanweisung zubereiten.
3. Putenfleisch in Stücke schneiden und in etwas Öl anbraten.
4. Wenn das Fleisch fertig gebraten ist könnt ihr die Zwiebeln und die Möhren hinzugeben. Die Zuckerschoten erst nach ca. 5 Minuten hinzugeben.
5. Nach 10 Minuten könnt ihr auch die Currypaste in die Pfanne geben und gut unter das Gemüse und das Fleisch mischen.
6. Nun mit der Kokosmilch ablöschen. Saft einer halben Limette hinzugeben. Die andere Häfte könnt ihr zur Dekoration verwenden ;)
7. Etwas Zucker einstreuen.


Quelle:  http://schokokussundzuckerperle.blogspot.de

Chickpea Curry - Kichererbsen Curry



Author: Katie Jasiewicz of Katie’s Cucina Adapted from Everyday Food, January 2012
Prep time: 30 mins
Cook time: 30 mins
Total time: 1 hour
Serves: 4
 

Ingredients


1 cup basmati rice, cooked
2 tsp olive oil + 1 tbsp
1 onion, diced
3 garlic cloves, minced
1 tbsp ginger, grated
4 tsp curry powder
2 cans Chickpeas, rinsed and drained
2 cups cauliflower, roasted
1 pint cherry tomatoes, roasted
4 cup spinach
1 tbsp cilantro, chopped
salt and pepper to taste

Instructions

Preheat oven to 400 degrees. Toss cauliflower and tomatoes in one tablespoon of olive oil, salt and pepper. On a baking sheet roast cauliflower and cherry tomatoes until golden brown for about 20 minutes.
Meanwhile, in a medium pot, heat oil over medium heat and add onion; stirring occasionally, until golden brown, about 10 minutes. Add garlic, ginger, and curry powder; stirring until fragrant about 1 minute. Add chickpeas, roasted tomatoes, and 2 cups water; bring to a boil over high. REduce heat to medium, cover, and gently simmer for 8 minutes.
Add cauliflower and cook until cauliflower is warmed through and chickpeas are tender about 8 minutes. Stir in spinach and cilantro and season with salt and pepper. Serve immediately on a bed of basmati rice and sprinkle with additional cilantro if desired.

Sonntag, 31. Januar 2016

Juwelen“ Milchreis nach Alfons Schuhbeck


In der ZDF-Sendung “Lanz kocht!” vom 10.02.2012 stellte Alfons Schuhbeck diese interessante Rezeptidee vor.

Für 4 Personen (die Reismenge reicht aber auch für 6 Desserts)

Zutaten

500 g Milchreis 1 l Milch 250 ml Kokosmilch Eine halbe Vanilleschote 1 Zimtrinde 5 Kardamomkapseln 10 Safranfäden 1 TL Schalenabrieb einer unbehandelten Zitrone 1 Messerspitze Schalenabrieb einer unbehandelten Orange 50 g Zucker 1 TL Rum 100 g Sahne, geschlagen Prise Salz

Zubereitung

  1. Den Milchreis mit der Milch, der Kokosmilch, der ausgekratzten Vanilleschote und einer Prise Salz in einem Topf vermengen und bei niedriger Hitze aufkochen.
  2. Die Mischung 30 min lang sachte köcheln lassen und dabei immer wieder rühren (Tipps gegen das Anbrennen gibt es hier).
  3. Zehn min vor Ende der halben Stunde gibt man den Kardamom, den Safran und die Zimtrinde in den Topf.
  4. Ist die halbe Stunde Garzeit erreicht, kann der Herd ausgestellt werden, der Topf von der Herdplatte gezogen werden und mit einer Mischung aus dem Zucker, dem Rum und den abgeriebenen Zitrusschalen gemischt werden.
  5. Den Reis abkühlen lassen, die Zimtschale und den Kardamom aus dem Topf nehmen und die geschlagene Sahne sachte unterziehen.

Tipps zum Anrichten

Für den besonderen Geschmack kann man dem Milchreis „Juwelen“ zugeben. Dazu mischt man 2 EL Granatapfelkerne, 1 EL Pistazien, 1 EL Mangowürfel, 1 EL Papayawürfel und 1 EL gebräunte Mandelblättchen. Mit dieser Mischung garniert man die einzelnen Portionen.
„Juwelen“ Milchreis nach Alfons Schuhbeck

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Gedämpfte Hühnchen-Garnelen-Bällchen im Reismantel auf Gurken-Mango-Salat

Quelle: Johann Lafer
Zutaten:

Für 4 Personen benötigen Sie:
250 g Hühnerbrüstchen, ohne Haut
250 g Garnelen, ohne Schale und Darm
2 EL Speisestärke
2 EL Semmelbrösel
3 EL Sojasauce
Kalahari Salz fein, schwarzer Tellycherry Pfeffer
Chili aus der Gewürzmühle
200 g Basmatireis
etwas Butter
1 Salatgurke
4 Stangen Frühlingslauch
2 reife Mango
3,5 EL Sweet Chili Sauce
3 EL Reisessig
2,5 EL Sonnenblumenöl
2 EL Sesamöl
3 EL Koriander, gehackt
Kalahari Salz fein, schwarzer Tellycherry Pfeffer

Zubereitung:
Hühnerbrüstchen und Garnelen waschen, trockentupfen und möglichst fein hacken (oder durch die grobe Scheibe des Fleischwolfs drehen).
Hühnchen- und Garnelenfleisch zusammen mit Speisestärke, Semmelbrösel und Sojasauce gründlich mischen. Die Masse mit Salz, Pfeffer und Chili aus der Gewürzmühle würzen. Mit angefeuchteten Händen kleine walnussgroße Bällchen formen und diese rundum in dem ungekochten Reis wälzen.
Hühnchen-Garnelen-Bällchen nebeneinander in das mit Butter eingepinselte Garblech legen. Dieses in den zu einem Drittel mit heißem Wasser gefüllten Vitalis stellen und die Bällchen zugedeckt bei 80° - 85° C (Thermometer gelegentlich überprüfen) etwa 15 Minuten garen.
In der Zwischenzeit Gurke und Frühlingslauch waschen und in dünne Scheiben bzw. Ringe schneiden. Mango schälen, Fruchtfleisch am Stein entlang herunter schneiden und würfeln. Alles zusammen mit Sweet Chili Sauce, Reisessig, Öl und Koriander mischen und den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die gedämpften Hühnchen-Garnelen-Bällchen mit dem Gurken-Mango-Salat anrichten und servieren.


Montag, 26. Oktober 2015

Reis-Wirsing-Pfanne mit Tatar


8ProPoints® Wert

Zubereitungsdauer:  25 min
Garzeit:  30 min
Weitere Zeit:  0 min
Portionen: 4

Gönnen Sie sich in Ihrer Mittagspause diesen leckeren Sattmacher.







Zutaten


  •   400 g Champignons, frisch, braun   
  •   1 Stück (mittelgroß) Zwiebel/n   
  •   800 g Wirsing   
  • 2 TL Pflanzenöl   
  •   120 g Tatar, roh   
  •   280 g trockener Naturreis   
  • 1 Prise(n) Jodsalz   
  • 1 Prise(n) Pfeffer   
  • 1 TL Paprikapulver   
  • 1 Prise(n) Kümmel, gemahlen   
  • 250 ml Gemüsebrühe, zubereitet, (1 TL Instantpulver)   

Anleitung

  • Champignons trocken abreiben und vierteln. Zwiebel schälen und würfeln. Wirsing putzen, vierteln, den Strunk entfernen und Wirsing in Streifen schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und Tatar darin krümelig anbraten. Zwiebelwürfel, Champignonviertel und Wirsingstreifen zugeben und ca. 5 Minuten mitbraten.
  • Reis nach Packungsanweisung in Salzwasser garen. Gemüse-Tatar-Mischung mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Kümmel würzen, mit Brühe ablöschen und zugedeckt ca. 25 Minuten garen. Reis unterheben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und Reis-Wirsing-Pfanne servieren.

Mittwoch, 16. September 2015

Bratreis mit Minz-Joghurt-Sauce



Personenanzahl: 4

Zutaten:

6 Stiele frische Minze
1 Bio-Limette
300 g Soja-Joghurt
4 El Olivenöl
Salz
200 g Basmati- und Wildreis
1 Zimtstange
1 große Zwiebel
1 Tl brauner Zucker
100 g getrocknete Feigen
1 Knoblauchzehe
25 g frischer Ingwer
250 g Möhren
250 g Zucchini
2 Tl Raz el Hanout, (arabische Gewürzmischung)
1 Dose Kichererbsen, (400 g)
Pfeffer

Zubereitung:

Limette waschen, gut abtrocknen, 2 Tl Schale fein abreiben, die Frucht halbieren und 3 El Saft auspressen. Limettenschale mit Soja-Joghurt, fein gehackter Minze und 1 El Olivenöl glatt rühren. Mit Salz abschmecken und beiseite stellen.

Reis mit 400 ml Wasser, Salz und der Zimtstange in einen Topf geben und aufkochen. Bei schwacher Hitze zugedeckt ca. 15 Minuten quellen lassen. Zimtstange danach entfernen.

Zwiebel grob würfeln. Das restliche Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebelwürfel und Zucker darin bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten braten. Feigen sehr fein hacken. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Möhren und Zucchini putzen und auf einer Küchenreibe grob raspeln. Knoblauch, Ingwer, Möhren, Zucchini und Raz el Hanout zur Zwiebel in die Pfanne geben und kräftig darin anbraten.

Kichererbsen in einem Sieb abgießen, abspülen und abtropfen lassen. Gekochten Reis, Kichererbsen und Feigenwürfel zum Gemüse geben und unter Rühren ca. 10 Minuten weiter kräftig braten. Mit Salz, Pfeffer und Limettensaft würzen. Kichererbsen- Bratreis mit etwas Minz-Joghurt anrichten und mit der restlichen Minze bestreuen. Restlichen Joghurt dazu servieren.

Zusatztipps zur Zubereitung
Kichererbsen: Hülsenfrüchte zählen zu den Säulen der veganen Küche: Sie liefern reichlich pflanzliches Eiweiß. Kombiniert mit Reis oder Kartoffeln steht es tierischem Eiweiß in nichts nach. auch wenn die pflanzliche Form schwerer zu verwerten ist: Kichererbsen haben dreimal mehr Eisen als Rindfleisch.

Montag, 14. September 2015

Knuspriges Sushi à la Forelle Blau

Rezept Alexander Herrmann
vom 20.04.2015


Vorspeise für zwei Personen

Zutaten:


200 g Eismeerforellenfilet oder Lachsfilet (ohne Haut und Gräten, in Sushiqualität)
2 Zweige Dill
40 ml Weißwein
40 ml Weißweinessig
70 g Isomalt-Zucker
100 g gepuffter Reis (parboiled Reis in heißem Fett frittieren)
100 g Sahnemeerrettich
6 Perlzwiebeln (aus dem Glas)
1 EL Blausud-Gewürz (weißer Pfeffer, Lorbeer, Koriandersaat, Wacholder, Zimtblüte,
Nelke und Senfsaat in einer Pfanne angeröstet und mit Salz fein gemixt)
200 g Butterschmalz (bzw. Pflanzenöl oder Frittierfett)
Meersalz

Zubereitung:


Das Butterschmalz in einem Topf erhitzen und den Parboiled Reis wenige Sekunden
darin frittieren. (Sobald die Reiskörner aufpuffen, müssen sie aus dem Fett geholt
werden, da sie sonst zu dunkel werden.) Anschließend auf Küchenkrepp abtropfen
lassen.

Den Weißwein, den Essig und den Isomalt-Zucker in einem Topf zusammen
aufkochen lassen. Sobald der Isomalt-Zucker anfängt zu karamellisieren, den Reis
zugeben, rasch verrühren, mit einer Prise Salz würzen und auf ein auf etwa 60°C
vorgewärmtes Backblech geben. (Die Masse lässt sich nur gut verarbeiten, solange
sie warm ist.)

Aus dem Reis kleine Nocken (wie man es von Sashimi kennt) formen, etwas
zusammenpressen und abkühlen lassen. (Hierfür ist es empfehlenswert zwei Paar
Gummihandschuhe übereinander zu tragen, da die Masse noch sehr warm ist.)

Die Eismeerforelle in Tranchen schneiden, die Spitzen vom Dill abzupfen und die
Perlzwiebeln in feine Ringe (Scheiben) schneiden.

Etwas Sahnemeerrettich auf die knusprigen Reis-Nocken verteilen, je zwei Tranchen
der Forelle darauf legen, mit einer Prise Blausud-Gewürz und evtl. einer kleinen Prise
Meersalz bestreuen, anschließend mit einem Tupfer Sahnemeerrettich,
Perlzwiebelringen und frischem Dill garnieren.