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Montag, 13. Juni 2016

Ramen Burger mit Avokado, Chili-Mayo und Sojasoße


Zutaten für 2 Portionen 


Für die Nudeln:

2 Quadrate Ramennudeln
1 Ei
Salz 
Pfeffer 
1 EL Öl

Für den Burger:

400 g Rinderhack
Salz
Pfeffer
Sojasauce

Für die Garnitur:

1 Avocado
1 rote Zwiebel
4 EL Mayonnaise
1 Chilischote
Salz
Pfeffer
Zitronensaft

Zubereitung:

 
Ramennudeln mit kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen. In ein Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen. In einer Schüssel das Ei mit Salz und Pfeffer verquirlen und dann gut mit den Nudeln vermischen. In einer Pfanne das Öl erhitzen, vier Häufchen der Nudeln in die Pfanne setzen und möglichst platt drücken. So lange braten lassen, bis sich auf der Unterseite eine braune Kruste gebildet hat. Dann wenden und von der anderen Seite ebenfalls knusprig braten.

In der Zwischenzeit  Rinderhack mit Salz, Pfeffer und etwas Sojasoße verkneten. 2 Burgerpatties daraus formen und in einer zweiten Pfanne von beiden Seiten braten. Zum Schluss mit Sojasoße bestreichen.

Avokado längs teilen, den Kern entfernen, das Fruchtfleisch mit einem großen Löffel aus der Schale heben und in Streifen schneiden. Rote Zwiebel pellen und in Scheiben schneiden.  Mayonnaise mit der  gehackten Chilischote, Salz, Pfeffer und 1 Spritzer Zitronensaft verrühren.
 
Anrichten: Je ein Ramen-Plätzchen auf einen Teller legen, mit 1 EL der Chili-Mayo bestreichen, das fertige Hack-Pattie auflegen und mit Ziebeln sowie Avokado belegen. Zum Schluss mit der restlichen Chili-Mayo bestreichen und das zweite Ramen-Plätzchen als Deckel auflegen.


Quelle:  http://www.gourmetguerilla.de/2013/11/ramen-burger-mit-avokado-chili-mayo-und-sojasosse

Dienstag, 24. Mai 2016

Tuna Cakes with Jalapenos and Cilantro





Prep time


Cook time


Total time



Author:
Recipe type: Inspired by Martha Stewart
Serves: 10 Servings

Ingredients

5 cans (5 ounces each) solid white tuna in water 
2 large eggs, lightly beaten 
1 bunch of fresh cilantro, coarsely chopped, plus a few sprigs saved for garnish 
One-third cup, plus 2 tablespoons, plain dry breadcrumbs (or almond meal for a gluten free option)4 tablespoons Canola mayonnaise (greek yogurt can be used instead) 
1 -1½ whole lemons juiced 
3 jalapeno chile peppers (ribs and seeds removed unless you like it a little spicy), finely chopped 
1 large onion finely chopped 
3-4 tablespoons extra light, olive oil 
1 teaspoon salt 
½ teaspoon pepper

Instructions 

 In a large strainer, in the sink over a large bowl, add the 5 cans of tuna and let them drain while you prepare the following ingredients.
Sauté the onions for about 8 minutes in a sauté pan, until translucent. Set aside and let cool.
While the onions are cooking, in a large mixing bowl, add the mayo, lemon juice, salt and pepper and whisk till combined. Then add cilantro and peppers to the mixture.Add the tuna, beaten eggs, cooked onions and breadcrumbs, and mix gently until ingredients just hold together.
In a large nonstick skillet, heat the olive oil on high for about a minute, then turn it down to medium high.Working in batches, using a packed one-third cup measure of tuna mixture per cake, cook cakes until golden brown and crisp on the outside, about 3 minutes per side. 
You may need to add a tablespoon of oil to the pan between batches. Serve hot, or warm over a simple arugula or kale salad. Recipe makes 14-16 patties.
 
Notes
Scoop the tuna mixture with a one third measuring cup, pat it a little to make sure it's formed tightly, then place it in the sauté pan.

Use a grease screen to cut down on the oil splatter while cooking the cakes.
Don’t overcrowd the pan when cooking the cakes. They will take longer and flipping them over will be more difficult. I use a 10inch Calphalon pan and cook 4 patties at a time. 

There is not much filler in these cakes, which makes them a little loose. Be sure to gently flip them over when cooking.

Mittwoch, 13. April 2016

Pochiertes Kalbsfilet im Kräutermantel mit Kartoffelkrapfen, Karotten-Lauch-Gemüse und Schnittlauch-Mayonnaise


Hauptgericht: von Christoph Kist, Küchenschlacht, ZDF

Zutaten für zwei Personen

Für das Kalbsfilet:

1 Kalbsfilet á 600 g
1 L Kalbsfond
1 Bund Petersilie
1 Bund Basilikum
1 Bund Kerbel
2 Zweige Liebstöckel
2 Lorbeerblätter
5 Wacholderbeeren
5 Pfefferkörner

Für die Kartoffelkrapfen:

500 g festkochende Kartoffeln
100 g Mehl
3 Eier
150 g Butter
200 g Semmelbrösel
1 Muskatnuss
Rapsöl, zum Frittieren
Salz, aus der Mühle
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für das Gemüse:

3 Karotten, groß
1 Stange Lauch
100 g Butter
500 ml Gemüsefond
Zucker, zum Abschmecken
Salz, aus der Mühle
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
Für die Mayonnaise:
1 Bund Schnittlauch
1 Zitrone
4 Eier
1 EL Joghurt (3,5 %)
1 TL Senf, mittelscharf
400 ml Sonnenblumenöl
Salz, aus der Mühle
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
Zucker, zum Abschmecken

Zubereitung

Den Backofen auf 95 Grad Umluft vorheizen.


Die Kartoffeln schälen und in einem Topf mit gesalzenem Wasser kochen und abschütten.

Für das Kalbsfilet die Petersilie, das Basilikum und den Kerbel fein hacken und auf einem
Schneidebrett verteilen. Das Kalbsfilet waschen und trocken tupfen. Anschließend das Fleisch in den gehackten Kräutern wälzen und zunächst in Frischhaltefolie und dann wie ein Bonbon
großzügig in Alufolie einwickeln. Dem Kalbsfond in einem Topf einen Liter Wasser, den
Liebstöckel, das Lorbeerblatt, die Wacholderbeeren und die Pfefferkörner hinzugeben und auf 85 Grad erhitzen. Die beiden Enden des Alufolien-Bonbons am Rand des Topfes mit dem Kalbsfond so umlegen, dass das eingewickelte Kalbsfilet im Fond schwimmt. Den Topf in den Backofen geben und das Fleisch darin 25 Minuten ziehen lassen.

Für die Kartoffelkrapfen die Eier trennen und ein wenig Muskatnuss reiben. Das Eigelb und die
geriebene Muskatnuss mit der Butter, Salz und Pfeffer zu den Kartoffeln geben und stampfen. Die gestampften Kartoffeln zu Nocken formen, zunächst im Mehl, dann im Eiweiß anschließend in den Semmelbröseln wenden. Das Frittieröl erhitzen und die Nocken darin goldgelb frittieren.

Den Gemüsefond in einem Topf zum Kochen bringen. Die Karotten darin 5 Minuten blanchieren, in Eiswasser abschrecken und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Anschließend den Lauch in feine Streifen schneiden. Die Butter in der Pfanne zergehen und den Lauch darin anschwitzen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Für die Mayonnaise die Eier trennen und etwas Zitronenschale reiben. Eigelb und Zitronenschale mit Salz, Pfeffer, Zucker und Senf mithilfe eines Schneebesens aufschlagen. Bei stetigem Schlagen nach und nach das Sonnenblumenöl zugeben bis eine fein verteilte Masse entsteht. Anschließend den Schnittlauch in feine Ringe schneiden und der Mayonnaise hinzugeben. Mit einem Esslöffel Joghurt, Salz und Pfeffer würzen. 

Das pochierte Kalbsfilet im Kräutermantel mit Kartoffelkrapfen, Gemüse und Schnittlauchmayonnaise auf Tellern anrichten und servieren.

Samstag, 14. November 2015

Avocado-Orangen-Spargelsalat mit Hummermayonnaise

(Quelle: ZDF,Ulrich Perrey)

Lea Linster setzt bei ihrer Vorspeise auf sehr begehrte Delikatessen. Avocado, Spargel und eine köstliche Mayonnaise - diese Zutaten sehen nicht nur frisch aus, sie schmecken auch so. Also trauen Sie sich ruhig selber an die Zubereitung heran, Sie werden überrascht sein, wie einfach alles gelingt!  

Zutaten für vier Personen  

Soße 

3 TL Senf
6 Eier, sehr frisch
425 ml Traubenkernöl
6 Tomaten
10 Stängel Estragon
9 EL Hummerfond
Pfeffer
Salz  

Salat 

4 Orangen, unbehandelt
2 TL Honig
1 EL Dijon-Senf
100 ml Melforessig
50 ml Cherryessig
250 ml Traubenkernöl
1 kg Spargel
2 Avocados, nicht zu reif
Blätter, grün
Tabasco
Piment d'Espelette
Schnittlauch
Pfeffer
Salz  

Zubereitung  

Soße 

Senf und Eigelb miteinander verrühren. Das Öl ganz langsam, unter ständigem Rühren in feinem Strahl hinzu gießen. Die Tomaten überbrühen, abziehen und halbieren. Die Kerne hinaus nehmen und das Tomatenfleisch in Würfel schneiden. Die Estragonblättchen in Streifen schneiden und mit den Tomaten zu der Mayonnaise geben. Nun noch so viel Hummerfond hinzugeben, bis die richtige Konsistenz entsteht.  

Salat 

 Alle vier Orangen auspressen und von zweien die Schale klein reiben, dann zwei Teelöffel Honig hinzugeben und zur Hälfte einkochen, etwas abkühlen lassen. Den Senf und beide Essigsorten hinzufügen und langsam das Traubenkernöl unterrühren. Mit Salz, Pfeffer, Tabasco und Piment d'Espelette abschmecken und einmal mit dem Stabmixer durchgehen. Spargel schälen, schräg in kleine Scheiben schneiden und etwas salzen. Den Spargel zwei bis drei Stunden wässern, mit der Vinaigrette marinieren und etwas Schnittlauch drüber streuen. Anschließend die Avocado in kleine Spalten schneiden und mit den grünen Blättern unter den Spargelsalat heben.

 Idee: Lea Linster

Montag, 14. September 2015

Geräucherte Lachsforelle, gegrillte Avocado gefüllt mit Lachsforellen-Tatar und asiatische Mayonnaise

Quelle: Deutschlands größte Grillshow, ZDF, Johann Lafer

Rezept für 4 Personen:



1. Für die geräucherte Lachsforelle:

Zutaten:

1 Lachsforelle ca. 1-1,5 kg
1 TL grobes Salz
1 TL brauner Rohrzucker
1 TL Korianderkörner
1 TL Pimentkörner
½ TL schwarze Pfefferkörner
4 Zweige Thymian

Zubereitung:

Die Lachsforelle filetieren und die Gräten ziehen. Die Abschnitte und ein Drittel des Endstücks vom Filet für das Tatar beiseitelegen.
Ein Räucherbrett für etwa fünf bis acht Minuten auf den Grill legen, bis sich ein dichter Rauch
entwickelt.
In einem Mörser Salz, Zucker, Koriander, Piment und Pfeffer zu einer feinen Trockenmarinade
verarbeiten und über den Fisch streuen. Den Thymian von den Stielen zupfen und ebenfalls zugeben.
Nun den Fisch auf das Räucherbrett legen. Wenn möglich, den Deckel vom Grill schließen und für  zehn bis zwölf Minuten räuchern.



2. Für die gegrillte Avocado:

Zutaten:

2 reife Avocados
Saft von einer Zitrone
feines Salz
25 ml Pflanzenöl zum Einpinseln des Grillrosts
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Zubereitung:

Die Avocados der Länge nach halbieren und den Kern entfernen. Danach die Oberflächen mit
Zitronensaft einpinseln.
Das Rost des vorbereiteten Grills mit Pflanzenöl einstreichen und die Avocado-Hälften mit der
Schnittseite direkt vier bis fünf Minuten grillen. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen.



3. Für das Tatar:

Zutaten:

Abschnitte der Lachsforelle
1 Schalotte
25 g getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt
50 ml Olivenöl
Saft 1 Limette
feines Salz
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
8 Zweige Dill

Zubereitung:

Die Abschnitte der Lachsforelle in feine Würfel schneiden. Die Schalotten schälen und fein würfeln.
Die Tomaten ebenfalls fein würfeln. Die gewürfelte Lachsforelle mit den Schalotten und den Tomaten vermengen sowie mit Limettensaft, Salz, schwarzem Pfeffer und Olivenöl abschmecken.
Zum Schluss vier Zweige Dill sehr fein schneiden und ebenfalls vorsichtig unterrühren. Den restlichen     Dill als Garnitur beiseitelegen.



4. Für die asiatische Mayonnaise:

Zutaten:

½ Schalotte
1 junge Knoblauchzehe
25 g Ingwer
½ rote Chilischote
3 Zweige Koriander
1 Eigelb, Größe M
½ Tl Senf
½ Tl Akazienhonig
Saft von ½ unbehandelten Zitrone
10 ml Sojasauce
150 ml Pflanzenöl
feines Salz
Chili, aus der Mühle

Zubereitung:

Die Schalotten, den Knoblauch, den Ingwer und die rote Chilischote putzen und in sehr feine Würfel schneiden. Den Koriander von den Stielen zupfen und in feine Streifen schneiden.
Das Eigelb zusammen mit dem Senf, dem Honig und dem Zitronensaft in einer Schüssel gründlich verrühren.
Nun das Pflanzenöl zuerst tröpfchenweise, danach fließend unter ständigem Rühren einarbeiten, bis eine dickflüssige Mayonnaise entsteht. Danach die Sojasauce unterrühren. Mit Salz und Chili würzen und die gewürfelten Zutaten sowie den fein geschnittenen Koriander unterrühren.

Gebackener Spargel mit Asiamayonnaise und Koriander


 
 Foto: Pankrath, Food & Foto, Hamburg, Lecker.de
Quelle: Johann Lafer, Lanz kocht

Zutaten für 4 Personen:



16 Stangen weißer Spargel
1 Limette
400 ml Gemüsefond (Glas)
Salz
1 TL Zucker
1 TL Korianderkörner
2 rote Chilischoten
1 Bund Koriander
1 Stück (ca. 2 cm) Ingwerknolle
1 Knoblauchzehe
3 Eigelb (Größe M)
1 TL mittelscharfer Senf
200 ml Öl
2 EL Sojasoße
weißer Pfeffer
150 g Panko (asiatisches Panierbrösel; ersatzweise Weißbrotbrösel)
2 Eier (Größe M)
5 EL Schlagsahne
50 g Mehl
ca. 1 l Öl zum Frittieren
Chiliringe zum Garnieren 


Zubereitung



Spargel waschen, schälen und holzige Enden abschneiden. Limette waschen, trocken reiben und in Scheiben schneiden. In einem Topf mit Dämpfeinsatz Gemüsefond, Limettenscheiben, 1 Teelöffel Salz, Zucker und Korianderkörner aufkochen. Spargel in den Dämpfeinsatz geben. Zugedeckt 10-12 Minuten garen. Spargel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. 

Chilischoten längs halbieren, entkernen, waschen und fein hacken. Koriander waschen, trocken tupfen, etwas zu Garnieren beiseitestellen. Rest fein hacken. Ingwer schälen und fein reiben. Knoblauch schälen und sehr fein würfeln. Eigelbe und Senf verrühren. Öl in dünnem Strahl unter ständigem Rühren langsam unterrühren. Hälfte Chili und Koriander, Limettensaft, Ingwer, Knoblauch und Sojasoße zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, kalt stellen. 

Restlichen Koriander und Chili mit den Pankobröseln mischen. Eier und Sahne verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen. Spargelstangen erst in Mehl, dann in Ei und Pankobrösel wenden. Frittieröl auf ca. 170 °C erhitzen, Stangen darin goldgelb ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. 

Spargel mit der Mayonnaise servieren. Mit beiseitegelegtem Koriander und Chiliringen garnieren.

Zubereitungszeit ca. 50 Minuten. Pro Portion ca. 3650 kJ/870 kcal. E 14 g/F 73 g/KH 36 g

Foto: Pankrath, Food & Foto, Hamburg

Montag, 18. Mai 2015

Avocado-Salat mit Gambas



Zutaten:


10 Gambas
1 Avocado
1 Tomate
1 Knoblauchzehe
etwas Chili
1 Zitrone
Salz
Pfeffer
Olivenöl
1 EL Tomatenketchup
1 EL Mayonnaise


Zubereitung:


Die Gambas putzen, Darm entfernen und in heißem Olivenöl mit kleingehacktem Knoblauch und Chili kurz anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und abkühlen lassen.

Das Avocadofleisch und die Tomate würfeln.

Tomatenketchup und Mayonnaise verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Avocado und Tomate mit der Sauce verrühren, mit den Gambas anrichten. Nach Geschmack mit frischem Koriander würzen.