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Samstag, 30. Juli 2016

Hähnchen mit Linsen

Personenanzahl: 4
Quelle: Jamie Oliver

Zutaten:

4 Hähnchenfilet
4 Scheiben Pancettaschinken
2 Möhren, 1 Zwiebel
1 Büchse dunkle Linsen
8 Stangen Grünspargel, frisch
200 Gramm frischen Spinat
1 rote Tomate
5 Esslöffel Joghurt
Olivenöl, Knoblauch,
Salz und Pfeffer,
Cayennepfeffer
Rosmarin, Thymian, Lorbeer
etwas Rotweinessig
1 französisches Brot

Zubereitung:

Zubereitung der Linsen

Zuerst werden die Linsen nach Anleitung gekocht. Auf ein Teil Linsen kommen drei Teile Wasser. Es waren also eine Tasse Linsen (abgewogen 250 Gramm) und drei Tassen Wasser. Sie werden 10 Minuten gekocht, zunächst ohne Salz, sonst dauert es länger, wie bei allen Hülsenfrüchten. Jamie Oliver brauchte dies nicht tun, er hat eine Büchse Linsen verwendet.
Während des Kochens kamen die geschälten orangenen Möhren, die Zwiebel und die Blätter einiger Stängel Rosmarins in die Küchenmaschine. Aus den großen Stücken wird innerhalb weniger Sekunden klein geraspelte Gemüse, welches anschließend in heißem Olivenöl in einem breiten Topf angeschmort wird. Später werden auch der gewaschene Feldsalat und die Rucolablätter kurz kleingehäckselt.
Nach dem Anschmoren der Möhren-Zwiebel-Mischung (einige Minuten) werden die Linsen dazu gegeben, ebenso etwas Salz. In diese Masse habe ich abweichend von Jamies Rezept einige der länge nach geviertelte dunkelrote Möhren gegeben. Sie brauchen nur wenige Minuten um noch bissfest zu bleiben. Ganz zuletzt wird der Brei der grünen Blätter untergerührt. Dann bleibt die Herdplatte nur noch bei kleiner Hitze an und wird nach wenigen Minuten abgeschaltet.
Der I-Punkt laut Jamie Oliver ist eine Verschlusskappe Rotweinessig. Bei mir war es Himbeeressig, da bei uns nicht so viele verschiedene Sorten stehen. Zuletzt, bei abgeschalteter Hitzezufuhr, werden drei bis vier Esslöffel Joghurt untergerührt. Fertig!

Hähnchenbrust braten

Die Hähnchenfilets waschen und trockentupfen. Dann mit Salz, Pfeffer, Paprika und Chili einreiben. Mehrmals wenden und in den Gewürzen wälzen.
Eine große Pfanne erhitzen, Olivenöl dazugeben und die Filets hineingeben. In die Pfanne kommen einige Zweige Thymian und Rosmarin sowie die Knoblauchzehen. Nach Jamie kommt auch noch Lorbeer dazu, den habe ich leider vergessen. Der Knoblauch (mit Schale) wird durch die Hitze weich, schmeckt nachher süß und hat kaum noch Schärfe.
Das Hähnchenfleisch wird schön braun gebraten und dann in der Pfanne an eine Seite geschoben. Nun ist Platz für die Schinkenstreifen und den Grünspargel. Wenn das Filet gar ist, wird es herausgenommen. Dann können die Spargelstangen noch besser in dem würzigen Öl und dem vom Schinken ausgelassenen Fett geschwenkt werden.

Das Braten des Fleisches und das Kochen der Linsen kann parallel erfolgen. Da es ja ein 15-Minuten-Rezept sein soll, steht beides wirklich nur kurz auf dem Herd. In der Röhre wird das französische Brot aufgebacken, so das alles zeitgleich fertig ist.

Dienstag, 28. Juni 2016

Snacks für die Gartenparty

Erste Idee für die Gartenparty: Grillen. Logisch. Aber gerade an lauen Sommerabenden möchte man vielleicht mal etwas Leichteres. Unser Servicezeitkoch Björn Freitag, WDR hat deshalb mal die etwas anderen Partysnacks rausgesucht. Leicht, lecker, mal was Anderes.
 
 

Vietnamesische Reispapierröllchen mit Cashew-Koriander-Hühnchen-Füllung

Zutaten für 4 Personen:
400 ml Geflügel- oder Rindfleischfond 
2 Hühnerbrustfilets (je 150 -200 g.) 
150 ml frisch gepresster Orangensaft 
2 TL Soja-Soße 
1 Messerspitze Sambal Olek (alternativ zwei Spritzer Tabasco) 
8 Reispapierblätter (gut sortierter Supermarkt/ Asiashop) 
1/2 Eisbergsalat 
80 g Cashewkerne 
1/2 Bund Koriander
Weitere Utensilien:
2 Küchenhandtücher

Zubereitung:

Den Geflügelfond in kleinem Topf auf eine Temperatur von ca. 70°C erhitzen. Zur Kontrolle am besten ein Küchen-/Bratenthermometer benutzen. 
 
Im Fond die ungewürzten Hähnchenbrustfilets pochieren, das heißt gut 15 Minuten gar ziehen lassen. Dann die Hähnchenbrustfilets aus der Flüssigkeit nehmen, in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und abkühlen lassen. Den Fond beiseite stellen (wird noch benötigt für späteres Rezept).
 
In einer Sauteuse oder kleinen Pfanne den Orangensaft erhitzen. Sobald er leicht köchelt, die Soja-Soße und den Sambal Olek unterrühren. Die Flüssigkeit bzw. Marinade auf die Hälfte einkochen lassen, d.h. solange erhitzen, bis etwa die Hälfte der Flüssigkeit verdunstet ist.
Zwei Küchenhandtücher befeuchten und eins davon auf den Küchentisch legen. Eine Schüssel mit kaltem Wasser füllen und die runden Reispapierblätter kurz eintauchen und auf das Küchenhandtuch legen.
 
Die Blätter mit dem zweiten feuchten Küchenhandtuch bedecken. Die Blätter dürfen nicht wieder austrocknen.
 
Von einem Eisbergsalat die äußeren Blätter entfernen. Den Salat halbieren. (Man benötigt nur eine Hälfte.) Den Strunk herausschneiden und den Salat in dünne Streifen schneiden.
Die Cashewkerne mit einem großen Küchenmesser in grobe Stücke schneiden bzw. hacken.
Die Korianderblätter abrupfen und grob hacken.
 
Die noch feuchten Reispapierblätter auf eine Arbeitsfläche legen und zuerst einen schmalen Streifen Eisbergsalat auf die Mitte des Blatts setzen. Darauf zwei bis drei Streifen des Hähnchenfilets legen. Cashew-Kerne und Korianderblätter darüber streuen. Den Streifen mit ca. 1 EL der Orangensaft-Marinade beträufeln. Nun die kürzere Hälfte des Reispapierblatts über den Salat-Hähnchen-Streifen schlagen und das ganze einrollen – relativ stramm, aber ohne, dass das Papier reißt. 
 
Die Reispapier-Röllchen mit Messer und Gabel servieren.
 

Mini-Quiche mit Garnelen


Zutaten: Mürbeteig

250 g Mehl 
125 g Butter 
1 Ei 
½ TL Salz

Zutaten: Quiche-Füllung

3 Stangen Frühlingslauch 
2 EL Olivenöl 
15 - 20 mittelgroße Garnelen ohne Schale 
200 ml Kokosmilch 
4 Eigelbe2 EL Dill, gehackt 
Schale einer halben Bio-Zitrone 
Salz, Pfeffer

Zubereitung: Mürbeteig

Mehl in eine Rührschüssel sieben. Mit einem Löffel die Butter in kleine Flocken zerteilen und zusammen mit dem Ei und Salz dazu geben. Mit den Knethaken eines Handmixers verrühren. Etwas Mehl auf einer Arbeitsfläche verteilen und den Teig mit den Händen zügig weiter kneten, bis er glatt und geschmeidig ist. In eine Folie oder ein feuchtes Tuch wickeln und 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.Den Backofen vorheizen (E-Herd 180°C / Umluft 160°C)Nach dem Ruhen den Mürbeteig erneut durchkneten, dünn ausrollen und ausstechen. Wichtig: Der Durchmesser des Teigplättchens sollte ca. 2 cm größer sein als der der Förmchen. Förmchen mit etwas Butter einfetten. Teigplatten in die Förmchen geben, Rand hochziehen. Teigboden mit einer Gabel mehrfach einstechen.Den Teig in den Förmchen im Backofen ca. 10-15 Minuten backen. Nicht zu braun werden lassen, da sie später ein zweites Mal in den Ofen kommen. 
 
Tipp: Wer über größere Ausstechringe verfügt, kann die Mini-Quiche darin zubereiten. Dazu den Teig ausrollen und mit dem Ring eine runde Platte ausstechen. Diese Platte in dem Ring auf einem Backblech ausbacken.

Zubereitung: Quiche-Füllung 

Lauch putzen und waschen. Den hellen Teil des Frühlingslauchs in Ringe schneiden. Olivenöl in einer Pfanne leicht erhitzen und die geschälten Garnelen und die Lauchringe ca. 6 - 7 Minuten anschwitzen. Die Pfanne vom Herd nehmen.In einer kleinen Schüssel die Kokosmilch mit den Eigelb und dem gehackten Dill gut verrühren. Die Schale einer halben Bio-Zitrone fein reiben und zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zubereitung: Mini-Quiches

In jedes der Mürbeteigförmchen 2 - 3 Garnelen und ein paar Lauchringe geben und mit der Kokosmilch-Ei-Mischung aufgießen. Die Förmchen auf ein Backblech stellen und 15 – 20 Minuten bei 200 °C im Backofen weiterbacken, bis die Masse fest und goldgelb ist. (Wer mit Ausstechringen arbeitet befüllt die Ringe mit dem Mürbeteigboden auf dieselbe Weise und Backt das Ganze mit Ring ebenfalls 15 - 20 Minuten lang. Nach dem Backen mit einem dünnen Messer den Ring lösen und nach oben wegnehmen.)

Couscous-Sushi mit Lachsforelle

Zutaten:
300 g Lachsforellenfilet (ohne Haut) 
0,1l Mineralwasser
 2 EL Balsamessig 
1 EL Soja-Soße 
250 ml Gemüsebrühe oder Fond 
250 g Instant-Couscous 
2 EL Olivenöl 
geriebene Schale einer ½ Bio-Zitrone 
Saft einer halben Zitrone 
4 Noriblätter (Algenblätter, z.B. aus dem Supermarkt)Wasabipaste nach Belieben 
 
Weitere Utensilien:
Sushi-Matte (gibt es preiswert zusammen mit den Noriblättern in gut sortierten Supermärkten zu kaufen)
 
Zubereitung:
Fischfilet in Längsrichtung in daumendicke Streifen schneiden. In einer hohen Pfanne Mineralwasser, Essig und Soja-Soße vermengen und auf etwa 70°C erhitzen. Die Filetstreifen darin ca. 8 Minuten pochieren, nach ca. 4 Minuten wenden. Danach den Herd ausschalten und die Filets in der Flüssigkeit ruhen lassen. 

Gemüsebrühe (oder den Fond, der bei der Zubereitung der Reispapierröllchen übrig blieb) erhitzen und darin den Instant-Couscous einrühren. Olivenöl, geriebene Zitronenschale und Zitronensaft unterrühren und den Couscous 3 - 4 Minuten quellen lassen. Nach 2 Minuten den Herd ausschalten. 

Ein Noriblatt auf die Sushimatte legen, so dass die schmalere Seite aufgerollt werden kann. Auf der einen Hälfte des Noriblatts Couscous auftragen, etwa 0,5 cm dick. Einen Streifen des Forellenfilets darauflegen.Wer es scharf mag, bestreicht das Filet mit etwas Wasabipaste. Dann das Algenblatt so aufrollen, dass der Couscous sich um das gesamte Forellenfilet legt. Die Rollen müssen stramm aufgerollt sein. 

Bis zum Verzehr müssen sie kühl gestellt werden. Vor dem Servieren in 2 cm dicke Scheiben schneiden. Dieses mit der Marinade, in der die Forellenfilet pochiert wurden, einpinseln bzw. glasieren. Sofort servieren.

Caesars Salat mit Hühnerbrust



Er gilt als der beliebteste Hauptgericht-Salat in Deutschlands Küchen – wird meist jedoch mit viel Mayonnaise angemacht. Wir bereiten ihn schlanker, aber gewiss nicht schlechter zu. Uns schmeckt er so besser.

Zutaten für vier Personen:

2 Salatherzen (siehe Tipp)
2 ausgelöste Hühnerbrüste
2 EL Olivenöl
1 Thymianzweig
Salz
Pfeffer
2 Scheiben Brot (Ciabatta)
4 - 6 kleine Tomaten
1 Handvoll Rucola
Salatblätter zum Anrichten

Marinade:

1 Knoblauchzehe
1 Eigelb
1 EL Estragonessig
2 EL Zitronensaft
etwas Zitronenschale
Salz
Pfeffer
2 EL Magerquark
2 EL Joghurt
1 Spritzer Worcestershiresauce
 

Zubereitung

 
Zunächst die Hühnerbrüste in einer Pfanne in sehr wenig Öl langsam saftig braten. Dabei den Thymianzweig ins Öl legen, das Fleisch auf beiden Seiten salzen und pfeffern. Sobald sie auf beiden Seiten schöne Farbe angenommen haben, in Alufolie wickeln und zum Nachziehen in den 70 Grad warmen Ofen stellen. 

Das Weißbrot grob würfeln, im verbliebenen Bratfett in der Pfanne knusprig braten. Dabei immer wieder die Pfanne schütteln und schwenken, damit die Würfel rundum bräunen.
Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, eiskalt ablöschen und pellen. Anschließend die Tomaten vierteln oder halbieren. Den Rucola verlesen und gründlich waschen. Auch die übrigen Salatblätter zum Anrichten waschen und gut abtropfen.

In einer Schüssel oder einem Mixbecher die Zutaten für die Marinade füllen: den zerdrückten Knoblauch, das Eigelb, Senf, Estragon-Essig, Zitronensaft, Zitronenschale, Salz, Pfeffer und Worcestershiresauce sowie das Öl und den Bratenjus aus der Folienpackung.
Mit dem Mixstab pürieren oder mit einer Gabel rühren, bis alles cremig ist und sich miteinander verbunden hat. Quark und Joghurt am Ende mit einer Gabel untermischen (nicht mit dem Mixstab, die Sauce wird sonst zu flüssig).

Den Salat anrichten, am besten portionsweise in Schalen oder tiefen Tellern: Zuerst die Salatblätter als Bett verteilen, Rucola und Tomatenviertel dazwischen legen. Die Hühnerbrust, schräg in dünne Scheiben geschnitten, hübsch darauf setzen und ebenfalls die gerösteten Brotcroutons verteilen. Am Ende über alles die Marinade geben und fertig. 

Beilage: Wer nicht allzu sehr auf seine Linie achten muss, darf vom Grana Padano oder Parmiggiano mit dem Sparschäler Flocken abhobeln und darüber streuen. Auf alle Fälle noch mit Schnittlauchröllchen dekorieren. 

Getränk: Ein kühles Eiswasser mit frischem Basilikum oder Minze.

Tipp: Diese kleinen, festen Salatherzen, kommen in den letzten Jahren aus Spanien immer zu Zweien oder Dreien abgepackt, unter dem Namen Cogollos. Sie wurden als Sonderform des klassischen Romana-Salats gezogen und sind immer beliebter geworden. Wir finden zu Recht, denn die knackige Fleischigkeit der Blätter ist ein großer, kalorienarmer Genuss. 

Autoren: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer, WDR

Montag, 20. Juni 2016

Hühnerbrust mit einem Hauch indischer Gewürze


Quelle: Lanz kocht, ZDF, Lea Linster

Zutaten für vier Personen:


300 – 400 g Hühnerbrust, ohne Haut
2 EL Öl
30 g Butter
1 Zwiebel, klein
4 Frühlingszwiebeln
1 Apfel
1 Tasse Basmatireis
5-6 Karotten
5-6 Zucchini
4-5 Frühlingszwiebeln
1 dl Weißwein, nicht zu trocken
5 cl Sahne, flüssig
1 EL Garam Massala
Öl
Butter
Salz
Zucker
Pfeffer aus der Mühle
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.



Zubereitung


Das Hühnerfleisch in drei Mal drei Zentimeter große Würfel schneiden und in einer Schüssel mit zwei Esslöffel Öl mischen. Mit Pfeffer, Salz und Garam Massala gleichmäßig würzen. In 20 Gramm geklärter Butter etwa vier Minuten bei starker Hitze schön anbraten. Das Fleisch aus der Pfanne heben, das überflüssige Fett abgießen und restliche Butter in die noch heiße Pfanne geben. Die Zwiebel in Halbringe schneiden, dazugeben und goldbraun werden lassen. Die Zwiebeln mit dem Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Die Sahne hinzugeben, aufkochen lassen und das angebratene Hühnerfleisch hinzugeben.


Vier Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und darüber streuen. Den Apfel mit Schale in jeweils 12 Scheiben schneiden. In etwas Butter mit ein wenig Zucker karamellisieren. Den Basmatireis mit fast der doppelten Menge an Wasser in einen Topf geben. Eine Möhre raspeln und ebenfalls in den Topf geben. Den Topf für ungefähr 15 Minuten in den vorgeheizten Backofen stellen.


Karotten, Zucchini und die restlichen Frühlingszwiebeln säubern. Die Zucchini in sehr dünne Scheiben schneiden. Das Gemüse in einer heißen Pfanne mit etwas Öl kurz anbraten und salzen. Das Hühnerfleisch zusammen mit den karamellisierten Apfelspalten, Basmatireis und dem Gemüse anrichten.


Montag, 13. Juni 2016

Tandoori-Hähnchen-Spieß mit Garnelen, Ratatouille,Basmatireis und Joghurt-Dip


Leibgericht: Küchenschlacht, ZDF von Stefanie Maus

Zutaten für zwei Personen


Für das Ratatouille:

1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 Zucchini
1 Fleischtomate
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Zweig Thymian
1 Zweig Rosmarin
1 Zweig Majoran
Olivenöl, zum Anbraten
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für das Hähnchen:

2 Maispoulardenbrüste, à ca. 150 g
1/2 EL Tandoori-Paste
Pflanzenöl, zum Anbraten
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für die Garnelen:

3 große Garnelen (küchenfertig geschält und entdarmt)
Pflanzenöl, zum Anbraten
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für den Dip:

1 Limette (Saft und Abrieb)
75 g Sahnejoghurt
gemahlener Kreuzkümmel
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für den Reis:

100 g Basmatireis
Für die Garnitur:
Frittierfett

Zubereitung

Fritteuse vorheizen. Den Reis waschen und in Salzwasser gar kochen.

Für das Ratatouille jeweils eine Hälfte der roten und der gelben Paprika waschen, putzen und
würfeln. Zucchini und Tomate waschen und trocken tupfen. Die Hälfte der Zucchini ebenfalls
würfeln. Die andere Hälfte der Zucchini beiseitelegen. Tomate halbieren, vom Strunk befreien und mebenfalls würfeln. Die Hälfte der roten Zwiebel und die Hälfte des Knoblauch schälen, beides sehr fein würfeln.


Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Zucchini und Paprika darin andünsten. Dann kurz den
Knoblauch mit dünsten und kurz danach die Tomaten dazugeben. Thymian, Rosmarin und
Majoran waschen, trocken schütteln, Blätter abzupfen und fein hacken. Kräuter ebenfalls
hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwa 15 Minuten köcheln lassen.


Für den Hähnchen-Spieß die Poulardenbrüste enthäuten und in grobe Würfel schneiden. Die
Würfel auf die Spieße verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen. Öl in der Pfanne erhitzen und die
Spieße darin rundum knusprig braten.


In einer weiteren Pfanne ebenfalls Öl erhitzen. Die Garnelen mit Salz und Pfeffer würzen und
rundum kurz scharf anbraten.


Die Tandoori-Paste mit etwas Wasser auflösen und die Hähnchenspieße damit ablöschen.


Für den Dip Joghurt mit Salz, Pfeffer, einer Prise Kreuzkümmel verrühren. Limette waschen,
abtrocknen und Zesten abreißen. Limette auspressen und den Joghurt mit einem Spritzer
Zitronensaft und Zesten abschmecken.


Die restliche halbe Zucchini in ganz dünne Scheiben schneiden und in der Fritteuse knusprig
ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und salzen.


Tandoori-Hähnchen-Spieß mit Garnelen, Ratatouille, Basmatireis und Joghurt-Dip anrichten, mit Zucchini-Chips garnieren und servieren.

Dienstag, 17. Mai 2016

TOM KHA GAI (Coconut Chicken Soup)


Author:
Serves: 6

Ingredients  

1 tablespoon coconut oil 
1 tablespoon Thai red chili paste 
1/4-1/2 teaspoon red pepper flakes 
5 garlic cloves, minced 
1 pound chicken breasts, cut into thin strips (easier to cut if partially frozen) 
4 cups chicken stock 
3 bay leaves 
One 3-inch piece fresh ginger, peeled and cut into 
4 chunks3 stalks lemongrass* 
1 teaspoon dried basil 
1 teaspoon salt 
1/4 teaspoon pepper
 1 13 oz. can quality coconut milk
2 tablespoons Thai fish sauce 
2 tablespoons brown sugar 
1/4 cup lime juice or juice of 2 limes 
8 oz. mushrooms, sliced 
1 red bell pepper, chopped 
Siracha/hot chili sauce to taste 
lemon juice to taste 
Salt and freshly ground black pepper

Garnish 

cilantro
green onions 
fresh basil
lime juice

Instructions  

Heat 1 tablespoon coconut oil over medium high heat. Add red chili paste, red pepper flakes and garlic and saute for 30 seconds. Add chicken and saute until opaque but not cooked through.Add chicken stock, bay leaves, ginger, lemongrass, basil, salt and pepper and bring to a boil. Lower heat to medium-low; cover and gently simmer for 10 minutes.Stir in coconut milk, fish sauce, sugar, lime juice, mushrooms, and red bell pepper. Simmer a couple minutes until bell peppers are crisp tender.When ready to serve, ladle out lemongrass stalks, bay leaves and ginger chunks.Taste and add additional salt, pepper, lemon juice and Sriracha to taste.Garnish individual bowls with fresh cilantro, green onions, fresh basil and fresh lime juice.
 
Notes
*Lemongrass is usually located next to the fresh ginger. To prepare lemongrass, cut the bottom tough end off and remove the tougher outer layer. Cut stalks into sections small enough to fit into your pot. You will remove them before serving.

Montag, 29. Februar 2016

Tandoori-Spieße mit gebratenem Reis und Mango-Salsa

Diese exotische Spezialität verwöhnt Ihren Gaumen: Tandoori-Spießchen à la Schuhbeck für den kleinen Hunger zwischendurch. Da lacht das Genießerherz! 

Quelle: herzhaft & süß, BR, Alfons Schuhbeck

Rezept für 4 Personen

Zutaten:

Für die Tandoori-Spieße:
2 TL Tandoori-Gewürzmischung 2 EL warme Gemüsebrühe 2 große Knoblauchzehen 1 Stück Ingwer (ca. 15 g) 100 g Naturjoghurt 1 TL Speisestärke Salz Zucker 800 g Hähnchenbrustfilet
Für die Mango-Salsa:
1 vollreife Mango 2 Tomaten ½ kleine weiße Zwiebel 1 TL Limettensaft ½ TL abgeriebene unbehandelte Limettenschale 1 EL mildes Olivenöl mildes Chilisalz
Für den gebratenen Reis:
150 g Basmatireis ½ kleine weiße Zwiebel 1–2 EL braune Butter 1 TL Biryani-Currypulver (ersatzweise mildes Currypulver) 5 Minzeblätter und 1–2 TL Koriandergrün (jeweils frisch geschnitten)
Außerdem:
8 Schaschlikspieße
etwas Koriandergrün zum Garnieren

Zubereitung:

1. Für die Tandoori-Spieße das Tandoori-Gewürz mit der Brühe glatt rühren. Knoblauch und Ingwer schälen und fein reiben. Den Joghurt mit Speisestärke, Knoblauch, Ingwer und der Gewürzbrühe verrühren und mit je 1 Prise Salz und Zucker würzen. Das Fleisch waschen, trocken tupfen und in etwa 2 ½ cm große Stücke schneiden. Mit der Marinade mischen und mindestens 2 Stunden durchziehen lassen.
2. Für die Mango-Salsa die Mango schälen, das Fruchtfleisch auf den flachen Seiten erst vom Stein und dann in ½ cm große Würfel schneiden. Die Tomaten waschen und vierteln, dabei die Stielansätze und Kerne entfernen. Die Tomatenviertel in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Mango, Tomaten und Zwiebel mischen. Limettensaft und -schale sowie Olivenöl verrühren, unter die Mangomischung heben und die Salsa mit Chilisalz würzen.
3. Den Backofen auf 230 °C vorheizen. Auf die mittlere Schiene ein Abtropfblech schieben und einen Backrahmen so daraufsetzen, dass die Spieße daraufliegen und das Fleisch dazwischen frei hängen kann. (Dadurch wird das Fleisch rundum gleichmäßig gegart. Wahlweise anstatt Backblech und Backrahmen eine große Auflaufform oder einen Bräter verwenden.)
4. Das marinierte Hähnchenfleisch nochmals in der Marinade wenden, dann die Hähnchenstücke mit der Marinade auf die Spieße stecken. Die Spieße mit etwas Abstand zueinander auf den Backrahmen legen und im Ofen 7 bis 10 Minuten garen.
5. Für den gebratenen Reis den Reis in einem Sieb gründlich mit kaltem Wasser abspülen und mit 300 ml Wasser in einem Topf kurz aufkochen. Dann mit geschlossenem Deckel bei milder Hitze etwa 15 Minuten bissfest garen. Fertigen Reis mit einer Gabel auflockern.
6. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Eine Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen, ½ bis 1 TL braune Butter mit einem Pinsel darin verstreichen und Zwiebel und Reis darin unter Rühren einige Minuten leicht anbraten. Dann Biryani-Currypulver, Kräuter und übrige braune Butter unterrühren.
7. Zum Servieren den gebratenen Reis auf vorgewärmte Teller verteilen, die Tandoori-Spieße danebensetzen und die Mango-Salsa dazu reichen. Mit Koriandergrün und nach Belieben mit unbehandelten Limettenscheiben garnieren.

Montag, 8. Februar 2016

Schokoladen-Hähnchen mit Süßkartoffelpüree


(Quelle: ZDF,Ulrich Perrey)
Angelehnt an den mexikanischen Film "Bittersüße Schokolade" zaubert Chakall ein Schokoladen-Hähnchen als Zwischengang. Alleine beim Kochen kann die Hauptdarstellerin des Filmes ihre Leidenschaft und Gefühle ausdrücken, sodass beim Essen jeder erlebt, was sie beim Kochen gefühlt hat...viel Spaß beim Nachkochen!  

 

Zutaten für vier Personen

150 g Mehl
1 TL Zimt
4 Hähnchenschenkel, ohne Knochen
2 EL Olivenöl
Salz 1 Schote Chili
1 Zwiebel, rot
100 g Butter
1 Zehe
Knoblauch
50 g Zartbitterschokolade
1 EL Tomatenmark
150 g Kakaopulver
200 ml Rotwein
1 Stange Zimt
100 g Rosinen
100 g Mandelblättchen
100 ml Sahne
Pfeffer aus der Mühle
Zucker
Salz 500 g Süßkartoffeln
1 Zwiebel
1 Apfel
1 EL Olivenöl
Koriandergrün, frisch
Zucker
Salz 
 

Zubereitung


Das Mehl mit dem Zimtpulver mischen, zusammen mit den Hähnchenschenkeln in einen Gefrierbeutel geben und gut schütteln. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die panierten Hähnchenschenkel salzen und von beiden Seiten scharf anbraten. Die Hähnchenschenkel aus der Pfanne nehmen. 

Das Öl in der Pfanne lassen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Die Chilischote und die Zwiebel fein hacken und zusammen mit der Butter und dem Knoblauch zum Öl in die Pfanne geben und anbraten. 

Die Schokolade im Wasserbad zum Schmelzen bringen und zusammen mit dem Tomatenmark und dem Kakaopulver ebenfalls in die Pfanne geben. Das Ganze mit dem Rotwein ablöschen und zwei Minuten köcheln. Dann die Zimtstange, Rosinen, Mandelblättchen und Sahne hinzugeben und nochmals aufkochen. 

Mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Zucker abschmecken.
Die Hähnchenschenkel in eine feuerfeste Auflaufform oder Pfanne geben, die Soße darüber gießen und zehn Minuten im vorgeheizten Backofen überbacken. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. 

Die Süßkartoffeln, die Zwiebel und den Apfel schälen, in Alufolie einpacken und im vorgeheizten Backofen circa 25 Minuten backen. Dann alles in den Mixer geben und mit Olivenöl, Salz und Zucker abschmecken. 

Das Schokoladen-Hähnchen mit dem Süßkartoffelpüree servieren und mit frischem Koriandergrün garnieren.
Idee: Chakall

Gebratene Wachtel mit Reis, Pistazien und Rosinen


(Quelle: ZDF,Ulrich Perrey)

Alfons Schuhbeck kredenzt Ihnen heute ein Gericht wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Mit zartem Wachtelfleisch, knackigem Reis und einem fein gewürzten Dip, steht einem Abend mit Alfons Schuhbecks Lieblingsfilm "Der Kalif von Bagdad" nichts mehr im Wege.  


Zutaten für vier Personen 

 

8 Wachtelbrüstchen und -keulen
3 - 4 TL Butter, braun
1 Lorbeerblatt, klein
5 Kardamomkapseln
0,25 Schote Vanille
1 - 2 TL Butter
Chilisalz, mild 10 Safranfäden
0,4 l Geflügelbrühe
200 g Basmatireis
1 - 2 EL Pistazienkerne
1 - 2 EL Rosinen
1 - 2 EL Mandelblättchen, geröstet
1 EL Olivenöl, mild
2 EL Granatapfelkerne
Chilisalz, mild 2 TL Baharat
2 EL Gemüsebrühe
1 EL Olivenöl, mild
200 g Joghurt, griechisch
Zucker
Salz Minzeblätter
Limettenscheiben, kandiert


Zubereitung


Die Wachtelbrüstchen und -keulen waschen und trocken tupfen. Von den Keulen nach Belieben den Oberschenkelknochen auslösen. In einer Pfanne bei mittlerer Hitze in der braunen Butter Brüstchen und Keulen auf der Hautseite goldbraun anbraten, wenden und auf der anderen Seite ebenfalls kurz braten. Lorbeerblatt, angedrückte Kardamomkapseln und ausgekratzte Vanilleschote einlegen, die Pfanne vom Herd nehmen und in der Nachhitze rosa durchziehen lassen. Die Butter dazu geben, schmelzen lassen und Wachtelbrüste und -keulen darin wenden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Lorbeerblatt, Kardamom und Vanille entfernen. 

Die Safranfäden in drei bis vier Esslöffel heißer Brühe einweichen. Den Reis in einem Sieb unter fließend kaltem Wasser waschen bis dieses klar bleibt. Anschließend den Reis in einen Topf geben und mit der übrigen Brühe aufgießen. Salzen und kurz aufkochen lassen. Bedeckt knapp unter dem Siedepunkt in circa 15 Minuten gar ziehen lassen. Nach zehn Minuten Pistazien, Rosinen und Mandeln hinein rühren. Am Ende das Reisgewürz mit dem Olivenöl hinein rühren und mit Chilisalz abschmecken. Zum Schluss mit Granatapfelkernen bestreuen. 

Das Baharat mit der heißen Brühe verrühren und mit dem Olivenöl in den Joghurt mixen. Mit Salz und Zucker abschmecken. 

Den Reis auf warmen Tellern anrichten. Wachtelbrüstchen und -keulen anlegen und den Joghurt außen herum ziehen. Mit Minzeblättchen und Limettenscheiben dekorieren.  
Tipp
Die Wachtel kann auch durch Stubenküken ersetzt werden. 
Idee: Alfons Schuhbeck

Gelbes Curry mit Jasminreis



Für 2 Personen: 

Zubereitung

 
1. Die Zwiebeln von ihrer Haut befreien und fein würfeln. Die Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Enden der Zuckerschoten abtrennen.
2. Den Reis nach Packungsanweisung zubereiten.
3. Putenfleisch in Stücke schneiden und in etwas Öl anbraten.
4. Wenn das Fleisch fertig gebraten ist könnt ihr die Zwiebeln und die Möhren hinzugeben. Die Zuckerschoten erst nach ca. 5 Minuten hinzugeben.
5. Nach 10 Minuten könnt ihr auch die Currypaste in die Pfanne geben und gut unter das Gemüse und das Fleisch mischen.
6. Nun mit der Kokosmilch ablöschen. Saft einer halben Limette hinzugeben. Die andere Häfte könnt ihr zur Dekoration verwenden ;)
7. Etwas Zucker einstreuen.


Quelle:  http://schokokussundzuckerperle.blogspot.de

Chicken Tikka Masala

Quelle: http://www.livingathome.de

Zutaten

Für: 4 Portionen 

675 g Hähnchenbrustfilet ohne Haut
25 g frischer Ingwer
5 Knoblauchzehen
2 El gemahlener Kreuzkümmel (Cumin)
2 El Kurkuma
2 El gemahlener Koriander
1 El Zitronensaft
3 El Vollmilchjoghurt
175 g Zwiebeln
1/2 - 1 rote Chili (je nach Schärfewunsch)
10 El Ghee, alternativ geklärte Butter (kein Butterschmalz!)!
1 1/2 El brauner Zucker
400 g passierte Tomaten
200 ml Schlagsahne
Salz
20 Minzblätter, grob geschnitten

Zubereitung

Das Hähnchenfilet von den Sehnen befreien und quer in 1,5 cm breite Scheiben schneiden. Ingwer schälen. 2 Knoblauchzehen pellen, beides fein reiben und in einer Schüssel mit dem Hähnchenfilet sowie je 1 El Kreuzkümmel, Kurkuma und gemahlenem Koriander, mit Zitronensaft und Joghurt mischen. Abgedeckt im Kühlschrank etwa 5 Stunden marinieren lassen.
Zwiebeln und 3 Knoblauchzehen pellen, beides grob würfeln. Chili fein hacken. Zwiebel und Knoblauch in einem großen Topf in 4 El heißem Ghee leicht andünsten. Zucker, Chili, Rest Koriander, Kurkuma und Kreuzkümmel untermischen und leicht anrösten. Die passierten Tomaten, Sahne und 100 ml Wasser dazugießen. Danach salzen und etwa 5 Minuten köcheln lassen.
Rest Ghee in einer großen Pfanne erhitzen. Hähnchenfleisch darin bei starker Hitze auf jeder Seite ca. 1 1/2 Minuten goldbraun braten, danach auf einen Teller geben. Sauce aufkochen. Hähnchenbrust und die Hälfte der Minze hinzugeben und 2 - 3 Minuten köcheln lassen. Mit restlicher Minze bestreut sofort servieren, damit das Hühnchen zart und saftig bleibt.
TIPP: Dazu schmeckt Basmatireis.

Sonntag, 31. Januar 2016

Minestrone di pollo serviert mit Basilikumpesto



Der legendäre italienische Gemüseeintopf wird von Cornelia Poletto mit Hähnchenfleisch verfeinert und mit einem frischen Basilikumpesto serviert. Diese Aromen machen das Gericht zu einem unschlagbaren Erlebnis!  

1. Hauptgang von Cornelia Poletto "Minestrone di pollo" (Quelle: ZDF/Ulrich Perrey)
 

Zutaten für vier Personen


1 Bund Basilikum
4 Zweige Minze
1 EL Pinienkerne, geröstet
1 EL Parmesan, gerieben
200 ml Olivenöl, bestes
Meersalz, fein
Pfeffer aus der Mühle
1 Bund Suppengrün
1 Gemüsezwiebel
1 Freilandhähnchen, ca. 1 kg
100 ml Weißwein
2 - 3 l Geflügelbrühe
2 Lorbeerblätter
2 Zweige Thymian
2 Zweige Petersilie
10 Pfefferkörner
1 Nelke
3 Pimentkörner
1 Bund Spargel, grün
6 Stangen Staudensellerie
100 g Erbsen, gepahlt
100 g Saubohnen, gepahlt
4 Bundmöhren
1 Spitzkohl, klein
200 g Suppennudeln, klein
Fleur de Sel 
 

Zubereitung


Die Blätter von den Stielen zupfen und alle Zutaten, bis auf den Parmesan im Mörser oder Mixer pürieren. Den geriebenen Parmesan unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Suppengrün waschen und putzen. Die Gemüsezwiebel halbieren und mit den Schnittflächen in einer Pfanne ohne Öl dunkel bräunen. Das Freilandhähnchen waschen. Den Weißwein mit der Geflügelbrühe, dem Suppengemüse, der Zwiebel, den Lorbeerblättern, den Thymian- und Petersilienzweigen, den Pfefferkörnern, der Nelke und den Pimentkörnern in einen Topf geben, aufkochen und leicht salzen. 

Das Hähnchen hinein geben und auf kleiner Temperatur, kurz unter Siedepunkt, circa 45 bis 60 Minuten gar ziehen lassen. 

In der Zwischenzeit beim grünen Spargel nur die Enden abschneiden. Den Staudensellerie schälen und Fäden ziehen. In schräge Stücke von circa drei Zentimeter Länge schneiden. Die Erbsen und Saubohnen blanchieren, in Eiswasser abschrecken und von den Saubohnen die dünne Haut entfernen. Die Bundmöhren schälen. Den Spitzkohl putzen und in Streifen schneiden. Die restlichen Gemüse in Salzwasser bissfest kochen und in Eiswasser abschrecken. 

Das fertige Hähnchen aus der Brühe heben und tranchieren. Die Hühnerbrühe durch ein Spitzsieb passieren und in den Topf zurückgeben. Eventuell mit Fleur de Sel abschmecken. Die Nudeln in kochendem Salzwasser "al dente" garen, abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. 

Das blanchierte Gemüse und circa vier Esslöffel Pasta zurück in die Brühe geben, erhitzen und in vorgewärmten Tellern anrichten. Die Hähnchenbrust in Scheiben aufschneiden und darauf setzen. Mit Basilikumpesto servieren. Tipp: Aus den Hühnerkeulen und den restlichen Nudeln lässt sich am nächsten Tag ein wunderbarer Nudelsalat herstellen. Dafür das Hähnchenfleisch vom Knochen zupfen und in Streifen schneiden. Die restliche Pasta mit Pesto abschmecken, das Keulenfleisch dazugeben und mit ein paar Streifen Parmaschinken, Rucola und Kirschtomaten abrunden. Mit mildem Weinessig, Salz und Pfeffer abschmecken. Idee: Cornelia Poletto

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Gedämpfte Hühnchen-Garnelen-Bällchen im Reismantel auf Gurken-Mango-Salat

Quelle: Johann Lafer
Zutaten:

Für 4 Personen benötigen Sie:
250 g Hühnerbrüstchen, ohne Haut
250 g Garnelen, ohne Schale und Darm
2 EL Speisestärke
2 EL Semmelbrösel
3 EL Sojasauce
Kalahari Salz fein, schwarzer Tellycherry Pfeffer
Chili aus der Gewürzmühle
200 g Basmatireis
etwas Butter
1 Salatgurke
4 Stangen Frühlingslauch
2 reife Mango
3,5 EL Sweet Chili Sauce
3 EL Reisessig
2,5 EL Sonnenblumenöl
2 EL Sesamöl
3 EL Koriander, gehackt
Kalahari Salz fein, schwarzer Tellycherry Pfeffer

Zubereitung:
Hühnerbrüstchen und Garnelen waschen, trockentupfen und möglichst fein hacken (oder durch die grobe Scheibe des Fleischwolfs drehen).
Hühnchen- und Garnelenfleisch zusammen mit Speisestärke, Semmelbrösel und Sojasauce gründlich mischen. Die Masse mit Salz, Pfeffer und Chili aus der Gewürzmühle würzen. Mit angefeuchteten Händen kleine walnussgroße Bällchen formen und diese rundum in dem ungekochten Reis wälzen.
Hühnchen-Garnelen-Bällchen nebeneinander in das mit Butter eingepinselte Garblech legen. Dieses in den zu einem Drittel mit heißem Wasser gefüllten Vitalis stellen und die Bällchen zugedeckt bei 80° - 85° C (Thermometer gelegentlich überprüfen) etwa 15 Minuten garen.
In der Zwischenzeit Gurke und Frühlingslauch waschen und in dünne Scheiben bzw. Ringe schneiden. Mango schälen, Fruchtfleisch am Stein entlang herunter schneiden und würfeln. Alles zusammen mit Sweet Chili Sauce, Reisessig, Öl und Koriander mischen und den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die gedämpften Hühnchen-Garnelen-Bällchen mit dem Gurken-Mango-Salat anrichten und servieren.


Montag, 26. Oktober 2015

Quinosalat mit Hähnchenbruststreifen


10ProPoints® Wert
Portionen: 1
 
Ein Rezept für den Sattmacher-Tag .
Quninoa gilt als idealer Nährstofflieferant und weist einen hohen Eiweissgehalt auf. Und schmeckt zudem super lecker!

Zutaten

  3 EL Quinoa, trocken   
125 ml Gemüsebrühe, zubereitet, (1/2 TL Instantpulver)   
  80 g Hähnchenbrustfilet, roh, 1 Stück   
1 Prise(n) Jodsalz   
1 Prise(n) Pfeffer   
2 TL Olivenöl   
  2 Stück Frühlingszwiebeln/Lauchzwiebeln   
  1 Stück (klein) Paprika, rot   
  50 g Zuckererbsenschoten   
  5 Stück Cocktailtomaten, gelb   
  5 Stück Cocktailtomaten, rot   
1/2 Bund Petersilie, glatt   
2 EL Balsamicoessig, dunkel   
1 TL Limettensaft   
1 Prise(n) Zucker   

Anleitung

Quinoa in Brühe ca. 10 Minuten garen, von der Herdplatte nehmen und ca. 15 Minuten zugedeckt quellen lassen.

Hähnchenbrustfilet abspülen, trocken tupfen, salzen und pfeffern. 1 TL Öl in einer Pfanne erhitzen und Hähnchenbrustfilet darin ca. 5 Minuten von jeder Seite braten.

Lauchzwiebeln, Paprika, Zuckerschoten und Cocktailtomaten waschen. Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Paprika entkernen und mit Zuckererbsenschoten in mundgerechte Stücke schneiden. Cocktailtomaten halbieren.

Petersiele waschen, trocken schütteln und hacken. Lauchzwiebelringe, Paprika-, Zuckererbsenschotenstücke und Tomatenhälften mit der Hälfte der Petersilie unter den Quinoa heben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Restliches Öl, Balsamicoessig, Limettensaft und Zucker verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Quinoasalat mit Dressing beträufeln und mit restlicher Petersilie bestreuen. Hähnchenbrustfilet in Streifen schneiden, auf den Salat legen und in einer geschlossenen Dose transportieren.

Tipp: Dieses Rezept ist für einen Sattmacher-Tag ohne Zählen geeignet. Sie brauchen sich dann keine ProPoints® Werte dafür anzurechnen und können die Mengen individuell anpassen.