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Samstag, 19. Mai 2018

Avocado-Mango-Mozzarella-Salat


Quelle:  feedmeupbeforeyougogo.de

Zutaten

100 ml Orangensaft
evtl. etwas rote Chilischote in feinen Ringen oder Chilipulver
3 EL gutes Olivenöl
1 EL Honig (vorzugsweise Akazienhonig)
125 g Büffelmozzarella
1 große reife Mango
1/2 Bund Rucola
30 g Pinienkerne
Saft von 1 Limette
1 reife Avocado
Salz, Pfeffer


Zubereitung

 1. Den Orangensaft in einen Topf geben und auf die Hälfte einkochen lassen. Die Reduktion in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer, Chili, Olivenöl und Honig zu einer Vinaigrette verrühren.
2. Während der Saft köchelt, den Mozzarella in 1 cm große Würfel schneiden. Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern schneiden und ebenso würfeln. Den Rucola gründlich waschen und trocken schleudern. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl anrösten und beiseitestellen. Die Limette auspressen.

3. Die Avocado schälen, halbieren und den Kern entfernen. Das Fruchtfleisch ebenfalls in 1 cm große Würfel schneiden und sofort mit dem Limettensaft beträufeln, da es sich sonst braun verfärbt. Avocado mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Zum Anrichten einen Dessertring* (8-10 cm Durchmesser) auf einen Teller setzen und zuerst eine Lage Avocado einfüllen. Darauf nacheinander Mozzarella- und Mangowürfel geben. Insgesamt etwas mehr Mango als Mozzarella und Avocado verwenden. Die Masse mit einem Löffel fest drücken und mit etwas Orangenvinaigrette beträufeln. Den Metallring abziehen und 1-3 weitere Teller auf diese Weise vorbereiten. Nun den Rucola mit der restlichen Vinaigrette in einer Schüssel anmachen und auf den Türmchen verteilen. Mit Pinienkernen bestreuen und sofort servieren.
Wer den Salat als Hauptspeise genießen möchte, kann auch alles auf einer großen Platte anrichten. Dazu passt frisches Baguette oder Focaccia.

Montag, 22. August 2016

Humita de choclo - Chilenische Gemüse-Mais-Taschen

Zutaten für Portionen
1 grüne Paprikaschote (Vorspeise)
1 ½ Zwiebeln (Vorspeise)
900 g Mais, aus der Dose - gut abgetropft (Vorspeise)
75 ml Milch (Vorspeise)
3 EL Olivenöl (Vorspeise)
1 Prise Salz (Vorspeise)
1 Prise frisch gemahlener Pfeffer (Vorspeise)
2 Eier (Vorspeise)
100 g Maismehl (Vorspeise)
2 Tomaten (Vorspeise)
4 Staengel Basilikum (Vorspeise)
1 Schuss Würzöl nach Wahl zum Beträufeln
2 EL Apfelsaft (Dressing)
2 EL Honig (Dressing)
2 EL mittelscharfer Senf (Dressing)
2 EL fein geschnittener Dill (Dressing)
2 Prisen Salz (Dressing)
1 Prise frisch gemahlener Pfeffer (Dressing)
1 Spritzer Zitronensaft nach Belieben (Dressing)
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Kochzeit: 30 Minuten
Insgesamt:


Zubereitung:



Die Paprikaschote waschen, halbieren, entkernen und ohne Stielansatz in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und ebenfalls fein würfeln. Maiskörner und Milch mit einem Stabmixer pürieren.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Paprika darin bei mittlerer Hitze anschwitzen, bis die Zwiebelwürfel zu bräunen beginnen. Die Zwiebel-Paprika-Mischung unter das Maispüree heben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eier und so viel Maismehl untermischen, bis eine kompakte Masse entsteht.
Die Masse in einer Linie auf einem Streifen Frischhaltefolie verteilen und mithilfe der Folie zu einer strammen Rolle eindrehen. Dabei die Enden gut verschließen. Diese Rolle wie ein Bonbon zusätzlich mit Alufolie umwickeln. In einem großen Topf ausreichend Wasser aufkochen, die Rolle hineingeben und bei niedriger Hitze etwa 30 Minuten ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Tomaten waschen, halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Das Basilikum waschen und trocken schütteln. Die Blätter abzupfen und in feine Streifen schneiden.
Die Rolle aus dem Wasserbad nehmen, vorsichtig aus den beiden Folien wickeln und in etwas dickere Scheiben aufschneiden. Die Scheiben auf Tellern anrichten, mit Tomatenwürfeln sowie Basilikum bestreuen und mit Würzöl beträufelt servieren.
Tipp: Alternativ die Rolle nach dem Garen abkühlen lassen, in Scheiben aufschneiden und vor dem Servieren zusätzlich in wenig Öl von beiden Seiten anbraten. So wird ihr Äußeres schön knusprig, ihr Inneres bleibt dennoch weich. Dazu passt ein frischer Salat, zum Beispiel mit Rucola, Möhrenstreifen und Sprossen nach Wahl.

Caesarsalad mit Gambas

Ei, Senf, Essig und Öl als Dressing für den Salat, die Gambas als Augen- und Gaumenschmaus.

Zutaten für Portionen
8 Gambas
2 Köpfe Romanasalat
3 Eigelb
1 Eßl. Balsamico weiß
2 Eßl. Senf
1 Eßl. Worchester Sauce
2 Eßl. Olivenöl
4 Eßl. frisch gehobelter Parmesan
Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Kochzeit: 10 Minuten
Insgesamt:

ZUBEREITUNG

Für das Dressing alle Zutaten außer Parmesan und Romanasalat mit dem Pürierstab mixen, mit Salz, Pfeffer, Curry & Paprika abschmecken.
Salat waschen und in Stücke reißen, das Dressing über den Salat geben und alles mit Parmesan bestreuen.
Je zwei Gambas gebraten auf dem Salat anrichten und mit Baguette servieren.

GUTEN APPETIT!

Samstag, 30. Juli 2016

Koh-Samui-Salat



Quelle:  http://fraeuleinfkocht.blogspot.com.es
Rezept von Jamie Oliver

Zutaten für 4 Personen:

300 g Reisnudeln 1 Knoblauzehe
1 Daumengroßes Stück Ingwer
6 Kirschtomaten
1 frische Chilischote
1/2 Bund Basilikum
1 geh. TL brauner Zucker
3 EL Fischsauce
2 EL Sesamöl
3 Limetten
1 Bund Radieschen
2 Karotten
1/2 Salatgurke
1 Fenchelknolle
1/2 Kohl
100 g gegarte Garnelen


Garnitur:

100 g Erdnüsse
2 EL Sesamsamen
3 getrocknete Kaffirlimettenblätter
1 Bund frische Minze
350 g Tofu
1 EL süße Chilisauce
1 Limette


Zubereitung:

Die Nudeln in einer Schüssel mit kochenedem Wasser übergießen und durchrühren | In der Bratpfanne die Erdnüsse und Sasamsamen im Sesamöl schwenken, die Kaffirlimettenblätter zerrupfen und hinein geben und alles leicht anrösten | Knoblauch, Ingwer, Tomaten, Chili, Basilikum, Zucker, Fischsauce, Sesamöl und Saft von 3 Limetten in die Küchenmaschine geben und pürieren - das wird das Dressing.

Radieschen, Karotten, Gurke, Fenchel, Kohl mit der Küchenmaschine feinblättrig schneiden. Dann kommt alles mit dem Dressing in eine Schüssel oder ein einen Bräter und wird kräftig durchgemischt - das Dressing darf so richtig in das Gemüse hinein gedrückt werden.

Die Nudeln abtropfen lassen und mit den Garnelen unter den Salat mengen | Minzeblätter grob gehackt dazu geben | Tofu schneiden, auf dem Salat anrichten und mit Chilisauce beträufeln | mit Nüssen bestreuen  .... und GENIESSEN!

Der beste Nudelsalat

Quelle: Jamie Oliver

Zutaten für 4 Personen

300 g kleine muschelförmige Nudeln (Gnobetti)
3 Knoblauchzehen
je 250g gelbe und rote Cocktailtomaten
1 Hand voll schwarze Oliven, entsteint
2 EL frischen Schnittlauch
1 Hand voll Basilikumblätter
½ Gurke
4 EL Weißweinessig
7 EL natives Olivenöl extra
Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Einen großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Die Pasta mit dem Knoblauch hineingeben, etwa fünf Minuten al dente kochen, abgießen und unter kaltem Wasser abkühlen lassen. Den Knoblauch beiseite legen – Sie brauchen ihn noch für das Dressing.

Die Pasta in eine Schüssel geben. Tomaten, Oliven, Schnittlauch, Basilikum und Gurke in kleine Stücke hacken (etwa halb so groß wie die Nudeln) und mit der Pasta vermischen. Die Knoblauchzehen schälen und im Mörser zerdrücken. Essig, Öl und Gewürze zufügen. Das Dressing über den Salat geben und nach Belieben abschmecken.

Gegrillter Tunfisch - Eine Art Nizzasalat

 

Zutaten für 4 Personen


Salat

    350 g grüne und gelbe Bohnen
    gemischt
    ½ Baguette
    12 schwarze Oliven mit Stein
    3 bunt gemischte reife Tomaten
    2 Romanasalatherzen
    20 g Fetakäse
    1 Zitrone
 

Tunfrisch & Dressing

    1 großes Bund Basilikum
    6 Sardellenfilets
    Saft von 1 Zitrone
    4 EL natives Olivenöl extra
    2 Thunfischsteaks à 200g (2,5cm dick)
    1 EL Rotweinessig
    1 geh. TL körniger Senf
    1 TL flüssiger Honig



Zubereitung


Die Bohnen nebeneinanderlegen, Stielansätze und Spitzen abschneiden • In dem Topf mit kochendem Wasser bedecken, salzen und zugedeckt garen • Das Baguette in 2 cm dicke Scheiben schneiden, halbieren und in der Grillpfanne von beiden Seiten rösten • 10 kleine Stängel Basilikum zum Dekorieren beiseitelegen • Das restliche Basilikum abzupfen und mit den Sardellen, dem Saft von 1 Zitrone, dem nativen Olivenöl und 1 Schuss Wasser im Mixer pürieren.

Etwa 40 Prozent des Dressings auf eine Servierplatte gießen und beiseitestellen • Den Tunfisch mit weiteren 10 Prozent einreiben und mit Salz und Pfeffer würzen • Das restliche Dressing in einer großen Schüssel mit dem Essig, Senf und Honig verrühren • Die Bohnen abgießen, sobald sie gar sind, die Oliven entsteinen, die Tomaten würfeln und alles sorgfältig in dem Dressing wenden und vermischen.

Den Tunfisch in die heiße Grillpfanne legen und von jeder Seite 2 Minuten grillen, sodass er im Kern noch rosa ist • Den Salat grob zerkleinern und mit den Croûtons auf einem großen Brett anrichten • Bohnen, Oliven und Tomaten darüber verteilen • Die Tunfischsteaks halbieren und auf der Platte mit dem Dressing auftürmen • Mit dem restlichen Basilikum und dem zerbröckelten Fetakäse bestreuen und mit Zitronenspalten servieren.

491 kcal. p. Person  


©2012 Jamies 15 Minutes Menus, Buch: "Jamie Olivers 15 Minuten Küche Volume 1"

Dienstag, 28. Juni 2016

Orhan Tançgils Nudelsalat

Orhan Tançgil zeigt bei daheim + unterwegs WDR, wie man Nudelsalat in der Türkei serviert. Er unterscheidet sich nur in wenigen Zutaten von unserem deutschen Klassiker. Doch geschmacklich macht das den ganzen Unterschied! Ihre Gäste werden begeistert sein – versprochen!

Das Rezept

Orhan Tançgils Nudelsalat 

500 g Nudeln (z.B. Orecchiette, Farfalle oder Fusilli)
5 EL natives Olivenöl Extra
3 EL frisch gepresster Zitronensaft
1 St. Knoblauchzehe, gepresst oder gehackt
200 g Thunfisch aus der Dose im eigenen Saft, abgetropft und grob zerkleinert
10-12 Kirschtomaten, gewaschen und halbiert
100 g schwarze oder grüne Oliven ohne Kern, je nach Belieben
1,5 EL kleine eingelegte Kapern
1-2 Stängel Dill, gezupft und klein geschnitten
1 rote Zwiebel, in Ringe geschnitten
eine Prise Pul Biber *
eine Prise Sumach **
etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Die Nudeln in reichlich Salzwasser kochen und eine Minute vor der angegebenen Kochzeit abgießen (al dente). Etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit das Dressing aus Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch, Salz und Pfeffer mischen und die restlichen Zutaten vorbereiten. Alles unter die lauwarmen Nudeln heben, etwas durchziehen lassen und dann servieren. 

*Pul Biber: Türkischer Plättchenpaprika ist eine in der türkischen Küche oft verwendete Gewürzmischung aus Paprika, Chili, Salz Pflanzenöl und Gewürzen. Er wird für Gerichte mit scharf feuriger Note verwendet

**Sumach - das sauerste Gewürz: Der Gewürzsumach gehört zu den Anarkadiengewächsen und ist auch als Färberbaum bekannt. Wild wächst Sumach in Sizilien, der Türkei, dem Iran und den angrenzenden Ländern Arabiens und Zentralasiens. Die getrockneten Früchte werden in der Regel zu einem rotbraunen Pulver gemahlen. Der saure Geschmack basiert auf einer Fülle von Fruchtsäuren, unter anderem Zitronen- und Apfelsäure. Bei uns ist Sumach nahezu unbekannt, in der Türkei und dem Iran wird er jedoch häufig verwendet - etwa zu Fisch und Fleisch. Sumach passt auch besonders gut zu rohen weißen oder roten Zwiebeln. Durch die kräftige Säure der Sumachbeere wird der scharfe Zwiebelgeschmack milder und passt so zu allem, was vom Grill kommt. Er verfeinert auch das neudeutsche "Nationalgericht": den "Döner".

Krautsalat von Frodo Schäfer + Frodos Lieblingskrautsalat


Krautsalat ist köstlich – für sich oder auch als Begleitung, beispielsweise zu gegrilltem Fleisch. Frodo Schäfer zeigt, wie Sie den Klassiker selber machen. Das geht ganz einfach, wenn man weiß, wie.
Portrait von Frodo Schäfer
d+u Koch: Frodo Schäfer., WDR
Mit einigen wenigen Zutaten ist der Salat schnell zubereitet und schmeckt viel besser als der fertige aus dem Supermarkt. Frodo Schäfer verrät ein Basisrezept und das Geheimnis seines Lieblingskrautsalats

Das Basisrezept

Zutaten
1kg Weißkohl
150 g Zwiebeln
125 ml Sonnenblumenöl
160 ml Weißweinessig
Salz, Zucker, Pfeffer

Zubereitung

Den Weißkohl halbieren, vierteln, den Strunk entfernen. Den Weißkohl in feine Stücke hobeln. Das Kraut mit Salz bestreuen und mit den Händen so lange durchkneten bis Saft entweicht. Das Kraut gut ausdrücken, zum Beispiel in einem Sieb und den Saft abgießen. Mit Salz, Zucker, Pfeffer, fein gewürfelten Zwiebeln, Weißweinessig würzen und zum Schluss einige Esslöffel Sonnenblumenöl dazugeben. Wichtig ist, dass der Krautsalat dann 30 Minuten, bis eine Stunde ziehen sollte. Eventuell noch einmal abschmecken.


Frodos Lieblingskrautsalat

(für zwei bis drei Portionen)
Zutaten
400 g Weißkohl
1 mittelgroße Fenchelknolle
Salz
4 Frühlingszwiebeln
10 g Wasabi-Paste
200 g griechischer Joghurt
4 EL Orangensaft
1 nicht zu reife Mango
50 g frische Minze
20 g frischer Koriander
eventuell 2-3 EL Honig oder Agavendicksaft nach Geschmack
40 g eingelegter Sushi-Ingwer
150 g grob gehackte Paranüsse
Salz und frischer Pfeffer

    Zubereitung

    Schale mit Wasabi
    Wasabi: Eine ungewöhnliche Zutat für Krautsalat.
    Den Weißkohl putzen, den harten Strunk entfernen und Kohl in dünne Streifen schneiden oder hobeln. Die Fenchelknolle putzen und das Grün an die Seite legen. Die Knolle ohne den harten Strunk ebenfalls in dünne Scheiben hobeln. Beides in einer Schüssel mit einer ordentlichen Prise Salz mischen und fünf Minuten mit den Händen durchkneten. Die entstandene Flüssigkeit abgießen. Die Frühlingszwiebeln putzen, in feine Ringe schneiden und zum Kohl geben. 

    Joghurt und Orangensaft verrühren, die Wasabi-Paste nach und nach dazugeben – mit Vorsicht dosieren, denn Wasabi ist scharf. Minze und Koriander hacken. Den Ingwer in Streifen schneiden und mit den gehackten Nüssen mischen. Die Mango schälen und das Fruchtfleisch in dünne Scheiben und dann in Streifen schneiden. Unter die Fenchel-Kohl-Mischung heben. Etwa 30 Minuten durchziehen lassen. Den Krautsalat abschmecken und mit Salz, Pfeffer und Honig nachwürzen und mit dem Fenchelgrün und den „Ingwer-Nüssen“ bestreuen.

    Thailändischer Salat mit Garnelen

    Hierfür brauchen wir die rohen Garnelenschwänze. Die kauft man am besten tiefgekühlt, es gibt sie mit und ohne Schale. Achten Sie darauf, dass sie in jedem Fall das Unbedenklichkeitsiegel tragen, nicht nur weil man dann ein gutes Gewissen haben kann, sie schmecken auch besser.
    So sind diese übrigens schnell und schonend aufgetaut: In einer Schüssel mit kochendem Wasser bedecken. Nach einer Minute abgießen, kalt abbrausen und in einem Sieb gründlich abtropfen. Schon nach wenigen Minuten sind sie küchenfertig, appetitlich und sauber, ganz ohne mögliche Keime. 
    Mit Schale werden sie einfach in die Pfanne gelegt, diese ist Schutz genug. Ohne Schale muss man sie mit einem Löffel Speisestärke einreiben, die sich in der Hitze wie ein Film um das zarte Fleisch legt und es saftig hält. In jedem Fall sollte man die Garnelen längs halbieren. Dann lässt sich der Darm leicht entfernen, der sich als schwarzer Faden den Rücken entlangzieht – manchmal, bei guter Qualität, aber bereits entfernt ist. Aber es kann dann auch die Hitze leichter eindringen, verkürzt die Garzeit und sieht auch noch hübsch aus.

    Zutaten für vier Personen:

    400 g Garnelen (ca. 12-15 Stück)  
    eventuell 1 EL Speisestärke  
    1 TL Sesamöl  
    1 TL Sojasauce oder Fischsauce  
    2 Kohlrabi  
    2 dicke Möhren  
    ½ Weißkohlkopf
    2 Frühlingszwiebeln frische Kräuter: am besten Koriandergrün, Thaibasilikum und Minze Verschiedene Salatblätter zum Auslegen der Platte

    Marinade:

    1 walnussgroßes Stück Ingwer
    2-3 Knoblauchzehen
    3-4 scharfe Chilis
    3 EL Fischsauce
    1 EL brauner Zucker
    3-4 EL Limetten- oder Zitronensaft

    Zubereitung

    Die Garnelen wie oben beschrieben auftauen, längs halbieren, putzen (den Darm entfernen), notfalls auch mit Stärke einreiben.
    Kohlrabi und Möhren schälen, auf dem Juliennehobel in feine Streifen schneiden. Auch den Kohl fein hobeln, dicke Strunkstücke vorher entfernen. In eine große Schüssel füllen – noch besser in einen großen Mörser, denn die Zutaten werden kräftig gestampft oder mit der Hand geknetet, damit sich die Säfte miteinander verbinden. 
    Die Gewürze für den Salat fein schneiden: Ingwer, Knoblauch und Chili zusammen mit Fischsauce (oder Sojasauce), etwas Zucker (am besten geeignet ist brauner Zucker), viel Limettensaft (Limetten immer in Segmente schneiden) und abgezupfte Kräuterblätter. Das alles in den Mörser oder die Schüssel geben, dann kräftig durchkneten oder stampfen, bis alles zart und weich geworden ist und sich mit einander verbunden hat.
    Unmittelbar vor dem Servieren die Garnelen in wenig Öl im Wok ein bis zwei Minuten unter stetem Rühren braten und mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und ein paar Tropfen Sesamöl würzen.
    Eine große Platte mit Salatblättern auslegen, den gestampften Salat darauf häufen und obenauf die heißen Garnelen verteilen. 
    Beilage: Dazu isst man duftigen, heißen Langkornreis (am besten thailändischen Duftreis). 
    Getränk: Ingwer- oder Zitronengrastee 
    Autoren: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer, WDR

    Marinierte Rote Bete mit Büffeljoghurt



    Eine schnelle und einfache, aber schlichtweg unwiderstehliche sommerliche Vorspeise, deren
    Wohlgeschmack natürlich von den verwendeten Zutaten abhängt. Die Blätter der frischen Rote Bete sind – so frisch und knackig – kein Abfall, sondern werden verlesen und gewaschen, die Stiele entfernt und das Grün dann mitverwendet. Die harten und welken Blätter werden ausgesondert.



    Zutaten für vier Personen


    4-6 junge Rote-Bete-Knollen (je nach Größe) mit Blättern
    2-3 dicke junge Knoblauchzehen
    4 EL Olivenöl
    Salz
    Pfeffer
    gemahlener Chili
    2-3 Pimentkörner oder 1 TL Rote-Bete-Gewürzmischung (siehe Rezept)
    2-3 EL aromatischer Essig (Apfel-, Himbeer- oder Sherry Essig)
    evtl. 1 Zitrone
    50 g Haselnusskerne
    250 g Büffeljoghurt (oder vollfetter Naturjoghurt aus Schaf- oder Kuhmilch, eventuell halb
    und halb vermischt mit saurer Sahne)
    Zitronensaft und –schale

    Zubereitung

     
    Die Rote Bete waschen, die Blätter so abschneiden, dass die Knollen nicht verletzt werden. Die Knollen in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und rasch zum Kochen bringen. Die Blätter im aufkochenden Wasser untertauchen, damit sie zusammenfallen. Dann wieder herausfischen und im eiskalten Wasser abschrecken.

    Während die Knollen etwa 20 bis 30 Minuten weich kochen, die klein geschnittenen Blätter mit
    etwas fein gehacktem Knoblauch in einer Pfanne in Olivenöl kurz dünsten. Mit Salz, Pfeffer und
    etwas gemahlenem Chili würzen.

    Sobald sich die Knollen leicht mit der Messerspitze durchstechen lassen, die Rote Bete abgießen und kurz abschrecken, damit man sich nicht die Finger verbrennt, wenn man sie sogleich pellt und viertelt oder achtelt (je nach Größe). In einer Schüssel mit Chili und Piment oder der Gewürzmischung für Rote Bete sowie mit Essig mischen und marinieren lassen. Moritz hat das Fruchtfleisch einer Zitrone und ihren Saft zum Marinieren genommen.

    Auf Vorspeisentellern einen kleinen Sockel von Blättern anrichten, die geviertelten Rote Beten darauf platzieren und mit gehackten, kurz in der Pfanne gerösteten Haselnüssen bestreuen. Mit Olivenöl beträufeln. 

    Daneben einen dicken Klecks Büffeljoghurt setzen, der mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, geriebener Zitronenschale und einem Spritzer Olivenöl angemacht ist. Intensiveren Geschmack und festere Konsistenz bekommt der Joghurt, wenn man ihn in einem Sieb abtropfen lässt, das mit Küchenpapier ausgelegt ist.

     Autoren: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer, WDR

    Caesars Salat mit Hühnerbrust



    Er gilt als der beliebteste Hauptgericht-Salat in Deutschlands Küchen – wird meist jedoch mit viel Mayonnaise angemacht. Wir bereiten ihn schlanker, aber gewiss nicht schlechter zu. Uns schmeckt er so besser.

    Zutaten für vier Personen:

    2 Salatherzen (siehe Tipp)
    2 ausgelöste Hühnerbrüste
    2 EL Olivenöl
    1 Thymianzweig
    Salz
    Pfeffer
    2 Scheiben Brot (Ciabatta)
    4 - 6 kleine Tomaten
    1 Handvoll Rucola
    Salatblätter zum Anrichten

    Marinade:

    1 Knoblauchzehe
    1 Eigelb
    1 EL Estragonessig
    2 EL Zitronensaft
    etwas Zitronenschale
    Salz
    Pfeffer
    2 EL Magerquark
    2 EL Joghurt
    1 Spritzer Worcestershiresauce
     

    Zubereitung

     
    Zunächst die Hühnerbrüste in einer Pfanne in sehr wenig Öl langsam saftig braten. Dabei den Thymianzweig ins Öl legen, das Fleisch auf beiden Seiten salzen und pfeffern. Sobald sie auf beiden Seiten schöne Farbe angenommen haben, in Alufolie wickeln und zum Nachziehen in den 70 Grad warmen Ofen stellen. 

    Das Weißbrot grob würfeln, im verbliebenen Bratfett in der Pfanne knusprig braten. Dabei immer wieder die Pfanne schütteln und schwenken, damit die Würfel rundum bräunen.
    Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, eiskalt ablöschen und pellen. Anschließend die Tomaten vierteln oder halbieren. Den Rucola verlesen und gründlich waschen. Auch die übrigen Salatblätter zum Anrichten waschen und gut abtropfen.

    In einer Schüssel oder einem Mixbecher die Zutaten für die Marinade füllen: den zerdrückten Knoblauch, das Eigelb, Senf, Estragon-Essig, Zitronensaft, Zitronenschale, Salz, Pfeffer und Worcestershiresauce sowie das Öl und den Bratenjus aus der Folienpackung.
    Mit dem Mixstab pürieren oder mit einer Gabel rühren, bis alles cremig ist und sich miteinander verbunden hat. Quark und Joghurt am Ende mit einer Gabel untermischen (nicht mit dem Mixstab, die Sauce wird sonst zu flüssig).

    Den Salat anrichten, am besten portionsweise in Schalen oder tiefen Tellern: Zuerst die Salatblätter als Bett verteilen, Rucola und Tomatenviertel dazwischen legen. Die Hühnerbrust, schräg in dünne Scheiben geschnitten, hübsch darauf setzen und ebenfalls die gerösteten Brotcroutons verteilen. Am Ende über alles die Marinade geben und fertig. 

    Beilage: Wer nicht allzu sehr auf seine Linie achten muss, darf vom Grana Padano oder Parmiggiano mit dem Sparschäler Flocken abhobeln und darüber streuen. Auf alle Fälle noch mit Schnittlauchröllchen dekorieren. 

    Getränk: Ein kühles Eiswasser mit frischem Basilikum oder Minze.

    Tipp: Diese kleinen, festen Salatherzen, kommen in den letzten Jahren aus Spanien immer zu Zweien oder Dreien abgepackt, unter dem Namen Cogollos. Sie wurden als Sonderform des klassischen Romana-Salats gezogen und sind immer beliebter geworden. Wir finden zu Recht, denn die knackige Fleischigkeit der Blätter ist ein großer, kalorienarmer Genuss. 

    Autoren: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer, WDR

    Gebratener Blumenkohlsalat mit Salbei und Chorizo

    Zutaten für 2 Personen


    ½ kleiner Blumenkohl
    4 EL Olivenöl
    Salz
    Pfeffer
    1 rote Chilischote
    6 Salbeiblätter
    1 EL Butter
    ½ kleiner Kopfsalat
    2 EL Aceto Balsamico
    15 dünne Scheiben Chorizo (spanische Paprikasalami)


    Zubereitung


    Den Blumenkohl putzen, waschen, in Röschen zerkleinern und in 2 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze braten, dabei mit Salz und Pfeffer würzen.

    Die Chilischote waschen, trockentupfen und mit dem Messer zerdrücken. Mit den Salbeiblättern und der Butter zum Blumenkohl geben und mitbraten, bis die Salbeiblätter kross sind.


    Das gegarte Gemüse auf Küchenpapier abtropfen lassen.

    Den Kopfsalat putzen, waschen und trockenschütteln, die Blätter auf eine Platte legen. Den Essig mit dem restlichen Olivenöl und einer Prise Salz verquirlen und den Salat damit beträufeln.

    Die Blumenkohlröschen, Salbei und Chorizo auf dem Salatbett verteilen und servieren.

    Tipp: Probieren Sie dieses Rezept satt mit Blumenkohl mit Romanesco.


    Quelle: Alexander Herrmann

    Gebratener grüner Spargel mit pochiertem Ei und Friséesalat


    Zutaten für 2 Personen

    1 kleiner Kopf Friséesalsat
    500g grüner Spargel
    2 EL Olivenöl
    Salz
    Pfeffer
    2 Schuss Essig
    2 sehr frische Eier
    1 EL geriebener Ingwer
    1 Schuss Sojasauce

    Zubereitung

     
    Den Frisée  putzen, kurz in lauwarmem, danach kaltem Wasser waschen und trockenschütteln.
    Den Spargel waschen, die unteren 3 cm entfernen und die Stangen schräg halbieren. Im Olivenöl bei mittlerer Hitze braten und mit Salz und Pfeffer würzen.

    Wasser mit einem Schuss Essig zum Kochen bringen.
    Die Eier nacheinander in eine Schöpfkelle aufschlagen und in das kochende Wasser gleiten lassen. Nach 4 Minuten sind die Eier wachsweich, nach 5 bis 6 Minuten etwas fester. Die pochierten Eier mit einem Schaumlöffel herausheben, abtropfen lassen und auf einen Teller geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und im Backofen bei 60°C warm halten.

    Den Spargel aus der Pfanne nehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und auf zwei Teller verteilen.


    Den Bratenfond mit einem Schuss Wasser und Essig ablöschen, Ingwer und Sojasauce dazugeben und aufkochen lassen.


    Friséesalat klein zupfen und auf den Spargel geben, je ein pochiertes Ei darauf setzen und die Sauce über die Eier und den Friséesalat träufeln.

    Tipp: Das Wasser zum Pochieren auf keinen Fall salzen. Salz löst das Eiweiß und das pochierte Ei zerfällt.


    Quelle: Alexander Herrmann

    Donnerstag, 26. Mai 2016

    Frikadellen mit Bratkartoffeln und Gurkensalat

    Leibgericht:  von Martin Wiatrek, Küchenschlacht, ZDF


    Zutaten für zwei Personen

    Für die Frikadellen:

    250 g gemischtes Hackfleisch
    50 g Speck
    1 altbackenes Brötchen
    2 Schalotten
    1 Zehe Knoblauch
    50 ml Milch
    1 Ei
    1TL Senf
    ½ Bund Petersilie
    1 Zweig Thymian
    1 Zweig Rosmarin
    Butterschmalz, zum Anbraten
    Salz, aus der Mühle
    Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

    Für die Bratkartoffeln:

    250 g Festkochende Kartoffeln
    50 g Speck
    2 Schalotten
    ½ Bund Petersilie
    Butterschmalz, zum Anbraten
    Salz, aus der Mühle
    Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

    Für den Gurkensalat:

    1 Gurke
    1 Zitrone
    2 Schalotten
    150 g Schmand
    ½ Bund Dill
    Salz, aus der Mühle
    Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

    Zubereitung

    Den Backofen auf 80 Grad vorheizen.

    In einem Topf gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Kartoffeln in Salzwasser geben und köcheln lassen.

    Für die Frikadellen Brötchen in Milch einweichen. Schalotten und Knoblauch abziehen und klein
    hacken. Speck würfeln. Pfanne heiß werden lassen und Schalotten, Knoblauch und Speck kurz
    anbraten. Petersilie abbrausen, trockenwedeln, abzupfen und klein hacken. Die Hälfte davon für Bratkartoffeln beiseite stellen. Thymian und Rosmarin waschen, trocknen und hacken.
    Angebratene Schalotten, Knoblauch und Speck zusammen mit Ei, Senf, Rosmarin, Thymian und Petersilie unter das Hackfleisch mengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Frikadellen in
    Butterschmalz anbraten und anschließend bei 80 Grad im Backofen warmstellen und fertig garen.

    Für die Bratkartoffeln Speck fein hacken. Schalotten abziehen und ebenfalls fein hacken. Fertig
    gegarte Kartoffeln abgießen, schälen, in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit
    Butterschmalz knusprig anbraten. Anschließend Speck und Schalotten beigeben. Abschließend beiseite gestellte Petersilie zugeben und kurz schwenken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Für den Gurkensalat Gurke waschen, schälen, entkernen und mit einem Sparschäler in dünne
    Streifen schneiden. Zitrone halbieren und Saft auspressen. Dill waschen, trocken tupfen und klein hacken. Schalotten abziehen und klein hacken. Schmand, Dill, Schalotten und etwas Zitronensaft zu einem Dip verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Gurkennudeln vermengen.

    Frikadellen mit Bratkartoffeln und Gurkensalat auf einem Teller anrichten und servieren.

    Donnerstag, 5. Mai 2016

    Dreierlei vom Spargel von Martin Wiatrek

    Motto - „Spitzenklasse: Gerichte rund um den Spargel: von Martin Wiatrek, Küchenschlacht, ZDF

    Zutaten für zwei Personen

    Für die Spargelsuppe:

    250 g Weißer Spargel
    4 Schalotten
    30g Butter
    30g Mehl
    200ml Sahne
    ½ Bund Schnittlauch
    500ml Geflügelfond
    Zucker, zum Abschmecken
    Salz, aus der Mühle
    Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
    Für die Blätterteig-Speck-Stange:
    1 Platte Blätterteig
    50g dünner Speck
    1 Ei

    Für den frittierten Spargel mit Zitronen-Joghurt-Dip:

    100 g weißer Spargel
    100 g grüner Spargel
    5 Scheiben Parmaschinken
    150g Pankobrösel
    2 Eier
    200 g Mehl
    Frittierfett, zum Frittieren

    Für den Zitronen-Joghurt-Dip:

    1 Zitrone
    200g Crème fraîche
    Für den Spargelsalat mit Erdbeeren und Orangen-Honig-Vinaigrette
    200 g grüner Spargel
    6 Erdbeeren

    ½ Bund Rucola
    1 Orange
    3 EL flüssiger Honig
    20g Walnüsse
    Olivenöl, zum Abschmecken
    Salz, aus der Mühle
    Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle


    Zubereitung

    Eine Fritteuse auf 180 Grad vorheizen. Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.
    Für die Spargelsuppe die Schalotten abziehen, klein schneiden und in einem Topf in Olivenöl
    anschwitzen. Den Geflügelfond in einem separaten Topf erhitzen.


    Den Spargel von den Enden befreien. Den weißen Spargel komplett schälen, den grünen Spargel im unteren Drittel. Den Spargel für die Suppe kleinschneiden. Der Spargel kann auch ungeschält in die Suppe gegeben werden.


    Den erhitzten Geflügelfond mit dem weißen Spargel für die Suppe zu den Schalotten geben und etwa 15 Minuten im Fond kochen. Den Spargel mit einer Schöpfkelle herausnehmen.
    Aus Butter und Mehl eine helle Schwitze bereiten und mit dem heißen Fond aufgießen, dabei mit dem Schneebesen ständig rühren. Ca. 5 Minuten kochen lassen. Mit Pfeffer würzen, mit Salz und Zucker abschmecken und die Spargelstücke sowie die Sahne dazu geben. Die Suppe pürieren. Schnittlauch waschen, trocknen, klein hacken und auf die Suppe streuen.


    Für die Blätterteigstange die Platte ausrollen und mit Eigelb bestreichen. Stange rollen, mit Speck umwickeln und abschließend nochmal mit Eigelb bestreichen. Für etwa 15 Minuten im Ofen backen.


    Für den frittierten Spargel den bereits geschälten und geputzten Spargel mit Schinken umwickeln. Anschließend mit Mehl, Ei und Panko panieren und in der Fritteuse frittieren. Dann auf Küchenkrepp abtropfen lassen. 


    Für den Zitronendip den Saft einer halben Zitrone auspressen, etwas Zitronenzeste abreiben. Alles mit dem Joghurt vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


    Für den Spargelsalat den grünen Spargel 10 Minuten in einem Topf mit Salzwasser bissfest
    kochen. Anschließend in Stücke schneiden. Den Rucola waschen, trocknen und kleinschneiden.


    Die Erdbeeren putzen und klein schneiden. Rucola mit Spargelstücken, Erdbeeren und Walnüssen in einer Schüssel geben. Den Saft einer Orange auspressen. Den Saft mit Honig, etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren. Über den Salat geben.


    Spargelsüppchen mit Blätterteigstange, frittiertem Spargel, Dip und Salat auf Tellern anrichten und servieren.


    Mittwoch, 13. April 2016

    Rote-Bete-Raviolo mit Mohnbutter und Wildkräutersalat


    Vorspeise: von Martin Rütze, Küchenschlacht, ZDF

    Zutaten für zwei Personen

    Für den Nudelteig:

    110 g Hartweizengrieß
    110 g Weizenmehl Typ 550
    3 Eier

    Für die Füllung:

    2 Rote Bete (gekocht, vakuumverpackt)
    250 g Ricotta
    2 EL Semmelbrösel
    Salz
    Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

    Für die Mohnbutter:

    2 EL gemahlener Mohn
    50 g Butter

    Für den Salat:

    100 g Wildkräuter Mix
    6 Cherrytomaten
    1 EL roter Feigensenf
    2 EL weißer Balsamico Essig
    4 EL extra natives Olivenöl
    50 g Parmesan
    Salz
    Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

    Zubereitung

    Zwei Eier mit den übrigen Nudelteigkomponenten zu einem glatten Teig vermengen. In
    Frischhaltefolie ruhen lassen. Das übrige Ei trennen und das Eiweiß beiseite stellen. das Eigelb anderweitig verwenden.

    Für die Füllung Rote Bete würfeln, mit Ricotta und Semmelbröseln vermengen und grob pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Vinaigrette aus Balsamico, Senf und Öl herstellen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wildkräuter waschen, trocken schleudern, mundgerecht zuschneiden und mit Vinaigrette vermengen.

    Nudelteig mit der Maschine zu dünnen Bahnen verarbeiten und einen Kreis ausstechen. Etwa
    eineinhalb Esslöffel Ravioli Füllung auf den Teigkreis geben, Rand mit Eiweiß befeuchten und
    luftfrei mit dem Former verschließen. Circa fünf Minuten in leicht kochendem Wasser ziehen
    lassen. 

    Butter in der Pfanne schmelzen und leicht bräunen. Mohn einrühren. Ravioli mit
    Schöpfkelle entnehmen und in Mohnbutter schwenken. Zusammen mit dem Salat anrichten,
    Parmesanspäne schneiden und über Salat und Ravioli verteilen. Alles mit Cherrytomaten
    garnieren und servieren.

    Zottarella mit gelber Gazpacho, Avocado, Kirschtomate und Kresse

     

    Zutaten für 3 Personen

    2 Rollen Zottarella Classic
    5 gelbe Tomaten
    oder 1kg gelbe Kirschtomaten
    2 gelbe Paprika
    1 Salatgurke, geschält
    2 Schalotten
    5 Basilikumblätter
    1 Mango (reif) oder 200g Mangopüree
    1/2 l Mineralwasser
    4 EL gutes Olivenöl
    2 EL Balsamico-Essig (weiß)
    Meersalz
    Pfeffer
    1 Avocado (reif)
    12 Kirschtomaten (bunt)
    verschiedene Kressesorten
    zum Ausgarnieren



    Zubereitung

    Tomaten, Schalotten, Salatgurke, gelbe Paprika, Basilikumblätter und die geschälte Mango grob schneiden und mischen.
     
    Essig und Öl dazugeben, mit Meersalz und frischem Pfeffer abschmecken. Für 45 Minuten abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen, danach im Küchenmixer fein durchmixen.
    Gazpacho durch ein feines Sieb gießen und für eine halbe Stunde ins Gefrierfach stellen. Sie sollte eiskalt serviert werden.
     
    Avocado in Scheiben schneiden und schichtweise mit Zottarella und Kirschtomaten zu einem Turm anrichten. Das Zottarella-Türmchen mit Meersalz, frischem Pfeffer und Olivenöl würzen.
    Mit frischer Kresse oder Kräutern ausgarnieren und mit der eiskalten gelben Gazpacho servieren.

    Zottarella mit grünem Spargel, Chorizopulver, Pfirsich und Passionsfrucht-Öl

    Quelle: Nils Egtermeyer

    Zutaten für 3 Personen

    2 Rollen Zottarella Classic oder Mozzarella
    16 Stangen grüner Spargel
    2 mittelreife Pfirsiche
    12 Scheiben Chorizo
    (Spanische Paprikawurst)
    2 frische Passionsfrüchte
    10 EL gutes Olivenöl
    kleine Kräuter
    Salatblätter zum Ausgarnieren
    Meersalz und frischen Pfeffer



    Zubereitung

    Den unteren Teil des Spargels schälen und ca. 3 Min. in Salzwasser blanchieren, in Eiswasser abschrecken.
     
    Die Chorizoscheiben ca. 1 Stunde bei 140°C im Ofen trocknen, bis die Scheiben knusprig sind. Danach auf Küchenpapier legen zum Entfetten. Anschließend im Mixer zu feinem Pulver zerstoßen.
     
    Den Spargel längs halbieren und auf die Schnittseite in eine heiße Grillpfanne legen. Pfirsiche vierteln und dazugeben. Beides ca. 2 Minuten grillen.
    Die Passionsfrüchte halbieren, Fruchtmark samt Kernen herauskratzen und mit Olivenöl mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
     
    Die Zottarella Rolle mit Meersalz, Pfeffer und Olivenöl marinieren. Rolle, Spargel und Pfirsiche bunt gemischt anrichten. Mit dem würzigen Chorizopulver bestreuen und Passionsfrucht-Öl dazugeben.
     
    Mit kleinen Kräutern und Salatblättern ausgarnieren.

    Samstag, 5. März 2016

    Russischer Eiersalat

    Quelle: NDR, Tim Mälzer kocht

    Zutaten (für 4-6 Personen):

    7 sehr frische (Kl. M) Eier
    400 g gekochte Pellkartoffeln
    50 g Tiefkühl-Erbsen
    200 ml Öl
    Salz
    2-3 EL Zitronensaft
    1 TL scharfer Senf
    3-4 EL Sahnejoghurt
    2-4 EL Wodka
    5 Radieschen
    1/2 Apfel
    2 EL Olivenöl
    Pfeffer
    1/2 Beet Gartenkresse

    Zubereitung

    Sechs Eier in kochendem Salzwasser acht Minuten garen, abschrecken und pellen. Kartoffeln (vom Vortag) pellen und in Scheiben schneiden. Die Erbsen auftauen lassen. Für die Mayonnaise Öl, ein Ei, einen halben Teelöffel Salz, zwei bis drei Esslöffel Zitronensaft und Senf in ein hohes Gefäß geben. Einen Schneidstab hineinstellen und - ohne ihn zu bewegen - so lange laufen lassen, bis die Zutaten cremig-dicklich werden. Dann den Schneidstab langsam auf- und abziehen. Den Joghurt untermischen. Mit Wodka abschmecken.
    Die Kartoffelscheiben auf eine Platte geben. Die Radieschen putzen, den Apfel halbieren und das Kerngehäuse herausschneiden. Radieschen und Apfel in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Beides zusammen mit den Erbsen über den Kartoffeln verteilen. Mit der Mayonnaise und etwas Olivenöl beträufeln, mit Pfeffer würzen. Die Eier pellen, längs halbieren und auf den Salat geben. Die Kresse vom Beet schneiden. Den Salat mit der Kresse bestreut servieren.

    Mangosalat mit Rucola

     

    Quelle: NDR, Tim Mälzer kocht

     

    Zutaten (für 4 Personen):


    1 reife Mango
    1-2 EL Limettensaft
    1-2 EL Zitronensaft
    4 EL Olivenöl
    Zucker
    Salz
    1½ Bund Rucola
    300 g körniger Frischkäse
    ½ rote Zwiebel



    Zubereitung


    Mango schälen, Fruchtfleisch grob vom Stein schneiden und in Stücke teilen. Restliches Fruchtfleisch vom Stein lösen und in ein hohes Gefäß geben. Limetten- und Zitronensaft, Olivenöl und 50 Milliliter Wasser dazugeben und alles mit dem Schneidstab fein pürieren. Mit Salz und einer Prise Zucker würzen.
    Rucola waschen, trockenschleudern und auf einer Platte anrichten. Mango und Frischkäse darauf verteilen. Mango-Dressing darübergeben. Zwiebel in dünne Streifen schneiden und auf dem Salat verteilen.