Posts mit dem Label Saucen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Saucen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 19. Mai 2018

Gelber Ketchup


Zutaten

100 g Ananas
100 g Maiskörner (Dose)
100 g gelbe Paprikaschote
100 g gelbe Cocktailtomaten
100 ml Orangensaft
3 - 4 TL Zucker
Weißweinessig
Curry
Salz



Zubereitung

Alle Zutaten in einem Topf aufkochen, mit einer Prise Curry und Salz würzen, mit einem Deckel verschließen und circa 30 Minuten bei schwacher Hitze leicht simmern lassen, bis alles weichgekocht ist.

Anschließend fein pürieren, durch ein Sieb streichen, mit Essig, Zucker und Curry abschmecken und kalt stellen.

Ich habe eine kleine Dose Ananas genommen und  eine Dose Mais. Haben fast das gleiche Abtropfgewicht. Die anderen Zutaten habe ich dann einsprechend angepasst.

Quelle: Alexander Herrmann

Montag, 7. November 2016

Butternut-Lauch-Strudel mit Rosenkohl und Kirschsauce

Quelle: Essen+Trinken

Zutaten

Für 4 Portionen

800 g Butternut-Kürbis 
Salz 
2 El Olivenöl 
2 Zwiebeln 
300 g Lauch 
7 El Butter 
100 g gegarte Maronen, (vakuumiert) 
1/2 säuerlicher Apfel 
Pfeffer 
Cayennepfeffer 
Muskat 
4 Blätter TK-Strudelteig, (40 x 40 cm; ersatzweise TK-Filoteig) 
1 Eigelb, (Kl. M) 
3 El Milch

Zubereitung


Kürbis schälen, längs halbieren, entkernen. Fruchtfleisch in
 3-4 cm große Würfel schneiden, in einer Schale mit Salz und Öl mischen. Kürbiswürfel auf einem Backblech unter dem vorgeheizten Backofengrill auf der 2. Schiene von oben 20-30 Minuten rösten. Kürbiswürfel in einer Schale mit einer Gabel grob zerdrücken.
 
Zwiebeln fein würfeln. Lauch putzen, waschen und das Weiße und Hellgrüne in dünne Scheiben schneiden. 1 El Butter in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Lauch glasig dünsten und zum Kürbis geben. Maronen grob klein schneiden. Apfel schälen, Kerngehäuse entfernen. Apfel fein würfeln und mit den Maronen zur Kürbismischung geben, mit Salz, Pfeffer, Cayenne und Muskat abschmecken. Füllung in 2 Portionen teilen.
 
Restliche Butter schmelzen. 1 Strudelblatt auf ein bemehltes Tuch legen, mit etwas Butter bestreichen, 2. Blatt darauflegen, mit etwas Butter bestreichen. 1 Portion Füllung auf der unteren Hälfte der Blätter verteilen und mithilfe des Tuchs aufrollen. Teigenden einklappen, Strudel auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Vorgang mit restlichem Teig und restlicher Füllung wiederholen. Eigelb und Milch verquirlen, Strudel mit der Mischung dünn bestreichen, im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Gas 3, Umluft 180 Grad) auf der 2. Schiene von unten 25-30 Minuten backen.
Strudel kurz ruhen lassen, in Scheiben schneiden und mit dem Rosenkohl und der Kirschsauce auf Tellern angerichtet servieren
(siehe Rezepte unten: Gebratener Rosenkohl; Kirschsauce).



Gebratener Rosenkohl



Zutaten

Für 4 Portionen
500 g Rosenkohl Salz3 Stiele Petersilie2 El Butter Pfeffer Muskat Zucker

Zubereitung


Rosenkohl waschen, abtropfen lassen, Stielansätze entfernen. Blätter abtrennen, in kochendem Salzwasser 2 Minuten garen, dann im Sieb abschrecken und abtropfen lassen. 

Petersilienblätter abzupfen und fein hacken. Butter in einer Pfanne schmelzen, Rosenkohl darin anbraten, 2-3 Minuten garen. Petersilie untermischen und mit Salz, Pfeffer, Muskat und 1 Prise Zucker würzen. Rosenkohl zum Strudel servieren.




Kirschsauce

Zutaten

Für 4 Portionen

3 Schalotten 
1 El Olivenöl 
1 Lorbeerblatt 
1 Tl Honig 
2 El Aceto balsamico 
150 ml Portwein 
200 ml Gemüsefond 
250 ml Kirschsaft
200 g Schattenmorellen , (Glas; abgetropft) 
3 Tl Speisestärke
15 g Butter, (kalt)  
Salz  
Pfeffer



Zubereitung


Schalotten fein würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Schalotten und Lorbeer glasig dünsten. Honig zugeben und mit Essig ablöschen. Mit Portwein und Fond auffüllen, 
10 Minuten bei milder Hitze auf die Hälfte einkochen lassen.

Sauce durch ein Sieb gießen, mit Kirschsaft und Kirschen zurück in den Topf geben und aufkochen. Die in wenig kaltem Wasser angerührte Speisestärke einrühren und kurz aufkochen. Butter einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sauce zum Strudel servieren.

Freitag, 30. September 2016

Auberginenpaste von Frank Rosin

Zutaten für 4 Portionen



6 Auberginen
1 Prise Meersalz
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
6 Zweige Rosmarin
5 EL Olivenöl
250 ml Gemüsefonds
50 ml Weißwein
1 Zitrone (Saft)
150 g Parmesan
1 Prise Zucker

ZUBEREITUNG

Die Auberginen in der Länge halbieren. Meersalz und Rosmarin gleichmäßig in eine Auflaufform streuen. Die Auberginenhälften mit der Innenfläche auf das Salz legen und ca. 30 min. bei 200°C backen. Somit kann das Salz den Auberginen Wasser entziehen und sie wird gar. Den Knoblauch und die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin anschwitzen und mit etwas Zucker karamellisieren. Die Auberginen aus dem Ofen nehmen und das Salz entfernen.

Mit einem Esslöffel das Fleisch der Auberginenhälften auskratzen, in eine Schüssel geben und die Schalen wegschmeißen. Das Fleisch der Auberginen mit in den Topf zu den Zwiebeln und dem Knoblauch geben und mit etwas Weißwein ablöschen. Gemüsebrühe dazu mengen und 5 min. köcheln lassen. Den Parmesan reiben. Zwiebeln und Knoblauch nochmals extra anbraten, dann mit in den Topf geben und alles mit einem Stabmixer pürieren. Mit Zitronensaft und Rosmarin abschmecken. Den Parmesan kurz vor dem Servieren mit einrühren.




Diese Creme rundet jede griechische Vorspeise ab

Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Kochzeit: 30 Minuten
Insgesamt: 

Montag, 22. August 2016

Wolfsbarsch mit Orangenfenchel und grünem Pfefferschaum

Zutaten für vier Portionen:
  • 2 Wolfsbarsche (ca. 800 g, küchenfertig ausgenommen)
  • 2 Zitronen, unbehandelt
  • 1 Bund Zitronenthymian
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Stange Lauch
  • 1/2 Knolle Sellerie
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 Knollen Fenchel
  • 1 TL Fenchelsamen
  • 1 EL Zucker, braun
  • 4 Orangen
  • 90 g Butter
  • 1 Schalotte
  • 1 EL Pfeffer, eingelegt, grün
  • 50 ml Portwein, weiß
  • 50 ml Weißwein
  • 150 ml Fischfond
  • 100 ml Sahne
  • Fleur de sel
  • Salz
  • Pfeffer, schwarz, aus der Mühle

Zubereitung:

Den Backofen auf 140 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Lauch und den Sellerie waschen, schälen und grob würfeln. Den Wolfsbarsch innen und außen gründlich waschen. Die Flossen abschneiden. Anschließend eine Zitrone in Scheiben schneiden und die Knoblauchzehen halbieren. Den Fisch von innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Zitronenscheiben, den Thymianzweigen sowie den halbierten Knoblauchzehen füllen. Auf ein Backblech legen, das Gemüse herum verteilen und mit Olivenöl beträufeln. Im Backofen etwa 40 Minuten garen.

Den Fenchel putzen, waschen, in dünne Spalten schneiden und das Fenchelgrün fein hacken. Die Fenchelsamen mithilfe eines Stößels im Mörser grob zerstoßen. Drei Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, den Fenchel samt der gestoßenen Fenchelsamen darin anbraten. Mit etwas Zucker bestreuen und karamellisieren lassen.

Zwei Orangen auspressen und den Saft zum Fenchel geben. Bei mittlerer Hitze weich garen. Den Fenchel mit Salz und Pfeffer würzen. 30 Gramm kalte Butterwürfel hinzufügen und den Sud damit binden. Die beiden restlichen Orangen filetieren und die Filets mit dem Fenchelgrün unter den fertigen Fenchel mischen.

Die Schalotte schälen und klein würfeln. Die Schalotte und den grünen Pfeffer in 30 Gramm Butter in einer Pfanne anschwitzen. Mit dem Portwein und Weißwein ablöschen. Den Fischfond zugeben und auf die Hälfte einkochen lassen. Die Sahne hinzufügen, aufkochen lassen. Die Petersilie zugeben und alles fein pürieren, so dass die Pfefferkörner zerkleinert werden. Die übrige Zitrone halbieren und den Saft auspressen. Anschließend die Soße mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und mit 30 Gramm kalter Butter aufmixen. Nach Belieben nochmals ganze grüne Pfefferkörner zugeben.

Den Wolfsbarsch filetieren, dafür die Haut entfernen und die Filets von den Gräten heben. Die Fischfilets mit dem Fenchel auf Tellern anrichten, mit der Soße beträufeln und mit Fleur de sel und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Zutaten für vier Portionen:
  • 2 Wolfsbarsche (ca. 800 g, küchenfertig ausgenommen)
  • 2 Zitronen, unbehandelt
  • 1 Bund Zitronenthymian
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Stange Lauch
  • 1/2 Knolle Sellerie
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 Knollen Fenchel
  • 1 TL Fenchelsamen
  • 1 EL Zucker, braun
  • 4 Orangen
  • 90 g Butter
  • 1 Schalotte
  • 1 EL Pfeffer, eingelegt, grün
  • 50 ml Portwein, weiß
  • 50 ml Weißwein
  • 150 ml Fischfond
  • 100 ml Sahne
  • Fleur de sel
  • Salz
  • Pfeffer, schwarz, aus der Mühle


Ihr Koch:

Rumänischer Zacusa-Brotaufstrich

Ein leckerer Brotaufstrich aus Paprika, Aubergine, Zwiebeln und jeder Menge Knoblauch.

 Zutaten für Portionen
3 kg rote Paprika
3 kg Auberginen
500 g Zwiebeln
10 Knoblauchzehen
10 Lorbeerblätter
200 g Paprikamark
1 Salz und Pfeffer nach Bedarf
1 Paprikapulver, edelsüß nach Bedarf
1 Paprikapulver, rosenscharf nach Bedarf
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Kochzeit: 4 Stunden
Insgesamt:

Zubereitung

Die Paprikaschoten vierteln, entkernen und mit einem Sparschäler schälen. Die geschälten Viertel im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 10 - 15 Minuten grillen. Am besten in einer Auflaufform, da die Paprika dabei Saft verlieren, den kann man später gebrauchen. Die Paprika kann man auch ungeschält grillen und die Haut später entfernen, das ist dann aber sehr zeitaufwendig.
Die Auberginen ebenfalls mit dem Sparschäler schälen, halbieren und auch 10 - 15 Minuten bei 200°C im Backofen grillen.
Die Zwiebeln schneiden, den Knoblauch pressen und zusammen mit dem Zucker in einem großen Topf goldbraun braten. Die gegrillten Auberginen und Paprika klein schneiden und in dem Topf kurz mitbraten.
Die Lorbeerblätter, die passierten Tomaten und das Paprikamark hinzufügen und auf kleiner Flamme ca. 4 - 5 Stunden köcheln lassen. Alle 20 Minuten sollte gerührt werden, die Masse darf nicht anbrennen. Zwischendurch kann man den Saft von den gegrillten Paprikaschoten hinzugeben.
Ich empfehle, die Paste nach dem Kochen erst zu würzen, da sich der Geschmack während des Kochens stets verändert. Paprikamark ist meistens schon ziemlich salzig, also dann Vorsicht beim Würzen. Salz, Pfeffer und das Paprikapulver (süß und scharf) nach Geschmack hinzufügen.
Wer den Brotaufstrich cremig mag, sollte mit einem Pürierstab alles kurz durchmixen (nicht zu viel, sonst wird das zu flüssig), aber durch die lange Einkochzeit bleibt das Gemüse eh nicht in Stücken. Die Lorbeerblätter rausnehmen.
Die Paste eignet sich nicht nur als Brotaufstrich, sondern auch als Dip und als Zugabe zu Soßen und Suppe.
Üblicherweise wird der Rest der Paste eingemacht, da es sich nicht wirklich lohnt, eine kleine Portion zuzubereiten. Die Paste wird dann in Gläser abgefüllt, kräftig zugeschraubt und 10 Minuten im Topf gekocht. Anschließend für paar Stunden auf den Deckel stellen. Die Paste ist dann gut 3 Monate haltbar.

Quelle: Kabel1.de

Rumpsteak auf Kartoffelstampf mit Pfeffersauce

Zutaten für Portionen
4 Rumpsteaks a 200 Gr.
1 Kg. festkochende Kartoffeln
300 ml. Rinderbrühe
6 Scharlotten
2 Eßl. Olivenöl
1 Eßl. Zitronensaft
2 Eßl. grüne Pfefferkörner in Lake
1 Eßl. Butter
200 ml. Kalbsfond
100 ml. Portwein
4 Prisen Meersalz und Steakpfeffer


Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Kochzeit: 40 Minuten
Insgesamt:


ZUBEREITUNG

Kartoffelstampf:
Kartoffeln schälen, vierteln, kochen & abgießen. Grob zerstampfen, Brühe und Zitronensaft zugeben.
4 grob geschnittene Schalotten anschwitzen, karamellisieren und untermischen. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Pfeffersauce:
2 Schalotten fein würfeln, in Olivenöl anschwitzen und mit Portwein ablöschen, mit Kalbsfond auffüllen und reduzieren.
Pfefferkörner aus der Lake dazugeben und kalte Butter mit einem Schneebesen unterrühren.
Rumpsteak:
Die Rumpsteaks mit Meersalz und Steakpfeffer würzen von beiden Seiten in Olivenöl scharf anbraten und im vorgeheizten Umluftofen bei ca 150 Grad 8 Minuten garen. Die Steaks an dem Kartoffelstampf anrichten mit einem Rosmarinzweig garnieren und die Pfeffersauce dazugeben.

Samstag, 30. Juli 2016

Falafel-Wraps

 
Personenanzahl: 4
Quelle: Jamie Oliver

Zutaten:

Für die Falafel:

1 Dose (400g) gemischte Bohnenkerne
1 Dose (400g) Kichererbsen
1 Bio-Zitrone
1 EL Harissa (Gewürzpaste)
1 geh. TL Piment
1 geh. EL Mehl
1 Bund Koriandergrün
1 Olivenöl

Für das Gemüse:

2 verschiedenfarbige Paprikaschoten
4 Frühlingszwiebeln
8 keline Vollweizen-Tortillas
1 EL Chilisauce (vorzugsweise Lingham's)
250 g fettarmer Hüttenkäse
1 eingelegter Rotkohl (nach Belieben)
 

  Für die Salsa:

1 große Handvoll bunt gemischte reife Tomaten
1 mal ½-1 frische rote Chilischote
1 mal ½ Knoblauchzehe
1 mal Saft von 1 Limette
 

Zubereitung:

Bohnen und Kichererbsen abtropfen lassen und in die Küchenmaschine geben • Die Zitronenschale darüberreiben, Salz, Pfeffer, Harissa, Piment, Mehl sowie die Korianderstiele (die Blätter aufheben) hinzufügen und das Ganze pürieren • Mit befeuchteten Händen 8 etwa 1,5 cm dicke Frikadellen aus der Mischung formen • 1 Esslöffel Öl in der Pfanne erhitzen und die Falafel auf beiden Seiten goldbraun und knusprig braten.

Die Paprikaschoten von Samen und Scheidewänden befreien, das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke reißen und mit den geputzten, halbierten Frühlingszwiebeln sowie je 1 Prise Salz und Pfeffer in der Grillpfanne rösten • Die Tomaten mit der Chilischote und der Hälfte der Korianderblätter in die Küchenmaschine geben, den Knoblauch ungeschält hineinpressen, den Saft der Limette dazugeben, das Ganze fein pürieren, noch einmal abschmecken und in eine Schüssel füllen.

Die Tortillas 45 Sekunden in die Mikrowelle legen (800 W) • Inzwischen die Chilisauce kurz unter den Hüttenkäse rühren, sodass eine Marmorierung entsteht • Eine Hälfte der abgeriebenen Zitrone über dem gegrillten Gemüse auspressen, Gemüse und Falafel mit den restlichen Korianderblättern bestreuen • Tortillas, Gemüse, Falafel und gegebenenfalls den Rotkohl auf den Tisch stellen, damit sich jeder Gast seine Wraps selbst zusammenstellen kann.

©2012 Jamies 15 Minutes Menus, Buch: "Jamie Olivers 15 Minuten Küche Volume 1"

Die schnellste Tomaten-Soße

Quelle: Jamie Oliver

Anmerkung: 500 ml

Zutaten:

Olivenöl
4 Knoblauchzehen, geschält und geschnitten
1 Bündel frischer Basilikum, Blätter gepflückt
3 Do ganze Tomaten, je 400 g
Meersalz
frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Stellen Sie eine Teflon-Pfanne mit viel Olivenöl auf den Herd. Braten Sie den Knoblauch darin an, bis er eine leicht bräunliche Farbe bekommt. Geben Sie nun das Basilikum und die Tomaten dazu. Zerkleinern Sie mit der hinteren Seite eines Holzhochlöffels die Tomaten so gut es geht.

Würzen Sie die Soße mit Salz und Pfeffer. Sobald sie anfängt zu kochen, nehmen Sie die Soße vom Herd. Gießen Sie die Soße durch ein grobes Sieb in ein Schüssel – verwenden Sie hierbei den Holzlöffel, um die Tomatenstücke mit durchzusieben. Die Knoblauchzehen und der Basilikum bleibt im Sieb zurück. Achten Sie aber darauf, dass nichts von der tollen Tomaten-Masse im Sieb zurückbleibt.

Gießen Sie die Soße zurück in die Pfanne und kochen Sie sie auf. Drehen Sie die Temperatur herunter, sobald die Flüssigkeit kocht und lassen Sie die Soßen noch für ca. 5 Minuten köcheln. Sie kann so ihren einzigartigen Geschmack entfalten. Die Soße ist fertig, sobald sie so „angedickt“ ist, um auf den Pizzateig verteilt zu werden.

Bewahren Sie die Soße in einem sauberen Gefäß im Kühlschrank auf – sie hält sich dort ungefähr eine Woche. Man kann die Soße auch super einfrieren. - sogar in Eiswürfeln. So kann man immer genau die gewünschte Menge auftauen. Ehrlich gesagt kann man die Soße so schnell zubereiten, dass man sie auch am Tag der Zubereitung machen kann.

Dieses Gericht hat mir mein Freund und Lehrer Gennaro Contaldo beigebracht. Dies ist eine super einfache Tomaten-Soße für Pizza, Pasta oder für Fleisch bzw. Fisch. Schnell, frisch, duftend und süß.

Frische Tagliatelle mit Brokkoli und sämiger Käsesauce


Der Held dieses Gerichtes (abgesehen von den Eiern, natürlich!) Ist Fontina, ein köstlicher italienischer Bergkäse zum Schmelzen.

Sie können fertige getrocknete oder frische Tagliatelle kaufen, aber das ist eine wirklich schnelle Methode, um Ihren eigenen Nudeln herzustellen.


Zutaten für 4 Personen:

 

Für den Teig:

4 große Freilandhaltung oder Bio-Eier
2 Tassen Pastamehl, 400 g,  plus extra zum Bestäuben
Meersalz


Für die Käsesauce:

1 Becher Creme fraiche
5 Unzen geschnittenen Fontina oder anderen Schmelz-Käse
5 Unzen frisch geriebener Parmesan
Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
500 g   Brokkoli
2 große Eigelb
1 kleines Bund frischer Majoran, Oregano oder Thymian, Blätter gepflückt
Frisch geriebener Parmesan, zum Servieren
Extra natives Olivenöl


Zubereitung:



Die Eier mit dem Mehl  in einer mixen, bis eine krümmelige Masse entstanden ist.

Kippen Sie die Teigmischung auf einer bemehlten Fläche und formen sie sie zu einer Kugel. Kneten, bis ein glatter Teig entstanden ist, dann teilen Sie Ihre Teig in 4 gleiche Teile. Beginnen Sie an der dicksten Einstellung Ihrer Nudelmaschine und führen Sie das erste Stück Teig  4 oder 5 Mal immer wieder in der Mitte falten und durchlassen. Einstellung dünner stellen, bis der Teig so dünn wie eine CD ist. Mehlen Sie Ihr fertiges Blatt großzügig, klappen Sie sie dann nach oben und schneiden in der ½-Zoll-Streifen. Sammeln Sie alle Scheiben zusammen und werfen Sie sie durch die Finger, mit ein wenig Mehl, um sie zu öffnen, und machen Sie Ihren Stapel Tagliatelle. Wiederholen Sie  den Vorgang mit dem Rest des Teiges.

Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. In einer Schüsse, die  groß genug ist um auf der Oberseite des Topfes zu liegen, fügen Sie Creme fraiche, Fontina oder anderen Schmelzkäse und den Parmesan mit einer Prise Salz und Pfeffer. Setzen Sie die Schüssel über den Topf, damit der Käse langsam schmelzen kann.  Es wird nicht lange dauern. Inzwischen, schneiden jede trockene Enden aus dem Brokkoli, dann fein schneiden Sie die Stiele schräg und lassen Sie die gesamte Röschen.

An diesem Punkt sollte die Käsesauce schöne cremig sein.Entfernen Sie die Schale von oben der Pfanne und legen Sie die Nudeln und Brokkoli in das kochende Wasser.  2 bis 3 Minuten kochen lassen, bis die Pasta nur durch gekocht. Rühren Sie 2 Eigelb und den Majoran, oder andere ausgewählte Kräuter Blätter, in die Sauce. Die Nudeln abgießen und Brokkoli und behalten sich ein wenig von dem Kochwasser, und vermischen sie mit der Soße - die Wärme aus der Pasta sollte ausreichen, um die Eier zu stocken. Wenn die Sauce ein wenig dick, fügen Sie ein paar Spritzer von Kochwasserzu, damit es seidig und locker zu wird. 


Abschmecken und würzen, falls erforderlich. Servieren Sie so schnell wie Sie können, mit einigen zusätzlichen Parmesan über die Spitze und einem Schuss extra-natives Olivenöl bestreut. Großartig.

Dienstag, 28. Juni 2016

Französisches Freundschaftsbrot

Fougasse ist ein flaches provenzalisches Brot aus Olivenöl, Weizenmehl und Hefe, ähnlich der italienischen Focaccia. Besonders köstlich ist es zum Aperitif. Aurélie Bastian reicht leckere, selbstgemachte Aufstriche dazu.

Die Liebe zur französischen Küche

Aurélie Bastian
Aurélie Bastian kam der Liebe wegen 2006 nach Deutschland. Eigentlich ist sie Sozialpädagogin und hat mittlerweile ihr Hobby Kochen zum Beruf gemacht. Die Fernsehköchin schreibt Bücher übers Kochen und gibt Kurse. Sie liebt ihre Heimatküche und das schmeckt man.

Die Rezepte

Fougasse

Zutaten

(für drei mittelgroße Brote)
  • 500 g Mehl
  • 1 EL Salz
  • 50 ml Olivenöl
  • 3 EL Honig
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 EL Thymian
  • 1 EL Rosmarin
  • 150 g grüne Oliven, kleingeschnitten
  • 10 ml Olivenöl in einem extra Schälchen
  • etwas Fleur de Sel
  • eingelegte getrocknete Tomaten, etwas Speck (oder ähnliche Zutaten, die gut zu Brot passen)

Zubereitung

Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. 50 Milliliter Olivenöl und den Honig einrühren. Eine Kuhle in das Mehl drücken und die Hefe-Mischung hineingießen. Nun mit den Händen zu einem Teig verarbeiten. Salz hinzufügen und weiterkneten. Den Teig solange bearbeiten bis er schön glatt ist. Dann drei Kugeln daraus formen.

Dreimal Fougasse

In eine Kugel kommen die kleingeschnittenen Oliven, in die anderen beiden Kugeln kneten Sie Zutaten nach Wahl, wie beispielsweise in Öl eingelegte und in Streifen geschnittene Tomaten oder Speck. Dann formen Sie wieder Kugeln aus dem jeweiligen Teig. Die Kugeln in eine gefettete Schale legen, mit einem Tuch abdecken und eine Stunde an einem warmen Platz gehen lassen. Die Menge sollte sich verdoppeln.
Nach der Ruhezeit, den Teig mit den Händen ausbreiten und ein Oval daraus formen. Jedes Brot mit einem Messer fünf Zentimeter tief einschneiden. Die Schnitte leicht mit den Fingern auseinanderziehen, so dass kleinere Löcher entstehen. Jetzt den Teig auf Backpapier legen, mit einem Tuch abdecken und nochmals eine halbe Stunde gehen lassen. Nach der zweiten Ruhezeit die Fougasse mit zehn Milliliter Olivenöl bepinseln und mit ein wenig Fleur de sel bestreuen. Für 15 Minuten bei 250°C in den Backofen schieben.
Zum Genießen brechen Sie das Brot mit den Händen. Nicht mit einem Messer schneiden.

Feine selbstgemachte Aufstriche

Tapenade mit schwarzen Oliven

Zutaten

200 g schwarze Oliven
40 g Kapern
8 Sardellenfilets
Saft einer 1/2 Zitrone
15 cl Olivenöl.

    Zubereitung

    Die Oliven entsteinen. Sardellenfilets kurz unter Wasser abspülen, um das überschüssige Öl und Salz zu entfernen. Oliven, Kapern und Sardellenfilets mit dem Pürierstab zerkleinern. Je Olivenöl und Zitronensaft dazugeben und weiter zwei Minuten lang mixen bis ein feines Püree entsteht. Nicht salzen oder pfeffern, da die Sardellenfilets schon salzig genug sind.

    Rillette de Sardines

    Zutaten

    Saft einer ½ Zitronen
    etwas Zitronenabrieb
    1 kleine Schalotte
    80 g Frischkäse
    1 Dose Sardinen
    1 EL aufgefangenes Sardinen-Öl
    etwas Salz
    1 Messerspitze Piment d’Espelette

    Zubereitung

    Die Sardinen vom Öl befreien und komplett mit Haut und Gräten mit einer Gabel auf einem Brettchen zerdrücken. Das aufgefangene Sardinen-Öl einrühren. Die Zwiebel klein schneiden und Frischkäse, Zitronensaft und Zitronenzesten zum Fisch geben. Alles verrühren und mit Salz und Piment d’Espelette abschmecken.

    One Pot Pasta Caprese

                                  

    Einfacher geht es nicht: Alle Zutaten in einen Topf geben, zehn Minuten kochen und fertig ist das Abendessen. Das Ganze nennt sich One-Pot-Pasta und ist in den USA ein großer Hit. Der Trick: Die Nudeln garen in der Soße, schmecken dadurch besonders aromatisch und sind blitzschnell serviert - eine geniale Idee für die schnelle Küche.
    Food-Bloggerin Stefanie Hiekmann kocht Pasta Caprese in der One-Pot-Pasta-Methode. Sie verrät bei daheim + unterwegs, was man beim Kochen der praktischen Pasta beachten muss, damit es noch besser gelingt.

    Stefanie Hiekmann

    Die freie Journalistin und Buchautorin aus Osnabrück schreibt für eine Zeitung zu den  Themen Essen und Trinken. In ihrem eigenen Blog veröffentlicht sie Geschichten, Rezeptideen und Interviews. Bereits als Kind hat sie ihre eigenen Rezepte entwickelt. Ihre Mutter und Großmütter waren dabei Vorbilder. Jetzt hat sie ihren eigenen Kochstil: kreativ, reichlich Gemüse und vor allem viel Abwechslung.
    www.schmecktwohl.de 
     

    One-Pot-Pasta

    Das Prinzip von One-Pot-Pasta ist einfach und genial: Nudeln und Soße kochen im selben Topf. Die Nudeln werden direkt mit der Flüssigkeit und allen Zutaten wie Gemüse, Kräuter, Gewürze etc. in einem Topf zum Kochen gebracht. So nimmt die Pasta das Aroma beim Kochen auf. Der Trend kommt aus den USA, die Methode ist aber alt. In Italien zum Beispiel wird Risotto immer schon genau so gekocht - auch einige Nudelgerichte.

    Tipps fürs beste Gelingen der Pasta



    Verschiedene Sorten von Nudeln in kleinen Schalen
    Faustformel fürs Mengenverhältnis: 
    zwei Teile Flüssigkeit auf ein Teil Nudeln. 

    Besser zunächst weniger Flüssigkeit nehmen und bei Bedarf etwas nachgießen.  Als Flüssigkeitsgrundlage eignet sich eine leichte Gemüsebrühe. Die Garzeit ist nicht immer gleich. Dünne Nudeln brauchen weniger Wasser und sind schneller gar. Flache und glatte Nudeln garen gleichmäßiger und schneller als unregelmäßig geformte. Frische Kräuter, Blattgemüse wie Spinat oder Rucola und auch Pesto, kommen erst zum Schluss in den Topf. Tomaten können geviertelt werden. Besonders wichtig ist die Verwendung von aromatischen Tomaten. Gemüse mit kurzer Garzeit kann grobstückiger bleiben, z.B. Zucchini, Paprika und Pilze. Tiefkühl-Gemüse eignet sich auch. Der Deckel bleibt auf dem Topf. So wird energiesparend gegart. Damit Nudeln und Soße beim Garen nicht am Topfboden ansetzen, muss regelmäßig umgerührt werden, vor allem gegen Ende der Garzeit.

    Was bedeutet Caprese?


    Caprese ist italienisch und heißt „zu Capri gehörend“. Die Italiener benennen so ihren  Vorspeisensalat aus Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Olivenöl. Der Salat gilt als Nationalgericht. Seine Farben Rot, Weiß und Grün entsprechen der Farbgebung der italienischen Flagge.


    Pasta Caprese

    (für 2-3 Portionen)

    Zutaten


    250 g Nudeln -  z. B. Muschel-Nudeln, jede andere Nudelsorte kann auch verwendet werden, wie Spaghetti, Fusilii, Penne etc.250 g aromatische Kirschtomaten, am besten gevierteltZwiebel, fein gewürfelt Knoblauchzehe, fein gehacktChiliflocken nach Geschmack1 TL getrocknetes Basilikum1/2 TL Salz1 Prise Zucker500 ml Gemüsebrühe125 g BüffelmozzarellaEL fertiges Basilikum-PestoSalz und Pfefferfrisches Basilikum zum Garnieren

    Zubereitung


    Nudeln, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Chiliflocken, getrocknetes Basilikum, Salz, Zucker, Gemüsebrühe in einen großen Topf geben, alle Zutaten vermengen und zum Kochen bringen. Nun bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel das Gericht zehn bis zwölf Minuten köcheln lassen, bis die Nudeln die Flüssigkeit fast komplett aufgenommen haben. Immer wieder umrühren. Ca. eine Minute vor Garzeit den Mozzarella und das Pesto unterheben. Kurz erwärmen lassen, so dass der Käse leicht schmilzt. Zum Schluss die Nudeln mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit frischen Basilikumblättern servieren.
     


















    Caesars Salat mit Hühnerbrust



    Er gilt als der beliebteste Hauptgericht-Salat in Deutschlands Küchen – wird meist jedoch mit viel Mayonnaise angemacht. Wir bereiten ihn schlanker, aber gewiss nicht schlechter zu. Uns schmeckt er so besser.

    Zutaten für vier Personen:

    2 Salatherzen (siehe Tipp)
    2 ausgelöste Hühnerbrüste
    2 EL Olivenöl
    1 Thymianzweig
    Salz
    Pfeffer
    2 Scheiben Brot (Ciabatta)
    4 - 6 kleine Tomaten
    1 Handvoll Rucola
    Salatblätter zum Anrichten

    Marinade:

    1 Knoblauchzehe
    1 Eigelb
    1 EL Estragonessig
    2 EL Zitronensaft
    etwas Zitronenschale
    Salz
    Pfeffer
    2 EL Magerquark
    2 EL Joghurt
    1 Spritzer Worcestershiresauce
     

    Zubereitung

     
    Zunächst die Hühnerbrüste in einer Pfanne in sehr wenig Öl langsam saftig braten. Dabei den Thymianzweig ins Öl legen, das Fleisch auf beiden Seiten salzen und pfeffern. Sobald sie auf beiden Seiten schöne Farbe angenommen haben, in Alufolie wickeln und zum Nachziehen in den 70 Grad warmen Ofen stellen. 

    Das Weißbrot grob würfeln, im verbliebenen Bratfett in der Pfanne knusprig braten. Dabei immer wieder die Pfanne schütteln und schwenken, damit die Würfel rundum bräunen.
    Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, eiskalt ablöschen und pellen. Anschließend die Tomaten vierteln oder halbieren. Den Rucola verlesen und gründlich waschen. Auch die übrigen Salatblätter zum Anrichten waschen und gut abtropfen.

    In einer Schüssel oder einem Mixbecher die Zutaten für die Marinade füllen: den zerdrückten Knoblauch, das Eigelb, Senf, Estragon-Essig, Zitronensaft, Zitronenschale, Salz, Pfeffer und Worcestershiresauce sowie das Öl und den Bratenjus aus der Folienpackung.
    Mit dem Mixstab pürieren oder mit einer Gabel rühren, bis alles cremig ist und sich miteinander verbunden hat. Quark und Joghurt am Ende mit einer Gabel untermischen (nicht mit dem Mixstab, die Sauce wird sonst zu flüssig).

    Den Salat anrichten, am besten portionsweise in Schalen oder tiefen Tellern: Zuerst die Salatblätter als Bett verteilen, Rucola und Tomatenviertel dazwischen legen. Die Hühnerbrust, schräg in dünne Scheiben geschnitten, hübsch darauf setzen und ebenfalls die gerösteten Brotcroutons verteilen. Am Ende über alles die Marinade geben und fertig. 

    Beilage: Wer nicht allzu sehr auf seine Linie achten muss, darf vom Grana Padano oder Parmiggiano mit dem Sparschäler Flocken abhobeln und darüber streuen. Auf alle Fälle noch mit Schnittlauchröllchen dekorieren. 

    Getränk: Ein kühles Eiswasser mit frischem Basilikum oder Minze.

    Tipp: Diese kleinen, festen Salatherzen, kommen in den letzten Jahren aus Spanien immer zu Zweien oder Dreien abgepackt, unter dem Namen Cogollos. Sie wurden als Sonderform des klassischen Romana-Salats gezogen und sind immer beliebter geworden. Wir finden zu Recht, denn die knackige Fleischigkeit der Blätter ist ein großer, kalorienarmer Genuss. 

    Autoren: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer, WDR

    Pappardelle mit Salsa verde und Ziegenkäse

    Zutaten für 2 Personen

     
    1 grüne Paprikaschote
    ½ Bund glatte Petersilie
    4 Basilikumstiele
    2 Sardellenfilets
    9 EL Olivenöl
    Meersalz
    Pfeffer
    200g Pappardelle
    Salz
    3 Rote Zwiebeln
    1 Rosmarinzweig
    1 Schuss Rotwein
    100ml Gemüsebrühe
    1 Lorbeerblatt
    120g Ziegenfrischkäse

    Zubereitung

     
    Die Paprikaschote schälen, halbieren, Stielansatz und Kerngehäuse entfernen und die Hälften in grobe Stücke schneiden. Die Petersilie und das Basilikum waschen, trockenschütteln und die Blätter abzupfen. Die Sardellenfilets mit den Paprikastücken, 8 EL Olivenöl und etwas Meersalz im Mixer fein pürieren. Die Basilikum und Petersilienblätter und, falls nötig, noch etwas Olivenöl untermixen. Die Salsa verde mit Meersalz und Pfeffer abschmecken.

    Die Pappardelle nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser bissfest garen.

    Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Scheiben schneiden. Den Rosmarinzweig waschen und trockenschütteln. Die Zwiebeln im restlichen Olivenöl andünsten und mit etwas Rotwein ablöschen. Die Brühe dazu gießen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Lorbeerblatt und den Rosmarinzweig dazugeben. Die Zwiebelsauce zugedeckt 6 bis 8 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen. Das Lorbeerblatt und den Rosmarinzweig entfernen und die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Die Pappardelle in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und mit der Zwiebelsauce vermischen. Die Nudeln auf zwei Pastateller verteilen und mit der Salsa verde beträufeln.
    Den Ziegenfrischkäse zerbröckeln, darauf geben und grob gemahlenen Pfeffer darüber streuen.

    Tipp: Wer Sardellenfilet nicht mag, kann es natürlich weglassen. Aber vielleicht probieren Sie es doch damit und lassen sich überraschen.


    Quelle: Alexander Herrmann


    Montag, 20. Juni 2016

    Saiblingsroulade mit Räucheraal auf Gurken-Ingwersalat und dreierlei Pfeffer

    Quelle: Alfons Schuhbeck, Lanz kocht, ZDF

    Zutaten für vier Personen:


    Saiblingsroulade:

    2 Stück Saiblingsfilet, küchenfertig
    1 Räucherforelle, küchenfertig
    Chilisalz
    Butter, braun
     

    Gurken-Ingwersalat:

    4 Gärtnergurken, klein
    1 Packung Ingwerscheiben, eingelegt
    2 EL Weißweinessig
    3 – 4 EL Olivenöl
    1 Limette, unbehandelt
    1 Orange, unbehandelt
    1 EL Dillspitzen
    Chilisalz
    Salz
    Mischung aus der Pfeffermühle: Cubebenpfeffer, Langer Pfeffer, Tasmanischer Pfeffer, Piment

    Sauerrahmsauce:

    200 g Sauerrahm
    1 Orange, unbehandelt
    1 Limette, unbehandelt
    Salz
    Cayennepfeffer
    Zucker


    Zubereitung:

    Saiblingsroulade:
    Die Saiblingsfilets in sieben Zentimeter lange Stücke schneiden. Mit einem scharfen Messer an der Längsseite so weit einschneiden, dass sie gerade noch zusammenhalten und aufgeklappt werden können. Die Forelle ebenfalls in sieben Zentimeter lange Stücke schneiden und auf die untere Hälfte des Saiblings legen. Mit Chilisalz würzen. Zwei gleich große Alufolie- und Klarsichtfoliestücke übereinander legen. Die Klarsichtfolie mit brauner Butter bestreichen. Den Fisch darauf legen, wie eine Roulade einrollen und die Enden fest eindrehen. Im Dampfgarer bei 80 Grad in etwa sieben bis acht Minuten garen. (Ersatzweise für den Dampgarer, in 70 bis 80 Grad heißem Wasser ebenfalls acht Minuten garen).

    Gurken-Ingwersalat:
    Die Gurke waschen und dünn hobeln. Ingwerscheiben in kleine Streifen schneiden, mit dem Einlegesaft, Essig und Olivenöl zugeben. Die Schale der Limette und der Orange abreiben. Mit Chilisalz aus der Pfeffermühle, Orangen- und Zitronenabrieb würzen und mit den zerkleinerten Dillspitzen mischen. Den Salat etwas ziehen lassen.

    Sauerrahmsauce:

    Die Schale der Orange und der Limette abreiben. Von der Limette zusätzlich den Saft auspressen. Sauerrahm in einen Becher geben. Orangen- und Limettenabrieb zugeben, mit Limettensaft, Salz, Cayennepfeffer und Zucker würzen. Die Saiblingsroulade aus der Alufolie auspacken, schräg durchschneiden und mit brauner Butter einpinseln. Gurken- Ingwersalat auf Tellern verteilen, die Roulade darauf setzen und die Sauerrahmsauce rundherum ziehen.

    Montag, 13. Juni 2016

    Ramen Burger mit Avokado, Chili-Mayo und Sojasoße


    Zutaten für 2 Portionen 


    Für die Nudeln:

    2 Quadrate Ramennudeln
    1 Ei
    Salz 
    Pfeffer 
    1 EL Öl

    Für den Burger:

    400 g Rinderhack
    Salz
    Pfeffer
    Sojasauce

    Für die Garnitur:

    1 Avocado
    1 rote Zwiebel
    4 EL Mayonnaise
    1 Chilischote
    Salz
    Pfeffer
    Zitronensaft

    Zubereitung:

     
    Ramennudeln mit kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen. In ein Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen. In einer Schüssel das Ei mit Salz und Pfeffer verquirlen und dann gut mit den Nudeln vermischen. In einer Pfanne das Öl erhitzen, vier Häufchen der Nudeln in die Pfanne setzen und möglichst platt drücken. So lange braten lassen, bis sich auf der Unterseite eine braune Kruste gebildet hat. Dann wenden und von der anderen Seite ebenfalls knusprig braten.

    In der Zwischenzeit  Rinderhack mit Salz, Pfeffer und etwas Sojasoße verkneten. 2 Burgerpatties daraus formen und in einer zweiten Pfanne von beiden Seiten braten. Zum Schluss mit Sojasoße bestreichen.

    Avokado längs teilen, den Kern entfernen, das Fruchtfleisch mit einem großen Löffel aus der Schale heben und in Streifen schneiden. Rote Zwiebel pellen und in Scheiben schneiden.  Mayonnaise mit der  gehackten Chilischote, Salz, Pfeffer und 1 Spritzer Zitronensaft verrühren.
     
    Anrichten: Je ein Ramen-Plätzchen auf einen Teller legen, mit 1 EL der Chili-Mayo bestreichen, das fertige Hack-Pattie auflegen und mit Ziebeln sowie Avokado belegen. Zum Schluss mit der restlichen Chili-Mayo bestreichen und das zweite Ramen-Plätzchen als Deckel auflegen.


    Quelle:  http://www.gourmetguerilla.de/2013/11/ramen-burger-mit-avokado-chili-mayo-und-sojasosse

    Rosemary-Roasted Carrot, Garlic and White Bean Dip


    This Rosemary-Roasted Carrot, Garlic and White Bean Dip is a super versatile dip for lots of crackers, including our Chili Oil Rubbed Flatbread Crackers.
    Author:
    Recipe type: Appetizer
     

    Ingredients

     
    2 15-ounce cans cannellini beans  
    1 cup peeled and roughly chopped carrots, (or use baby carrots)  
    4 large cloves garlic, peeled and left whole  
    2 tablespoons extra virgin olive oil  
    1 teaspoon sea salt
    2 2-inch sprigs rosemary zest of 1 lemon  
    2 tablespoons lemon juice  
    2 tablespoons water
    2 teaspoons finely chopped fresh rosemary  
    1 teaspoon ground coriander  
    1 teaspoon Sriracha
     

    Instructions

    Preheat oven to 400˚F. Line a medium size roasting pan or sheet pan with foil.
     
    Pour both cans of beans into a colander and rinse well. Set aside to drain while proceeding with recipe.
     
    Place carrots, olive oil, sea salt and garlic cloves in prepared pan and stir to coat. Place in oven and roast for 20 minutes or until carrots are almost tender. Add drained beans and rosemary sprigs, tucking the sprigs under the veggies a bit. Roast another 5 minutes then stir and return to oven for 5 more minutes, again tucking rosemary under the carrot/bean mixture. Remove from oven and set aside to cool for 10 minutes.
     
    After cooling period, remove rosemary sprigs and place roasted carrot/bean mixture along with all other ingredients in the bowl of a food processor. Puree until very smooth. If mixture is too thick, add more water, just a few drops at a time till you reach a spreadable consistency. Serve at room temperature with crackers and/or fresh veggies.

    Grilled Salmon Burgers with Avocado Salsa


    Author:
    Serves: 4

    Ingredients 

    1 pound salmon fillet 
    ½ cup panko crumbs 
    1 egg 
    2 green onions, chopped 
    ½ poblano pepper, seeded and chopped 
    1 tablespoon fresh lemon or lime juice 
    ½ teaspoon salt 
    ¼ teaspoon pepper 

    Avocado Salsa

    1 large ripe avocado - peeled, seeded and chopped 
    ½ poblano pepper, seeded and chopped 
    2 green onions, chopped 
    1 tablespoon fresh lemon or lime juice 
    ¼ teaspoon salt
    ¼ teaspoon pepper 

    Instructions

    Skin and chop salmon fillet.
    Put in large bowl.
    Add panko, poblano,egg, lemon or lime juice, salt and pepper.
    Mix well.
    (hint: make a cross on top of the salmon mixture before making into patties to ensure consistent size)
    Heat indoor grill pan or outdoor BBQ to medium high heat.
    Cook for about 4 minutes on each side until cooked through.

    Avocado Salsa
    Combine all ingredients in medium bowl
    Top burgers with salsa. Serve with or without bun.