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Montag, 7. November 2016

Rosenkohl-Kürbis-Torte



4ProPoints® Wert

Portionen: 12
 
Die Wintergemüse Rosenkohl und Kürbis sorgen für einen Vitaminkick, genau das richtige für die kalte Jahreszeit!

Zutaten

  300 g Rosenkohl   
1 Prise(n) Jodsalz   
1 Prise(n) Pfeffer   
260 g Weizenmehl, Type 405   
1 TL Backpulver   
80 g Halbfettmargarine   
  250 g Magerquark   
  1 Stück (mittelgroß) Zwiebel/n, rot   
  300 g Kürbis, (Hokkaido)   
2 TL Pflanzenöl   
1 Prise(n) Paprikapulver   
  3 Stück Hühnerei/er   
150 ml fettarme Milch, 1,5 % Fett   
1 TL Curry   
60 g Käse, gerieben, 30 % Fett i. Tr.   

Anleitung

Rosenkohl putzen, Stielansatz kreuzweise einschneiden und ca. 10 Minuten in Salzwasser garen. 250 g Mehl mit Backpulver, 1/2 TL Salz und Margarine zu einer krümeligen Masse verarbeiten. 150 g Magerquark schnell unterkneten. Teig mit bemehlten Händen in einer mit Backpapier ausgelegten Springform (Ø 26 cm) verteilen, dabei einen kleinen Rand hochziehen. Backofen auf 180° C (Gas: Stufe 2, Umluft: 160° C) vorheizen.
Zwiebel schälen und mit Kürbisfleisch würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel- und Kürbiswürfel darin ca. 5 Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Rosenkohl abgießen und gut abtropfen lassen. Gemüse auf dem Teig verteilen.
Eier mit Milch und restlichem Quark verquirlen, mit Salz, Pfeffer, Paprika- und Currypulver würzen. Eiermilch über das Gemüse geben, mit Käse bestreuen und im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 45 Minuten backen. Rosenkohl-Kürbis-Torte servieren.

Quiche

Personenanzahl: 2
Quelle: Kabel1/"Vins et Co"

Zutaten:

200 g Butter (für den Mürbeteig)
400 g Mehl
2 Eier
1 Eigelb
1 Prise Salz
1 Prise Zucker
50 ml kaltes Wasser
1 Lauchstange (für die Füllung)
1 Zwiebel
200 g Butternut-Kürbis
200 g Süßkartoffeln
150 g Bergkäse
1 EL 4-Gewürz-Mischung: Nelke, Zimt, Pfeffer, Muskatnuss
1 EL Kurkuma-Pulver
1 Prise Piment d'Espelette
1 EL Olivenöl
3 Eier (für die Eiermasse)
200 ml Milch
200 ml Sahne
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Zubereitung:

Mürbeteig

Mehl in einer Schüssel mit kalter Butter vermengen, bis es sandig wird, dann in der Mitte eine Mulde bauen und alle weiteren Zutaten in die Mulde zugeben, dann zu einem Teig verarbeiten.

In eine Frischhaltefolie einwickeln und darauf 1 Stunde auf die Seite stellen und kühlen.

Füllung

Lauchstange, Kürbis, Süßkartoffeln und Zwiebel in kleine Würfel schneiden, dann in einem Topf (mit Deckel) mit Olivenöl langsam mit den Gewürze dünsten, dann zur Seite stellen.

Eiermasse

Alle angegeben Zutaten vermischen und die Gemüsefüllung mit dem gewürfelten Bergkäse hinzufügen.

Dann den Teig in einer runden Backform auslegen und die Füllung einfüllen.

Ofen bei Unterhitze auf 180 Grad Celsius vorheizen, dann die Quiche ca. 35 - 40 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben.

Montag, 22. August 2016

Pfirsichkuchen

Saftiger Pfirsichkuchen für einen perfekten Nachtisch
 Zutaten für Portionen
5 Eier (Kuchen)
1 Zitrone (Kuchen)
1 Prise Salz (Kuchen)
250 g weiche Butter (Kuchen)
200 g Zucker (Kuchen)
½ Packg Vanillezucker (Kuchen)
1 EL Milch (Kuchen)
350 g Mehl (Kuchen)
½ Packg Backpulver (Kuchen)
1 Dose Pfirsiche (Kuchen)
3 EL Puderzucker zum Bestäuben (Kuchen)
1 Backrahmen
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Kochzeit: 40 Minuten
Insgesamt:

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Die Eier trennen. Die Zitrone heiß abwaschen, kräftig trocken reiben und die Schale fein abreiben. Die Eiweiße mit dem Salz in einer sauberen, fettfreien Schüssel mit den Quirlen des Handrührgeräts zu steifem Schnee schlagen. In einer zweiten Schüssel die Butter schaumig rühren. Zucker und Vanillezucker dazugeben und weiterrühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Nacheinander die Eigelbe einrühren. Milch und Zitronenschale dazugeben.
Mehl und Backpulver sieben, dann in zwei Portionen bei mittlerer Geschwindigkeit schnell unter die Butter-Zucker-Ei-Mischung rühren. Abschließend den Eischnee vorsichtig unterheben.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen, den Backrahmen aufsetzen und die Masse darin gleichmäßig verstreichen. Die Pfirsiche abgießen, sorgfältig abtropfen lassen, in schmale Spalten schneiden und auf dem Teig verteilen. Den Kuchen im heißen Ofen 35-40 Minuten goldbraun backen.
Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben, in Stücke schneiden und servieren.

Hausgemachter Apfelkuchen à la Mama Rosin

Zutaten für 4 Personen

Für den Teig
4 Eier
500 g Zucker
1 Pckchen Vanillezucker
1 Tasse Mehl Typ 405
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 kg Äpfel
100 ml Apfelsaft
Für den Belag
150 g Butter
1 l Sahne
100 g Frischkäse
2 TL Kakao
50 cl Rum
1 EL Puderzucker
4 Kugeln Haselnusseis
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Kochzeit: 40 Minuten
Insgesamt:


Zubereitung

Eier trennen, Eiweiß steifschlagen und den Zucker nach und nach dazugeben. In die steife Eiweißmasse das Eigelb vorsichtig dazugeben. Das Mehl mit Backpulver, Vanillezucker und Salz mischen und vorsichtig unter die Eimasse heben. Die Masse auf ein gefettetes Backblech geben und bei 180 Grad in den vorgeheizten Backofen 15-20min backen. Danach den Boden etwas abkühlen lassen.
Der Belag:
1 kg Äpfel schälen, entkernen und in mittelgroße Würfel schneiden.
Eine Pfanne mit 100g Butter erhitzen und 50 g Zucker dazugeben.  Das Ganze karamellisieren lassen und die Äpfel dazugeben. Danach mit Rum ablöschen und mit einem Päckchen Vanillepudding, der zuvor mit etwas Apfelsaft angerührt wurde, andicken. Danach die Masse abkühlen lassen und auf den Boden geben. Den Kuchen kaltstellen.
1 Liter Sahne steifschlagen und 100g Frischkäse dazugeben. Die Sahne kalt stellen. Für die Glasur einen Esslöffel flüssige Sahne, 1 Esslöffel Puderzucker, 1 Esslöffel Butter und 2 Teelöffel Kakao anrühren. Die Zutaten in einen Topf geben und langsam einmal aufkochen. Danach den Kuchen in Portionen schneiden die Sahne auf den Kuchen geben. Eine Kugel Haselnusseis in kleinegedrückte Kekse wälzen und dazugeben. Zum Schluss mit warmer Schokolade verzieren.

Schokoladen-Oliven-Kuchen


Eine ungewöhnliche von Frank Rosin!

 Zutaten für 4 Portionen
20 g Mehl
75 g Bitterschokolade
20 g schwarze entkernte Oliven
1 Ei
1 Eigelb
10 g Zucker
75 g Butter
4 kleine hitzebeständige Einmachgläser (4 – 5 cm Ø)
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Kochzeit: 20 Minuten
Insgesamt:


ZUBEREITUNG

1. Butter, in ganz feine Würfel geschnittene Oliven und die Schokolade in eine Schüssel geben. Im Wasserbad die Schokolade langsam auflösen lassen.
2. Solange sich die Schokolade in der Schüssel auflöst das Ei ,ein Eigelb und Zucker aufschlagen bis die Masse steif wird.
3. Die aufgelöste Schokoladenmasse vorsichtig in die Eier einrühren und das  Mehl unterheben.
4. Die Einmachgläser mit Butter und Mehl ausstreichen, Zuckern und mit der Schokomasse randvoll füllen.
5. Bei 180°C Umluft für 13-15 Minuten backen.

Tipp

Ganz einfach lässt sich ein flüssiger Schokoladenkern einbauen: Das Einmachglas zur Hälfte mit Teig füllen, in die Mitte etwas Schokoraspeln geben und dann mit dem Teig auffüllen.

Samstag, 30. Juli 2016

Jamie Olivers Rezept für Pizzateig

 
Personenanzahl: 6-8
Quelle: Jamie Oliver

Zutaten:

1 kg Starkes Weißmehl oder "00"-Mehl
oder 800 g Weißmehl oder Top-"00"-Mehl, plus 200 g feines Grießmehl
1 EL feines Meersalz
2 x 7 g getrocknete Hefe
1 EL goldener Streuzucker
4 EL mildes Olivenöl 650 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Sieben Sie das Mehl und das Salz auf eine saubere Arbeitsfläche und bilden in der Mitte einen kleinen Hügel. Anschließend vermischen Sie in einem Topf die Hefe, den Zucker und das Olivenöl mit dem Wasser. Lassen Sie die Masse einige Minuten ziehen und fülle es anschließend in eine große Schüssel um. Mischen Sie nun nach und nach das Mehl mit einer Gabel seitlich unter die Flüssigkeit. Immer weiter mischen, indem Sie größere Mengen Mehl weiter einrühren. Kneten Sie das Ganze am Ende solange, bis Sie einen elastischen Teig erhalten.

Legen Sie den Pizzateig in eine gemehlte Schüssel und geben Sie noch etwas Mehl auf die Oberfläche des Teiges. Bedecken Sie nun die Schüssel mit einem feuchten Tuch und stellen alles für ca. eine Stunde an einen warmen Ort. Der Teig sollte in dieser Zeit doppelt so groß geworden sein.

Kneten Sie den Pizzateig nun auf einer gemehlten Arbeitsfläche solange, bis alle Luftblässchen verschwunden sind. Sie können den Teig entweder gleich oder später weiter verwenden – dann einfach ihn in eine Frischhaltefolie einwickeln und in den Kühlschrank bzw. das Gefrierfach legen. Wenn Sie den Teig direkt benutzen wollen, formen Sie einfach für jede Pizza, die Sie zubereiten möchten, einen kleinen Teigball. Der Teig reicht für sechs bis acht mittelgroße Pizzen. Am besten rollen Sie den Teig bereits 15 bis 20 Minuten aus, bevor Sie ihn weiterverarbeiten. Sie sollten ihn aber auch nicht Stunden vorher ausrollen. Falls Sie den Teig "vorbereiten", legen Sie ihn immer in eine Frischhaltefolie – er sollte ca. 0,5 cm dick sein. Legen Sie den Teig dann auf eine mit Olivenöl bestrichene und mit Mehl bestreute Alufolie. Sie können die Pizzateige nun so stapeln im Kühlschrank aufbewahren, bis Sie ihn brauchen.


Dies ist ein super einfacher Pizzateig, der auch als Brötchen-Teig hervorragend geeignet ist. Am Besten gelingt der Pizzateig, wenn er mit echtem italienischen "00"- Mehl zubereitet wird. Diese Mehlsorte ist feiner als normales Mehl und gibt dem Teig eine weiche Konsistenz. "OO"- Mehl gibt’s in italienischen Geschäften oder in einem gut sortierten Supermarkt. Wenn Sie normales Mehl verwenden, achten Sie darauf, dass es einen hohen Anteil an Gluten hat – so lässt es sich zu einem schönen Teig verarbeiten. Wenn Sie möchten, können Sie dies mit etwas Grießmehl vermischen - für eine kräftigere Farbe und einen volleren Geschmack.

Dienstag, 28. Juni 2016

Französisches Freundschaftsbrot

Fougasse ist ein flaches provenzalisches Brot aus Olivenöl, Weizenmehl und Hefe, ähnlich der italienischen Focaccia. Besonders köstlich ist es zum Aperitif. Aurélie Bastian reicht leckere, selbstgemachte Aufstriche dazu.

Die Liebe zur französischen Küche

Aurélie Bastian
Aurélie Bastian kam der Liebe wegen 2006 nach Deutschland. Eigentlich ist sie Sozialpädagogin und hat mittlerweile ihr Hobby Kochen zum Beruf gemacht. Die Fernsehköchin schreibt Bücher übers Kochen und gibt Kurse. Sie liebt ihre Heimatküche und das schmeckt man.

Die Rezepte

Fougasse

Zutaten

(für drei mittelgroße Brote)
  • 500 g Mehl
  • 1 EL Salz
  • 50 ml Olivenöl
  • 3 EL Honig
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 EL Thymian
  • 1 EL Rosmarin
  • 150 g grüne Oliven, kleingeschnitten
  • 10 ml Olivenöl in einem extra Schälchen
  • etwas Fleur de Sel
  • eingelegte getrocknete Tomaten, etwas Speck (oder ähnliche Zutaten, die gut zu Brot passen)

Zubereitung

Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. 50 Milliliter Olivenöl und den Honig einrühren. Eine Kuhle in das Mehl drücken und die Hefe-Mischung hineingießen. Nun mit den Händen zu einem Teig verarbeiten. Salz hinzufügen und weiterkneten. Den Teig solange bearbeiten bis er schön glatt ist. Dann drei Kugeln daraus formen.

Dreimal Fougasse

In eine Kugel kommen die kleingeschnittenen Oliven, in die anderen beiden Kugeln kneten Sie Zutaten nach Wahl, wie beispielsweise in Öl eingelegte und in Streifen geschnittene Tomaten oder Speck. Dann formen Sie wieder Kugeln aus dem jeweiligen Teig. Die Kugeln in eine gefettete Schale legen, mit einem Tuch abdecken und eine Stunde an einem warmen Platz gehen lassen. Die Menge sollte sich verdoppeln.
Nach der Ruhezeit, den Teig mit den Händen ausbreiten und ein Oval daraus formen. Jedes Brot mit einem Messer fünf Zentimeter tief einschneiden. Die Schnitte leicht mit den Fingern auseinanderziehen, so dass kleinere Löcher entstehen. Jetzt den Teig auf Backpapier legen, mit einem Tuch abdecken und nochmals eine halbe Stunde gehen lassen. Nach der zweiten Ruhezeit die Fougasse mit zehn Milliliter Olivenöl bepinseln und mit ein wenig Fleur de sel bestreuen. Für 15 Minuten bei 250°C in den Backofen schieben.
Zum Genießen brechen Sie das Brot mit den Händen. Nicht mit einem Messer schneiden.

Feine selbstgemachte Aufstriche

Tapenade mit schwarzen Oliven

Zutaten

200 g schwarze Oliven
40 g Kapern
8 Sardellenfilets
Saft einer 1/2 Zitrone
15 cl Olivenöl.

    Zubereitung

    Die Oliven entsteinen. Sardellenfilets kurz unter Wasser abspülen, um das überschüssige Öl und Salz zu entfernen. Oliven, Kapern und Sardellenfilets mit dem Pürierstab zerkleinern. Je Olivenöl und Zitronensaft dazugeben und weiter zwei Minuten lang mixen bis ein feines Püree entsteht. Nicht salzen oder pfeffern, da die Sardellenfilets schon salzig genug sind.

    Rillette de Sardines

    Zutaten

    Saft einer ½ Zitronen
    etwas Zitronenabrieb
    1 kleine Schalotte
    80 g Frischkäse
    1 Dose Sardinen
    1 EL aufgefangenes Sardinen-Öl
    etwas Salz
    1 Messerspitze Piment d’Espelette

    Zubereitung

    Die Sardinen vom Öl befreien und komplett mit Haut und Gräten mit einer Gabel auf einem Brettchen zerdrücken. Das aufgefangene Sardinen-Öl einrühren. Die Zwiebel klein schneiden und Frischkäse, Zitronensaft und Zitronenzesten zum Fisch geben. Alles verrühren und mit Salz und Piment d’Espelette abschmecken.

    Snacks für die Gartenparty

    Erste Idee für die Gartenparty: Grillen. Logisch. Aber gerade an lauen Sommerabenden möchte man vielleicht mal etwas Leichteres. Unser Servicezeitkoch Björn Freitag, WDR hat deshalb mal die etwas anderen Partysnacks rausgesucht. Leicht, lecker, mal was Anderes.
     
     

    Vietnamesische Reispapierröllchen mit Cashew-Koriander-Hühnchen-Füllung

    Zutaten für 4 Personen:
    400 ml Geflügel- oder Rindfleischfond 
    2 Hühnerbrustfilets (je 150 -200 g.) 
    150 ml frisch gepresster Orangensaft 
    2 TL Soja-Soße 
    1 Messerspitze Sambal Olek (alternativ zwei Spritzer Tabasco) 
    8 Reispapierblätter (gut sortierter Supermarkt/ Asiashop) 
    1/2 Eisbergsalat 
    80 g Cashewkerne 
    1/2 Bund Koriander
    Weitere Utensilien:
    2 Küchenhandtücher

    Zubereitung:

    Den Geflügelfond in kleinem Topf auf eine Temperatur von ca. 70°C erhitzen. Zur Kontrolle am besten ein Küchen-/Bratenthermometer benutzen. 
     
    Im Fond die ungewürzten Hähnchenbrustfilets pochieren, das heißt gut 15 Minuten gar ziehen lassen. Dann die Hähnchenbrustfilets aus der Flüssigkeit nehmen, in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und abkühlen lassen. Den Fond beiseite stellen (wird noch benötigt für späteres Rezept).
     
    In einer Sauteuse oder kleinen Pfanne den Orangensaft erhitzen. Sobald er leicht köchelt, die Soja-Soße und den Sambal Olek unterrühren. Die Flüssigkeit bzw. Marinade auf die Hälfte einkochen lassen, d.h. solange erhitzen, bis etwa die Hälfte der Flüssigkeit verdunstet ist.
    Zwei Küchenhandtücher befeuchten und eins davon auf den Küchentisch legen. Eine Schüssel mit kaltem Wasser füllen und die runden Reispapierblätter kurz eintauchen und auf das Küchenhandtuch legen.
     
    Die Blätter mit dem zweiten feuchten Küchenhandtuch bedecken. Die Blätter dürfen nicht wieder austrocknen.
     
    Von einem Eisbergsalat die äußeren Blätter entfernen. Den Salat halbieren. (Man benötigt nur eine Hälfte.) Den Strunk herausschneiden und den Salat in dünne Streifen schneiden.
    Die Cashewkerne mit einem großen Küchenmesser in grobe Stücke schneiden bzw. hacken.
    Die Korianderblätter abrupfen und grob hacken.
     
    Die noch feuchten Reispapierblätter auf eine Arbeitsfläche legen und zuerst einen schmalen Streifen Eisbergsalat auf die Mitte des Blatts setzen. Darauf zwei bis drei Streifen des Hähnchenfilets legen. Cashew-Kerne und Korianderblätter darüber streuen. Den Streifen mit ca. 1 EL der Orangensaft-Marinade beträufeln. Nun die kürzere Hälfte des Reispapierblatts über den Salat-Hähnchen-Streifen schlagen und das ganze einrollen – relativ stramm, aber ohne, dass das Papier reißt. 
     
    Die Reispapier-Röllchen mit Messer und Gabel servieren.
     

    Mini-Quiche mit Garnelen


    Zutaten: Mürbeteig

    250 g Mehl 
    125 g Butter 
    1 Ei 
    ½ TL Salz

    Zutaten: Quiche-Füllung

    3 Stangen Frühlingslauch 
    2 EL Olivenöl 
    15 - 20 mittelgroße Garnelen ohne Schale 
    200 ml Kokosmilch 
    4 Eigelbe2 EL Dill, gehackt 
    Schale einer halben Bio-Zitrone 
    Salz, Pfeffer

    Zubereitung: Mürbeteig

    Mehl in eine Rührschüssel sieben. Mit einem Löffel die Butter in kleine Flocken zerteilen und zusammen mit dem Ei und Salz dazu geben. Mit den Knethaken eines Handmixers verrühren. Etwas Mehl auf einer Arbeitsfläche verteilen und den Teig mit den Händen zügig weiter kneten, bis er glatt und geschmeidig ist. In eine Folie oder ein feuchtes Tuch wickeln und 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.Den Backofen vorheizen (E-Herd 180°C / Umluft 160°C)Nach dem Ruhen den Mürbeteig erneut durchkneten, dünn ausrollen und ausstechen. Wichtig: Der Durchmesser des Teigplättchens sollte ca. 2 cm größer sein als der der Förmchen. Förmchen mit etwas Butter einfetten. Teigplatten in die Förmchen geben, Rand hochziehen. Teigboden mit einer Gabel mehrfach einstechen.Den Teig in den Förmchen im Backofen ca. 10-15 Minuten backen. Nicht zu braun werden lassen, da sie später ein zweites Mal in den Ofen kommen. 
     
    Tipp: Wer über größere Ausstechringe verfügt, kann die Mini-Quiche darin zubereiten. Dazu den Teig ausrollen und mit dem Ring eine runde Platte ausstechen. Diese Platte in dem Ring auf einem Backblech ausbacken.

    Zubereitung: Quiche-Füllung 

    Lauch putzen und waschen. Den hellen Teil des Frühlingslauchs in Ringe schneiden. Olivenöl in einer Pfanne leicht erhitzen und die geschälten Garnelen und die Lauchringe ca. 6 - 7 Minuten anschwitzen. Die Pfanne vom Herd nehmen.In einer kleinen Schüssel die Kokosmilch mit den Eigelb und dem gehackten Dill gut verrühren. Die Schale einer halben Bio-Zitrone fein reiben und zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Zubereitung: Mini-Quiches

    In jedes der Mürbeteigförmchen 2 - 3 Garnelen und ein paar Lauchringe geben und mit der Kokosmilch-Ei-Mischung aufgießen. Die Förmchen auf ein Backblech stellen und 15 – 20 Minuten bei 200 °C im Backofen weiterbacken, bis die Masse fest und goldgelb ist. (Wer mit Ausstechringen arbeitet befüllt die Ringe mit dem Mürbeteigboden auf dieselbe Weise und Backt das Ganze mit Ring ebenfalls 15 - 20 Minuten lang. Nach dem Backen mit einem dünnen Messer den Ring lösen und nach oben wegnehmen.)

    Couscous-Sushi mit Lachsforelle

    Zutaten:
    300 g Lachsforellenfilet (ohne Haut) 
    0,1l Mineralwasser
     2 EL Balsamessig 
    1 EL Soja-Soße 
    250 ml Gemüsebrühe oder Fond 
    250 g Instant-Couscous 
    2 EL Olivenöl 
    geriebene Schale einer ½ Bio-Zitrone 
    Saft einer halben Zitrone 
    4 Noriblätter (Algenblätter, z.B. aus dem Supermarkt)Wasabipaste nach Belieben 
     
    Weitere Utensilien:
    Sushi-Matte (gibt es preiswert zusammen mit den Noriblättern in gut sortierten Supermärkten zu kaufen)
     
    Zubereitung:
    Fischfilet in Längsrichtung in daumendicke Streifen schneiden. In einer hohen Pfanne Mineralwasser, Essig und Soja-Soße vermengen und auf etwa 70°C erhitzen. Die Filetstreifen darin ca. 8 Minuten pochieren, nach ca. 4 Minuten wenden. Danach den Herd ausschalten und die Filets in der Flüssigkeit ruhen lassen. 

    Gemüsebrühe (oder den Fond, der bei der Zubereitung der Reispapierröllchen übrig blieb) erhitzen und darin den Instant-Couscous einrühren. Olivenöl, geriebene Zitronenschale und Zitronensaft unterrühren und den Couscous 3 - 4 Minuten quellen lassen. Nach 2 Minuten den Herd ausschalten. 

    Ein Noriblatt auf die Sushimatte legen, so dass die schmalere Seite aufgerollt werden kann. Auf der einen Hälfte des Noriblatts Couscous auftragen, etwa 0,5 cm dick. Einen Streifen des Forellenfilets darauflegen.Wer es scharf mag, bestreicht das Filet mit etwas Wasabipaste. Dann das Algenblatt so aufrollen, dass der Couscous sich um das gesamte Forellenfilet legt. Die Rollen müssen stramm aufgerollt sein. 

    Bis zum Verzehr müssen sie kühl gestellt werden. Vor dem Servieren in 2 cm dicke Scheiben schneiden. Dieses mit der Marinade, in der die Forellenfilet pochiert wurden, einpinseln bzw. glasieren. Sofort servieren.

    Quiche Lorraine – Klassiker im Frühling

    Wer an Frankreich denkt, dem fallen neben der Liebe herrliche Speisen ein. Die Französin Aurélie Bastian, d + u, WDR, offenbart uns das Geheimnis des Klassikers „Quiche Lorraine“. Dieser herzhafte Kuchen ist für viele Menschen Frankreich pur!

    Quiche Lorraine

    Übersetzt man den französischen Begriff „Quiche lorraine” ins Deutsche, bedeutet er „Lothringer Kuchen”. Die Lorraine-Region im Nordosten Frankreichs grenzt an das Saarland. Dort verschmelzen häufig französische und deutsche Einflüsse miteinander. Das schlägt sich auch in der Sprache nieder: Im 19. Jahrhundert soll in einer Lothringer Bäckerei der Ausdruck „Quiche” aus dem hochdeutschen Wort „Kuchen” entstanden sein.

    Das Rezept

    (für eine Form von 26 Zentimetern Durchmesser)

    Zutaten

    4 große Zwiebeln
    300 g Schinkenspeck oder mageren Speck
    250 g griechischer Joghurt
    250 g Crème fraîche
    3 Eier
    120 g Butter
    250 g Mehl
    Muskatnuss
    Salz und Pfeffer
     

    Zubereitung


    Die Butter zusammen mit einem Ei und dem Mehl, etwas Salz und Pfeffer verkneten. Eventuell zwei bis drei Esslöffel Wasser dazugeben, wenn der Teig zu krümelig wird. Den Teig dünn ausrollen (einen halben Zentimeter hoch etwa) und in einer Torten- oder Quiche-Form platzieren. Den Rand abschneiden.
    Tipp: Der Boden muss sehr dünn sein. Mehrfach mit einer Gabel anstechen. Den Boden immer vorher “blind backen”, d.h. vorbacken ohne Füllung. Am besten immer eine doppelte Portion backen, denn Quiche kann man perfekt einfrieren.
    Den Teig mit Backpapier bedecken. Linsen oder andere getrocknete Hülsenfrüchte zum Beschweren auf den Boden legen. Zehn Minuten bei 180 °C Umluft mit Papier und Linsen backen. Dann die Linsen und das Backpapier entfernen. Der Boden muss noch weitere zehn Minuten backen.

    Die Füllung: Den Schinkenspeck und die Zwiebeln klein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Butter anschwitzen. Nun kommt die Masse in eine Schüssel. Zwei Eier, Crème fraîche und Joghurt zugeben und mit frisch geriebener Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen. Die Füllung auf den vorgebackenen Boden geben. Das Ganze 45 Minuten bei 180°C Umluft in im Backofen backen.


    Tipp: Zwiebel mit etwas Weißwein beim Anbraten ablöschen.
    Viele Franzosen verarbeiten in der Quiche die Essensreste vom Wochenende. Daher ist sie eine beliebte Montagsmahlzeit. Alles was man gerne mag, kann rein in die Quiche z.B. Spinat und Ziegenkäse, Porree und Lachs…. die Variationen sind unendlich.
    Zur Quiche gibt es meist Salat. Dafür einfach verschiedene Gemüse dünn schneiden z.B. Karotten, Radieschen, etwas grüner Spargel, Feldsalat und essbare Kapuzinerkresse-Blüten oder Veilchen wie ein Blumensträußchen auf der Quiche platzieren.

    Montag, 13. Juni 2016

    Croissants

     

    Koch/Köchin:
    Hannes Weber

    Einkaufsliste:


    Croissants:


    Für den Teig
    700 g Weizenmehl Type 550
    375 ml sehr gut gekühltes Wasser
    20 g Zucker
    25 g Hefe
    14 g Salz
    30 g Butter
    Für die Butterplatte
    200 g Butter
    50 g Weizenmehl Type 405

    Schoko-Croissant:


    Füllung für Schokocroissants
    150 g dunkle Kuvertüre
    150 g Nussnougat
    Zum Verzieren
    30 g dunkle Kuvertüre
    30 g Nussnougat

    Zubereitung:


    Croissants:



    Croissant-Dekoration
    Mehl, kaltes Wasser, Zucker, Hefe, Salz und Butter in die Rührschüssel geben und mit der Küchenmaschine 10 Minuten langsam kneten, dann 2 Minuten schnell kneten.
    Der Teig sollte nach dem Kneten schön glatt sein!
    Dann den Teig sofort rechteckig ausrollen (ca. 2 cm dick), in Frischhaltefolie einpacken und in das Gefrierfach legen bis er sehr kalt, aber noch nicht gefroren ist (ca. 30 Minuten). Dies ist wichtig, damit sich der Teig entspannen kann und man später eine gleichmäßige Teig-Butter-Konsistenz erreicht.
    Für die Butterplatte die Butter und das Mehl mit dem Knethaken der Küchenmaschine gut vermischen, rechteckig ausrollen (ca. 1 cm dick), die Butterplatte sollte gleich breit, aber nur halb so lang wie die Teigplatte sein. Abgedeckt im Kühlschrank kalt stellen, bis die Butter eine mittelfeste Konsistenz angenommen hat.
    Zum Tourieren vonTeig und Butterplatte die Teigplatte auf die Arbeitsfläche legen. Die Butterplatte über Kreuz darauf legen und die Teigecken darüber schlagen, so dass die Butterplatte nicht mehr zu sehen ist.
    Dann alles mit dem Rollholz in eine Richtung lang ausrollen. Wichtig ist es, nur in eine Richtung zu rollen, also nach oben und unten, nicht aber nach rechts und links. Dann den Teig unten anheben und zur Teigmitte legen, das obere Teigstück nehmen und darüber legen.
    Dieses Teigpaket nun um 90 Grad drehen und wieder auf die gleiche Weise ausrollen und zusammenlegen. Dann das Teigpaket erneut um 90 Grad drehen und wieder auf die gleiche Weise ausrollen und zusammenlegen.
    Das Teigpaket in Frischhaltefolie einpacken und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
    Den geruhten Teig auspacken und wieder wie gewohnt in eine Richtung auf ca. 3 mm Stärke ausrollen.
    Teig-Dreiecke-ausschneiden
    Teig-Dreiecke-ausschneiden
    Aus dem Teig spitzwinklige Dreiecke ausschneiden. Den Teig zur spitzwinkligen Ecke aufrollen.
    Dann die Croissants auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und mit verquirltem Ei bestreichen. Mit Frischhaltefolie abdecken, bis die Croissants um etwa das Doppelte aufgegangen sind.
    Croissant-Teiglinge
    Croissant-Teiglinge
    Den Backofen auf 210 Grad vorheizen.
    Die Folie von den aufgegangen Croissants abziehen und das Gebäck ca. 20 Minuten im vorgeheizten Ofen goldbraun backen.

    Schoko-Croissant:


    Kuvertüre und Nussnougat in einem Schlagkessel über dem heißen Wasserbad geben und auflösen. Dann herunternehmen und kurz warten, bis die Masse leicht anzieht. Die Masse dann 3 mm dick auf ein Backpapier gießen und schnittfest anziehen lassen. Dann zu ca. 4 cm langen und 1 cm breiten Stäbchen schneiden.
    Für Schokocroissants dann die Stäbchen auf die untere Teigkante der Teigdreiecke geben und wie gewohnt zum spitzenwinkligen Eck aufschlagen.
    Ebenfalls aufs mit Backpapier ausgelegte Blech legen, mit verquirltem Ei bestreichen, mit Frischhaltefolie abdecken und um etwa das Doppelte aufgehen lassen.
    Den Backofen auf 210 Grad vorheizen.
    Die Folie von den aufgegangen Croissants abziehen und das Gebäck ca. 20 Minuten im vorgeheizten Ofen goldbraun backen.
    Zum Verzieren Kuvertüre und Nussnougat in einem Schlagkessel über dem heißen Wasserbad geben und auflösen. Die Masse in eine kleine Papiertüte geben und die ausgekühlten Schokocroissants damit überspinnen.

    Knusprige Müsliriegel

    (Quelle: imago/Westend61)


     

    Rezept von Jeanette Marquis


    Mit einem reichhaltigen Frühstück gelingt der Start in den Tag besonders gut. Jeanette Marquis bereitet köstliche Müsliriegel zu, die sowohl zum Frühstück schmecken, sich aber auch als Snack für unterwegs anbieten. 

    Zutaten für Müsli mit Honig
    Zutaten für ein vollwertiges Frühstück gehören in Jeanette Marquis' Müsliriegel.
    (Quelle: imago/BE&W)

    Zutaten

    100 g Trockenfrüchte (z.B. Rosinen, Pflaumen, Aprikosen, Cranberries, Feigen)
    60 g Butter
    30 g braunen Zucker
    100 g Honig
    1 TL Zitronensaft
    150 g Getreideflocken (z.B. Hafer, Dinkel, Quinoa-Pops)
    50 g gehackte Nüsse (alle Nüsse sind geeignet)
    30 g Kerne (z.B. Sonnenblumen, Kürbis, Sesam, Pinien)
    Gewürze nach Geschmack (z.B. Zimt, Kardamom, Curry, Vanille, Chili)


    Müsliriegel selbst gemacht 


     

    Zubereitung

    Die Trockenfrüchte grob hacken. Butter, Zucker und Honig aufkochen, Zitronensaft und die restlichen Zutaten unterrühren. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (circa 20 mal 20 Zentimeter, notfalls mit einem Alurand abtrennen) streichen und beispielsweise mit einem Tortenheber gleichmäßig andrücken. Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad (Umluft 130 Grad, Gas Stufe 2) etwa 20 Minuten backen, bis die Masse gut zusammenhält. Komplett auskühlen lassen, in zehn bis zwölf Riegel schneiden und in einer gut schließenden Dose aufheben.

    Vorgänger des Müsliriegels

    Flapjacks (eine Art Haferkekse) wurden traditionell in Großbritannien aus Haferflocken, Butter, Zucker und Zuckersirup gemacht, also aus Zutaten, die die meisten britischen Haushalte vorrätig hatten. Müsliriegel werden deshalb oft auch als eine moderne Form von Flapjacks bezeichnet.

    Variationen des Grundrezeptes

    Aprikosen-Mandel-Riegel mit Kokosflocken

    Zutaten

    100 g getrocknete Aprikosen
    60 g Butter
    30 g brauner Zucker
    100 g Honig
    1 TL Zitronensaft
    150 g Getreideflocken
    50 g gestiftete Mandeln, angeröstet
    30 g Kokosflocken, angeröstet
    1/4 TL gemahlene Vanille 

    Zubereitung

    Die Aprikosen grob hacken. Butter, Zucker und Honig aufkochen, Zitronensaft und alle restlichen Zutaten unterrühren. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen, gleichmäßig andrücken und im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad (Umluft 130 Grad, Gas Stufe 2) etwa 20 Minuten backen, bis die Masse gut zusammenhält. Komplett auskühlen lassen, in zehn bis zwölf Riegel schneiden.

    Ananas-Cashew-Riegel mit Kardamom und Chili 

    Zutaten
    100 g getrocknete Ananas
    60 g Butter
    30 g brauner Zucker
    100 g Honig
    1 TL Zitronensaft
    100 g zarte Haferflocken
    50 g gepopptes Quinoa
    50 g ungesalzene Cashewkerne, grob gehackt und angeröstet
    1/2 TL gemahlener Kardamom
    1/4 TL Chiliflocken 

    Zubereitung

    Die Ananas grob hacken. Butter, Zucker und Honig aufkochen, Zitronensaft und alle restlichen Zutaten unterrühren. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und gleichmäßig andrücken. Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad (Umluft 130 Grad, Gas Stufe 2) etwa 20 Minuten backen, bis die Masse gut zusammenhält. Komplett auskühlen lassen, in zehn bis zwölf Riegel schneiden.

    Was ist Quinoa?

    Die kleinen Samen haben eine getreideähnliche Zusammensetzung. Sie überzeugen durch einen besonders hohen Eiweißgehalt und viele Mineralien wie Magnesium und Eisen. Besonders für Menschen, die unter Glutenunverträglichkeit leiden, ist Quinoa ein vollwertiger Getreideersatz. Es wird als glutenfreies Pseudogetreide bezeichnet und ist aufgrund seiner Eigenschaften bei Allergikern, Vegetariern und Veganern beliebt.

    Bananen-Schoko-Riegel

    Zutaten

    100 g Bananenchips
    2 EL Butter
    2 EL Zucker (braun)
    100 g Honig
    1 TL Zitronensaft
    150 g kernige Haferflocken
    100 g Schokotröpfchen Zartbitter
    1/4 TL gemahlene Vanille 

    Zubereitung

    Die Bananenchips in eine Tüte geben und mit dem Nudelholz ein paarmal vorsichtig darüber rollen, um etwas kleinere Stücke zu erhalten. Butter, Zucker und Honig aufkochen, dann Zitronensaft und alle restlichen Zutaten bis auf die Schokotröpfchen unterrühren. Ganz zum Schluss die Tröpfchen untermischen und die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (circa 20 mal 20 Zentimeter, notfalls mit einem Alurand abtrennen) streichen und gleichmässig andrücken (das geht am besten mit einem Tortenheber). Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad, (Umluft 130 Grad, Gas Stufe 2) etwa 20 Minuten backen, bis die Masse gut zusammenhält. Komplett auskühlen lassen, in zehn bis zwölf Riegel schneiden, eventuell noch verzieren und in einer gut schließenden Dose aufheben.

    Carrot hummus & quinoa cumin crackers

    Ingredients

    serves: 4





    HUMMUS (makes approx. 3 cups)
    300 g / 10 oz carrots (4 medium carrots)
    2 cups cooked chickpeas (I recommend peeling them)
    5-6 tbsp / 75-90 ml lemon juice
    1½ tsp coarse smoked salt
    1 large garlic clove
    1/3 cup / 80 ml tahini, hulled
    approx. ½ cup / 120 ml fridge-cold aquafaba* or water
    ½ tsp hot chilli powder
    2 tsp olive oil

    QUINOA CUMIN CRACKERS
    ¼ cup dry quinoa (I used a mixture of black and white)
    ½ cup wholewheat flour or chickpea flour (for glutenfree crackers)
    1¼ tsp fine sea salt
    2 tsp ground cumin

    Method

    Peel carrots and chop them into equal size pieces. Coat in a small amount of olive oil and roast in 200° C / 400° F oven until tender and caramelised. You can also steam or boil them until tender.

    Rinse your quinoa well and put into a small pot. Cover with water, place a lid on the pot and bring to boil. Once the water boils simmer for about 12 minutes – or until tender. Drain and set aside.

    Set an oven to 180° C / 350° F and line a baking tray with a piece of parchment paper or use a Silpat if you own one.

    In a medium bowl, mix flour, salt, cumin and drained and cooled quinoa. Add about 6 tbsp of cold water (if using chickpea flour you may need a touch more as it appears more absorbent) and mix well. If you are using wheat flour make sure you do not overmix or else crackers will be tough.

    Brush baking paper with a bit of oil and then spread the cracker mixture very thinly over the paper in several thin strips / blotches. Press it down with the spoon to make sure the layer is super thin with an occasional hole peeking out here and there – this will make your crackers light and crispy. Just make sure the cracker mixture is spread in the same manner everywhere or else it won’t cook evenly.

    Bake for 15 mins on one side and then flip over to the other side and bake for another 10-15 minutes, until crispy and golden. Remove from the oven and cool down.

    Put peeled chickpeas (this will make your hummus smoother) into an upright blender together with tahini, 4 tbsp of lemon juice, garlic and salt. Switch the appliance on and start trickling in cold aquafaba. You need to add enough to enable your blender to churn the mixture without any issues (hummus thickens as it rests so do not panic if it seems like a lot of liquid). In order to help the motor work the thick mixture, make small circles with the tip of your spatula/or a knife (in the direction of turning blades) on the surface of the revolving mixture (do not dip the spatula deeper than literally a few millimetres or else you will damage the blades). This will help to burst an air pocket under the surface and helps the motor to churn. You can also use a food processor but in my experience the hummus will be less smooth.

    Finally add chilli to your taste (I used ½ tsp for a bit of a kick) and more lemon juice (I used 6 tbsp in total) if you like.

    Serve alongside quinoa crackers. Store leftover hummus in an airtight container in the fridge, it keeps for about 3-4 days.

    Notes

    *Aquafaba (AF) or bean brine is leftover cooking water from cooking most legumes. I use chickpea water and have not tried using any other type yet. You can get it from a can of low sodium chickpeas or make your own. In this recipe, I used tinned AF, but when making sweet recipes I always make my own to avoid added salt. When making your aquafaba, soak dry chickpeas in lots of water overnight, rinse and put in a large pot with lots of water. Bring to the boil and then simmer for about 1 hour (until beans are soft). Remove cooked chickpeas with a slotted spoon and what’s left in your pot is aquafaba. If it is too runny (ideally it should resemble egg whites), you can concentrate it a bit by simmering it on a low heat (without a lid) until it reaches the desired consistency. Cool it down and refrigerate for a few hours before using. It is particularly important in this recipe, as the key to light and crispy tempura is very cold batter.