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Montag, 22. August 2016

Auberginen-Picatta mit Paprikaschaum & Couscous

Zutaten für 4 Portionen:
Für den Paprikaschaum
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 1 kleine Chilischote
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Zucker
  • 250 ml Gemüsefond
  • 150 ml Sahne
  • ½ Zitrone                                
  • feines Salz
  • Chili aus der Mühle

Für den Couscous
  • 140 ml Geflügelfond
  • 80 g Instant Couscous
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g schwarze Oliven, ohne Kern
  • 2 Zweige Basilikum
  • 50 ml Olivenöl
  • 50 ml Balsamico bianco
  • feines Salz
  • Chili, aus der Mühle
  • Zucker

Für die Auberginen- Picatta
  • 1 große Aubergine
  • 50 g Parmesan
  • 2 Eier
  • 4 Zweige Basilikum
  • Mehl, zum Wenden
  • Pflanzenöl, zum Ausbacken
  • feines Salz
  • schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
Für den Paprikaschaum
  1. Paprika und Chili halbieren, entkernen und in Würfel schneiden.
  2. Schalotte und Knoblauch schälen, fein würfeln und mit den Paprika- und Chilistückchen in heißem Olivenöl andünsten.
  3. Mit etwas Zucker bestreuen und leicht karamellisieren lassen.
  4. Gemüsefond und Sahne angießen.
  5. Alles bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen.
  6. den Schaum fein pürieren und durch ein Sieb passieren
  7. mit Salz und Chili kräftig abschmecken und mit dem Saft einer halben Zitrone verfeinern.
 
Für den Couscous
  1. Geflügelfond aufkochen,über den Couscous gießen und ca 5 Minuten quellen lassen.
  2. Knoblauch schälen und fein würfeln.
  3. Oliven in Ringe schneiden.
  4. Couscous mit Knoblauch, Oliven, gezupften Basilikum, Olivenöl und Balsamico vermischen
  5. mit Salz und Chili aus der Gewürzmühle abschmecken.
 
Für die Picatta
  1. Aubergine waschen und in etwa 1cm breite Scheiben schneiden.
  2. Diese von beiden Seiten salzen und ca 5 Minuten ruhen lassen.
  3. Parmesan fein reiben und mit den Eiern mixen.
  4. Auberginenscheiben nochmals halbieren, mit einem Tuch trocken tupfen, pfeffern und in etwas Mehl wenden.
  5. Dann durch die Ei-Parmesan-Mischung ziehen
  6. in heißem Pflanzenöl in einer großen Pfanne von beiden Seiten goldbraun ausbacken und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
 
Zum Servieren den Couscous und die Auberginen-Picatta auf tiefe Teller abwechselnd schichten und reichlich Paprikaschaum daraufgeben.
Zum Schluss mit Basilikum vollenden.
 
 
Rezept: Johann Lafer
Prominenter Gast: Rebecca Mir
Quelle:  ZDF-Lafer!Lichter!Lecker! vom 24.8.2013

Dienstag, 28. Juni 2016

Pappardelle mit Salsa verde und Ziegenkäse

Zutaten für 2 Personen

 
1 grüne Paprikaschote
½ Bund glatte Petersilie
4 Basilikumstiele
2 Sardellenfilets
9 EL Olivenöl
Meersalz
Pfeffer
200g Pappardelle
Salz
3 Rote Zwiebeln
1 Rosmarinzweig
1 Schuss Rotwein
100ml Gemüsebrühe
1 Lorbeerblatt
120g Ziegenfrischkäse

Zubereitung

 
Die Paprikaschote schälen, halbieren, Stielansatz und Kerngehäuse entfernen und die Hälften in grobe Stücke schneiden. Die Petersilie und das Basilikum waschen, trockenschütteln und die Blätter abzupfen. Die Sardellenfilets mit den Paprikastücken, 8 EL Olivenöl und etwas Meersalz im Mixer fein pürieren. Die Basilikum und Petersilienblätter und, falls nötig, noch etwas Olivenöl untermixen. Die Salsa verde mit Meersalz und Pfeffer abschmecken.

Die Pappardelle nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser bissfest garen.

Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Scheiben schneiden. Den Rosmarinzweig waschen und trockenschütteln. Die Zwiebeln im restlichen Olivenöl andünsten und mit etwas Rotwein ablöschen. Die Brühe dazu gießen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Lorbeerblatt und den Rosmarinzweig dazugeben. Die Zwiebelsauce zugedeckt 6 bis 8 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen. Das Lorbeerblatt und den Rosmarinzweig entfernen und die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Pappardelle in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und mit der Zwiebelsauce vermischen. Die Nudeln auf zwei Pastateller verteilen und mit der Salsa verde beträufeln.
Den Ziegenfrischkäse zerbröckeln, darauf geben und grob gemahlenen Pfeffer darüber streuen.

Tipp: Wer Sardellenfilet nicht mag, kann es natürlich weglassen. Aber vielleicht probieren Sie es doch damit und lassen sich überraschen.


Quelle: Alexander Herrmann


Montag, 13. Juni 2016

Tandoori-Hähnchen-Spieß mit Garnelen, Ratatouille,Basmatireis und Joghurt-Dip


Leibgericht: Küchenschlacht, ZDF von Stefanie Maus

Zutaten für zwei Personen


Für das Ratatouille:

1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 Zucchini
1 Fleischtomate
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Zweig Thymian
1 Zweig Rosmarin
1 Zweig Majoran
Olivenöl, zum Anbraten
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für das Hähnchen:

2 Maispoulardenbrüste, à ca. 150 g
1/2 EL Tandoori-Paste
Pflanzenöl, zum Anbraten
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für die Garnelen:

3 große Garnelen (küchenfertig geschält und entdarmt)
Pflanzenöl, zum Anbraten
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für den Dip:

1 Limette (Saft und Abrieb)
75 g Sahnejoghurt
gemahlener Kreuzkümmel
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für den Reis:

100 g Basmatireis
Für die Garnitur:
Frittierfett

Zubereitung

Fritteuse vorheizen. Den Reis waschen und in Salzwasser gar kochen.

Für das Ratatouille jeweils eine Hälfte der roten und der gelben Paprika waschen, putzen und
würfeln. Zucchini und Tomate waschen und trocken tupfen. Die Hälfte der Zucchini ebenfalls
würfeln. Die andere Hälfte der Zucchini beiseitelegen. Tomate halbieren, vom Strunk befreien und mebenfalls würfeln. Die Hälfte der roten Zwiebel und die Hälfte des Knoblauch schälen, beides sehr fein würfeln.


Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Zucchini und Paprika darin andünsten. Dann kurz den
Knoblauch mit dünsten und kurz danach die Tomaten dazugeben. Thymian, Rosmarin und
Majoran waschen, trocken schütteln, Blätter abzupfen und fein hacken. Kräuter ebenfalls
hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwa 15 Minuten köcheln lassen.


Für den Hähnchen-Spieß die Poulardenbrüste enthäuten und in grobe Würfel schneiden. Die
Würfel auf die Spieße verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen. Öl in der Pfanne erhitzen und die
Spieße darin rundum knusprig braten.


In einer weiteren Pfanne ebenfalls Öl erhitzen. Die Garnelen mit Salz und Pfeffer würzen und
rundum kurz scharf anbraten.


Die Tandoori-Paste mit etwas Wasser auflösen und die Hähnchenspieße damit ablöschen.


Für den Dip Joghurt mit Salz, Pfeffer, einer Prise Kreuzkümmel verrühren. Limette waschen,
abtrocknen und Zesten abreißen. Limette auspressen und den Joghurt mit einem Spritzer
Zitronensaft und Zesten abschmecken.


Die restliche halbe Zucchini in ganz dünne Scheiben schneiden und in der Fritteuse knusprig
ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und salzen.


Tandoori-Hähnchen-Spieß mit Garnelen, Ratatouille, Basmatireis und Joghurt-Dip anrichten, mit Zucchini-Chips garnieren und servieren.

Kokospanierte Tofusticks mit Möhren-Süßkartoffel-Stampf und Ananas-Ingwer-Salsa

Leibgericht, Küchenschlacht, ZDF,  von Gabriele Wels


Zutaten für zwei Personen


Für die Tofusticks:

200 g Tofu
1 Limette
50 g Sojasahne
1 TL Mehl
1 TL mittelscharfes Currypulver
3 EL Kokosraspeln
3 EL Kokosöl
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für den Stampf:

300 g Möhren
200 g Süßkartoffeln
1 Limette
1 rote Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
20 g Ingwer
1 kleine rote Chilischote
2 EL Ghee
200 ml Gemüsefond (hefefrei)
1 Bund Koriander
Meersalz
Cayennepfeffer

Für die Ananas-Ingwer-Salsa:

1 Ananas (extra sweet)
1 gelbe Paprikaschote
1 Zitrone
1 rote Chilischote
35 g kandierter Ingwer
1 EL Macadamiaöl
Muskatnuss
grüner Pfeffer
Meersalz


Zubereitung

Für den Möhren-Süßkartoffel-Stampf die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein hacken.
Ingwer schälen und grob reiben. Möhren und Süßkartoffeln schälen, Möhren von den Enden
befreien und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden Die Süßkartoffeln zusätzlich würfeln. Das Ghee in einem ausreichend großen Topf zerlassen, Zwiebeln 3 bis 4 Minuten glasig dünsten, Knoblauch und Ingwer zufügen und eine weitere Minute dünsten. Möhren und Süßkartoffeln zufügen, kurz andünsten und mit dem Gemüsefond ablöschen und ca. 15 bis 20 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen.

Für die Salsa die Ananas schälen und von Strunk und Grün befreien. Ein Viertel der Ananas sehr fein würfeln. In eine Schüssel geben. Gelbe Paprikaschote entkernen, von Strunk und weißen Häuten entfernen und eine Hälfte sehr fein würfeln. Chilischote (die Halbe, je nach Schärfe) ebenfalls entkernen, von Strunk und weißen Häuten entfernen und fein würfeln. Beides zu der Ananas in die Schüssel geben. Den kandierten Ingwer abtropfen lassen und ebenfalls klein würfeln und ebenfalls in die Schüssel geben. Alle Zutaten mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Ein Hälfte der Zitrone auspressen, ein paar Spritzer Zitronensaft und das Macadamiaöl untermischen und kurz durchziehen lassen. In ein Schälchen abfüllen und beiseite stellen.


Wenn das Gemüse gar ist, offen weiter kochen, bis das Wasser verdampft ist. Beiseite stellen.
Für die Tofusticks den Tofu halbieren und abtropfen lassen. Die Limette heiß waschen,
abtrocknen. Die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Tofuhälften quer in längliche Sticks schneiden, mit dem Limettensaft beträufeln, salzen und pfeffern und mit der Limettenschale bestreuen. Sojasahne mit Mehl und Currypulver verrühren, ein bisschen Wasser zufügen, bis eine glatte dickflüssige Flüssigkeit entsteht.


Kokosraspeln auf einen Teller schütten, Die Sticks erst durch die Soja-Curry- Flüssigkeit ziehen, dann von allen Seiten fest in die Kokosraspeln drücken. Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und rundherum goldbraun und knusprig braten.


Die Limettenschale abreiben und den Saft auspressen. Die halbe Chilischote entkernen, von
Strunk und weißen Häuten entfernen und fein würfeln. Koriandergrün waschen, abtrocknen, fein
hacken, ein paar Blättchen zum Garnieren übrig lassen. 


Mit dem Kartoffelstampfer das Gemüse zu einem groben Stampf verarbeiten. Mit Salz,
Cayennepfeffer und einem Esslöffel Limettensaft pikant abschmecken. Limettenschale, die Hälfte der Chiliwürfel und des Koriandergrüns unterheben.


Kokospanierte Tofusticks mit Möhren-Süßkartoffelstampf und Ananas-Ingwer-Salsa anrichten mit Korianderblättchen und Chiliwürfeln garnieren und servieren.


Anmerkung: Alle Zutaten für die Salsa in einem Topf etwas köcheln lassen und lauwarm servieren.

Dienstag, 17. Mai 2016

Rotbarbe in Chorizo-Öl gebraten mit roten Erbsen-Tortellini und Paprika-Ragout

Rot-Grün-Hauptgericht:“ von Michael Reich, Küchenschlacht, ZDF

Rezept für 2 Personen

Für den Fisch:

2 Rotbarben-Filets, mit Haut, à 200 g
1 Chorizo
50 ml Olivenöl
1 EL Butter
2 EL Mehl
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für die Tortellini:

130 g Mehl
3 Eier
75 ml Gemüsefond
200 g Erbsen, TK
1 Schalotte
1 Zehe Knoblauch
1 EL Tomatenmark
1 EL Olivenöl
1 EL Rapsöl
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für das Paprikaragout:

2 rote Paprika
1 Zitrone
1 Schalotte
1 Zehe Knoblauch
50 ml Wermut
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für die Garnierung:

1 Schale Erbsen-Kresse
1 Schale Shiso-Kresse

Zubereitung

Aus Mehl, einem Ei, zwei Eigelb und Olivenöl einen Nudelteig herstellen. Dazu alle Zutaten
verkneten, bis ein homogener Teig entsteht. In den Teig Tomatenmark einkneten, bis er rot
ist. 

Schalotte und Knoblauch abziehen und fein hacken. Beides in einem Topf mit Rapsöl
anbraten, Erbsen dazugeben und mit Fond ablöschen. Solange köcheln, bis Erbsen weich
sind. Dann durch ein Sieb abgießen und mit Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer
abschmecken. 

Nudelteig mit Hilfe der Nudelmaschine zu dünnen Bahnen ausrollen.
Erbsenpüree in einen Spritzbeutel füllen und kleine Mengen auf dem Teig verteilen. Teig
zusammen schlagen und mit einem Rundausstecher Halbkreise ausstechen. Daraus

Tortellini formen, anschließen in Salzwasser bissfest garen. 

Paprika schälen und in kleine Würfel schneiden. Schalotte und Knoblauch abziehen, fein hacken und in einer Pfanne anbraten. Mit Wermut ablöschen und etwas köcheln lassen. Zum Schluss mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Einen Teil des Paprikaragouts in ein hohes Gefäß geben und mit Stabmixer fein pürieren.

Chorizo würfeln und in Olivenöl braten, sodass sich das Öl aromatisiert. Fisch waschen,
trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer würzen, auf der Hautseite mehlieren und im Chorizo-Öl
mit Butter kross braten.

Alle Komponenten auf Tellern anrichten, mit Kresse garnieren und servieren.

Montag, 29. Februar 2016

Zucchiniröllchen mit Süßkartoffelpüree

Zucchini hobeln, Paprika schneiden und Kartoffeln pürieren - das kann praktisch jeder. Aber so richtig klasse wird das Gericht erst mit den raffinierten Tricks von Alfons Schuhbeck: Da werden nicht nur Vegetarier schwach! 
 Quelle: Alfons Schuhbeck, BR, herzhaft  süß

Rezept für 4 Personen

Zutaten:

Für das Süßkartoffelpüree:
1 große Süßkartoffel (ca. 400 g) Salz ½ TL mildes Currypulver 50 ml Milch 1 EL braune Butter
Für die Sellerie-Nuggets:
2 Scheiben Knollensellerie (jeweils ca. 1 cm dick) 100 ml Gemüsebrühe 1 Ei 30 g doppelgriffiges Mehl ½ TL abgeriebene unbehandelte Orangenschale 50 g Weißbrotbrösel Öl zum Braten mildes Chilisalz
Für die Zucchiniröllchen:
1 Zucchino (250–300 g) Salz mildes Chilisalz 1–2 TL Zatar-Gewürzmischung 1 TL Öl
Außerdem:
200 g kleine Bratpaprikaschoten (Pimientos de Padrón)
1 TL Öl
Maldon Sea Salt (wahlweise eine andere Meersalzsorte)

Zubereitung:

1. Für das Süßkartoffelpüree die Süßkartoffel mit der Schale gründlich waschen und in Salzwasser weich garen. Abgießen, kurz ausdampfen lassen und möglichst heiß pellen. Die Süßkartoffel durch die Kartoffelpresse in einen hohen Rührbecher drücken. Currypulver, Milch und braune Butter dazugeben, alles mit Salz würzen und mit dem Stabmixer fein pürieren. Das Püree warm halten.

2. Inzwischen für die Sellerie-Nuggets die Selleriescheiben schälen und in 2 ½ bis 3 cm große Ecken schneiden. Mit der Brühe in einen Topf geben, mit einem Blatt Backpapier bedecken und knapp unter dem Siedepunkt etwa 20 Minuten weich garen. Dann den Sellerie in ein Sieb abgießen, abtropfen und etwas abkühlen lassen.

3. Inzwischen für die Zucchiniröllchen den Zucchino putzen, waschen und längs in dünne Scheiben schneiden. In Salzwasser etwa ½ Minute blanchieren. In ein Sieb abgießen, kalt abschrecken, abtropfen lassen und auf einem Küchentuch ausbreiten. Mit etwas Chilisalz und Zatar würzen, aufrollen und mit Zahnstochern feststecken. Eine Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen, das Öl mit einem Pinsel darin verstreichen und die Zucchiniröllchen darin rundum goldbraun anbraten. Die Zahnstocher zum Servieren wieder entfernen.

4. Die Bratpaprika im Ganzen waschen und gut trocken tupfen. Eine Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen, das Öl mit einem Pinsel darin verstreichen und die Bratpaprika darin 3 bis 4 Minuten rundum rösten, bis sie etwas Farbe angenommen haben und weich sind. In eine Schüssel oder auf eine Platte geben und mit Maldon Sea Salt würzen.


5. Für die Sellerie-Nuggets das Ei und das Mehl in einen hohen Rührbecher geben, die Orangenschale hinzufügen und alles mit dem Stabmixer mischen. Die Weißbrotbrösel in einen tiefen Teller geben. Die Selleriestücke nacheinander durch den Teig ziehen, etwas abtropfen lassen und in den Bröseln wenden. Das Öl in einer Pfanne 4 bis 5 mm hoch bei mittlerer Temperatur erhitzen und die Selleriestücke darin auf beiden Seiten goldbraun braten. Herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Chilisalz würzen.

6. Zum Servieren das Süßkartoffelpüree auf vorgewärmte Teller verteilen. Sellerie-Nuggets, Zucchiniröllchen und Bratpaprika auf das Püree setzen und nach Belieben mit essbaren Blüten garnieren.

Donnerstag, 11. Februar 2016

Chakalaka


Chakalaka ist eine traditionelle süedafrikanische Beilage zu Fleischgerichten und Stews. Versionen gibts von mild bis superscharf.

Für 6 Portionen

Zutaten

Zwiebel(n), in dünne Scheiben geschnittene
2 Zehe/n Knoblauch, zerdrückte
Chilischote(n), gehackte (oder mehr wenns schärfer sein soll)
125 ml Olivenöl
Paprikaschote, in Streifen geschnittene grüne
Paprikaschote, in Streifen geschnittene rote
Paprikaschote, in Streifen geschnittene gelbe
500 g Weißkohl, gehobelter
500 g Möhren, gehobelte
1 EL Cayennepfeffer
1 EL Paprikapulver
1 Dose Erbsen oder TK-Ebsen
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Ein Wok eignet sich ausgezeichnet zur Zubereitung.

Zwiebeln, Knoblauch und Chilis in der Hälfte des Öls anschwitzen bis sie weich sind. Paprika zugeben und unter Rühren (stir-fry) 2-3 Minuten garen. 


Dann den Kohl, Möhren, Cayennepfeffer, Paprika und Rest Öl zugeben und rührend weiterbraten bis das Gemüse gekocht, aber nicht zu weich ist. Erbsen untermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Am Besten ein paar Stunden stehen lassen, damit sich der Geschmack entfalten kann.
Kann warm oder kalt gegessen werde.


Quelle: Chefkoch.de

Montag, 8. Februar 2016

Gemüsecurry in Kokosnussmilch

Quelle: http://www.livingathome.de

Zutaten

Für: 6 Personen
  • 500 g Blumenkohl
  • 250 g Bundmöhren
  • 150 g Porree
  • 250 g rote Paprika
  • 200 g Gemüsezwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 15 g Ingwerknolle
  • 1 Tl gemahlener Piment
  • 1 Tl gemahlener Koriander
  • 2 Tl gemahlene Kurkuma
  • 1-2 Msp. Cayennepfeffer
  • 4 El Öl
  • 400 ml ungesüßte Kokosmilch
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • Salz

Zubereitung

1. Blumenkohl putzen, in kleine Röschen teilen. Möhren schälen, Porree putzen, beides in feine Scheiben schneiden. Paprika entkernen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch pellen und fein würfeln. Ingwer schälen und reiben. Mit Knoblauch, Piment, Koriander, Kurkuma und Cayennepfeffer vermengen. 
 
2. Öl in einer großen, beschichteten Pfanne oder in einem Wok erhitzen. Blumenkohl, Möhren, Paprika und Zwiebeln anbraten. Die Gewürzmischung zugeben und kurz mitrösten. Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe auffüllen und offen 15-20 Minuten kochen. 5 Minuten vor Ende der Garzeit Porree zugeben. Mit Salz würzen.

Sonntag, 31. Januar 2016

Garnelen im Orangen-Chili-Mantel und geschmorter Paprikasalsa


Quelle: www.lafer.de
Zubereitung für 4 Personen


Zutaten


12 Riesengarnelen, küchenfertig
2 El Speisestärke
1 kleine rote Chilischote
1 Orange, Schale
1 El Orangenblütensalz
1 Tl Zucker
80 g Panko (asiat. Paniermehl)
2 Eiweiß
Butterschmalz zum Ausbacken
2 Paprikaschoten, gelb
2 Paprikaschoten, rot
3 Knoblauchzehen
3 Thymianzweige
4 El Olivenöl
Kalahari Salz, fein
Tellycherry Pfeffer
2 Schalotten
30 ml Balsamico bianco
1 Tl Zucker
1 El glatte Petersilie, gehackt
100 g feine Salatblätter, geputzt und gewaschen
1 El Balsamico
2 El Olivenöl

Zubereitung


Chilischote halbieren, Kerne herauskratzen und die Schote fein würfeln.

Orangenschale fein reiben und zusammen mit Chili, Orangenblütensalz, Zucker und Pankobröseln mischen. Die Riesengarnelen auf Küchenpapier gut abtropfen, in Speisestärke wälzen und überschüssige Stärke abklopfen.

Die Eiweiße leicht anschlagen und die bemehlten Garnelen durch das Eiweiß ziehen. Anschließend in der Orangen-Chili-Mischung wenden, überschüssige Würze leicht abklopfen.
Das Butterschmalz erhitzen, die Garnelen darin goldbraun ausbacken und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Paprika waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen. Die Viertel mit der Hautseite nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.

Knoblauchzehen schälen und grob hacken, zusammen mit Thymian und Olivenöl über den Paprika verteilen und mit Salz und Pfeffer würzen. Im 200° C vorgeheizten Backofen bei Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten garen, bis die Haut der Paprika Blasen wirft und sich gut abziehen lässt. Aus dem Ofen nehmen, die Paprikaviertel schälen und fein würfeln.
Schalotten schälen und fein würfeln. Olivenöl vom Blech in einen Topf geben, Schalotten darin ohne Farbe etwa 5 - 8 Minuten anschwitzen. Paprikawürfel zugeben. Beides zusammen schmoren, bis eine marmeladeähnliche Konsistenz entstanden ist. Mit Balsamico ablöschen, mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen und abkühlen lassen.

Petersilienblätter von den Stielen zupfen, hacken und unter die Sauce rühren.
Die Salatblätter mit Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer marinieren, auf Tellern anrichten, Garnelen und Salsa darauf geben und servieren.

Gegrillter Thunfisch mit Couscous-Gemüse-Salat

Quelle: www.lafer.de


Zubereitung für 4 Personen



600 g frisches Thunfischfilet
2 Zucchini
1 Knoblauchzehe
Saft von 2 Limetten
100 ml Olivenöl
Salz, Pfeffer
3 Thymianzweige, gehackt
16 Kirschtomaten

Couscous-Gemüse-Salat: 

300 ml Wasser
Salz
250 g Instant Couscous
0,5 Paprikaschote, rot
0,5 Paprikaschote, grün
0,5 Paprikaschote, gelb
2 EL Pinienkerne
1 rote Zwiebel
40 g Ingwerwurzel
1 EL brauner Zucker
2 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen, geschält
50 ml Balsamico bianco
50 ml Fischfond
4 EL Olivenöl
Salz
Chili a. d. Gewürzmühle
1 EL Petersilie, gehackt
Salz, Pfeffer

Zubereitung



Den Thunfisch in 3 cm große Würfel schneiden.
Zucchini putzen, waschen und der Länge nach in dünne Scheiben schneiden.

Knoblauch schälen, in feine Würfel schneiden und mit Limettensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Thymian verrühren. Den Fisch und die Zucchinischeiben in der Marinade 2 - 3 Stunden zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Danach abtropfen lassen und abwechselnd mit den Kirschtomaten auf 8 Spieße stecken. Die Würzmarinade beiseite stellen.

Couscous-Gemüse-Salat:
Wasser mit Salz aufkochen, über den Couscous gießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen.
Inzwischen Paprikaschoten putzen, waschen und in feine Würfel schneiden.
Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fettzugabe goldbraun rösten.
Zwiebel und Ingwerwurzel schälen und in feine Würfel schneiden.

Den Zucker bei schwacher Hitze in dem Olivenöl schmelzen lassen. Zwiebel- und Ingwerwürfel darin andünsten. Paprikawürfel zugeben und den Knoblauch aus der Knoblauchmühle darüber schneiden.
Balsamico bianco und Fischfond angießen, alles einmal aufkochen und vom Herd nehmen. Das Olivenöl unter ständigem Rühren einlaufen lassen und die Marinade unter das noch warme Couscous mischen. Mit Salz, Chili und Petersilie abschmecken.

Die Spieße in einer Grillpfanne oder auf dem Gartengrill von allen Seiten braten. Danach mit ein wenig Thunfischmarinade bestreichen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Couscous-Gemüse-Salat servieren.

Samstag, 14. November 2015

Frühsommerliches Kalbskotelette mit Safranbutter und Grillgemüse


Zutaten für vier Personen:

Kalbskotelette:

4 EL Honig, flüssig
3 EL Olivenöl
4 EL Zitronenthymian
4 Kalbskoteletts, à 250 g
Fleur de Sel

Grillgemüse:

300 g Bohnen, fein
2 Knollen Knoblauch, frisch
1 Zitrone, unbehandelt
250 g Zucchini
1 Paprika, orange
1 Paprika, rot
1 Schote Vanille
Olivenöl
Fleur de Sel

Safranbutter:

150 g Butter
2 g Safran
Fleur de Sel
Safranfäden


Zubereitung:

Den Backofen auf 100 Grad vorheizen
Kalbskotelette:

Honig, Olivenöl und gehackten Zitronenthymian vermischen, Fleisch damit einreiben. 20 Minuten marinieren. Auf jeder Seite drei Minuten braten, salzen. Im vorgeheizten Backofen zu Ende garen.

Grillgemüse:

Bohnen in Olivenöl zehn Minuten braten, salzen und warm stellen. Knoblauch vierteln und die Zitrone in Schnitze schneiden, zusammen circa fünf Minuten braten. Zucchini längs halbieren und in Stücke schneiden. Beide Paprikasorten quer in einen Zentimeter dicke Ringe schneiden. Zucchini, aufgeschlitzte Vanilleschote und Paprika zu dem Knoblauch und den Zitronenschnitzen geben und fünf Minuten weiter braten, salzen. Die Vanilleschote wieder entfernen.

Safranbutter:

Butter schaumig schlagen. Safran und Salz beigeben. Auf Backpapier Rosetten spritzen, kühl stellen.

Fleisch mit Gemüse anrichten, Safranbutter darauf geben, mit Safranfäden bestreuen.

Montag, 26. Oktober 2015

Quinosalat mit Hähnchenbruststreifen


10ProPoints® Wert
Portionen: 1
 
Ein Rezept für den Sattmacher-Tag .
Quninoa gilt als idealer Nährstofflieferant und weist einen hohen Eiweissgehalt auf. Und schmeckt zudem super lecker!

Zutaten

  3 EL Quinoa, trocken   
125 ml Gemüsebrühe, zubereitet, (1/2 TL Instantpulver)   
  80 g Hähnchenbrustfilet, roh, 1 Stück   
1 Prise(n) Jodsalz   
1 Prise(n) Pfeffer   
2 TL Olivenöl   
  2 Stück Frühlingszwiebeln/Lauchzwiebeln   
  1 Stück (klein) Paprika, rot   
  50 g Zuckererbsenschoten   
  5 Stück Cocktailtomaten, gelb   
  5 Stück Cocktailtomaten, rot   
1/2 Bund Petersilie, glatt   
2 EL Balsamicoessig, dunkel   
1 TL Limettensaft   
1 Prise(n) Zucker   

Anleitung

Quinoa in Brühe ca. 10 Minuten garen, von der Herdplatte nehmen und ca. 15 Minuten zugedeckt quellen lassen.

Hähnchenbrustfilet abspülen, trocken tupfen, salzen und pfeffern. 1 TL Öl in einer Pfanne erhitzen und Hähnchenbrustfilet darin ca. 5 Minuten von jeder Seite braten.

Lauchzwiebeln, Paprika, Zuckerschoten und Cocktailtomaten waschen. Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Paprika entkernen und mit Zuckererbsenschoten in mundgerechte Stücke schneiden. Cocktailtomaten halbieren.

Petersiele waschen, trocken schütteln und hacken. Lauchzwiebelringe, Paprika-, Zuckererbsenschotenstücke und Tomatenhälften mit der Hälfte der Petersilie unter den Quinoa heben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Restliches Öl, Balsamicoessig, Limettensaft und Zucker verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Quinoasalat mit Dressing beträufeln und mit restlicher Petersilie bestreuen. Hähnchenbrustfilet in Streifen schneiden, auf den Salat legen und in einer geschlossenen Dose transportieren.

Tipp: Dieses Rezept ist für einen Sattmacher-Tag ohne Zählen geeignet. Sie brauchen sich dann keine ProPoints® Werte dafür anzurechnen und können die Mengen individuell anpassen.

Mexikanischer Gemüsekuchen


3 ProPoints® Wert

Portionen: 10

Gesundes Finger Food in Kuchenform. In kurzer Zeit vorbereitet, ein Genuss kalt oder warm. Reste können problemlos eingefroren werden.







Zutaten


100 g Weizenmehl   
1 Prise(n) Jodsalz   
1/4 Würfel Hefe, frisch   
100 ml Wasser, lauwarm   
1 TL Zucker   
  3 Stück Tomaten, frisch   
  2 Stück Paprika, gelb   
  2 EL Kidneybohnen (Konserve)   
  4 Stück Hühnerei/er   
7 EL Schmand, 24 % Fett   
1 Prise(n) Gewürz, Mexikanische Gewürzmischung   
1 Prise(n) Pfeffer   

Anleitung


Mehl mit 1 Prise Salz mischen, in die Mitte eine Mulde drücken und Hefe hineinbröckeln. Etwas Wasser und Zucker dazugeben, verrühren und mit Mehl bestäubt an einem warmen Ort ca. 10 Minuten abgedeckt gehen lassen. Restliches Wasser zufügen zu einem Teig verkneten und weitere ca. 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Tomaten einritzen, mit kochendem Wasser überbrühen, enthäuten, entkernen und in Stücke schneiden. Paprikaschoten in Streifen schneiden und mit Kidneybohnen vermengen.
Teig ausrollen, eine mit Backfolie ausgelegte Springform (Ø 22 cm) damit auslegen und ca. 10 Minuten auf mittlerer Schiene bei 180 Grad (Gas: Stufe 2) backen. Gemüse gut durchmischen und auf den vorgebackenen Boden verteilen.
Eier und Sauerrahm verquirlen, mit Würzmischung, Salz und Pfeffer abschmecken, über den Gemüsekuchen geben und ca. 45 Minuten auf mittlerer Schiene bei 180 Grad (Gas: Stufe 2) backen.

Mittwoch, 16. September 2015

Iberischer Kichererbsensalat

  

Personenanzahl: 4

Quelle: Brigitte

Zutaten:

½ Bund Petersilie  ½ Bund Minze (oder Koriander) 200 Gramm Kichererbsen (Dose) 150 Gramm geröstete Paprikaschoten (selbstgemacht, siehe Tipp; oder Glas) 1 rote Zwiebel (50 g) 2 Orangen (à 200 g) 2 EL Rotwein-Essig (oder Sherry-Essig) 2 TL Tomatenmark ½ TL Kumin ½ TL Rosenpaprika 2 Prisen gerebelter Oregano 1 EL Agavensirup Meersalz Cayennepfeffer 40 Gramm grüne Oliven ohne Stein 80 Gramm Ziegenkäserolle (29 g Fett)

 

Zubereitung


Kräuter gründlich abspülen, trocken schleudern und die Blätter abpflücken.
Kichererbsen abspülen, abtropfen lassen. Paprika in Streifen schneiden. Zwiebel in feine Ringe schneiden.
1⁄2 Orange auspressen, restliche Orangen schälen und klein schneiden.

Orangensaft, Essig, Tomatenmark, Gewürze, Agavensirup, Meersalz und Cayennepfeffer verrühren.

Alles mischen und je 1 Portion Salat mit 40 g Ziegenkäse anrichten.




fertig in: 15 Minuten
Pro Portion: 440 kcal23g Fett18g Kohlenhydrate39g Eiweiß

Tipp!

Geröstete Paprika für den Vorrat: 3 Paprikaschoten vierteln und entkernen. Eine große beschichtete Pfanne erhitzen. Ca. 2 EL kohlensäurereiches Mineralwasser hineingeben. Paprika mit der Hautseite nach unten zugeben und bei großer Hitze 3 Minuten rösten. Paprika wenden, kurz anrösten, dabei einen weiteren Schuss Mineralwasser zufügen. Pfanne schließen und 3-4 Minuten bei kleiner Hitze dünsten. Pfanne vom Herd nehmen und ein paar Minuten stehen lassen. Paprika in ein Schraubglas füllen und kühl stellen.