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Dienstag, 2. August 2016

Thai Curry

 

Zutaten (4 Personen)

1 Esslöffel Currypaste (Asienshop, - auf Thailändisches Curry achten, es gibt auch Indisches, das zwar auch gut, aber eben nicht Thailändisch schmeckt. Gelbe Paste ist scharf, grüne sehr scharf und rote höllenscharf) Currypaste selbst gemacht



500 ml (halber Liter) ungesüßte Kokosmilch (aus Dose oder Tetrapack, im Asienshop und in vielen Supermärkten)
2 Esslöffel Fisch- oder Sojasoße (geht auch ohne)
1 Teelöffel Zucker
Salz (reichlich, abschmecken, aber nicht versalzen)
1 Spritzer Limette oder Zitrone
5 Stängel Lemongrass  (Asienshop und teilweise Supermarkt)
Ingwer und 4 Bergamotteblätter (geht auch ohne)
1 Tasse heißes Wasser
etwas Zimt und/oder Koriander

 
Einlage nach belieben: Ins Curry paßt, was schmeckt. In Thailand findet man unten stehende Zutaten im Curry  (Thai-Auberginen und Tomaten scheinen obligatorisch zu sein) und für 4 Portionen berechnet. Nicht alles hinein geben, sondern möglichst 3 Gemüse und eine Fleischart auswählen:




5 kleine grüne Auberginen (Asienshop) und/oder
2 Paprika und/oder
4 große Champignons und/oder
2 mittelgroße Tomaten und/oder
1 Süßkartoffel und/oder
400 Gramm Shrimps und/oder
400 Gramm Hähnchenbrustfilet und/oder
400 Gramm Schweinefilet

Beilage: Reis

Zubereitung

Reis kochen. Es geht mit Reis aus dem Kochbeutel. Ästheten nehmen natürlich losen Thailändischen Reis. Wie der zubereitet wird, steht auf der Packung oder in jeden Kochbuch.

Fleisch - wenn gewünscht - vorab in mundgerechte Stücke schneiden, anbraten und beiseite stellen.

Gemüse waschen und ebenfalls in Stücke schneiden (Süßkartoffel schälen!) und kurz anbraten.
Vom Lemongrass die äußere Schicht entfernen und die Stängel in Stücke etwa 3 cm lang schneiden. Ingwer - wenn vorhanden - schälen und in Scheiben schneiden.

Dann sofort mit dem eigentlichen Curry im Wok oder Kochtopf anfangen:
Kokosmilch erhitzen und Currypaste sowie Zucker einrühren. Kurz aufkochen.

Wasser, Fisch- bzw. Sojasoße, Lemongrass, Ingwer und Bergamotteblätter zugeben. Noch mal aufkochen lassen. Salzen und abschmecken.


Gemüse und Fleisch zugeben und etwa 5 bis 10 Minuten leicht köcheln lassen (bis das Gemüse gar ist). Mit etwas Zitrone, Koriander und Zimt abschmecken. Das war's!

Curry in Schälchen servieren. Den Reis auf einem Teller dazu servieren. Besonders effektvoll ist es, den Reis in ein Schälchen zu portionieren und - wie mit einem Förmchen aus dem Sandkasten - kleine Halbkugeln auf dem Teller zu formen.

Gegessen wird mit Löffel und Gabel, Lemongrass, Ingwer und Bergamotteblätter nicht mitessen, sondern nur ablutschen.

Montag, 13. Juni 2016

Kokospanierte Tofusticks mit Möhren-Süßkartoffel-Stampf und Ananas-Ingwer-Salsa

Leibgericht, Küchenschlacht, ZDF,  von Gabriele Wels


Zutaten für zwei Personen


Für die Tofusticks:

200 g Tofu
1 Limette
50 g Sojasahne
1 TL Mehl
1 TL mittelscharfes Currypulver
3 EL Kokosraspeln
3 EL Kokosöl
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für den Stampf:

300 g Möhren
200 g Süßkartoffeln
1 Limette
1 rote Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
20 g Ingwer
1 kleine rote Chilischote
2 EL Ghee
200 ml Gemüsefond (hefefrei)
1 Bund Koriander
Meersalz
Cayennepfeffer

Für die Ananas-Ingwer-Salsa:

1 Ananas (extra sweet)
1 gelbe Paprikaschote
1 Zitrone
1 rote Chilischote
35 g kandierter Ingwer
1 EL Macadamiaöl
Muskatnuss
grüner Pfeffer
Meersalz


Zubereitung

Für den Möhren-Süßkartoffel-Stampf die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein hacken.
Ingwer schälen und grob reiben. Möhren und Süßkartoffeln schälen, Möhren von den Enden
befreien und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden Die Süßkartoffeln zusätzlich würfeln. Das Ghee in einem ausreichend großen Topf zerlassen, Zwiebeln 3 bis 4 Minuten glasig dünsten, Knoblauch und Ingwer zufügen und eine weitere Minute dünsten. Möhren und Süßkartoffeln zufügen, kurz andünsten und mit dem Gemüsefond ablöschen und ca. 15 bis 20 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen.

Für die Salsa die Ananas schälen und von Strunk und Grün befreien. Ein Viertel der Ananas sehr fein würfeln. In eine Schüssel geben. Gelbe Paprikaschote entkernen, von Strunk und weißen Häuten entfernen und eine Hälfte sehr fein würfeln. Chilischote (die Halbe, je nach Schärfe) ebenfalls entkernen, von Strunk und weißen Häuten entfernen und fein würfeln. Beides zu der Ananas in die Schüssel geben. Den kandierten Ingwer abtropfen lassen und ebenfalls klein würfeln und ebenfalls in die Schüssel geben. Alle Zutaten mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Ein Hälfte der Zitrone auspressen, ein paar Spritzer Zitronensaft und das Macadamiaöl untermischen und kurz durchziehen lassen. In ein Schälchen abfüllen und beiseite stellen.


Wenn das Gemüse gar ist, offen weiter kochen, bis das Wasser verdampft ist. Beiseite stellen.
Für die Tofusticks den Tofu halbieren und abtropfen lassen. Die Limette heiß waschen,
abtrocknen. Die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Tofuhälften quer in längliche Sticks schneiden, mit dem Limettensaft beträufeln, salzen und pfeffern und mit der Limettenschale bestreuen. Sojasahne mit Mehl und Currypulver verrühren, ein bisschen Wasser zufügen, bis eine glatte dickflüssige Flüssigkeit entsteht.


Kokosraspeln auf einen Teller schütten, Die Sticks erst durch die Soja-Curry- Flüssigkeit ziehen, dann von allen Seiten fest in die Kokosraspeln drücken. Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und rundherum goldbraun und knusprig braten.


Die Limettenschale abreiben und den Saft auspressen. Die halbe Chilischote entkernen, von
Strunk und weißen Häuten entfernen und fein würfeln. Koriandergrün waschen, abtrocknen, fein
hacken, ein paar Blättchen zum Garnieren übrig lassen. 


Mit dem Kartoffelstampfer das Gemüse zu einem groben Stampf verarbeiten. Mit Salz,
Cayennepfeffer und einem Esslöffel Limettensaft pikant abschmecken. Limettenschale, die Hälfte der Chiliwürfel und des Koriandergrüns unterheben.


Kokospanierte Tofusticks mit Möhren-Süßkartoffelstampf und Ananas-Ingwer-Salsa anrichten mit Korianderblättchen und Chiliwürfeln garnieren und servieren.


Anmerkung: Alle Zutaten für die Salsa in einem Topf etwas köcheln lassen und lauwarm servieren.

Samstag, 5. März 2016

Massaman-Curry mit Kartoffel-Naan


Motto „Tolle Knolle“:  von Martin Rütze

Zutaten für zwei Personen

Für die Naan:

125 Mehl
125 g Kartoffelmehl
1 TL Zucker
1 TL Backpulver
125 ml Milch
1 EL Sonnenblumenöl
75 g Vollmilchjoghurt
2 EL getrocknete Korianderblätter
50 g Butter
Salz

Für das Curry:

3 große Kartoffeln
½ kleiner Brokkoli
3 Möhren
1 Limette
1 rote Chilischote
30 g Cashewkerne
½ TL Massaman Currypaste
250 ml Kokosmilch
2 EL helle Sojasauce
2 EL Fischsauce
2 Stiele Zitronengras
1 Bund frischer Koriander
1 EL Sonnenblumenöl
Salz
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Zubereitung

Für das Naan alle Zutaten außer der Butter zu einem glatten Teig verkneten und zu sechs Kugeln formen. Kugeln zu flachen, ovalen Fladen zusammendrücken. Butter schmelzen und die Fladen beidseitig leicht damit einpinseln. Fladen in einer Pfanne ausbacken, bis sie große Blasen werfen.

Kartoffeln schälen und würfeln, Möhren schälen und in Scheiben schneiden, Brokkoliröschen vom Stiel trennen. Brokkolistiel würfeln. Öl in einem Wok erhitzen und Kartoffel, Möhren und
Brokkoliwürfel scharf anbraten. Currypaste hinzugeben und mit Kokosmilch ablöschen. Dabei die Currypaste in der Kokosmilch auflösen. Zitronengras in kleine Stücke schneiden, Chili in feine Streifen schneiden. Beides in den Wok geben. Bei geringer Hitze fünf bis sechs Minuten köcheln, dann Brokkoliröschen zugeben. Weiter köcheln bis Kartoffeln und Möhren gar sind.

Cashewkerne grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Curry mit Limette, Fisch- und Sojasauce, Salz und Pfeffer abschmecken. Zitronengras entfernen. Korianderblätter abzupfen und kurz vor dem Servieren unterheben. Curry in einem tiefen Teller anrichten. Das Curry mit dem Naan auf Tellern anrichten und mit restlichen Korianderblättern und Cashewkernen garniert servieren.

Montag, 8. Februar 2016

Indisches Gemüse-Curry mit Ananas

Quelle: eat smarter

Zutaten

für 4 Portionen 
 
1 Zwiebel 
 1 Stück Ingwer (ca. 10 g) 
 ½ Blumenkohl (ca. 500 g) 
 2 Möhren (ca. 200 g) 
 100 g grüne Bohnen 
 2 grüne Chilischoten 
 200 g Rote Linsen 
 4 kleine festkochende Kartoffeln (ca. 200 g) 
 2 EL Rapsöl 
 2 EL mildes Currypulver 
 300 ml klassische Gemüsebrühe 
 200 ml Kokosmilch (9 % Fett) 
 100 g Cashewkerne 
 1 Baby-Ananas (ca. 400 g) 
 100 g Erbse (tiefgekühlt) 
 6 Stiele Koriander 
 Salz 
 Pfeffer

Zubereitung


Zwiebel und Ingwer schälen und fein würfeln.Blumenkohl putzen, waschen und in Röschen teilen. Möhren putzen, schälen und in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden.Bohnen putzen, waschen und schräg halbieren. Chilischoten waschen, längs halbieren, entkernen und in dünne Streifen schneiden.

Linsen in einem Sieb abspülen und abtropfen lassen.
Kartoffeln schälen, waschen und in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden.

Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln, Ingwer, Chili und rote Linsen darin bei mittlerer Hitze kurz andünsten. Möhren, Kartoffeln, Blumenkohl und Bohnen zugeben und 3-4 Minuten unter Rühren andünsten.

Currypulver zugeben, untermischen. Gemüsebrühe und Kokosmilch zugießen, aufkochen und das Curry offen 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Inzwischen die Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, auf einen Teller geben, etwas abkühlen lassen und grob hacken.

Ananas schälen, vierteln, den Strunk herausschneiden und das Fruchtfleisch in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Ananas, Cashewkerne und Erbsen zum Curry geben, untermischen und weitere 5 Minuten köcheln lassen.

Koriander waschen, trockenschütteln und grob hacken. Das Gemüse-Curry mit Salz und Pfeffer würzen und mit Koriander bestreuen.

Linsencurry

Quelle: http://www.cozy-and-cuddly.de

Zutaten für 4 Personen:


2 Tassen Reis oder Quinoa als Beilage
1 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
2-3 EL Öl
250 trockene Linsen (Beluga)
1 Stück Ingwer (Daumengroß)
2 Möhren
2-4 TL rote Currypaste
1 Dose gestückelte Tomaten
etwas Tomatenmark
1 Dose Kokosmilch
Salz, Pfeffer, Zucker, ggf. etwas Gemüsebrühe
Etwas Limettensaft zum Abschmecken
Petersilie oder Koriander

 Zubereitung

Die Linsen mit kaltem Wasser waschen, bis das Wasser ganz klar ist (das ist sehr wichtig, denn sonst können die Linsen sich auflösen und werden Pampig). Die Linsen in einen Kochtopf geben, mit Wasser bedecken und je nach Sorte 25-30 Minuten köcheln (Beluga-Linsen 15-20 min. ), bis sie weich sind.
Die Zwiebel und den Knoblauch abziehen und fein würfeln. Ebenso Möhren und Ingwer schälen und in feine Würfel schneiden. Ich mache das immer mit einem Zerkleinerer.
Jetzt ist auch die Zeit, den Reis aufzusetzen und nach Packungsanweisung zu garen.
Das Öl in eine große Pfanne mit hohem Rand geben und die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig dünsten.
Dann die Möhren mit dem Ingwer dazugeben und anbraten, so dass sich schöne Röstaromen ausbilden.
Ich gebe dann die Currypaste und das Tomatenmark dazu und röste es mit an.
Jetzt müssten die Linsen gar sein. Schnell abgiessen und einmal abspülen. Diese dann in die Pfanne geben.
Nun die Dosentomaten hinzugeben und etwas köcheln lassen.
Mit der Kokosmilch ablöschen und 10 min. einkochen. Ab und zu umrühren.
Dabei das Linsencurry mit etwas Limettensaft, Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Es darf gern schön herzhaft sein. Je nachdem, welche Currypaste ich verwende, variiert der Geschmack ein bisschen.
Mit gehackter Petersilie oder Koriander bestreuen und servieren.

Chickpea Curry - Kichererbsen Curry



Author: Katie Jasiewicz of Katie’s Cucina Adapted from Everyday Food, January 2012
Prep time: 30 mins
Cook time: 30 mins
Total time: 1 hour
Serves: 4
 

Ingredients


1 cup basmati rice, cooked
2 tsp olive oil + 1 tbsp
1 onion, diced
3 garlic cloves, minced
1 tbsp ginger, grated
4 tsp curry powder
2 cans Chickpeas, rinsed and drained
2 cups cauliflower, roasted
1 pint cherry tomatoes, roasted
4 cup spinach
1 tbsp cilantro, chopped
salt and pepper to taste

Instructions

Preheat oven to 400 degrees. Toss cauliflower and tomatoes in one tablespoon of olive oil, salt and pepper. On a baking sheet roast cauliflower and cherry tomatoes until golden brown for about 20 minutes.
Meanwhile, in a medium pot, heat oil over medium heat and add onion; stirring occasionally, until golden brown, about 10 minutes. Add garlic, ginger, and curry powder; stirring until fragrant about 1 minute. Add chickpeas, roasted tomatoes, and 2 cups water; bring to a boil over high. REduce heat to medium, cover, and gently simmer for 8 minutes.
Add cauliflower and cook until cauliflower is warmed through and chickpeas are tender about 8 minutes. Stir in spinach and cilantro and season with salt and pepper. Serve immediately on a bed of basmati rice and sprinkle with additional cilantro if desired.

Montag, 14. September 2015

Weiße Gambas und Stubenküken mit Kokosrisotto, Ghanamango, Curryschaum und Chakalakasauce



4 Portionen

Zutaten:


2 St Gambas (roh, mit Schale)           
Salz, Pfeffer, Thymian, Limette           
gutes Olivenöl           
2 St Stubenküken           

Für das Risotto:             


200 g Risottoreis           
1 St Ghana Mango           
1/2 St Kokosnuss (geraspelt)           
125 ml Weißwein           
geschlagene Sahne           
geriebener Parmesan             

    


Für die Currysauce:            


1 St Schalotte           
jeweils 1 Apfel, Ananas, Birnen, Champignons, kleines Stück Fisch           
Curry           
250 ml Geflügel- oder Fleischfond           
150 ml Sahne           
Salz, Pfeffer, Zitronengras evtl. Kokosmilch/Kokospaste

Zubereitung:


1. Für die Gambas: Die Gambas vom Kopf trennen und der Länge nach halbieren. Anschließend den Darm entfernen und in Olivenöl und Kräutern anbraten. Im Ofen fertig garen und mit Salz, Pfeffer und Limonensaft abschmecken. Die Stubenküken gar braten und zusammen mit den Gambas auf dem Risotto anrichten. Die Currysauce aufschäumen und anapieren.

2. Für das Risotto: Die Schalottenwürfel in Butter anschwitzen den Reis dazugeben und mit Weißwein und Brühe ablöschen. Das Risotto mit Salz und Pfeffer würzen und gar kochen. Die Kokosnuss raspeln und mit dem Parmesan und der gewürfelten Mango unterrühren und mit Schnittlauch und etwas geschlagener Sahne verfeinern.

3. Für die Currysauce: Die Zwiebeln in Butter anschwitzen. Äpfel, Champignons, Zitronengras, Ananas und Birnen zugeben und mit anschwitzen. Das Ganze mit Curry bestäuben und mit dem Fond ablöschen, dann die Sahne und die Kokosmilch zum verfeinern zugeben, alles zusammen pürieren und mit Salz, Pfeffer und Limonensaft abschmecken. Zum Schluss alles passieren und aufschäumen.

Rezept: Nelson Müller

Donnerstag, 11. Juni 2015

Buntes Curry mit Süßkartoffeln und Brokkoli

Ein schnelles Curry mit richtig, richtig viel Gemüse gab es schon ganz lange nicht mehr. Dabei ist diese Art von Essen extrem dankbar. Einfach alles an Gemüse, was noch weg muss oder anderweitig nicht mehr verwendet werden soll hineingeben. Etwas Currypaste und Kokosmilch und schon ist man fertig. Schief gehen kann quasi auch nicht viel. Je nachdem wie ihr euer Curry mögt, solltet ihr auf den Kokosanteil in der Kokosmilch achten. Für unten stehendes Rezepte sollte dieser einigermaßen hochprozentig sein. 

Zutaten
1 Knoblauchzehe
1 El grüner Currypaste
1 Süßkartoffel
400 ml Kokosmilch
300 ml Wasser
500 g Brokkoli
1 große Möhre
1 rote Paprika
175 g Champignons
2 Frühlingszwiebeln
300 g Reis
Erdnüsse

Zubereitung

1) Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Süßkartoffel schälen und in kleine Würfel zuschneiden. In einer großen Pfanne die Currypaste mit der Knoblauch erhitzen, bis diese beginnt zu duften. 
2) Brokkoli waschen und in mundgerechte Röschen teilen. Paprika waschen und in kleine Stücke schneiden. Champignons säubern und gegebenenfalls halbieren oder vierteln. Möhre schälen und wie die gewaschene Frühlingszwiebel in dünne Ringe schneiden.
3) Die Süßkartoffel mit zu der Currypaste geben und einige Minuten mit dünsten. Anschließend mit der Kokosmilch ablöschen und gegebenenfalls etwas Wasser hinzugeben. In der Zwischenzeit den Reis nach Packungsanweisung abkochen. 
4) Nach und nach das Gemüse hizugeben; Möhren, dann Paprika, Brokkoli, Champignons und Frühlingszwiebeln. Im Idealfall soll das Gemüse zum Schluss noch knackig sein. 

Mit dem Reis und Erdnüssen servieren. Ergibt 4 Portionen.