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Samstag, 19. Mai 2018

Avocado-Mango-Mozzarella-Salat


Quelle:  feedmeupbeforeyougogo.de

Zutaten

100 ml Orangensaft
evtl. etwas rote Chilischote in feinen Ringen oder Chilipulver
3 EL gutes Olivenöl
1 EL Honig (vorzugsweise Akazienhonig)
125 g Büffelmozzarella
1 große reife Mango
1/2 Bund Rucola
30 g Pinienkerne
Saft von 1 Limette
1 reife Avocado
Salz, Pfeffer


Zubereitung

 1. Den Orangensaft in einen Topf geben und auf die Hälfte einkochen lassen. Die Reduktion in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer, Chili, Olivenöl und Honig zu einer Vinaigrette verrühren.
2. Während der Saft köchelt, den Mozzarella in 1 cm große Würfel schneiden. Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern schneiden und ebenso würfeln. Den Rucola gründlich waschen und trocken schleudern. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl anrösten und beiseitestellen. Die Limette auspressen.

3. Die Avocado schälen, halbieren und den Kern entfernen. Das Fruchtfleisch ebenfalls in 1 cm große Würfel schneiden und sofort mit dem Limettensaft beträufeln, da es sich sonst braun verfärbt. Avocado mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Zum Anrichten einen Dessertring* (8-10 cm Durchmesser) auf einen Teller setzen und zuerst eine Lage Avocado einfüllen. Darauf nacheinander Mozzarella- und Mangowürfel geben. Insgesamt etwas mehr Mango als Mozzarella und Avocado verwenden. Die Masse mit einem Löffel fest drücken und mit etwas Orangenvinaigrette beträufeln. Den Metallring abziehen und 1-3 weitere Teller auf diese Weise vorbereiten. Nun den Rucola mit der restlichen Vinaigrette in einer Schüssel anmachen und auf den Türmchen verteilen. Mit Pinienkernen bestreuen und sofort servieren.
Wer den Salat als Hauptspeise genießen möchte, kann auch alles auf einer großen Platte anrichten. Dazu passt frisches Baguette oder Focaccia.

Montag, 7. November 2016

Kürbis-Quinoa-Bällchen





Quelle: http://fleischlos-geniessen.blogspot.de

Dank des Möhrensaftes erhalten sie eine süßliche Note.
Wer es nicht so süßlich mag, verdünnt den Möhrensaft zur Hälfte mit Wasser und verwendet ein bisschen mehr Salz & Pfeffer. 1-2 TL Kreuzkümmel passen sicher auch noch gut dran - das werde ich beim nächsten Mal testen.

Zutaten für ca. 20-25 Stück:

500-600 g Hokkaido-Kürbis
150 g Quinoa, rot und weiß gemischt
1 EL Öl
50 g Cashew-Kerne
1 kleine Zwiebel (ca. 60 g)
1 Zehe Knoblauch
1 daumengroßes Stück Ingwer
100 ml Möhrensaft
2 EL Weizen- oder Dinkelmehl
2 TL Kurkuma
2 TL gemischte Gartenkräuter, geschnitten
Salz & Pfeffer
Öl zum Braten

Rezept:

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Kürbis waschen, halbieren und entkernen. In Streifen schneiden. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen, in den Ofen schieben und für etwa 30 Minuten backen – bis der Kürbis weich ist. Leicht abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit Quinoa in einem Sieb heiß abwaschen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Quinoa kurz darin anrösten. Mit 300 ml Wasser ablöschen und bei niedriger Stufe 15-20 Minuten köcheln lassen. Etwas salzen und beiseite stellen.

Die Cashew-Kerne in einen Standmixer geben und auf mittlerer Stufe klein hacken/mahlen.

Zwiebel schälen und fein hacken. Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse drücken. Ingwer schälen und fein reiben.

Den Kürbis mit dem Möhrensaft fein pürieren. Kürbispüree in einer großen Schüssel mit Quinoa, Cashew-Kernen, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer mischen. Mehl, Kurkuma, Kräuter und ein wenig Salz und Pfeffer hinzugeben. Alles gut verkneten.

Aus der Masse walnussgroße Bällchen formen.
2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Etwa 5 Bällchen in das heiße Öl geben und von allen Seiten goldbraun braten. Mit den restichen Bällchen ebenso verfahren.

Butternut Kürbis Lassagne mit Shitakepilzen - Butternut Squash Lasagna with Shiitake Mushrooms

Ingredients

2 tablespoon olive oil
2 pounds of butternut squash, peeled, seeded, and cut into 1-inch cubes
½ cup water
4 amaretti cookies or almond flavored biscotti, crumbled
1 pound shiitake mushrooms, sliced
¼ cup butter
¼ cup all-purpose flour
3½ cups whole milk
4-5 good grates of fresh nutmeg
1 cup fresh basil leaves
1 package no-boil lasagna noodles
3 cups shredded mozzarella cheese
1 cup ricotta cheese
½ cup grated Parmesan cheese
salt and pepper


Instructions

Preheat to 375 degrees F.
Heat 1 tablespoon olive oil in a large skillet over medium-high heat. Add the squash, toss with oil, season with salt and pepper and then pour the water into the skillet. Cover and simmer over medium heat until the squash is tender about 15-20 minutes. Cool slightly and then transfer the squash to a food processor. Add the amaretti or biscotti cookies and blend until smooth.
Heat another large skillet over medium heat and add the other tablespoon of olive oil. Add the mushrooms and sauté for 8-10 minutes, stirring occasionally. Season with salt. Remove from pan and set aside.
Melt the butter in a medium-size saucepan over medium heat and add flour and whisk for 1 minute. Gradually whisk in the milk and bring to a gentle boil over medium-high heat then reduce heat to medium and simmer until the sauce thickens slightly about 5 minutes. Add in grated nutmeg. Cool slightly. Transfer half of the sauce to a blender and add the basil. Mixture will be hot so place a towel or cloth over top of blender so mixture doesn’t explode. Blend until smooth then return the basil sauce to the sauce in the pan and stir to blend. Season with salt and pepper to taste.
Lightly butter a 13 X 9 X 2-inch glass baking dish. Spread ¾ cup of the sauce over the prepared baking dish. Arrange a layer of lasagna noodles on the bottom of the pan. Spread ⅓ of the squash puree over the noodles then ⅓ of the mushrooms. Sprinkle with ½ cup of mozzarella cheese and ⅓ cup ricotta cheese. Drizzle ½ cup of sauce over the noodles. Repeat layering 3 more times, ending with a layer of mozzarella and parmesan cheese.
Cover the baking dish with foil sprayed with Pam or other cooking spray and bake the lasagna for 40 minutes. Remove foil and bake uncovered for about 15 more minutes or until the top is golden. Remove from oven and let the lasagna stand for 15 minutes before serving.

Notes


adapted from Giada DeLaurentis

Butternut Kürbis, geröstet mit Feta - Roast Butternut Squash with Feta and Harissa Creme Fraîche


Serves 2 as a main or 4 as a side

http://anneskitchen.co.uk

Zutaten:

1/2 butternut squash
1/2 garlic bulb (around 8 garlic cloves)
1 tsp chili flakes
1/2 tsp cinnamon
200g feta cheese
a few rosemary sprigs
olive oil
100g crème fraîche
2 tbsp harissa paste


Zubereitung:


Preheat the oven to 200° Celsius.
Peel the butternut squash, scoop out the pips and cut into slices. Arrange in a roasting tin.
Leave the skin on the garlic cloves, and crush each clove lightly so that the juices will ooze out during the baking. Scatter over the butternut squash.
Sprinkle the chili flakes and cinnamon over the sqash, season generously with salt, then pour a few glugs of olive oil over the squash.
Crumble the feta and sprinkle over the squash, then put the rosemary sprigs on top.
Bake in the oven for 25 minutes or until the squash is soft.
Mix the crème fraîche and the harissa paste and serve with the squash.

Butternut-Lauch-Strudel mit Rosenkohl und Kirschsauce

Quelle: Essen+Trinken

Zutaten

Für 4 Portionen

800 g Butternut-Kürbis 
Salz 
2 El Olivenöl 
2 Zwiebeln 
300 g Lauch 
7 El Butter 
100 g gegarte Maronen, (vakuumiert) 
1/2 säuerlicher Apfel 
Pfeffer 
Cayennepfeffer 
Muskat 
4 Blätter TK-Strudelteig, (40 x 40 cm; ersatzweise TK-Filoteig) 
1 Eigelb, (Kl. M) 
3 El Milch

Zubereitung


Kürbis schälen, längs halbieren, entkernen. Fruchtfleisch in
 3-4 cm große Würfel schneiden, in einer Schale mit Salz und Öl mischen. Kürbiswürfel auf einem Backblech unter dem vorgeheizten Backofengrill auf der 2. Schiene von oben 20-30 Minuten rösten. Kürbiswürfel in einer Schale mit einer Gabel grob zerdrücken.
 
Zwiebeln fein würfeln. Lauch putzen, waschen und das Weiße und Hellgrüne in dünne Scheiben schneiden. 1 El Butter in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Lauch glasig dünsten und zum Kürbis geben. Maronen grob klein schneiden. Apfel schälen, Kerngehäuse entfernen. Apfel fein würfeln und mit den Maronen zur Kürbismischung geben, mit Salz, Pfeffer, Cayenne und Muskat abschmecken. Füllung in 2 Portionen teilen.
 
Restliche Butter schmelzen. 1 Strudelblatt auf ein bemehltes Tuch legen, mit etwas Butter bestreichen, 2. Blatt darauflegen, mit etwas Butter bestreichen. 1 Portion Füllung auf der unteren Hälfte der Blätter verteilen und mithilfe des Tuchs aufrollen. Teigenden einklappen, Strudel auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Vorgang mit restlichem Teig und restlicher Füllung wiederholen. Eigelb und Milch verquirlen, Strudel mit der Mischung dünn bestreichen, im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Gas 3, Umluft 180 Grad) auf der 2. Schiene von unten 25-30 Minuten backen.
Strudel kurz ruhen lassen, in Scheiben schneiden und mit dem Rosenkohl und der Kirschsauce auf Tellern angerichtet servieren
(siehe Rezepte unten: Gebratener Rosenkohl; Kirschsauce).



Gebratener Rosenkohl



Zutaten

Für 4 Portionen
500 g Rosenkohl Salz3 Stiele Petersilie2 El Butter Pfeffer Muskat Zucker

Zubereitung


Rosenkohl waschen, abtropfen lassen, Stielansätze entfernen. Blätter abtrennen, in kochendem Salzwasser 2 Minuten garen, dann im Sieb abschrecken und abtropfen lassen. 

Petersilienblätter abzupfen und fein hacken. Butter in einer Pfanne schmelzen, Rosenkohl darin anbraten, 2-3 Minuten garen. Petersilie untermischen und mit Salz, Pfeffer, Muskat und 1 Prise Zucker würzen. Rosenkohl zum Strudel servieren.




Kirschsauce

Zutaten

Für 4 Portionen

3 Schalotten 
1 El Olivenöl 
1 Lorbeerblatt 
1 Tl Honig 
2 El Aceto balsamico 
150 ml Portwein 
200 ml Gemüsefond 
250 ml Kirschsaft
200 g Schattenmorellen , (Glas; abgetropft) 
3 Tl Speisestärke
15 g Butter, (kalt)  
Salz  
Pfeffer



Zubereitung


Schalotten fein würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Schalotten und Lorbeer glasig dünsten. Honig zugeben und mit Essig ablöschen. Mit Portwein und Fond auffüllen, 
10 Minuten bei milder Hitze auf die Hälfte einkochen lassen.

Sauce durch ein Sieb gießen, mit Kirschsaft und Kirschen zurück in den Topf geben und aufkochen. Die in wenig kaltem Wasser angerührte Speisestärke einrühren und kurz aufkochen. Butter einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sauce zum Strudel servieren.

Rosenkohl-Kürbis-Torte



4ProPoints® Wert

Portionen: 12
 
Die Wintergemüse Rosenkohl und Kürbis sorgen für einen Vitaminkick, genau das richtige für die kalte Jahreszeit!

Zutaten

  300 g Rosenkohl   
1 Prise(n) Jodsalz   
1 Prise(n) Pfeffer   
260 g Weizenmehl, Type 405   
1 TL Backpulver   
80 g Halbfettmargarine   
  250 g Magerquark   
  1 Stück (mittelgroß) Zwiebel/n, rot   
  300 g Kürbis, (Hokkaido)   
2 TL Pflanzenöl   
1 Prise(n) Paprikapulver   
  3 Stück Hühnerei/er   
150 ml fettarme Milch, 1,5 % Fett   
1 TL Curry   
60 g Käse, gerieben, 30 % Fett i. Tr.   

Anleitung

Rosenkohl putzen, Stielansatz kreuzweise einschneiden und ca. 10 Minuten in Salzwasser garen. 250 g Mehl mit Backpulver, 1/2 TL Salz und Margarine zu einer krümeligen Masse verarbeiten. 150 g Magerquark schnell unterkneten. Teig mit bemehlten Händen in einer mit Backpapier ausgelegten Springform (Ø 26 cm) verteilen, dabei einen kleinen Rand hochziehen. Backofen auf 180° C (Gas: Stufe 2, Umluft: 160° C) vorheizen.
Zwiebel schälen und mit Kürbisfleisch würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel- und Kürbiswürfel darin ca. 5 Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Rosenkohl abgießen und gut abtropfen lassen. Gemüse auf dem Teig verteilen.
Eier mit Milch und restlichem Quark verquirlen, mit Salz, Pfeffer, Paprika- und Currypulver würzen. Eiermilch über das Gemüse geben, mit Käse bestreuen und im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 45 Minuten backen. Rosenkohl-Kürbis-Torte servieren.

Teigtaschen mit cremiger Hokkaidofüllung


Ein Rezept von Armin Roßmeier
(Quelle: ZDF )
 
Zutaten für vier Personen

Teig:

200 g Mehl (Typ 405)
100 g Weizengrieß
2 Eigelbe
1 Ei
2 EL Wasser
1 EL Olivenöl
Muskat
Salz, Pfeffer

Eistreiche:

2 Eigelbe
je 1 Msp. Kurkuma, gemahlener Kardamom, Ingwer
 Füllung:
120 g Ricotta oder Quark
80 g Fetakäse
200 g angeschwitzte Hokkaidokürbiswürfel mit Schale
8 Zweige gerebelter Thymian
2 EL Olivenöl
400 g geputzter Winterlauch
4 cl Gemüsebrühe
1 rote Chilischote
20 g Kräuterbutter
Muskat
Salz, Pfeffer

Zubereitung (circa 45 Minuten)

Mehl auf eine Arbeitsfläche geben und eine Mulde eindrücken. Eigelbe, Ei, Wasser (lauwarm) und Olivenöl mittig zugeben. Weizengrieß am Mehlrand mit Salz, weißem Pfeffer und Muskat verteilen. Alles zu einem glatten Teig verkneten, zu einer Kugel schleifen, in Klarsichtfolie wickeln und im Kühlschrank drei bis vier Stunden oder am besten über Nacht abruhen lassen.

Ricotta oder Quark mit angebratenen Hokkaidokürbiswürfeln, Fetakäse und gerebeltem Thymian gut vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Teig auf mehlierter Arbeitsfläche dünn ausrollen. Eigelbe mit Kurkuma, gemahlenem Ingwer und Kardamom gut verrühren. Die Teigplatte damit bestreichen. Von der Ricottamasse am unteren Rand drei Häufchen aufsetzen, den Teig überlappen, andrücken, die Portionen abdrücken und den Rand mit mehlierter Gabel fest drücken. In leicht sprudelndes Salzwasser  einlegen und circa acht bis zehn Mintuen ziehen lassen. Gut abtropfen lassen und in heißem Olivenöl mit Thymianzweigen beidseitig sanft anbraten.

In Streifen geschnittenen Winterlauch mit Röllchen von Chilischote in heißem Öl angehen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. Gemüsebrühe und Kräuterbutter zugeben und kurz dünsten lassen. Als Bett auf Tellern anrichten, Teigtaschen darauf setzen und mit Thymian garnieren.

Nährwert pro Portion

545 kcal - 25 g Fett - 20 g Eiweiß - 59 g Kohlenhydrate - 4,5 BE
Dieses Gericht ist ovo-lacto-vegatarisch.

Falafel Original

Zutaten für 8 Portionen



500 g Kichererbsen getrocknet
200 g Bulgur
4 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
1 TL Kreuzkümmel
1 Chilischote getrocknet
1 Bund Peterselie
100 g Semmelmehl
1 EL Weizenmehl
1 TL Backpulver
Pfeffer
Salz

Zubereitung


Kichererbsen mit kaltem Wasser übergießen und über Nacht einweichen lassen. Dann abgießen und mit Wasser spülen. Kichererbsen in einen Topf mit ca. 2 l Wasser geben. Backpulver hinzufügen und alles zum Kochen bringen. Zugedeckt 45 Min. leise köcheln lassen.
Währenddessen 200 ml Wasser in einem weiteren Topf zum Kochen bringen, den Bulgur in einen Schüssel geben und mit dem kochenden Wasser übergießen, in einen Mixer füllen. Zwiebeln und Knoblauch fein schneiden. Chilischote mit Kreuzkümmel in einem Mörser fein mörsern. Petersilie waschen und Blätter von den Stielen zupfen. Dann fein schneiden. Fertig gekochte Kichererbsen abgießen und abspülen.
Zwiebelwürfel, Knoblauchpaste und Petersilie mit den abgetropften Kichererbsen zum Bulgur geben. Alles mit dem Mixstab pürieren.


Die Falafelmasse in eine neue Schüssel umfüllen und mit dem Chili-Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer abschmecken.
Mehl, Backpulver, Semmelbrösel und Petersilie zugeben und zu einem gleichmäßigen Teig kneten. Aus dem Teig Bällchen formen und diese mind. 20 Min. kalt stellen.
In einer hohen und großen Pfanne viel Öl füllen und auf ca. 180 °C erwärmen. Daneben den Koriander waschen, Blätter abzupfen und schneiden.


Dann die Falafel-Bällchen im heißen Öl goldgelb frittieren. Aus dem Öl nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen, dann warm stellen.
Falafel auf Tellern anrichten und mit dem Koriander garnieren.


Die Falafel werden gerne mit Hummus, Tabouleh oder Sesampaste verzehrt.

Es gibt auch Varianten an Falafel in denen Paprikapulver und etwas Rosmarin verwendet wird.

Frische Salate sind auch ein guter Begleiter der Falafel - vor allem im Sommer.

Falafel können aber auch in ein flaches Weizenbrot gesteckt und mit Joghurtsauce und Salat serviert werden.


Quelle:  http://www.gastrowo.de/rezepte/

Montag, 22. August 2016

Rumänischer Zacusa-Brotaufstrich

Ein leckerer Brotaufstrich aus Paprika, Aubergine, Zwiebeln und jeder Menge Knoblauch.

 Zutaten für Portionen
3 kg rote Paprika
3 kg Auberginen
500 g Zwiebeln
10 Knoblauchzehen
10 Lorbeerblätter
200 g Paprikamark
1 Salz und Pfeffer nach Bedarf
1 Paprikapulver, edelsüß nach Bedarf
1 Paprikapulver, rosenscharf nach Bedarf
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Kochzeit: 4 Stunden
Insgesamt:

Zubereitung

Die Paprikaschoten vierteln, entkernen und mit einem Sparschäler schälen. Die geschälten Viertel im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 10 - 15 Minuten grillen. Am besten in einer Auflaufform, da die Paprika dabei Saft verlieren, den kann man später gebrauchen. Die Paprika kann man auch ungeschält grillen und die Haut später entfernen, das ist dann aber sehr zeitaufwendig.
Die Auberginen ebenfalls mit dem Sparschäler schälen, halbieren und auch 10 - 15 Minuten bei 200°C im Backofen grillen.
Die Zwiebeln schneiden, den Knoblauch pressen und zusammen mit dem Zucker in einem großen Topf goldbraun braten. Die gegrillten Auberginen und Paprika klein schneiden und in dem Topf kurz mitbraten.
Die Lorbeerblätter, die passierten Tomaten und das Paprikamark hinzufügen und auf kleiner Flamme ca. 4 - 5 Stunden köcheln lassen. Alle 20 Minuten sollte gerührt werden, die Masse darf nicht anbrennen. Zwischendurch kann man den Saft von den gegrillten Paprikaschoten hinzugeben.
Ich empfehle, die Paste nach dem Kochen erst zu würzen, da sich der Geschmack während des Kochens stets verändert. Paprikamark ist meistens schon ziemlich salzig, also dann Vorsicht beim Würzen. Salz, Pfeffer und das Paprikapulver (süß und scharf) nach Geschmack hinzufügen.
Wer den Brotaufstrich cremig mag, sollte mit einem Pürierstab alles kurz durchmixen (nicht zu viel, sonst wird das zu flüssig), aber durch die lange Einkochzeit bleibt das Gemüse eh nicht in Stücken. Die Lorbeerblätter rausnehmen.
Die Paste eignet sich nicht nur als Brotaufstrich, sondern auch als Dip und als Zugabe zu Soßen und Suppe.
Üblicherweise wird der Rest der Paste eingemacht, da es sich nicht wirklich lohnt, eine kleine Portion zuzubereiten. Die Paste wird dann in Gläser abgefüllt, kräftig zugeschraubt und 10 Minuten im Topf gekocht. Anschließend für paar Stunden auf den Deckel stellen. Die Paste ist dann gut 3 Monate haltbar.

Quelle: Kabel1.de

Samstag, 30. Juli 2016

Jamie Olivers Rezept für gefüllte Ravioli

Frische Pasta ist so einfach selber herzustellen. Und diese Ravioli sind super lecker und ideal, dass auch Kinder bei der Zubereitung mithelfen. Eine Pasta-Maschine ist nicht notwendig: nur ein Nudelholz oder eine Weinflasche reichen aus.

Ravioli für 4 Personen

Für den Nudelteig:

5 frische große Eidotter von Bio-Eiern
1 Pfund festes Pastamehl
2 Esslöffel extra virgin Olivenöl
4 Zweige frischen Salbei ohne Blätter

Für die Füllung:

250g Büffel-Ricotta
2 Esslöffel fein geriebenen Pecorinokäse und eine Extraportion zum Bestreuen
2 Esslöffel fein geriebener Parmesankäse und eine Extraportion zum Bestreuen
kleinen Bund frischen Majoran ohne Blätter, eine Hälfte fein geschnitten, andere Hälfte ganz lassen
Schale von einer Zitrone
Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer

Zubereitung:

 
Als erstes wird die Pasta hergestellt. Dafür die Eidotter und das Mehl in einen Küchen-mixer geben und das ganze starten. Nach 30 Sekunden sollte das wie Semmelbrösel und anschließend wie große Teigkugeln aussehen. Nun den Teig aus dem Mixer nehmen und mit den Händen 2 Minuten lang kneten bis er weich, seidig und elastisch ist. Dann in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank ruhen lassen.

Nun geht es an die Füllung. Dafür wird alles außer dem Majoran zusammengemischt. Den Pastateig in Stücke teilen und auf einer mit etwas Mehl bestäubten sauberen Arbeitsfläche auf 1mm Dicke ausrollen. Dann in Stücke von 14 x 14 cm schneiden. Einen gut gehäuften Teelöffel von der Füllung auf eine Seite platzieren und mit einem sauberen Teigpinsel und Wasser die Pasta bestreichen. Die eine Seite des Pastavierecks mit der anderen zusammen drücken, so dass die Füllung "verpackt" ist. Dann mit dem Daumen oder der Handfläche um die Pastafüllung herum gleichmäßig festklopfen. (Das wichtigste bei der Ravioli-Herstellung ist, dass sie ohne Risse entstehen, ansonsten nicht verwenden.)

Die Ravioli in gesalzenes, leicht kochendes Wasser für 3-4 Minuten geben.
In der Zwischenzeit die Salbei- und Majoranblätter in Olivenöl anbraten bis sie knusprig sind und sie auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Die gekochten Ravioli mit etwas Nudelwasser und einen Esslöffel geriebenen Pecorinokäse in eine vorgewärmte kleine Pfanne geben und schön schütteln und vermischen.
Die Ravioli nun löffelweise auf einem Teller servieren und mit Salbei, Majoran, Parmesan und Pfeffer bestreuen.

Falafel-Wraps

 
Personenanzahl: 4
Quelle: Jamie Oliver

Zutaten:

Für die Falafel:

1 Dose (400g) gemischte Bohnenkerne
1 Dose (400g) Kichererbsen
1 Bio-Zitrone
1 EL Harissa (Gewürzpaste)
1 geh. TL Piment
1 geh. EL Mehl
1 Bund Koriandergrün
1 Olivenöl

Für das Gemüse:

2 verschiedenfarbige Paprikaschoten
4 Frühlingszwiebeln
8 keline Vollweizen-Tortillas
1 EL Chilisauce (vorzugsweise Lingham's)
250 g fettarmer Hüttenkäse
1 eingelegter Rotkohl (nach Belieben)
 

  Für die Salsa:

1 große Handvoll bunt gemischte reife Tomaten
1 mal ½-1 frische rote Chilischote
1 mal ½ Knoblauchzehe
1 mal Saft von 1 Limette
 

Zubereitung:

Bohnen und Kichererbsen abtropfen lassen und in die Küchenmaschine geben • Die Zitronenschale darüberreiben, Salz, Pfeffer, Harissa, Piment, Mehl sowie die Korianderstiele (die Blätter aufheben) hinzufügen und das Ganze pürieren • Mit befeuchteten Händen 8 etwa 1,5 cm dicke Frikadellen aus der Mischung formen • 1 Esslöffel Öl in der Pfanne erhitzen und die Falafel auf beiden Seiten goldbraun und knusprig braten.

Die Paprikaschoten von Samen und Scheidewänden befreien, das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke reißen und mit den geputzten, halbierten Frühlingszwiebeln sowie je 1 Prise Salz und Pfeffer in der Grillpfanne rösten • Die Tomaten mit der Chilischote und der Hälfte der Korianderblätter in die Küchenmaschine geben, den Knoblauch ungeschält hineinpressen, den Saft der Limette dazugeben, das Ganze fein pürieren, noch einmal abschmecken und in eine Schüssel füllen.

Die Tortillas 45 Sekunden in die Mikrowelle legen (800 W) • Inzwischen die Chilisauce kurz unter den Hüttenkäse rühren, sodass eine Marmorierung entsteht • Eine Hälfte der abgeriebenen Zitrone über dem gegrillten Gemüse auspressen, Gemüse und Falafel mit den restlichen Korianderblättern bestreuen • Tortillas, Gemüse, Falafel und gegebenenfalls den Rotkohl auf den Tisch stellen, damit sich jeder Gast seine Wraps selbst zusammenstellen kann.

©2012 Jamies 15 Minutes Menus, Buch: "Jamie Olivers 15 Minuten Küche Volume 1"

Die schnellste Tomaten-Soße

Quelle: Jamie Oliver

Anmerkung: 500 ml

Zutaten:

Olivenöl
4 Knoblauchzehen, geschält und geschnitten
1 Bündel frischer Basilikum, Blätter gepflückt
3 Do ganze Tomaten, je 400 g
Meersalz
frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Stellen Sie eine Teflon-Pfanne mit viel Olivenöl auf den Herd. Braten Sie den Knoblauch darin an, bis er eine leicht bräunliche Farbe bekommt. Geben Sie nun das Basilikum und die Tomaten dazu. Zerkleinern Sie mit der hinteren Seite eines Holzhochlöffels die Tomaten so gut es geht.

Würzen Sie die Soße mit Salz und Pfeffer. Sobald sie anfängt zu kochen, nehmen Sie die Soße vom Herd. Gießen Sie die Soße durch ein grobes Sieb in ein Schüssel – verwenden Sie hierbei den Holzlöffel, um die Tomatenstücke mit durchzusieben. Die Knoblauchzehen und der Basilikum bleibt im Sieb zurück. Achten Sie aber darauf, dass nichts von der tollen Tomaten-Masse im Sieb zurückbleibt.

Gießen Sie die Soße zurück in die Pfanne und kochen Sie sie auf. Drehen Sie die Temperatur herunter, sobald die Flüssigkeit kocht und lassen Sie die Soßen noch für ca. 5 Minuten köcheln. Sie kann so ihren einzigartigen Geschmack entfalten. Die Soße ist fertig, sobald sie so „angedickt“ ist, um auf den Pizzateig verteilt zu werden.

Bewahren Sie die Soße in einem sauberen Gefäß im Kühlschrank auf – sie hält sich dort ungefähr eine Woche. Man kann die Soße auch super einfrieren. - sogar in Eiswürfeln. So kann man immer genau die gewünschte Menge auftauen. Ehrlich gesagt kann man die Soße so schnell zubereiten, dass man sie auch am Tag der Zubereitung machen kann.

Dieses Gericht hat mir mein Freund und Lehrer Gennaro Contaldo beigebracht. Dies ist eine super einfache Tomaten-Soße für Pizza, Pasta oder für Fleisch bzw. Fisch. Schnell, frisch, duftend und süß.

Der beste Nudelsalat

Quelle: Jamie Oliver

Zutaten für 4 Personen

300 g kleine muschelförmige Nudeln (Gnobetti)
3 Knoblauchzehen
je 250g gelbe und rote Cocktailtomaten
1 Hand voll schwarze Oliven, entsteint
2 EL frischen Schnittlauch
1 Hand voll Basilikumblätter
½ Gurke
4 EL Weißweinessig
7 EL natives Olivenöl extra
Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Einen großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Die Pasta mit dem Knoblauch hineingeben, etwa fünf Minuten al dente kochen, abgießen und unter kaltem Wasser abkühlen lassen. Den Knoblauch beiseite legen – Sie brauchen ihn noch für das Dressing.

Die Pasta in eine Schüssel geben. Tomaten, Oliven, Schnittlauch, Basilikum und Gurke in kleine Stücke hacken (etwa halb so groß wie die Nudeln) und mit der Pasta vermischen. Die Knoblauchzehen schälen und im Mörser zerdrücken. Essig, Öl und Gewürze zufügen. Das Dressing über den Salat geben und nach Belieben abschmecken.

Blumenkohl aus dem Ofen mit Kurkuma

 

Zutaten für 4 Personen:

1 großer Blumenkohl
1 TL Salz
Pfeffer
2-3 TL Kurkuma
1 TL Kreuzkümmel
1-2 TL gemahlener Koriander
1 TL scharfer Paprika oder Cayenne-Pfeffer
3-4 EL Olivenöl
zum Dekorieren: etwas Rucola

Zubereitung:


    Den Blumenkohl waschen und abtropfen lassen. Dann in kleine Röschen zerteilen und in eine Schüssel geben. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backtrennpapier belegen. Das Salz, die Gewürze und zum Schluss das Olivenöl über den Blumenkohl geben und alles gut miteinander vermischen. Das Gemüse auf das Backblech geben und circa 20 Minuten im Backofen garen lassen.

    Der gebackene Blumenkohl passt sehr gut als Beilage zum Beispiel zu Fisch.

    Quelle: NDR

    Frische Tagliatelle mit Brokkoli und sämiger Käsesauce


    Der Held dieses Gerichtes (abgesehen von den Eiern, natürlich!) Ist Fontina, ein köstlicher italienischer Bergkäse zum Schmelzen.

    Sie können fertige getrocknete oder frische Tagliatelle kaufen, aber das ist eine wirklich schnelle Methode, um Ihren eigenen Nudeln herzustellen.


    Zutaten für 4 Personen:

     

    Für den Teig:

    4 große Freilandhaltung oder Bio-Eier
    2 Tassen Pastamehl, 400 g,  plus extra zum Bestäuben
    Meersalz


    Für die Käsesauce:

    1 Becher Creme fraiche
    5 Unzen geschnittenen Fontina oder anderen Schmelz-Käse
    5 Unzen frisch geriebener Parmesan
    Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
    500 g   Brokkoli
    2 große Eigelb
    1 kleines Bund frischer Majoran, Oregano oder Thymian, Blätter gepflückt
    Frisch geriebener Parmesan, zum Servieren
    Extra natives Olivenöl


    Zubereitung:



    Die Eier mit dem Mehl  in einer mixen, bis eine krümmelige Masse entstanden ist.

    Kippen Sie die Teigmischung auf einer bemehlten Fläche und formen sie sie zu einer Kugel. Kneten, bis ein glatter Teig entstanden ist, dann teilen Sie Ihre Teig in 4 gleiche Teile. Beginnen Sie an der dicksten Einstellung Ihrer Nudelmaschine und führen Sie das erste Stück Teig  4 oder 5 Mal immer wieder in der Mitte falten und durchlassen. Einstellung dünner stellen, bis der Teig so dünn wie eine CD ist. Mehlen Sie Ihr fertiges Blatt großzügig, klappen Sie sie dann nach oben und schneiden in der ½-Zoll-Streifen. Sammeln Sie alle Scheiben zusammen und werfen Sie sie durch die Finger, mit ein wenig Mehl, um sie zu öffnen, und machen Sie Ihren Stapel Tagliatelle. Wiederholen Sie  den Vorgang mit dem Rest des Teiges.

    Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. In einer Schüsse, die  groß genug ist um auf der Oberseite des Topfes zu liegen, fügen Sie Creme fraiche, Fontina oder anderen Schmelzkäse und den Parmesan mit einer Prise Salz und Pfeffer. Setzen Sie die Schüssel über den Topf, damit der Käse langsam schmelzen kann.  Es wird nicht lange dauern. Inzwischen, schneiden jede trockene Enden aus dem Brokkoli, dann fein schneiden Sie die Stiele schräg und lassen Sie die gesamte Röschen.

    An diesem Punkt sollte die Käsesauce schöne cremig sein.Entfernen Sie die Schale von oben der Pfanne und legen Sie die Nudeln und Brokkoli in das kochende Wasser.  2 bis 3 Minuten kochen lassen, bis die Pasta nur durch gekocht. Rühren Sie 2 Eigelb und den Majoran, oder andere ausgewählte Kräuter Blätter, in die Sauce. Die Nudeln abgießen und Brokkoli und behalten sich ein wenig von dem Kochwasser, und vermischen sie mit der Soße - die Wärme aus der Pasta sollte ausreichen, um die Eier zu stocken. Wenn die Sauce ein wenig dick, fügen Sie ein paar Spritzer von Kochwasserzu, damit es seidig und locker zu wird. 


    Abschmecken und würzen, falls erforderlich. Servieren Sie so schnell wie Sie können, mit einigen zusätzlichen Parmesan über die Spitze und einem Schuss extra-natives Olivenöl bestreut. Großartig.

    Dienstag, 28. Juni 2016

    Krautsalat von Frodo Schäfer + Frodos Lieblingskrautsalat


    Krautsalat ist köstlich – für sich oder auch als Begleitung, beispielsweise zu gegrilltem Fleisch. Frodo Schäfer zeigt, wie Sie den Klassiker selber machen. Das geht ganz einfach, wenn man weiß, wie.
    Portrait von Frodo Schäfer
    d+u Koch: Frodo Schäfer., WDR
    Mit einigen wenigen Zutaten ist der Salat schnell zubereitet und schmeckt viel besser als der fertige aus dem Supermarkt. Frodo Schäfer verrät ein Basisrezept und das Geheimnis seines Lieblingskrautsalats

    Das Basisrezept

    Zutaten
    1kg Weißkohl
    150 g Zwiebeln
    125 ml Sonnenblumenöl
    160 ml Weißweinessig
    Salz, Zucker, Pfeffer

    Zubereitung

    Den Weißkohl halbieren, vierteln, den Strunk entfernen. Den Weißkohl in feine Stücke hobeln. Das Kraut mit Salz bestreuen und mit den Händen so lange durchkneten bis Saft entweicht. Das Kraut gut ausdrücken, zum Beispiel in einem Sieb und den Saft abgießen. Mit Salz, Zucker, Pfeffer, fein gewürfelten Zwiebeln, Weißweinessig würzen und zum Schluss einige Esslöffel Sonnenblumenöl dazugeben. Wichtig ist, dass der Krautsalat dann 30 Minuten, bis eine Stunde ziehen sollte. Eventuell noch einmal abschmecken.


    Frodos Lieblingskrautsalat

    (für zwei bis drei Portionen)
    Zutaten
    400 g Weißkohl
    1 mittelgroße Fenchelknolle
    Salz
    4 Frühlingszwiebeln
    10 g Wasabi-Paste
    200 g griechischer Joghurt
    4 EL Orangensaft
    1 nicht zu reife Mango
    50 g frische Minze
    20 g frischer Koriander
    eventuell 2-3 EL Honig oder Agavendicksaft nach Geschmack
    40 g eingelegter Sushi-Ingwer
    150 g grob gehackte Paranüsse
    Salz und frischer Pfeffer

      Zubereitung

      Schale mit Wasabi
      Wasabi: Eine ungewöhnliche Zutat für Krautsalat.
      Den Weißkohl putzen, den harten Strunk entfernen und Kohl in dünne Streifen schneiden oder hobeln. Die Fenchelknolle putzen und das Grün an die Seite legen. Die Knolle ohne den harten Strunk ebenfalls in dünne Scheiben hobeln. Beides in einer Schüssel mit einer ordentlichen Prise Salz mischen und fünf Minuten mit den Händen durchkneten. Die entstandene Flüssigkeit abgießen. Die Frühlingszwiebeln putzen, in feine Ringe schneiden und zum Kohl geben. 

      Joghurt und Orangensaft verrühren, die Wasabi-Paste nach und nach dazugeben – mit Vorsicht dosieren, denn Wasabi ist scharf. Minze und Koriander hacken. Den Ingwer in Streifen schneiden und mit den gehackten Nüssen mischen. Die Mango schälen und das Fruchtfleisch in dünne Scheiben und dann in Streifen schneiden. Unter die Fenchel-Kohl-Mischung heben. Etwa 30 Minuten durchziehen lassen. Den Krautsalat abschmecken und mit Salz, Pfeffer und Honig nachwürzen und mit dem Fenchelgrün und den „Ingwer-Nüssen“ bestreuen.

      One Pot Pasta Caprese

                                    

      Einfacher geht es nicht: Alle Zutaten in einen Topf geben, zehn Minuten kochen und fertig ist das Abendessen. Das Ganze nennt sich One-Pot-Pasta und ist in den USA ein großer Hit. Der Trick: Die Nudeln garen in der Soße, schmecken dadurch besonders aromatisch und sind blitzschnell serviert - eine geniale Idee für die schnelle Küche.
      Food-Bloggerin Stefanie Hiekmann kocht Pasta Caprese in der One-Pot-Pasta-Methode. Sie verrät bei daheim + unterwegs, was man beim Kochen der praktischen Pasta beachten muss, damit es noch besser gelingt.

      Stefanie Hiekmann

      Die freie Journalistin und Buchautorin aus Osnabrück schreibt für eine Zeitung zu den  Themen Essen und Trinken. In ihrem eigenen Blog veröffentlicht sie Geschichten, Rezeptideen und Interviews. Bereits als Kind hat sie ihre eigenen Rezepte entwickelt. Ihre Mutter und Großmütter waren dabei Vorbilder. Jetzt hat sie ihren eigenen Kochstil: kreativ, reichlich Gemüse und vor allem viel Abwechslung.
      www.schmecktwohl.de 
       

      One-Pot-Pasta

      Das Prinzip von One-Pot-Pasta ist einfach und genial: Nudeln und Soße kochen im selben Topf. Die Nudeln werden direkt mit der Flüssigkeit und allen Zutaten wie Gemüse, Kräuter, Gewürze etc. in einem Topf zum Kochen gebracht. So nimmt die Pasta das Aroma beim Kochen auf. Der Trend kommt aus den USA, die Methode ist aber alt. In Italien zum Beispiel wird Risotto immer schon genau so gekocht - auch einige Nudelgerichte.

      Tipps fürs beste Gelingen der Pasta



      Verschiedene Sorten von Nudeln in kleinen Schalen
      Faustformel fürs Mengenverhältnis: 
      zwei Teile Flüssigkeit auf ein Teil Nudeln. 

      Besser zunächst weniger Flüssigkeit nehmen und bei Bedarf etwas nachgießen.  Als Flüssigkeitsgrundlage eignet sich eine leichte Gemüsebrühe. Die Garzeit ist nicht immer gleich. Dünne Nudeln brauchen weniger Wasser und sind schneller gar. Flache und glatte Nudeln garen gleichmäßiger und schneller als unregelmäßig geformte. Frische Kräuter, Blattgemüse wie Spinat oder Rucola und auch Pesto, kommen erst zum Schluss in den Topf. Tomaten können geviertelt werden. Besonders wichtig ist die Verwendung von aromatischen Tomaten. Gemüse mit kurzer Garzeit kann grobstückiger bleiben, z.B. Zucchini, Paprika und Pilze. Tiefkühl-Gemüse eignet sich auch. Der Deckel bleibt auf dem Topf. So wird energiesparend gegart. Damit Nudeln und Soße beim Garen nicht am Topfboden ansetzen, muss regelmäßig umgerührt werden, vor allem gegen Ende der Garzeit.

      Was bedeutet Caprese?


      Caprese ist italienisch und heißt „zu Capri gehörend“. Die Italiener benennen so ihren  Vorspeisensalat aus Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Olivenöl. Der Salat gilt als Nationalgericht. Seine Farben Rot, Weiß und Grün entsprechen der Farbgebung der italienischen Flagge.


      Pasta Caprese

      (für 2-3 Portionen)

      Zutaten


      250 g Nudeln -  z. B. Muschel-Nudeln, jede andere Nudelsorte kann auch verwendet werden, wie Spaghetti, Fusilii, Penne etc.250 g aromatische Kirschtomaten, am besten gevierteltZwiebel, fein gewürfelt Knoblauchzehe, fein gehacktChiliflocken nach Geschmack1 TL getrocknetes Basilikum1/2 TL Salz1 Prise Zucker500 ml Gemüsebrühe125 g BüffelmozzarellaEL fertiges Basilikum-PestoSalz und Pfefferfrisches Basilikum zum Garnieren

      Zubereitung


      Nudeln, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Chiliflocken, getrocknetes Basilikum, Salz, Zucker, Gemüsebrühe in einen großen Topf geben, alle Zutaten vermengen und zum Kochen bringen. Nun bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel das Gericht zehn bis zwölf Minuten köcheln lassen, bis die Nudeln die Flüssigkeit fast komplett aufgenommen haben. Immer wieder umrühren. Ca. eine Minute vor Garzeit den Mozzarella und das Pesto unterheben. Kurz erwärmen lassen, so dass der Käse leicht schmilzt. Zum Schluss die Nudeln mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit frischen Basilikumblättern servieren.