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Montag, 13. Juni 2016

Kokospanierte Tofusticks mit Möhren-Süßkartoffel-Stampf und Ananas-Ingwer-Salsa

Leibgericht, Küchenschlacht, ZDF,  von Gabriele Wels


Zutaten für zwei Personen


Für die Tofusticks:

200 g Tofu
1 Limette
50 g Sojasahne
1 TL Mehl
1 TL mittelscharfes Currypulver
3 EL Kokosraspeln
3 EL Kokosöl
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für den Stampf:

300 g Möhren
200 g Süßkartoffeln
1 Limette
1 rote Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
20 g Ingwer
1 kleine rote Chilischote
2 EL Ghee
200 ml Gemüsefond (hefefrei)
1 Bund Koriander
Meersalz
Cayennepfeffer

Für die Ananas-Ingwer-Salsa:

1 Ananas (extra sweet)
1 gelbe Paprikaschote
1 Zitrone
1 rote Chilischote
35 g kandierter Ingwer
1 EL Macadamiaöl
Muskatnuss
grüner Pfeffer
Meersalz


Zubereitung

Für den Möhren-Süßkartoffel-Stampf die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein hacken.
Ingwer schälen und grob reiben. Möhren und Süßkartoffeln schälen, Möhren von den Enden
befreien und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden Die Süßkartoffeln zusätzlich würfeln. Das Ghee in einem ausreichend großen Topf zerlassen, Zwiebeln 3 bis 4 Minuten glasig dünsten, Knoblauch und Ingwer zufügen und eine weitere Minute dünsten. Möhren und Süßkartoffeln zufügen, kurz andünsten und mit dem Gemüsefond ablöschen und ca. 15 bis 20 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen.

Für die Salsa die Ananas schälen und von Strunk und Grün befreien. Ein Viertel der Ananas sehr fein würfeln. In eine Schüssel geben. Gelbe Paprikaschote entkernen, von Strunk und weißen Häuten entfernen und eine Hälfte sehr fein würfeln. Chilischote (die Halbe, je nach Schärfe) ebenfalls entkernen, von Strunk und weißen Häuten entfernen und fein würfeln. Beides zu der Ananas in die Schüssel geben. Den kandierten Ingwer abtropfen lassen und ebenfalls klein würfeln und ebenfalls in die Schüssel geben. Alle Zutaten mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Ein Hälfte der Zitrone auspressen, ein paar Spritzer Zitronensaft und das Macadamiaöl untermischen und kurz durchziehen lassen. In ein Schälchen abfüllen und beiseite stellen.


Wenn das Gemüse gar ist, offen weiter kochen, bis das Wasser verdampft ist. Beiseite stellen.
Für die Tofusticks den Tofu halbieren und abtropfen lassen. Die Limette heiß waschen,
abtrocknen. Die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Tofuhälften quer in längliche Sticks schneiden, mit dem Limettensaft beträufeln, salzen und pfeffern und mit der Limettenschale bestreuen. Sojasahne mit Mehl und Currypulver verrühren, ein bisschen Wasser zufügen, bis eine glatte dickflüssige Flüssigkeit entsteht.


Kokosraspeln auf einen Teller schütten, Die Sticks erst durch die Soja-Curry- Flüssigkeit ziehen, dann von allen Seiten fest in die Kokosraspeln drücken. Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und rundherum goldbraun und knusprig braten.


Die Limettenschale abreiben und den Saft auspressen. Die halbe Chilischote entkernen, von
Strunk und weißen Häuten entfernen und fein würfeln. Koriandergrün waschen, abtrocknen, fein
hacken, ein paar Blättchen zum Garnieren übrig lassen. 


Mit dem Kartoffelstampfer das Gemüse zu einem groben Stampf verarbeiten. Mit Salz,
Cayennepfeffer und einem Esslöffel Limettensaft pikant abschmecken. Limettenschale, die Hälfte der Chiliwürfel und des Koriandergrüns unterheben.


Kokospanierte Tofusticks mit Möhren-Süßkartoffelstampf und Ananas-Ingwer-Salsa anrichten mit Korianderblättchen und Chiliwürfeln garnieren und servieren.


Anmerkung: Alle Zutaten für die Salsa in einem Topf etwas köcheln lassen und lauwarm servieren.

Samstag, 5. März 2016

Kokos-Eis mit gegrillten Ananasspießen


Dessert: „“ von Dagmar Salecic-Reichhold, Küchenschlacht, ZDF

Zutaten für zwei Personen


Für das Eis:

1 Limette
1 Vanilleschote
200 ml Sahne
400 ml Kokosmilch
100 g Zucker

Für die Ananasspieße:

1 Ananas
100 g brauner Zucker
100 g Butter
Kokosraspel, zum Garnieren

Zubereitung

Für das Eis Limette gründlich waschen und trocken reiben. Komplette Schale fein abreiben. Den Saft der Limette auspressen. Zucker in einen Topf geben und bei schwacher Hitze erwärmen bis er flüssig wird. Dabei ständig durchrühren, damit er gleichmäßig schmilzt. Kokosmilch und Schlagsahne dazu geben und kräftig aufkochen lassen.

Vanilleschote der Länge nach aufschneiden, das Mark mit dem Messerrücken auskratzen.
Limettenschale, -saft und Vanillemark in den Topf geben und unterrühren. Die Masse in eine
Eismaschine geben. Das Eis ist fertig, wenn die Masse stichfest ist. 

Für die Spieße Ananas schälen und vom Strunk befreien. Zwei große Längsstücke
herausschneiden und auf Holzspieße schieben. In der Grillpfanne mit Butter angrillen. Braunen
Zucker auf die Ananas geben, karamellisieren lassen und die Spieße mehrmals wenden.

Kokos-Eis mit Ananasspießes auf Tellern anrichten, mit Kokosraspeln garnieren und servieren.

Montag, 8. Februar 2016

Indisches Gemüse-Curry mit Ananas

Quelle: eat smarter

Zutaten

für 4 Portionen 
 
1 Zwiebel 
 1 Stück Ingwer (ca. 10 g) 
 ½ Blumenkohl (ca. 500 g) 
 2 Möhren (ca. 200 g) 
 100 g grüne Bohnen 
 2 grüne Chilischoten 
 200 g Rote Linsen 
 4 kleine festkochende Kartoffeln (ca. 200 g) 
 2 EL Rapsöl 
 2 EL mildes Currypulver 
 300 ml klassische Gemüsebrühe 
 200 ml Kokosmilch (9 % Fett) 
 100 g Cashewkerne 
 1 Baby-Ananas (ca. 400 g) 
 100 g Erbse (tiefgekühlt) 
 6 Stiele Koriander 
 Salz 
 Pfeffer

Zubereitung


Zwiebel und Ingwer schälen und fein würfeln.Blumenkohl putzen, waschen und in Röschen teilen. Möhren putzen, schälen und in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden.Bohnen putzen, waschen und schräg halbieren. Chilischoten waschen, längs halbieren, entkernen und in dünne Streifen schneiden.

Linsen in einem Sieb abspülen und abtropfen lassen.
Kartoffeln schälen, waschen und in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden.

Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln, Ingwer, Chili und rote Linsen darin bei mittlerer Hitze kurz andünsten. Möhren, Kartoffeln, Blumenkohl und Bohnen zugeben und 3-4 Minuten unter Rühren andünsten.

Currypulver zugeben, untermischen. Gemüsebrühe und Kokosmilch zugießen, aufkochen und das Curry offen 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Inzwischen die Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, auf einen Teller geben, etwas abkühlen lassen und grob hacken.

Ananas schälen, vierteln, den Strunk herausschneiden und das Fruchtfleisch in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Ananas, Cashewkerne und Erbsen zum Curry geben, untermischen und weitere 5 Minuten köcheln lassen.

Koriander waschen, trockenschütteln und grob hacken. Das Gemüse-Curry mit Salz und Pfeffer würzen und mit Koriander bestreuen.

Montag, 26. Oktober 2015

Quinoa-Hawaii-Burger




10ProPoints® Wert

Portionen: 2
 
Quinoa, das "Inkakorn" stammt aus Südamerika und ist sehr Mineralstoffreich.

Zutaten

  60 g Quinoa, trocken   
  75 ml Sojadrink, Natur, ungesüßt   
125 ml Gemüsebrühe, zubereitet, (1/2 TL Instantpulver)   
  1/2 Stück (verzehrbarer Anteil) Ananas, frisch   
  1/4 Stück Salatgurke/n   
  1 Stück Tomaten, frisch   
  2 Blatt/Blätter Eichblattsalat   
  1 Stück (klein) Zwiebel/n   
  50 g Kartoffeln, mehligkochend   
1 EL (gehackt) Petersilie, glatt   
1/4 TL Paprikapulver   
1/2 TL Curry   
1 Prise(n) Jodsalz   
1 Prise(n) Pfeffer   
1 EL Pflanzenöl   
1 EL  Frischkäse
1 TL Agavendicksaft   
2 Stück Roggenbrötchen   

Anleitung

Quinoa nach Packungsanweisung in Sojadrink und 100 ml Brühe garen. Ananas schälen, zwei dünne Scheiben abschneiden und den Strunk aus der Mitte herausschneiden. Restliche Ananas vierteln, den Strunk entfernen und Ananas würfeln. Gurke und Tomate waschen und in dünne Scheiben schneiden. Salatblätter waschen und trocken schütteln.

Zwiebel schälen, fein würfeln und in restlicher Brühe glasig dünsten. Kartoffel schälen und fein reiben. Quinoa mit Zwiebelwürfeln, Kartoffel, Petersilie, Paprikapulver, 2 Messerspitzen Currypulver, Salz und Pfeffer zu einer geschmeidigen Masse verkneten und daraus 2 Burger formen. Öl in einer Pfanne erhitzen und Quinoaburger darin ca. 3–4 Minuten von jeder Seite braten.

Für die Currycreme Frischkäse mit restlichem Currypulver und Agavendicksaft verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Brötchen aufschneiden und auf dem Toaster erwärmen. Brötchenhälften mit Salatblättern und einigen Gurkenscheiben belegen. Quinoaburger, Ananas- und Tomatenscheiben darauf verteilen und mit oberen Brötchenhälften abdecken. Quinoa-Hawaii-Burger mit Ananas und Gurken servieren.

Montag, 14. September 2015

Loup de mer im Asiasud gedämpft mit Ananas-Erdnussreis



Quelle: Johann Lafer

Zutaten für vier Personen:


Loup de mer:

 
2 Stangen Zitronengras
2 cm Ingwerknolle
1 Limette
1 TL Korianderkörner
2 Sternanis
1 Knolle Knoblauch
6 Zehen Knoblauch
40 g Zucker, braun
100 ml Sojasauce
300 ml Pflaumenwein
300 ml Fischfond
2 Schalotten
1 kg Loup de mer, mit Haut und Kopf
1 EL Korianderkraut
60 g Butter
Salz
Pfeffer
Chili aus der Gewürzmühle


Ananas-Erdnussreis:

 

150 g Basmatireis
30 ml Erdnussöl
2 Schalotten
1 Schote Chili
1 Zehe Knoblauch
300 ml Geflügelbrühe
100 ml Ananassaft
1 TL Salz
50 g Erdnüsse, ungesalzen und geschält
1 Baby Ananas
2 EL Blattpetersilie
1 Gewürzbeutel
5 Kardamomkapseln
3 Sternanis
3 Nelken
1 Stange Zimt
Koriandergrün
Salz
Pfeffer



Zubereitung:

Loup de mer:

 
Zitronengrasstängel leicht plattieren. Ingwer in Scheiben schneiden. Limette schälen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Korianderkörner und Sternanis in einer Pfanne ohne Fett rösten. Die sechs Knoblauchzehen in feine Scheiben schneiden. Zucker in einem Dämpftopf karamellisieren, mit Sojasauce, Pflaumenwein und Fischfond ablöschen. Zitronengrasstängel, Ingwer- und Limettenscheiben, Korianderkörner, Sternanis, halbierte Schalotten und Knoblauchzehen zugeben und einmal aufkochen lassen.

Den Fisch säubern und die Flossen entfernen. Die Knoblauchknolle zerschneiden und in den Fisch geben. Den Fisch auf den Dämpfeinsatz legen, in den Dämpftopf geben und bei geschlossenem Deckel (60 bis 70 Grad) etwa zehn bis 15 Minuten dämpfen. Die Haut des Fischs vorsichtig mit einem Löffel abziehen. Anschließend den Fisch warm stellen, den Sud durch ein Sieb passieren und etwas einkochen lassen. Die Sauce mit Salz, Pfeffer und Chili aus der Gewürzmühle würzen. Zum Schluss fein gehacktes Korianderkraut und Butter einrühren.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.


Ananas-Erdnussreis:


Den Reis waschen und gut abtropfen. Das Erdnussöl in einem Topf erhitzen. Schalotten und Knoblauch fein würfeln und zusammen mit dem Reis im heißen Erdnussöl anschwitzen. Einen Gewürzbeutel mit Kardamomkapseln, Sternanis, Nelken und Zimt füllen. Geflügelbrühe, Ananassaft, Chilischote, einen Teelöffel Salz und Gewürzbeutel zugeben. Einmal aufkochen, die Hitze reduzieren und den Reis bei geschlossenem Deckel etwa 15 Minuten im vorgeheizten Backofen ausquellen lassen. Die Erdnüsse im Backofen bei 180 Grad circa fünf Minuten rösten. Anschließend grob hacken. Die Ananas schälen, vierteln, den Strunk entfernen und das Fruchtfleisch fein würfeln. Die Blattpetersilie hacken und zusammen mit den Erdnüssen und der Ananas unter den Reis mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Ananas-Erdnussreis in einer Schüssel anrichten. Fisch darüber geben mit dem übrig gebliebenem Sud beträufeln. Mit frischem Koriander garnieren.

Donnerstag, 6. August 2015

Schinkenschnitte


6 ProPoints® Wert

Portionen: 1
 
Herzhafte Schinkenschnitte trifft süßen Obstjoghurt. Das macht lange satt und beugt dem unliebsamen Heißhunger vor.

Zutaten

  •   1 Scheibe(n) Roggenvollkornbrot (Schwarzbrot)   
  • 2 TL Halbfettmargarine   
  •   1 Blatt/Blätter Blattsalat   
  •   2 Stück Radieschen   
  •   1/4 Stück Salatgurke/n   
  •   1 Hand voll Physalis/Kapstachelbeeren   
  •   1/4 Stück frische Ananas   
  •   1 Stück Kiwis   
  •   200 g Magermilchjoghurt, Natur, bis 0,5 % Fett   

Anleitung

  • 1 Scheibe Schwarzbrot mit Halbfettmargarine bestreichen. Mit 1 Salatblatt, Lachsschinken und einigen Radieschen- und Gurkenscheiben belegen.
  • Kapstachelbeeren, Ananas und Kiwi klein schneiden. Joghurt mit Obst verrühren.

Donnerstag, 21. Mai 2015

Teriyaki-Lachs mit Basmatireis und Ananas-Gurken-Salat




Quelle: Viktoria Schünemann/Küchenschlacht/ZDF/ 21.5.2015
 

Zutaten für zwei Personen


Für den Teriyaki Lachs:

2 Lachsfilets à 150 Gramm
½ frische Ananas
1 Knoblauchzehe
3 cm frischer Ingwer
1 TL brauner Zucker
1 TL Sesamöl
50 ml Sojasauce
50 ml Mirin
50 ml Sake
3 EL Olivenöl
Salz, aus der Mühle
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Für den Ananas-Gurkensalat:

½ Salatgurke
½ frische Ananas
1 kleine rote Chilischote
1 kleine Schalotte
1 TL Palmzucker
1 Limette
2 cm Ingwer
½ Bund Koriander
2 TL Fischsauce
Salz, aus der Mühle
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Außerdem:

300 g Basmatireis
½ Limette


Zubereitung

Den Reis in einem Topf mit gesalzenem Wasser gar kochen.
Den Backofen auf 80 Grad Umluft vorheizen.


Für die Teriyakisauce den Knoblauch abziehen und fein hacken. Den Ingwer schälen und reiben. Knoblauch und Ingwer mit der Hälfte der Ananas, Sojasauce, Sesamöl, Mirin, Sake und braunem Zucker im Mixer vermischen, bis sich eine einheitliche Masse ergeben hat. Die Sauce in einer Pfanne erhitzen.


Für den Salat die Ananas würfeln. Die Gurke waschen, der Länge nach aufschneiden, mit einem Löffel die Kerne herauslösen und in Würfel schneiden. Die Schalotte abziehen und ebenfalls fein würfeln. Die Chili der Länge nach aufschneiden, von Kernen und Scheidewänden befreien und fein würfeln. Den Salat mit Fischsauce und Palmzucker abschmecken. Die Limette halbieren und den Saft auspressen. Den Ingwer schälen und fein reiben. Den Koriander waschen, trocken tupfen und fein hacken. Ingwer, Koriander und Limettensaft ebenfalls zu dem Salat geben.


Den Lachs kalt waschen und trocken tupfen. Anschließend von beiden Seiten kurz in einer Pfanne in Öl anbraten, dann im Backofen für weitere fünf Minuten ziehen lassen. Während des Garens den Lachs mit der Teriyakisauce bestreichen.


Die Limette waschen und trocken tupfen. Anschließend die Schale abreiben und unter den fertigen Basmatireis mischen.


Zum Anrichten zuerst Sauce auf Tellern verteilen. Den Reis in einem Servierring darauf anrichten. Den Lachs auf dem Reis platzieren und mit dem Salat garnieren.