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Donnerstag, 26. Mai 2016

Selbst gebackene Vollkorn-Pitataschen gefüllt mit Falafel & Krautsalat

Vollkorn-Pitataschen

Zutaten

½ Würfel frische Bio-Hefe
100 ml lauwarmes Wasser
500 g frischgemahlenes Dinkel- oder Weizenvollkornmehl
1 TL Salz
ca. 230 ml lauwarmes Wasser
etwas Vollkornmehl, zum Bestäuben und Ausrollen


Zubereitung


Die Hefe mit 100 ml lauwarmen Wasser und 50 g Vollkornmehl in einer großen Schüssel zu einem Vorteig verrühren. Die Schüssel in eine große Plastiktüte geben und an einem warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen, bis sich leichte Blasen bilden.

Das restliche Vollkornmehl (450 g) mit dem Salz vermischen. Zusammen mit 230 ml lauwarmen Wasser zum Vorteig geben und den Teig ca. 10 Minuten mit der Hand oder ca. 5 Minuten mit einer Küchenmaschine kneten. Der Teig sollte noch ein klein wenig klebrig sein (falls zu klebrig, noch etwas Mehl hinzugeben). Den Teig zu einer großen Kugel formen und in eine leicht mit Mehl ausgestäubte Schüssel legen. Damit der Teig nicht austrocknet, die Schüssel in eine große Plastiktüte stecken. An einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen, bis sich das Teigvolumen ungefähr verdoppelt hat. 

Nach dem Gehen den Teig nochmals für ca. 2 Minuten durchkneten.
Den Backofen auf 250°C vorheizen. Den Teig in 50 g schwere Teigstücke aufteilen, diese zu kleinen Kugeln formen und mit einem Nudelholz zu kleinen runden Fladen von ca. 10 cm Durchmesser ausrollen. Auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und noch ein paar Minuten ruhen lassen.

Die Fladen ca. 4 bis 5 Minuten im Ofen backen, bis sie ballonförmig aufgehen. Das passiert meist ganz plötzlich. 

Die fertig gebackenen Pitataschen auf einem Rost leicht abkühlen lassen.

Rotkraut- oder Weißkrautsalat

Unser Rotkraut- bzw. Weißkrautsalat-Rezept ist recht unspektulär, aber trotzdem sehr schmackhaft. Wir schneiden einfach Rot- oder Weißkohl in feine Streifen und würzen diese mit Zwiebel, Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer. Wir finden den Salat am besten, wenn er einige Stunden durchgezogen ist. Somit lässt sich dieser Salat super vorbereiten und ist auch am nächsten Tag noch gut essbar.

Rotkraut- oder Weißkrautsalat

ca. 600 g Rot- oder Weißkohl
ca. 3 EL kalt gepresstes Olivenöl
ca. 4 EL Essig, wir nehmen meist Apfelessig
ca. 1 gestrichener TL Salz
Pfeffer

Den Rot- bzw. Weißkohl putzen, Strunk entfernen und auf einem Gemüsehobel fein hobeln oder mit einem Messer schön fein schneiden.

Die Kohlstreifen in eine großen Schüssel geben und mit dem Salz mischen. Am besten mit den Händen ein paar Minuten durchkneten. Das Olivenöl und den Essig sowie etwas Pfeffer hinzufügen, gut vermengen und mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

Vor dem Servieren nochmal abschmecken und ggf. etwas Öl, Essig, Salz oder Pfeffer hinzufügen.

Falafel

Falafel sind eigentlich frittierte Bällchen aus Hülsenfrüchten wie Kichererbsen und Gewürzen aus der arabischen Küche. Wir haben allerdings ein Rezept verwendet, wo diese nur angebraten und nicht frittiert werden. Um sie leichter braten zu können, waren unsere Falafel aber statt Bällchen eher Taler. Unser Rezept haben wir im Vollwert-Forum entdeckt und im Vergleich zum Originalrezept nur kleine Anpassungen vorgenommen. Wir haben die Kichererbsenmenge z.B. etwas erhöht. Außerdem haben wir Zwiebel und Knoblauch nicht extra angebraten, sondern beides direkt in den Falafelteig gemischt.
Die Falafal schmecken kalt auch am nächsten Tag noch sehr lecker. Somit sind sie super zum Mitnehmen für unterwegs oder ins Büro geeignet.

Falafel aus gekochten Kichererbsen

150 g getrocknete Kichererbsen
50 g Vollkornhirse
1 TL Zitronensaft
1 Zwiebel, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1/2 Bund frische Petersilie oder TK-Petersilie, fein gehackt
optional 1 frische Chilischote, fein geschnitten oder 1 Messerspitze scharfes Paprikapulver
2 TL Tomatenmark
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
Pfeffer
ca. 1 TL Meersalz
ca. 50 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl


Butter oder kalt gepresstes Olivenöl, zum Anbraten
Die Kichererbsen über Nacht (oder tagsüber) in kaltem Wasser in einem Topf einweichen. Nach dem etwa 12-stündigen Einweichen das Einweichwasser abgießen und die Kichererbsen in frischem Wasser ca. 60 Minuten weich kochen. Vor dem Kochen Kichererbsen mit grünen oder braunen Stellen aussortieren. Nach dem Kochen die Kichererbsen abtropfen und abkühlen lassen.
Die Hirse mit kaltem Wasser abspülen und in 150 bis 200 ml Wasser zum Kochen bringen. Bei kleiner Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Hirse weich ist.
Die Zwiebel, den Knoblauch, die Petersilie und optional die Chilischote (ohne Kerne) fein hacken.
In einer großen Schüssel oder einem Topf die gekochten Kichererbsen, Hirse, Zwiebel, Knoblauch, Petersilie, Zitronensaft sowie Tomatenmark geben und mit dem Pürierstab pürieren. Falls die Masse zu fest oder widerspenstig ist evtl. etwas Wasser hinzufügen.
Mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer kräftig würzen.
Ca. 50 g Dinkel- oder Weizenvollkornmehl hinzugeben und mit nassen Händen kleine Taler formen.
Etwas Olivenöl oder Butter in einer Pfanne erhitzen und die Taler bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun anbraten. Achtung: Nicht zu früh wenden, sonst können sie zerfallen!
Evtl. auf Küchenpapier geben und etwas abtropfen lassen.

Knoblauch-Dip

Da die restlichen Komponenten etwas aufwändiger waren, haben wir den Knoblauch-Dip sehr einfach gehalten. Wir haben einfach nur Sauerrahm mit fein gehacktem Knoblauch vermischt und gewürzt. Fertig!

Knoblauch-Sauerrahm-Dip

1 – 2 Knoblauchzehen, sehr fein gehackt
1 Paket Sauerrahm
Salz Pfeffer

Die Knoblauchzehen sehr fein hacken (oder durch eine Knoblauchpresse drücken) und zusammen mit Sauerrahm in eine kleine Schüssel geben. Gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer den Dip abschmecken.


 Quelle: http://vollwert-blog.de/vollkorn-pitataschen/

Donnerstag, 3. März 2016

Fränkischer Sauerbraten mit hausgemachten Baumwollne Klöße und Blaukraut

Zutaten für vier Personen:

Blaukraut:

1 Kopf Blaukraut
2 Zwiebeln, rot
1 Apfel
0,5 l Rotwein
200 ml Apfelsaft
100 ml Traubensaft
50 ml Orangensaft
2 EL Preiselbeeren
1 Schuss Essig
50 g Speck
1 EL Gänsefett
1 Gewürzsäckchen
10 Pfefferkörner
5 Pimentkörner
2 Nelken
2 Lorbeerblätter
Zimt

Baumwollne Klöße:

750 g Kartoffeln
80 g Mehl
80 g Kartoffelstärke
2 Eier
1 EL Quark
3 Scheiben Toastbrot
2 EL Butterschmalz
Salz

Fränkischer Sauerbraten:

1,2 Kg Rindfleisch, aus der Schulter
250 ml Wasser
250 ml Rotwein
250 ml Essig
1 Zweig Thymian
3 Lorbeerblätter
8 Pfefferkörner
3 Wacholderbeeren
3 Nelken
2 Zwiebeln, mittelgroß
50 g Lauch
100 g Karotte
100 g Sellerie
100 g Saucenlebkuchen
2 EL Zucker
3 EL Dörrobst, verschiedenes
2 EL Crème fraîche
Butterschmalz
Pfeffer aus der Mühle
Salz
Zimt

 

Zubereitung:

Blaukraut:
Das Gewürzsäckchen mit Pfefferkörnern, Pimentkörnern, Nelken, Lorbeerblättern und etwas Zimt füllen. Das Blaukraut in feine Streifen schneiden und über Nacht in einer Marinade aus roten Zwiebeln, klein geschnittenem Apfel, Rotwein, Apfelsaft, Traubensaft, Orangensaft, Preiselbeeren, Essig, Speck, Gänsefett und dem Gewürzsäckchen einlegen. Anschließend einmal aufkochen lassen und unter ständigem Rühren bei kleiner Hitze circa eine Stunde weich kochen lassen. Nach Bedarf mit etwas geriebener Kartoffel abbinden.

Baumwollne Klöße:

Die Kartoffeln schälen, halbieren und in einem Topf mit kaltem Salzwasser kochen. Währenddessen das Toastbrot von der Rinde befreien und in Würfel schneiden. Das Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel darin goldbraun rösten. Auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen. Nun die Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse pressen und auf einem Blech ausdampfen lassen. Mehl und Kartoffelstärke darüber streuen und mit Eiern, Quark und Salz zu einem Teig vermengen. Anschließend Salzwasser zum Kochen bringen, einen kleinen Probeknödel formen und darin sieden lassen. Wenn der Kloß zusammenhält, die restliche Masse zu Klößen formen und mit den gerösteten Brotwürfeln füllen. Sollte der Kloß nicht zusammenhalten noch etwas Kartoffelstärke und ein Ei dazugeben. In kochendem Salzwasser einmal aufkochen lassen und anschließend 15 bis 20 Minuten sieden lassen.

Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.

Fränkischer Sauerbraten:

Karotte, Lauch und Sellerie putzen und in grobe Stücke schneiden. Die Zwiebeln schälen, vierteln und mit den Lorbeerblättern, Pfefferkörnern, Wacholderbeeren, Nelken, Thymian, einem Teelöffel Salz und Wasser in einem Topf kurz aufkochen. Das Fleisch von Fett befreien und in eine Schüssel geben. Den Essig und 250 Milliliter Rotwein mit dem abgekühlten Sud vermengen und über das Fleisch gießen, bis es bedeckt ist. Circa drei bis vier Tage abgedeckt in den Kühlschrank stellen und beizen. Anschließend das Fleisch herausnehmen und trocken tupfen. In einem großen Bräter einen Esslöffel Butterschmalz erhitzen und das Fleisch von allen Seiten anbraten. Den Sud mit dem Gemüse über das Fleisch gießen. Den Braten abgedeckt im vorgeheizten Backofen circa drei Stunden schmoren bis das Fleisch weich ist. Danach das Fleisch herausnehmen und warm stellen. Den Sud mit einem Mixstab pürieren und anschließend durch ein feines Sieb passieren. Den Saucenlebkuchen in der Sauce einweichen und einmal aufkochen lassen. Mit Zucker, Salz und Pfeffer leicht süßsauer abschmecken. Das Dörrobst mit 100 Milliliter Rotwein und etwas Zimt erwärmen. Das Fleisch in Scheiben schneiden, mit der Sauce übergießen. Dörrobst und etwas Crème fraîche darauf geben und mit Klößen und Blaukraut servieren.
Quelle: Alexander Herrmann, LLanz kocht, ZDF

Sonntag, 31. Januar 2016

Apfelrotkohl

Quelle: Der große Lafer


Zutaten für 4 Portionen:


1 kg Rotkohl
1 Zimtstange
2 Gewürznelken
1 Lorbeerblatt
2 Wacholderbeeren
10 weiße Pfefferkörner
100 g Apfelmus
2 EL flüssiger Honig
50 ml Weißweinessig
200 ml Rotwein
2 Zwiebeln
250 g Äpfel
50 g Gänseschmalz
Salz
Pfeffer


Zubereitung:



Den Rotkohl vierteln, die äußeren Blätter und den Strunk entfernen. Den Rotkohl in feine Streifen hobeln oder schneiden.

Tipp I: Je gleichmäßiger Sie den Kohl schneiden, desto gleichmäßiger wird er gar.
Tipp II: Wenn Sie größere Mengen verarbeiten ist die Küchenmaschine eine praktische Alternative zur Handarbeit mit dem Messer.

Zimt, Nelken, Lorbeer, Wacholder und Pfeffer in einen Teefilter geben und mit Küchengarn zubinden.

Rotkohl mit Apfelmus, Honig, Essig und Rotwein mischen und den Gewürzbeutel dazugeben. Den Rotkohl abgedeckt über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Den Rotkohl in einem Sieb abtropfen lassen. Den Sud dabei auffangen.

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.
Die Äpfel waschen, schälen und das Fruchtfleisch grob würfeln.
Das Schmalz in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin andünsten. Rotkohl zu den Zwiebeln geben und andünsten.

Die gewürfelten Äpfel dazugeben und gut mit dem Rotkohl mischen.
Mit dem Sud aufgießen und mit 1 Tl Salz würzen.

Den Rotkohl einmal aufkochen lassen und zugedeckt bei milder Hitze 30 Minuten schmoren.
Dann offen 15 Minuten weitergaren, damit der Sud einkocht.Den Gewürzbeutel entfernen und den Rotkohl mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Der Rotkohl bekommt eine fruchtige Note, wenn Sie ihn mit Johannisbeer- oder Holunderbeersaft oder mit Preiselbeeren aus dem Glas verfeinern.



Montag, 26. Oktober 2015

Rotkohlsuppe mit Frischkäsenocken


6ProPoints® Wert

Portionen: 2
 
Ein Rezept für den Sattmacher-Tag.
Die Frischkäsenocken machen diese Suppe besonders raffiniert.

Zutaten

  350 g Rotkohl/Blaukraut   
  1 Stück (mittelgroß) Zwiebel/n   
2 TL Pflanzenöl   
2 Stück Nelken   
3 Stück Wacholderbeeren   
2 Blatt/Blätter Lorbeer   
800 ml Gemüsebrühe, zubereitet, (3 TL Instantpulver)   
  1 Stück (mittelgroß) Äpfel, säuerliche (z.B. Boskop)   
  200 g Frischkäse (bis 1 % Fett absolut)   
1 TL Honig   
1 Prise(n) Jodsalz   
1 Prise(n) Pfeffer   
2 EL Kräuter, gehackt (Mischung)   
1 Messerspitze(n) Muskatnuss   
  2 Scheibe(n) Roggenvollkornbrot (Schwarzbrot)   

Anleitung

Kohl putzen, vierteln, den Strunk entfernen und Kohl in Streifen schneiden. Zwiebel schälen und würfeln. Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebelwürfel darin glasig andünsten. Kohlstreifen mit Nelken, Wacholderbeeren und Lorbeerblättern dazugeben, mit Brühe ablöschen und zugedeckt ca. 50 Minuten garen.

Äpfel vierteln, entkernen, schälen und würfeln. Apfelwürfel nach ca. 20 Minuten zur Suppe geben und mitgaren. Nelken, Wacholderbeeren und Lorbeerblätter aus der Suppe entfernen, die Hälfte Frischkäse dazugeben und Suppe pürieren. Suppe mit Honig verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Restlichen Frischkäse mit Kräutern verrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Aus der Frischkäsemasse mit 2 Teelöffeln Nocken formen und Rotkohlsuppe mit Frischkäsenocken und Schwarzbrot servieren.

Donnerstag, 12. Februar 2015

Der schnellste Rotkohl der Welt

Quelle: Alexander Herrmann
Für zwei Personen  

Zutaten:
 
½ Rotkohl (frisch)
1 roter Apfel
1 Orange
150 g Pekannüsse
3 EL Preiselbeeren
50 ml Rotweinessig
150 ml Rotwein
100 ml Rapsöl
150 g Sauerrahm
½ TL Lebkuchengewürz
Meersalz
schwarzer Pfeffer, aus der Mühle 


Zubereitung:

 
Den Rotkohl in feine Streifen schneiden und in einer Pfanne mit einem kleinen
Schuss Rapsöl braten. Den Apfel in Spalten schneiden und dabei das Kerngehäuse
entfernen. Die Apfelspalten mit dem Rotkohl in der Pfanne braten, (dürfen Farbe
bekommen) und mit einer Prise Salz würzen.
Die Preiselbeeren in einem kleinen Topf karamellisieren und mit dem Rotweinessig
ablöschen. Dann mit dem Rotwein auffüllen und langsam einkochen.
Die Orange filetieren und dabei den Saft auffangen. Den Orangensaft in einer
Schüssel mit einem kleinen Schuss Rapsöl, einer Prise Salz, großzügig Pfeffer und
dem Lebkuchengewürz mit einem Schneebesen zu einer Vinaigrette verrühren und
die Orangenfilets hineingeben.
Den Sauerrahm mit einer Prise Salz abschmecken.
Die gerösteten Apfelspalten sternförmig auf zwei Tellern verteilen, den gebratenen
Rotkohl mittig darauf anrichten und die süß-sauren Preiselbeeren darüber fallen
lassen. Die Filets mit der Orangenvinaigrette beträufeln und die Pekannüsse grob
darüber bröseln. Zuletzt einige kleine Nocken des abgeschmeckten Sauerrahms
darauf verteilen und mit einer Prise Meersalz und ggf. einer kleinen Prise
Lebkuchengewürz bestreuen.

Donnerstag, 22. Januar 2015

Rotkohl-Knödel-Wurst-Auflauf

 

Quelle: Lecker.de

Zutaten für 4 Personen:


1 Kopf (ca. 1 kg) Rotkohl
1 Zwiebel
30 g Butterschmalz
1 Lorbeerblatt
3 Pimentkörner
1/4 l Apfelsaft
1/8 l trockener Rotwein
Salz
Pfeffer
1 Packung (400 g) Mini Knödel (geformte Kartoffelknödel)
20 g Butter
30 g Walnusskerne
3 Stiele Petersilie
1 Scheibe Toastbrot
100 g Mettwurst (in dünnen Scheiben) Vegetarier lassen sie weg, oder ersetzen die Wurst durch Räuchertofu.

Zubereitung:

Rotkohl putzen, vierteln und den Strunk herausschneiden. Kohl in große Stücke schneiden und waschen. Zwiebel schälen und würfeln. Butterschmalz in einem Topf erhitzen. Rotkohl und Zwiebel darin andünsten. Lorbeerblatt, Piment, Apfelsaft und Rotwein zufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen, aufkochen und ca. 45 Minuten garen. Dabei ab und zu umrühren. Reichlich Wasser aufkochen. Knödel hineingeben und ca. 7 Minuten bei mittlerer Hitze kochen. Butter schmelzen. Walnüsse grob hacken. Petersilie waschen und fein hacken. Brot fein zerbröseln. Walnüsse, Petersilie, Brot und Butter vermengen. Knödel herausnehmen, abtropfen lassen. Rotkohl, Knödel und Wurst in eine große Auflaufform geben. Walnuss-Brotbrösel darüberstreuen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) ca. 10 Minuten überbacken.