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Samstag, 19. Mai 2018

Avocado-Mango-Mozzarella-Salat


Quelle:  feedmeupbeforeyougogo.de

Zutaten

100 ml Orangensaft
evtl. etwas rote Chilischote in feinen Ringen oder Chilipulver
3 EL gutes Olivenöl
1 EL Honig (vorzugsweise Akazienhonig)
125 g Büffelmozzarella
1 große reife Mango
1/2 Bund Rucola
30 g Pinienkerne
Saft von 1 Limette
1 reife Avocado
Salz, Pfeffer


Zubereitung

 1. Den Orangensaft in einen Topf geben und auf die Hälfte einkochen lassen. Die Reduktion in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer, Chili, Olivenöl und Honig zu einer Vinaigrette verrühren.
2. Während der Saft köchelt, den Mozzarella in 1 cm große Würfel schneiden. Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern schneiden und ebenso würfeln. Den Rucola gründlich waschen und trocken schleudern. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl anrösten und beiseitestellen. Die Limette auspressen.

3. Die Avocado schälen, halbieren und den Kern entfernen. Das Fruchtfleisch ebenfalls in 1 cm große Würfel schneiden und sofort mit dem Limettensaft beträufeln, da es sich sonst braun verfärbt. Avocado mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Zum Anrichten einen Dessertring* (8-10 cm Durchmesser) auf einen Teller setzen und zuerst eine Lage Avocado einfüllen. Darauf nacheinander Mozzarella- und Mangowürfel geben. Insgesamt etwas mehr Mango als Mozzarella und Avocado verwenden. Die Masse mit einem Löffel fest drücken und mit etwas Orangenvinaigrette beträufeln. Den Metallring abziehen und 1-3 weitere Teller auf diese Weise vorbereiten. Nun den Rucola mit der restlichen Vinaigrette in einer Schüssel anmachen und auf den Türmchen verteilen. Mit Pinienkernen bestreuen und sofort servieren.
Wer den Salat als Hauptspeise genießen möchte, kann auch alles auf einer großen Platte anrichten. Dazu passt frisches Baguette oder Focaccia.

Freitag, 30. September 2016

Auberginenpaste von Frank Rosin

Zutaten für 4 Portionen



6 Auberginen
1 Prise Meersalz
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
6 Zweige Rosmarin
5 EL Olivenöl
250 ml Gemüsefonds
50 ml Weißwein
1 Zitrone (Saft)
150 g Parmesan
1 Prise Zucker

ZUBEREITUNG

Die Auberginen in der Länge halbieren. Meersalz und Rosmarin gleichmäßig in eine Auflaufform streuen. Die Auberginenhälften mit der Innenfläche auf das Salz legen und ca. 30 min. bei 200°C backen. Somit kann das Salz den Auberginen Wasser entziehen und sie wird gar. Den Knoblauch und die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin anschwitzen und mit etwas Zucker karamellisieren. Die Auberginen aus dem Ofen nehmen und das Salz entfernen.

Mit einem Esslöffel das Fleisch der Auberginenhälften auskratzen, in eine Schüssel geben und die Schalen wegschmeißen. Das Fleisch der Auberginen mit in den Topf zu den Zwiebeln und dem Knoblauch geben und mit etwas Weißwein ablöschen. Gemüsebrühe dazu mengen und 5 min. köcheln lassen. Den Parmesan reiben. Zwiebeln und Knoblauch nochmals extra anbraten, dann mit in den Topf geben und alles mit einem Stabmixer pürieren. Mit Zitronensaft und Rosmarin abschmecken. Den Parmesan kurz vor dem Servieren mit einrühren.




Diese Creme rundet jede griechische Vorspeise ab

Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Kochzeit: 30 Minuten
Insgesamt: 

Montag, 22. August 2016

Rumänischer Zacusa-Brotaufstrich

Ein leckerer Brotaufstrich aus Paprika, Aubergine, Zwiebeln und jeder Menge Knoblauch.

 Zutaten für Portionen
3 kg rote Paprika
3 kg Auberginen
500 g Zwiebeln
10 Knoblauchzehen
10 Lorbeerblätter
200 g Paprikamark
1 Salz und Pfeffer nach Bedarf
1 Paprikapulver, edelsüß nach Bedarf
1 Paprikapulver, rosenscharf nach Bedarf
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Kochzeit: 4 Stunden
Insgesamt:

Zubereitung

Die Paprikaschoten vierteln, entkernen und mit einem Sparschäler schälen. Die geschälten Viertel im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 10 - 15 Minuten grillen. Am besten in einer Auflaufform, da die Paprika dabei Saft verlieren, den kann man später gebrauchen. Die Paprika kann man auch ungeschält grillen und die Haut später entfernen, das ist dann aber sehr zeitaufwendig.
Die Auberginen ebenfalls mit dem Sparschäler schälen, halbieren und auch 10 - 15 Minuten bei 200°C im Backofen grillen.
Die Zwiebeln schneiden, den Knoblauch pressen und zusammen mit dem Zucker in einem großen Topf goldbraun braten. Die gegrillten Auberginen und Paprika klein schneiden und in dem Topf kurz mitbraten.
Die Lorbeerblätter, die passierten Tomaten und das Paprikamark hinzufügen und auf kleiner Flamme ca. 4 - 5 Stunden köcheln lassen. Alle 20 Minuten sollte gerührt werden, die Masse darf nicht anbrennen. Zwischendurch kann man den Saft von den gegrillten Paprikaschoten hinzugeben.
Ich empfehle, die Paste nach dem Kochen erst zu würzen, da sich der Geschmack während des Kochens stets verändert. Paprikamark ist meistens schon ziemlich salzig, also dann Vorsicht beim Würzen. Salz, Pfeffer und das Paprikapulver (süß und scharf) nach Geschmack hinzufügen.
Wer den Brotaufstrich cremig mag, sollte mit einem Pürierstab alles kurz durchmixen (nicht zu viel, sonst wird das zu flüssig), aber durch die lange Einkochzeit bleibt das Gemüse eh nicht in Stücken. Die Lorbeerblätter rausnehmen.
Die Paste eignet sich nicht nur als Brotaufstrich, sondern auch als Dip und als Zugabe zu Soßen und Suppe.
Üblicherweise wird der Rest der Paste eingemacht, da es sich nicht wirklich lohnt, eine kleine Portion zuzubereiten. Die Paste wird dann in Gläser abgefüllt, kräftig zugeschraubt und 10 Minuten im Topf gekocht. Anschließend für paar Stunden auf den Deckel stellen. Die Paste ist dann gut 3 Monate haltbar.

Quelle: Kabel1.de

Spanische Kartoffelsuppe mit Chorizo-Wurst

Zutaten für Portionen
1 Schuss Olivenöl
2 Zwiebeln
1 kg Kartoffeln
3 Chorizo-Würste
2 Knoblauchzehen
100 ml Weißwein
2 Stangen Lauch
2 Lorbeerblätter
1 kl. Hand voll Petersilie
2 Zweige Rosmarin
1 kl. Stück Butter
1 Prise Muskat, Salz, Pfeffer, Zucker
750 ml Gemüsebrühe
1 kl. Hand voll Basilikum


Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Kochzeit: 45 Minuten
Insgesamt:


ZUBEREITUNG

Olivenöl in einen Topf geben und erhitzen. Knoblauch und Zwiebeln und Lauch hacken und hinzugeben. Mit einer Prise Muskat, Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Die Chorizo-Wurst klein schneiden, Kartoffeln würfeln und alles hinzugeben. Mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen. Mit Basilikum und Petersilie köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
Am Ende im Teller anrichten und mit einem Klecks Sahne servieren.

Humita de choclo - Chilenische Gemüse-Mais-Taschen

Zutaten für Portionen
1 grüne Paprikaschote (Vorspeise)
1 ½ Zwiebeln (Vorspeise)
900 g Mais, aus der Dose - gut abgetropft (Vorspeise)
75 ml Milch (Vorspeise)
3 EL Olivenöl (Vorspeise)
1 Prise Salz (Vorspeise)
1 Prise frisch gemahlener Pfeffer (Vorspeise)
2 Eier (Vorspeise)
100 g Maismehl (Vorspeise)
2 Tomaten (Vorspeise)
4 Staengel Basilikum (Vorspeise)
1 Schuss Würzöl nach Wahl zum Beträufeln
2 EL Apfelsaft (Dressing)
2 EL Honig (Dressing)
2 EL mittelscharfer Senf (Dressing)
2 EL fein geschnittener Dill (Dressing)
2 Prisen Salz (Dressing)
1 Prise frisch gemahlener Pfeffer (Dressing)
1 Spritzer Zitronensaft nach Belieben (Dressing)
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Kochzeit: 30 Minuten
Insgesamt:


Zubereitung:



Die Paprikaschote waschen, halbieren, entkernen und ohne Stielansatz in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und ebenfalls fein würfeln. Maiskörner und Milch mit einem Stabmixer pürieren.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Paprika darin bei mittlerer Hitze anschwitzen, bis die Zwiebelwürfel zu bräunen beginnen. Die Zwiebel-Paprika-Mischung unter das Maispüree heben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eier und so viel Maismehl untermischen, bis eine kompakte Masse entsteht.
Die Masse in einer Linie auf einem Streifen Frischhaltefolie verteilen und mithilfe der Folie zu einer strammen Rolle eindrehen. Dabei die Enden gut verschließen. Diese Rolle wie ein Bonbon zusätzlich mit Alufolie umwickeln. In einem großen Topf ausreichend Wasser aufkochen, die Rolle hineingeben und bei niedriger Hitze etwa 30 Minuten ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Tomaten waschen, halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Das Basilikum waschen und trocken schütteln. Die Blätter abzupfen und in feine Streifen schneiden.
Die Rolle aus dem Wasserbad nehmen, vorsichtig aus den beiden Folien wickeln und in etwas dickere Scheiben aufschneiden. Die Scheiben auf Tellern anrichten, mit Tomatenwürfeln sowie Basilikum bestreuen und mit Würzöl beträufelt servieren.
Tipp: Alternativ die Rolle nach dem Garen abkühlen lassen, in Scheiben aufschneiden und vor dem Servieren zusätzlich in wenig Öl von beiden Seiten anbraten. So wird ihr Äußeres schön knusprig, ihr Inneres bleibt dennoch weich. Dazu passt ein frischer Salat, zum Beispiel mit Rucola, Möhrenstreifen und Sprossen nach Wahl.

Empanadas de pino - Die besondere Fleischpastete

 
Chilenische Fleischpastete - Ein leckerer Genuss

Zutaten für Portionen
400 g Mehl (Teig)
1 Pack Backpulver (Teig)
2 hart gekochte Eier (Teig)
½ EL Salz (Teig)
70 ml Pflanzenfett, Öl oder Margarine (Teig)
250 ml warme Milch (Teig)
2 Eier (Teig)
1 Zwiebel (Füllung)
1 Knoblauchzehe (Füllung)
1 EL Pflanzenöl (Füllung)
300 g Rinderhackfleisch (Füllung)
100 g Rosinen (Füllung)
1 TL Kreuzkümmel (Füllung)
¼ TL Paprikapulver, edelsüß (Füllung)
1 EL Mehl (Füllung)
100 ml Weißwein (Füllung)
1 TL Oregano (Füllung)
½ TL Salz (Füllung)
1 Prise frisch gemahlener Pfeffer (Füllung)
1 hart gekochtes Ei (Füllung)
8 schwarze Oliven (Füllung)
Vorbereitungszeit: 1 Stunde
Kochzeit: 15 Minuten
Insgesamt:

Zubereitung:

Für den Teig Mehl, Backpulver und Salz mischen, Pflanzenfett dazugeben, die warme Milch und 1 Ei untermischen. Den Teig kneten, bis eine homogene Masse entsteht, zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank 1 Stunde kalt stellen.
In der Zwischenzeit für die Füllung Zwiebel und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin anbraten. Zwiebel, Knoblauch, Rosinen, Kreuzkümmel und Paprikapulver dazugeben und kurz mitbraten. Die Masse mit dem Mehl bestäuben und alles gut vermischen. Mit dem Weißwein ablöschen, mit Oregano, Salz und Pfeffer würzen. Die Mischung bei mittlerer Hitze 5–10 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig verkocht ist.
Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Den Teig aus der Folie wickeln, in 8 gleich große Stücke teilen und diese zu Kugeln formen. Jede Kugel auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche 5 mm dünn und kreisrund ausrollen. Das Ei pellen und der Länge nach achteln. Die Oliven grob hacken.
Jeweils einige Esslöffel Fleischmischung auf die Mitte der Teigkreise geben, 1 Achtel Ei und eine Olive auflegen. Die Ränder auf einer Seite zu einem Halbkreis zusammenklappen und andrücken. Die Teigoberfläche mit dem restlichen verquirlten Ei einpinseln, auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen und im heißen Ofen 10–15 Minuten goldbraun und knusprig backen.
Die Teigtaschen noch heiß servieren. Dazu passt ein gemischter Salat.

Caesarsalad mit Gambas

Ei, Senf, Essig und Öl als Dressing für den Salat, die Gambas als Augen- und Gaumenschmaus.

Zutaten für Portionen
8 Gambas
2 Köpfe Romanasalat
3 Eigelb
1 Eßl. Balsamico weiß
2 Eßl. Senf
1 Eßl. Worchester Sauce
2 Eßl. Olivenöl
4 Eßl. frisch gehobelter Parmesan
Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Kochzeit: 10 Minuten
Insgesamt:

ZUBEREITUNG

Für das Dressing alle Zutaten außer Parmesan und Romanasalat mit dem Pürierstab mixen, mit Salz, Pfeffer, Curry & Paprika abschmecken.
Salat waschen und in Stücke reißen, das Dressing über den Salat geben und alles mit Parmesan bestreuen.
Je zwei Gambas gebraten auf dem Salat anrichten und mit Baguette servieren.

GUTEN APPETIT!

Obazda und Kartoffelkäse mit hausgeräuchertem Lachsforellenfilet

Die bayerische Brotzeitspezialität mal edel zu Räucherforelle und Kartoffel-Frischkäse-Creme  © kabel eins
Zutaten für Portionen
100 g Camembert (Obazda)
100 g Brie (Obazda)
25 g Butter (Obazda)
100 ml Weißbier (Obazda)
1 Prise Salz (Obazda)
1 Prise Pfeffer (Obazda)
1 Bisschen Kümmel (Obazda)
1 Bisschen Paprika (Pulver) (Obazda)
200 g Frischkäse (Philadelphia) (Kartoffelkäse)
50 g kalte gekochte Kartoffeln (Kartoffelkäse)
1 Bund Schnittlauch (Kartoffelkäse)
100 g Rucola (Kartoffelkäse)
1 Prise Salz (Kartoffelkäse)
1 Prise Cayennepfeffer (Kartoffelkäse)
400 g Lachsforellenfilet (geräuchertes Lachsforellenfilet)
1 Prise Salz (geräuchertes Lachsforellenfilet)
1 Prise Pfeffer (geräuchertes Lachsforellenfilet)
4 Lorbeerblätter (geräuchertes Lachsforellenfilet)
1 paar Wacholderbeeren (geräuchertes Lachsforellenfilet)
1 paar Buchenspäne (geräuchertes Lachsforellenfilet)
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Kochzeit: 20 Minuten
Insgesamt:

Zubereitung:

Obazda
Camembert und Brie klein schneiden und mit weicher Butter, Weißbier und Gewürzen verkneten und abschmecken. Kaltstellen.
Kartoffelkäse
Kalte Kartoffeln fein reiben. Schnittlauch und Rucola in ca. einen Zentimeter lange Stücke schneiden und mit den Kartoffeln und dem Frischkäse vermengen. Abschmecken mit Salz und Cayennepfeffer. Kaltstellen.
Geräuchertes Lachsforellenfilet
Die Forellenfilets mit einer Pinzette von allen Gräten befreien. Salzen, pfeffern und ca. zehn Minuten lang bei 55 Grad mit Buchenholzspäne (mit zerdückten Wacholderbeeren und Lorbeerblatt) im Räucherofen räuchern. TIPP: Am besten warm servieren.

Samstag, 30. Juli 2016

Gegrillter Tunfisch - Eine Art Nizzasalat

 

Zutaten für 4 Personen


Salat

    350 g grüne und gelbe Bohnen
    gemischt
    ½ Baguette
    12 schwarze Oliven mit Stein
    3 bunt gemischte reife Tomaten
    2 Romanasalatherzen
    20 g Fetakäse
    1 Zitrone
 

Tunfrisch & Dressing

    1 großes Bund Basilikum
    6 Sardellenfilets
    Saft von 1 Zitrone
    4 EL natives Olivenöl extra
    2 Thunfischsteaks à 200g (2,5cm dick)
    1 EL Rotweinessig
    1 geh. TL körniger Senf
    1 TL flüssiger Honig



Zubereitung


Die Bohnen nebeneinanderlegen, Stielansätze und Spitzen abschneiden • In dem Topf mit kochendem Wasser bedecken, salzen und zugedeckt garen • Das Baguette in 2 cm dicke Scheiben schneiden, halbieren und in der Grillpfanne von beiden Seiten rösten • 10 kleine Stängel Basilikum zum Dekorieren beiseitelegen • Das restliche Basilikum abzupfen und mit den Sardellen, dem Saft von 1 Zitrone, dem nativen Olivenöl und 1 Schuss Wasser im Mixer pürieren.

Etwa 40 Prozent des Dressings auf eine Servierplatte gießen und beiseitestellen • Den Tunfisch mit weiteren 10 Prozent einreiben und mit Salz und Pfeffer würzen • Das restliche Dressing in einer großen Schüssel mit dem Essig, Senf und Honig verrühren • Die Bohnen abgießen, sobald sie gar sind, die Oliven entsteinen, die Tomaten würfeln und alles sorgfältig in dem Dressing wenden und vermischen.

Den Tunfisch in die heiße Grillpfanne legen und von jeder Seite 2 Minuten grillen, sodass er im Kern noch rosa ist • Den Salat grob zerkleinern und mit den Croûtons auf einem großen Brett anrichten • Bohnen, Oliven und Tomaten darüber verteilen • Die Tunfischsteaks halbieren und auf der Platte mit dem Dressing auftürmen • Mit dem restlichen Basilikum und dem zerbröckelten Fetakäse bestreuen und mit Zitronenspalten servieren.

491 kcal. p. Person  


©2012 Jamies 15 Minutes Menus, Buch: "Jamie Olivers 15 Minuten Küche Volume 1"

Dienstag, 28. Juni 2016

Marinierte Rote Bete mit Büffeljoghurt



Eine schnelle und einfache, aber schlichtweg unwiderstehliche sommerliche Vorspeise, deren
Wohlgeschmack natürlich von den verwendeten Zutaten abhängt. Die Blätter der frischen Rote Bete sind – so frisch und knackig – kein Abfall, sondern werden verlesen und gewaschen, die Stiele entfernt und das Grün dann mitverwendet. Die harten und welken Blätter werden ausgesondert.



Zutaten für vier Personen


4-6 junge Rote-Bete-Knollen (je nach Größe) mit Blättern
2-3 dicke junge Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
gemahlener Chili
2-3 Pimentkörner oder 1 TL Rote-Bete-Gewürzmischung (siehe Rezept)
2-3 EL aromatischer Essig (Apfel-, Himbeer- oder Sherry Essig)
evtl. 1 Zitrone
50 g Haselnusskerne
250 g Büffeljoghurt (oder vollfetter Naturjoghurt aus Schaf- oder Kuhmilch, eventuell halb
und halb vermischt mit saurer Sahne)
Zitronensaft und –schale

Zubereitung

 
Die Rote Bete waschen, die Blätter so abschneiden, dass die Knollen nicht verletzt werden. Die Knollen in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und rasch zum Kochen bringen. Die Blätter im aufkochenden Wasser untertauchen, damit sie zusammenfallen. Dann wieder herausfischen und im eiskalten Wasser abschrecken.

Während die Knollen etwa 20 bis 30 Minuten weich kochen, die klein geschnittenen Blätter mit
etwas fein gehacktem Knoblauch in einer Pfanne in Olivenöl kurz dünsten. Mit Salz, Pfeffer und
etwas gemahlenem Chili würzen.

Sobald sich die Knollen leicht mit der Messerspitze durchstechen lassen, die Rote Bete abgießen und kurz abschrecken, damit man sich nicht die Finger verbrennt, wenn man sie sogleich pellt und viertelt oder achtelt (je nach Größe). In einer Schüssel mit Chili und Piment oder der Gewürzmischung für Rote Bete sowie mit Essig mischen und marinieren lassen. Moritz hat das Fruchtfleisch einer Zitrone und ihren Saft zum Marinieren genommen.

Auf Vorspeisentellern einen kleinen Sockel von Blättern anrichten, die geviertelten Rote Beten darauf platzieren und mit gehackten, kurz in der Pfanne gerösteten Haselnüssen bestreuen. Mit Olivenöl beträufeln. 

Daneben einen dicken Klecks Büffeljoghurt setzen, der mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, geriebener Zitronenschale und einem Spritzer Olivenöl angemacht ist. Intensiveren Geschmack und festere Konsistenz bekommt der Joghurt, wenn man ihn in einem Sieb abtropfen lässt, das mit Küchenpapier ausgelegt ist.

 Autoren: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer, WDR

Pinkfarbenes Cremesüppchen


Dafür wird die Rote Bete roh geschält. Achtung, das hinterlässt an den Händen deutliche Spuren. Entweder mit Zitronensaft abwaschen (Finger vorher schon damit einzureiben schadet nicht) oder Handschuhe anziehen.

Zutaten für vier Personen:


3-4 Rote-Bete-Knollen (circa 300 g)
1 dicke Kartoffel (100 g)
1 Zwiebel
2 EL Butter
2-3 Knoblauchzehen
Würzmischung für Rote Bete (siehe Rezept)
500 ml Brühe
200 g Sahne
Salz
1-2 EL Apfelessig

Außerdem: 

6-8 Garnelenschwänze
4 Bambusspieße
1 EL Olivenöl
Salz 
eine Prise Würzmischung für Rote Bete
Koriandergrün oder Petersilie

Zubereitung

 
Rote Bete, Kartoffel und Zwiebel schälen, würfeln und in Butter andünsten. Den gehackten
Knoblauch und einen Esslöffel Würzmischung hinzufügen. Brühe angießen, ebenso die Hälfte der Sahne. Etwa 30 Minuten absolut weich köcheln lassen, dann die restliche Sahne hinzufügen und alles glatt mixen. Das ergibt eine unglaublich schrille, aber schöne Farbe.

Für die Spieße gefrorene Garnelen mit kochendem Wasser überbrühen. Nur kurz ziehen lassen, dann in Eiswasser abkühlen. Trocken tupfen und längs halbieren. Auf Spieße fädeln, vor dem Servieren schnell in der Pfanne in etwas Olivenöl braten oder grillen. Dabei mit Salz und etwas Würzmischung sowie mit fein gehacktem Koriandergrün bestreuen und sorgsam drehen und wenden, bis sie rundum wie davon paniert aussehen.

Die Suppe nochmals aufmixen und kräftig mit Salz und vor allem mit der Säure des Essigs
abschmecken. In Suppentassen oder, für eine kleinere Menüportion, in Kaffeetassen servieren.
Die Spießchen einfach quer darüber legen. 

So gelingt ganz einfach und wirklich schnell eine spektakuläre Vorspeise (oder auch ein Imbiss), der man nicht ansieht, wie wenig Arbeit sie macht.

Tipp: Man kann statt Garnelen auch Kalmare nehmen – sie werden geputzt, gehäutet, mit einer
Farce aus ihren eigenen Tentakeln sowie etwas eingeweichtem Brot, Kräutern und Ei gefüllt. Man kann aber auch beides mischen.

Autoren: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

Artischocke auf Roter Bete mit Ziegenfrischkäse




Junge, kleine Artischocken sind ein ganz besonderer Genuss. Sie schmecken sogar roh. Natürlich müssen sie sorgfältig geschält werden. Dabei darf man nicht zu geizig sein. Die harten Enden der Blätter sind leider kein Genuss. Zuerst die unteren Blätter abbrechen, dann den Stiel schälen und die Bruchstellen glatt schneiden. Die Blätter oberhalb des Gelben quer abschneiden. Von oben, wenn nötig, das stachelige Heu entfernen.
Die sorgsam geputzten Artischocken sofort mit Zitronensaft beträufeln oder einreiben, damit sie sich nicht verfärben. Sehr kleine Exemplare braucht man nur zu halbieren oder zu vierteln. Größere werden in Scheibchen geschnitten oder gehobelt. Und dann auch gleich mit grobem Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen.

Zutaten für vier Personen:

8-12 sehr kleine Artischocken oder 4-6 größere
1-2 Zitronen
4 gekochte rote Beten
3-4 EL Olivenöl
grobes Meersalz
250 g Ziegenfrischkäse (oder ein anderer Frischkäse)
1 EL Balsamico
Pfeffer
glatte Petersilie
 

Zubereitung

 
Die Artischocken wie oben beschrieben putzen und zerkleinern. In einer Schüssel mit 4 EL Zitronensaft, abgeriebener Zitronenschale, Salz (siehe Tipp) und Pfeffer vermischen und marinieren.

Und so wird angerichtet: Auf einem Teller einen Kringel von Olivenöl ziehen, darauf grobes Salz und Pfeffer aus der Mühle verteilen. Hierauf die in dünne Scheiben gehobelte Rote Bete (besonders dekorativ: dachziegelartig als akkurates Bett anordnen). Darauf die marinierten Artischockenscheibchen häufen und den Frischkäse daneben setzen. 

Alles mit Zitronensaft beträufeln, nochmals mit grobem Salz und Pfeffer bestreuen und mit ein paar Tropfen Olivenöl abrunden. Kleckse eines Balsamico setzen sowohl optische wie süßwürzige Akzente. Am Ende nicht zu fein gehackte Petersilie darüber streuen. 

Beilage: Am besten passt dazu geröstetes Bauernbrot. 
Getränk: Kalter grüner Tee, mit Zitrone abgeschmeckt oder einen herzhaften Weißwein, zum Beispiel ein Pigato aus Ligurien. 
Tipp: Das grobe, oft ungereinigte Meersalz hat einen ganz anderen Geschmack als das übliche Haushaltssalz. Es ist aber sehr grob, es lässt sich also nicht gut verteilen. Deshalb sollte man es vor Gebrauch in einem Mörser oder im Mixbecher zerkleinern. 
Autoren: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer, WDR

Gebratener Blumenkohlsalat mit Salbei und Chorizo

Zutaten für 2 Personen


½ kleiner Blumenkohl
4 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
1 rote Chilischote
6 Salbeiblätter
1 EL Butter
½ kleiner Kopfsalat
2 EL Aceto Balsamico
15 dünne Scheiben Chorizo (spanische Paprikasalami)


Zubereitung


Den Blumenkohl putzen, waschen, in Röschen zerkleinern und in 2 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze braten, dabei mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Chilischote waschen, trockentupfen und mit dem Messer zerdrücken. Mit den Salbeiblättern und der Butter zum Blumenkohl geben und mitbraten, bis die Salbeiblätter kross sind.


Das gegarte Gemüse auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Den Kopfsalat putzen, waschen und trockenschütteln, die Blätter auf eine Platte legen. Den Essig mit dem restlichen Olivenöl und einer Prise Salz verquirlen und den Salat damit beträufeln.

Die Blumenkohlröschen, Salbei und Chorizo auf dem Salatbett verteilen und servieren.

Tipp: Probieren Sie dieses Rezept satt mit Blumenkohl mit Romanesco.


Quelle: Alexander Herrmann

Gebratener grüner Spargel mit pochiertem Ei und Friséesalat


Zutaten für 2 Personen

1 kleiner Kopf Friséesalsat
500g grüner Spargel
2 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
2 Schuss Essig
2 sehr frische Eier
1 EL geriebener Ingwer
1 Schuss Sojasauce

Zubereitung

 
Den Frisée  putzen, kurz in lauwarmem, danach kaltem Wasser waschen und trockenschütteln.
Den Spargel waschen, die unteren 3 cm entfernen und die Stangen schräg halbieren. Im Olivenöl bei mittlerer Hitze braten und mit Salz und Pfeffer würzen.

Wasser mit einem Schuss Essig zum Kochen bringen.
Die Eier nacheinander in eine Schöpfkelle aufschlagen und in das kochende Wasser gleiten lassen. Nach 4 Minuten sind die Eier wachsweich, nach 5 bis 6 Minuten etwas fester. Die pochierten Eier mit einem Schaumlöffel herausheben, abtropfen lassen und auf einen Teller geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und im Backofen bei 60°C warm halten.

Den Spargel aus der Pfanne nehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und auf zwei Teller verteilen.


Den Bratenfond mit einem Schuss Wasser und Essig ablöschen, Ingwer und Sojasauce dazugeben und aufkochen lassen.


Friséesalat klein zupfen und auf den Spargel geben, je ein pochiertes Ei darauf setzen und die Sauce über die Eier und den Friséesalat träufeln.

Tipp: Das Wasser zum Pochieren auf keinen Fall salzen. Salz löst das Eiweiß und das pochierte Ei zerfällt.


Quelle: Alexander Herrmann

Montag, 13. Juni 2016

Petits flans aux carottes épicées, crème au chèvre frais - Karottenflan mit Ziegenkäsecreme

Ingrédients

pour les flans:

1 kg de carottes
2 dl de crème fraiche
2 oeufs
1/2 c à cumin en poudre
1/2 cuillère(s) à café curry en poudre
une pointe de cardamome en poudre 

pour la crème au chèvre:

crème fraiche 1dl
chèvre frais 200g
1 cuillère à soupe de parmesan râpe
ciboulette

Préparation

1. Peler les carottes et les couper en morceaux.
2. Faire cuire à la vapeur pendant 15 minutes jusqu'à ce que les carottes soient tendres.
3. Ajouter la crème fraiche, les œufs et les épices, saler et poivrer, et mixer le tout de manière à obtenir une crème homogène. Verser cet appareil dans des ramequins à flan (ou dans des verrines résistantes à la chaleur), et laisser cuire à la vapeur pendant 15 minutes.
4. Laisser tiédir. Pendant ce temps, chauffer légèrement la crème fraiche, ajouter le chèvre et le parmesan et travailler à l'aide d'une fourchette jusqu'à ce que le fromage soit fondu. Assaisonner, laisser tiédir.

5. Verser un centimètre de crème au chèvre sur les flans et ajouter, en guise de décoration, quelques lanières de carotte frites pendant 30 secondes dans de l'huile d'olive bouillante.

Übersetzung


Zutaten für den Flan: 1 kg Möhren, 2 dl Sauerrahm, 2 Eier, 1/2 TL gemahlener Kümmel, 1/2 Teelöffel Currypulver, ein Kaffee Kardamompulver, Zutaten für Ziegenfrischkäse: 1 dl frische Sahne 200 g frischer Ziegenkäse, 1 Esslöffel Parmesan gerieben,  Schnittlauch

Vorbereitung 1. Die Karotten schälen und  in Stücke
schneiden  2. Ca. 15 Minuten  dämpfen,  bis die Karotten weich sind. 3.Die Sahne, Eier und Gewürze, Salz und Pfeffer zufügen und alles mischen, um eine homogene Creme zu erhalten. Gießen Sie diese Masse in hitzebeständige Gläser und lassen Sie sie im  Dampftopf  für 15 Minuten stocken. 4. Abkühlen lassen. Inzwischen  die Sahne erhitzen und den Käse zufügen. Mit einer Gabel verrühren,  bis der Käse geschmolzen ist. Abschmecken, abkühlen lassen. 5. Die Ziegenfrischkäse-Creme ca. 1 cm hoch auf den Flan  gießen. Als Dekoration  ein paar Karottenstreifen für 30 Sekunden im heißen Olivenöl frittieren.

Carrot hummus & quinoa cumin crackers

Ingredients

serves: 4





HUMMUS (makes approx. 3 cups)
300 g / 10 oz carrots (4 medium carrots)
2 cups cooked chickpeas (I recommend peeling them)
5-6 tbsp / 75-90 ml lemon juice
1½ tsp coarse smoked salt
1 large garlic clove
1/3 cup / 80 ml tahini, hulled
approx. ½ cup / 120 ml fridge-cold aquafaba* or water
½ tsp hot chilli powder
2 tsp olive oil

QUINOA CUMIN CRACKERS
¼ cup dry quinoa (I used a mixture of black and white)
½ cup wholewheat flour or chickpea flour (for glutenfree crackers)
1¼ tsp fine sea salt
2 tsp ground cumin

Method

Peel carrots and chop them into equal size pieces. Coat in a small amount of olive oil and roast in 200° C / 400° F oven until tender and caramelised. You can also steam or boil them until tender.

Rinse your quinoa well and put into a small pot. Cover with water, place a lid on the pot and bring to boil. Once the water boils simmer for about 12 minutes – or until tender. Drain and set aside.

Set an oven to 180° C / 350° F and line a baking tray with a piece of parchment paper or use a Silpat if you own one.

In a medium bowl, mix flour, salt, cumin and drained and cooled quinoa. Add about 6 tbsp of cold water (if using chickpea flour you may need a touch more as it appears more absorbent) and mix well. If you are using wheat flour make sure you do not overmix or else crackers will be tough.

Brush baking paper with a bit of oil and then spread the cracker mixture very thinly over the paper in several thin strips / blotches. Press it down with the spoon to make sure the layer is super thin with an occasional hole peeking out here and there – this will make your crackers light and crispy. Just make sure the cracker mixture is spread in the same manner everywhere or else it won’t cook evenly.

Bake for 15 mins on one side and then flip over to the other side and bake for another 10-15 minutes, until crispy and golden. Remove from the oven and cool down.

Put peeled chickpeas (this will make your hummus smoother) into an upright blender together with tahini, 4 tbsp of lemon juice, garlic and salt. Switch the appliance on and start trickling in cold aquafaba. You need to add enough to enable your blender to churn the mixture without any issues (hummus thickens as it rests so do not panic if it seems like a lot of liquid). In order to help the motor work the thick mixture, make small circles with the tip of your spatula/or a knife (in the direction of turning blades) on the surface of the revolving mixture (do not dip the spatula deeper than literally a few millimetres or else you will damage the blades). This will help to burst an air pocket under the surface and helps the motor to churn. You can also use a food processor but in my experience the hummus will be less smooth.

Finally add chilli to your taste (I used ½ tsp for a bit of a kick) and more lemon juice (I used 6 tbsp in total) if you like.

Serve alongside quinoa crackers. Store leftover hummus in an airtight container in the fridge, it keeps for about 3-4 days.

Notes

*Aquafaba (AF) or bean brine is leftover cooking water from cooking most legumes. I use chickpea water and have not tried using any other type yet. You can get it from a can of low sodium chickpeas or make your own. In this recipe, I used tinned AF, but when making sweet recipes I always make my own to avoid added salt. When making your aquafaba, soak dry chickpeas in lots of water overnight, rinse and put in a large pot with lots of water. Bring to the boil and then simmer for about 1 hour (until beans are soft). Remove cooked chickpeas with a slotted spoon and what’s left in your pot is aquafaba. If it is too runny (ideally it should resemble egg whites), you can concentrate it a bit by simmering it on a low heat (without a lid) until it reaches the desired consistency. Cool it down and refrigerate for a few hours before using. It is particularly important in this recipe, as the key to light and crispy tempura is very cold batter.

Montag, 16. Mai 2016

Easy Chimichurri Garnelen

Quelle: http://damndelicious.net/2015/03/23/easy-chimichurri-shrimp/



Prep Time 10 minutes
Cook Time 10 minutes
Total Time 20 minutes

Yield 4 servings


The easiest, most simple 20-minute dish you will ever make. And this can be served either as an appetizer or light dinner!
 

Ingredients

1 pound medium shrimp, peeled and deveined
2 tablespoons olive oil
2 cloves garlic, minced
Kosher salt and freshly ground black pepper, to taste
1 cup parsley leaves, stems removed
1 cup cilantro leaves, stems removed
1 shallot, chopped
1 jalapeno, chopped, optional
3 cloves garlic, peeled
2 tablespoons fresh oregano
1/2 teaspoon crushed red pepper flakes
1/2 cup red wine vinegar
Juice of 1 lime
Kosher salt and freshly ground black pepper, to taste
1/2 cup olive oil
 

Instructions

To make the chimichurri sauce, combine parsley, cilantro, shallot, jalapeno, garlic, oregano, red pepper flakes, red wine vinegar and lime juice in the bowl of a food processor; season with salt and pepper, to taste. With the motor running, add olive oil in a slow stream until emulsified; set aside.
Preheat oven to 400 degrees F. Lightly oil a baking sheet or coat with nonstick spray.
Place shrimp in a single layer onto the prepared baking sheet. Add olive oil and garlic; season with salt and pepper, to taste. Gently toss to combine.
Place into oven and roast just until pink, firm and cooked through, about 6-8 minutes.
Serve immediately with chimichurri sauce.

Donnerstag, 5. Mai 2016

Dreierlei vom Spargel von Martin Wiatrek

Motto - „Spitzenklasse: Gerichte rund um den Spargel: von Martin Wiatrek, Küchenschlacht, ZDF

Zutaten für zwei Personen

Für die Spargelsuppe:

250 g Weißer Spargel
4 Schalotten
30g Butter
30g Mehl
200ml Sahne
½ Bund Schnittlauch
500ml Geflügelfond
Zucker, zum Abschmecken
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
Für die Blätterteig-Speck-Stange:
1 Platte Blätterteig
50g dünner Speck
1 Ei

Für den frittierten Spargel mit Zitronen-Joghurt-Dip:

100 g weißer Spargel
100 g grüner Spargel
5 Scheiben Parmaschinken
150g Pankobrösel
2 Eier
200 g Mehl
Frittierfett, zum Frittieren

Für den Zitronen-Joghurt-Dip:

1 Zitrone
200g Crème fraîche
Für den Spargelsalat mit Erdbeeren und Orangen-Honig-Vinaigrette
200 g grüner Spargel
6 Erdbeeren

½ Bund Rucola
1 Orange
3 EL flüssiger Honig
20g Walnüsse
Olivenöl, zum Abschmecken
Salz, aus der Mühle
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle


Zubereitung

Eine Fritteuse auf 180 Grad vorheizen. Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.
Für die Spargelsuppe die Schalotten abziehen, klein schneiden und in einem Topf in Olivenöl
anschwitzen. Den Geflügelfond in einem separaten Topf erhitzen.


Den Spargel von den Enden befreien. Den weißen Spargel komplett schälen, den grünen Spargel im unteren Drittel. Den Spargel für die Suppe kleinschneiden. Der Spargel kann auch ungeschält in die Suppe gegeben werden.


Den erhitzten Geflügelfond mit dem weißen Spargel für die Suppe zu den Schalotten geben und etwa 15 Minuten im Fond kochen. Den Spargel mit einer Schöpfkelle herausnehmen.
Aus Butter und Mehl eine helle Schwitze bereiten und mit dem heißen Fond aufgießen, dabei mit dem Schneebesen ständig rühren. Ca. 5 Minuten kochen lassen. Mit Pfeffer würzen, mit Salz und Zucker abschmecken und die Spargelstücke sowie die Sahne dazu geben. Die Suppe pürieren. Schnittlauch waschen, trocknen, klein hacken und auf die Suppe streuen.


Für die Blätterteigstange die Platte ausrollen und mit Eigelb bestreichen. Stange rollen, mit Speck umwickeln und abschließend nochmal mit Eigelb bestreichen. Für etwa 15 Minuten im Ofen backen.


Für den frittierten Spargel den bereits geschälten und geputzten Spargel mit Schinken umwickeln. Anschließend mit Mehl, Ei und Panko panieren und in der Fritteuse frittieren. Dann auf Küchenkrepp abtropfen lassen. 


Für den Zitronendip den Saft einer halben Zitrone auspressen, etwas Zitronenzeste abreiben. Alles mit dem Joghurt vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Für den Spargelsalat den grünen Spargel 10 Minuten in einem Topf mit Salzwasser bissfest
kochen. Anschließend in Stücke schneiden. Den Rucola waschen, trocknen und kleinschneiden.


Die Erdbeeren putzen und klein schneiden. Rucola mit Spargelstücken, Erdbeeren und Walnüssen in einer Schüssel geben. Den Saft einer Orange auspressen. Den Saft mit Honig, etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren. Über den Salat geben.


Spargelsüppchen mit Blätterteigstange, frittiertem Spargel, Dip und Salat auf Tellern anrichten und servieren.