Montag, 22. August 2016

Schokoladen-Oliven-Kuchen


Eine ungewöhnliche von Frank Rosin!

 Zutaten für 4 Portionen
20 g Mehl
75 g Bitterschokolade
20 g schwarze entkernte Oliven
1 Ei
1 Eigelb
10 g Zucker
75 g Butter
4 kleine hitzebeständige Einmachgläser (4 – 5 cm Ø)
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Kochzeit: 20 Minuten
Insgesamt:


ZUBEREITUNG

1. Butter, in ganz feine Würfel geschnittene Oliven und die Schokolade in eine Schüssel geben. Im Wasserbad die Schokolade langsam auflösen lassen.
2. Solange sich die Schokolade in der Schüssel auflöst das Ei ,ein Eigelb und Zucker aufschlagen bis die Masse steif wird.
3. Die aufgelöste Schokoladenmasse vorsichtig in die Eier einrühren und das  Mehl unterheben.
4. Die Einmachgläser mit Butter und Mehl ausstreichen, Zuckern und mit der Schokomasse randvoll füllen.
5. Bei 180°C Umluft für 13-15 Minuten backen.

Tipp

Ganz einfach lässt sich ein flüssiger Schokoladenkern einbauen: Das Einmachglas zur Hälfte mit Teig füllen, in die Mitte etwas Schokoraspeln geben und dann mit dem Teig auffüllen.

Dienstag, 2. August 2016

Thai Curry

 

Zutaten (4 Personen)

1 Esslöffel Currypaste (Asienshop, - auf Thailändisches Curry achten, es gibt auch Indisches, das zwar auch gut, aber eben nicht Thailändisch schmeckt. Gelbe Paste ist scharf, grüne sehr scharf und rote höllenscharf) Currypaste selbst gemacht



500 ml (halber Liter) ungesüßte Kokosmilch (aus Dose oder Tetrapack, im Asienshop und in vielen Supermärkten)
2 Esslöffel Fisch- oder Sojasoße (geht auch ohne)
1 Teelöffel Zucker
Salz (reichlich, abschmecken, aber nicht versalzen)
1 Spritzer Limette oder Zitrone
5 Stängel Lemongrass  (Asienshop und teilweise Supermarkt)
Ingwer und 4 Bergamotteblätter (geht auch ohne)
1 Tasse heißes Wasser
etwas Zimt und/oder Koriander

 
Einlage nach belieben: Ins Curry paßt, was schmeckt. In Thailand findet man unten stehende Zutaten im Curry  (Thai-Auberginen und Tomaten scheinen obligatorisch zu sein) und für 4 Portionen berechnet. Nicht alles hinein geben, sondern möglichst 3 Gemüse und eine Fleischart auswählen:




5 kleine grüne Auberginen (Asienshop) und/oder
2 Paprika und/oder
4 große Champignons und/oder
2 mittelgroße Tomaten und/oder
1 Süßkartoffel und/oder
400 Gramm Shrimps und/oder
400 Gramm Hähnchenbrustfilet und/oder
400 Gramm Schweinefilet

Beilage: Reis

Zubereitung

Reis kochen. Es geht mit Reis aus dem Kochbeutel. Ästheten nehmen natürlich losen Thailändischen Reis. Wie der zubereitet wird, steht auf der Packung oder in jeden Kochbuch.

Fleisch - wenn gewünscht - vorab in mundgerechte Stücke schneiden, anbraten und beiseite stellen.

Gemüse waschen und ebenfalls in Stücke schneiden (Süßkartoffel schälen!) und kurz anbraten.
Vom Lemongrass die äußere Schicht entfernen und die Stängel in Stücke etwa 3 cm lang schneiden. Ingwer - wenn vorhanden - schälen und in Scheiben schneiden.

Dann sofort mit dem eigentlichen Curry im Wok oder Kochtopf anfangen:
Kokosmilch erhitzen und Currypaste sowie Zucker einrühren. Kurz aufkochen.

Wasser, Fisch- bzw. Sojasoße, Lemongrass, Ingwer und Bergamotteblätter zugeben. Noch mal aufkochen lassen. Salzen und abschmecken.


Gemüse und Fleisch zugeben und etwa 5 bis 10 Minuten leicht köcheln lassen (bis das Gemüse gar ist). Mit etwas Zitrone, Koriander und Zimt abschmecken. Das war's!

Curry in Schälchen servieren. Den Reis auf einem Teller dazu servieren. Besonders effektvoll ist es, den Reis in ein Schälchen zu portionieren und - wie mit einem Förmchen aus dem Sandkasten - kleine Halbkugeln auf dem Teller zu formen.

Gegessen wird mit Löffel und Gabel, Lemongrass, Ingwer und Bergamotteblätter nicht mitessen, sondern nur ablutschen.

Samstag, 30. Juli 2016

Koh-Samui-Salat



Quelle:  http://fraeuleinfkocht.blogspot.com.es
Rezept von Jamie Oliver

Zutaten für 4 Personen:

300 g Reisnudeln 1 Knoblauzehe
1 Daumengroßes Stück Ingwer
6 Kirschtomaten
1 frische Chilischote
1/2 Bund Basilikum
1 geh. TL brauner Zucker
3 EL Fischsauce
2 EL Sesamöl
3 Limetten
1 Bund Radieschen
2 Karotten
1/2 Salatgurke
1 Fenchelknolle
1/2 Kohl
100 g gegarte Garnelen


Garnitur:

100 g Erdnüsse
2 EL Sesamsamen
3 getrocknete Kaffirlimettenblätter
1 Bund frische Minze
350 g Tofu
1 EL süße Chilisauce
1 Limette


Zubereitung:

Die Nudeln in einer Schüssel mit kochenedem Wasser übergießen und durchrühren | In der Bratpfanne die Erdnüsse und Sasamsamen im Sesamöl schwenken, die Kaffirlimettenblätter zerrupfen und hinein geben und alles leicht anrösten | Knoblauch, Ingwer, Tomaten, Chili, Basilikum, Zucker, Fischsauce, Sesamöl und Saft von 3 Limetten in die Küchenmaschine geben und pürieren - das wird das Dressing.

Radieschen, Karotten, Gurke, Fenchel, Kohl mit der Küchenmaschine feinblättrig schneiden. Dann kommt alles mit dem Dressing in eine Schüssel oder ein einen Bräter und wird kräftig durchgemischt - das Dressing darf so richtig in das Gemüse hinein gedrückt werden.

Die Nudeln abtropfen lassen und mit den Garnelen unter den Salat mengen | Minzeblätter grob gehackt dazu geben | Tofu schneiden, auf dem Salat anrichten und mit Chilisauce beträufeln | mit Nüssen bestreuen  .... und GENIESSEN!

Fettuccine mit Forelle, Spargel und Erbsen


© 2012 Jamie Oliver Enterprises Limited. Photography: David Loftus
 
Zutaten für 4 Personen 
Pasta
1 kleines Bund Frühlingszwiebeln
300 g grüner Spargel
Olivenöl
300 g Tiefkühlerbsen
1 Bund frische Minze
1 EL Mehl
500 ml fettarme Milch
320 g Fettuccine
250 g geräucherte Forelle
Parmesan zum Servieren
Salat & Dressing
1 roter Chicorée
1 weißer Chicorée
1 Romanasalatherz
einige Stängel frischer Estragon
2 geh. TL Dijonsenf
1 TL flüssiger Honig
1 EL natives Olivenöl extra
1 Zitrone
1 geh. EL Magermilchjoghurt

Zubereitung:
 
Frühlingszwiebeln und Spargel putzen, grob zerkleinern (die Spargelspitzen ganz lassen und beiseitelegen) und mit 2 Esslöffeln Öl und den Erbsen in den mittelgroßen Topf geben • Den Großteil der Minzeblätter grob hacken (ein paar für den Salat aufheben) und zum Gemüse geben • Das Mehl einrühren, die Milch angießen, aufkochen und köcheln lassen • Die Nudeln in den großen Topf geben, mit kochendem Wasser bedecken, salzen und nach Packungsanweisung garen.

Chicorée und Salat in schmale Spalten schneiden und in eine Servierschüssel füllen • Die Estragon- und die restlichen Minzeblätter hineinzupfen • Aus Senf, Honig, nativem Olivenöl, dem Saft von ½ Zitrone, Joghurt, Salz und Pfeffer ein Dressing herstellen.
Die Spargelsauce mit dem Pürierstab durchmixen • Die Temperatur herunterschalten, die klein gezupfte Forelle und die Spargelspitzen in die Sauce geben und einige Minuten köcheln lassen • Den Saft der zweiten Zitronenhälfte hineinpressen und noch einmal abschmecken • Die Nudeln abgießen (dabei eine Tasse Kochwasser auffangen) und mit der Sauce mischen • Ist die Sauce zu dick, etwas Nudelwasser hinzufügen • Die Fettuccine mit Parmesan bestreuen und mit dem Salat servieren • Den Salat erst bei Tisch anmachen.


©2012 Jamies 15 Minutes Menus, Buch: "Jamie Olivers 15 Minuten Küche Volume 1"

Jamie Olivers Rezept für gefüllte Ravioli

Frische Pasta ist so einfach selber herzustellen. Und diese Ravioli sind super lecker und ideal, dass auch Kinder bei der Zubereitung mithelfen. Eine Pasta-Maschine ist nicht notwendig: nur ein Nudelholz oder eine Weinflasche reichen aus.

Ravioli für 4 Personen

Für den Nudelteig:

5 frische große Eidotter von Bio-Eiern
1 Pfund festes Pastamehl
2 Esslöffel extra virgin Olivenöl
4 Zweige frischen Salbei ohne Blätter

Für die Füllung:

250g Büffel-Ricotta
2 Esslöffel fein geriebenen Pecorinokäse und eine Extraportion zum Bestreuen
2 Esslöffel fein geriebener Parmesankäse und eine Extraportion zum Bestreuen
kleinen Bund frischen Majoran ohne Blätter, eine Hälfte fein geschnitten, andere Hälfte ganz lassen
Schale von einer Zitrone
Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer

Zubereitung:

 
Als erstes wird die Pasta hergestellt. Dafür die Eidotter und das Mehl in einen Küchen-mixer geben und das ganze starten. Nach 30 Sekunden sollte das wie Semmelbrösel und anschließend wie große Teigkugeln aussehen. Nun den Teig aus dem Mixer nehmen und mit den Händen 2 Minuten lang kneten bis er weich, seidig und elastisch ist. Dann in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank ruhen lassen.

Nun geht es an die Füllung. Dafür wird alles außer dem Majoran zusammengemischt. Den Pastateig in Stücke teilen und auf einer mit etwas Mehl bestäubten sauberen Arbeitsfläche auf 1mm Dicke ausrollen. Dann in Stücke von 14 x 14 cm schneiden. Einen gut gehäuften Teelöffel von der Füllung auf eine Seite platzieren und mit einem sauberen Teigpinsel und Wasser die Pasta bestreichen. Die eine Seite des Pastavierecks mit der anderen zusammen drücken, so dass die Füllung "verpackt" ist. Dann mit dem Daumen oder der Handfläche um die Pastafüllung herum gleichmäßig festklopfen. (Das wichtigste bei der Ravioli-Herstellung ist, dass sie ohne Risse entstehen, ansonsten nicht verwenden.)

Die Ravioli in gesalzenes, leicht kochendes Wasser für 3-4 Minuten geben.
In der Zwischenzeit die Salbei- und Majoranblätter in Olivenöl anbraten bis sie knusprig sind und sie auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Die gekochten Ravioli mit etwas Nudelwasser und einen Esslöffel geriebenen Pecorinokäse in eine vorgewärmte kleine Pfanne geben und schön schütteln und vermischen.
Die Ravioli nun löffelweise auf einem Teller servieren und mit Salbei, Majoran, Parmesan und Pfeffer bestreuen.

Jamie Olivers Rezept für Pizzateig

 
Personenanzahl: 6-8
Quelle: Jamie Oliver

Zutaten:

1 kg Starkes Weißmehl oder "00"-Mehl
oder 800 g Weißmehl oder Top-"00"-Mehl, plus 200 g feines Grießmehl
1 EL feines Meersalz
2 x 7 g getrocknete Hefe
1 EL goldener Streuzucker
4 EL mildes Olivenöl 650 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Sieben Sie das Mehl und das Salz auf eine saubere Arbeitsfläche und bilden in der Mitte einen kleinen Hügel. Anschließend vermischen Sie in einem Topf die Hefe, den Zucker und das Olivenöl mit dem Wasser. Lassen Sie die Masse einige Minuten ziehen und fülle es anschließend in eine große Schüssel um. Mischen Sie nun nach und nach das Mehl mit einer Gabel seitlich unter die Flüssigkeit. Immer weiter mischen, indem Sie größere Mengen Mehl weiter einrühren. Kneten Sie das Ganze am Ende solange, bis Sie einen elastischen Teig erhalten.

Legen Sie den Pizzateig in eine gemehlte Schüssel und geben Sie noch etwas Mehl auf die Oberfläche des Teiges. Bedecken Sie nun die Schüssel mit einem feuchten Tuch und stellen alles für ca. eine Stunde an einen warmen Ort. Der Teig sollte in dieser Zeit doppelt so groß geworden sein.

Kneten Sie den Pizzateig nun auf einer gemehlten Arbeitsfläche solange, bis alle Luftblässchen verschwunden sind. Sie können den Teig entweder gleich oder später weiter verwenden – dann einfach ihn in eine Frischhaltefolie einwickeln und in den Kühlschrank bzw. das Gefrierfach legen. Wenn Sie den Teig direkt benutzen wollen, formen Sie einfach für jede Pizza, die Sie zubereiten möchten, einen kleinen Teigball. Der Teig reicht für sechs bis acht mittelgroße Pizzen. Am besten rollen Sie den Teig bereits 15 bis 20 Minuten aus, bevor Sie ihn weiterverarbeiten. Sie sollten ihn aber auch nicht Stunden vorher ausrollen. Falls Sie den Teig "vorbereiten", legen Sie ihn immer in eine Frischhaltefolie – er sollte ca. 0,5 cm dick sein. Legen Sie den Teig dann auf eine mit Olivenöl bestrichene und mit Mehl bestreute Alufolie. Sie können die Pizzateige nun so stapeln im Kühlschrank aufbewahren, bis Sie ihn brauchen.


Dies ist ein super einfacher Pizzateig, der auch als Brötchen-Teig hervorragend geeignet ist. Am Besten gelingt der Pizzateig, wenn er mit echtem italienischen "00"- Mehl zubereitet wird. Diese Mehlsorte ist feiner als normales Mehl und gibt dem Teig eine weiche Konsistenz. "OO"- Mehl gibt’s in italienischen Geschäften oder in einem gut sortierten Supermarkt. Wenn Sie normales Mehl verwenden, achten Sie darauf, dass es einen hohen Anteil an Gluten hat – so lässt es sich zu einem schönen Teig verarbeiten. Wenn Sie möchten, können Sie dies mit etwas Grießmehl vermischen - für eine kräftigere Farbe und einen volleren Geschmack.

Hähnchen mit Linsen

Personenanzahl: 4
Quelle: Jamie Oliver

Zutaten:

4 Hähnchenfilet
4 Scheiben Pancettaschinken
2 Möhren, 1 Zwiebel
1 Büchse dunkle Linsen
8 Stangen Grünspargel, frisch
200 Gramm frischen Spinat
1 rote Tomate
5 Esslöffel Joghurt
Olivenöl, Knoblauch,
Salz und Pfeffer,
Cayennepfeffer
Rosmarin, Thymian, Lorbeer
etwas Rotweinessig
1 französisches Brot

Zubereitung:

Zubereitung der Linsen

Zuerst werden die Linsen nach Anleitung gekocht. Auf ein Teil Linsen kommen drei Teile Wasser. Es waren also eine Tasse Linsen (abgewogen 250 Gramm) und drei Tassen Wasser. Sie werden 10 Minuten gekocht, zunächst ohne Salz, sonst dauert es länger, wie bei allen Hülsenfrüchten. Jamie Oliver brauchte dies nicht tun, er hat eine Büchse Linsen verwendet.
Während des Kochens kamen die geschälten orangenen Möhren, die Zwiebel und die Blätter einiger Stängel Rosmarins in die Küchenmaschine. Aus den großen Stücken wird innerhalb weniger Sekunden klein geraspelte Gemüse, welches anschließend in heißem Olivenöl in einem breiten Topf angeschmort wird. Später werden auch der gewaschene Feldsalat und die Rucolablätter kurz kleingehäckselt.
Nach dem Anschmoren der Möhren-Zwiebel-Mischung (einige Minuten) werden die Linsen dazu gegeben, ebenso etwas Salz. In diese Masse habe ich abweichend von Jamies Rezept einige der länge nach geviertelte dunkelrote Möhren gegeben. Sie brauchen nur wenige Minuten um noch bissfest zu bleiben. Ganz zuletzt wird der Brei der grünen Blätter untergerührt. Dann bleibt die Herdplatte nur noch bei kleiner Hitze an und wird nach wenigen Minuten abgeschaltet.
Der I-Punkt laut Jamie Oliver ist eine Verschlusskappe Rotweinessig. Bei mir war es Himbeeressig, da bei uns nicht so viele verschiedene Sorten stehen. Zuletzt, bei abgeschalteter Hitzezufuhr, werden drei bis vier Esslöffel Joghurt untergerührt. Fertig!

Hähnchenbrust braten

Die Hähnchenfilets waschen und trockentupfen. Dann mit Salz, Pfeffer, Paprika und Chili einreiben. Mehrmals wenden und in den Gewürzen wälzen.
Eine große Pfanne erhitzen, Olivenöl dazugeben und die Filets hineingeben. In die Pfanne kommen einige Zweige Thymian und Rosmarin sowie die Knoblauchzehen. Nach Jamie kommt auch noch Lorbeer dazu, den habe ich leider vergessen. Der Knoblauch (mit Schale) wird durch die Hitze weich, schmeckt nachher süß und hat kaum noch Schärfe.
Das Hähnchenfleisch wird schön braun gebraten und dann in der Pfanne an eine Seite geschoben. Nun ist Platz für die Schinkenstreifen und den Grünspargel. Wenn das Filet gar ist, wird es herausgenommen. Dann können die Spargelstangen noch besser in dem würzigen Öl und dem vom Schinken ausgelassenen Fett geschwenkt werden.

Das Braten des Fleisches und das Kochen der Linsen kann parallel erfolgen. Da es ja ein 15-Minuten-Rezept sein soll, steht beides wirklich nur kurz auf dem Herd. In der Röhre wird das französische Brot aufgebacken, so das alles zeitgleich fertig ist.